Django Unchained
Durchschnitts-Wertung
4,5
4374 Wertungen

153 User-Kritiken

5
59 Kritiken
4
66 Kritiken
3
15 Kritiken
2
11 Kritiken
1
2 Kritiken
0
0 Kritik
Sortieren nach:
Die hilfreichsten Kritiken Neueste Kritiken User mit den meisten Kritiken User mit den meisten Followern
Kino:
Anonymer User
4,0
Veröffentlicht am 4. Dezember 2020
Regisseur Quentin Tarantino liefert mit "Django Unchained" ein fabelhaftes Western-Epos ab, welches gleich mit mehreren hervorragenden Merkmalen überzeugen kann. So ist die Story wendungsreich, vielschichtig sowie intelligent, die Darsteller durchweg grandios, die Western-Atmosphäre gelungen, der Soundtrack fantastisch und die Inszenierung typisch Tarantino herausragend. Einzig ein paar Längen sowie ein paar Fragen Richtung Finale, trüben den Spaß. Was bleibt ist aber dennoch ein Southern, der einen Tarantino mehr als würdig ist und mit Jamie Foxx einen Helden parat hält, der begeistert. Somit stellt "Django Unchained" nicht minder ein modernen fabelhaften Western dar, der sich ohne Mühen gekonnt zu den besten der letzten vierzig Jahre zählen darf.

'Django Unchained' rockt den Wilden Westen!
Darwin D
Darwin D

1 Follower 10 Kritiken User folgen

5,0
Veröffentlicht am 10. Juni 2020
Django Unchained – Filmkritik
Ein deutscher Kopfgeldjäger, der sich als ein Zahnarzt ausgibt namens Dr. King Schulz befreit im 19. Jahrhundert in Texas einen Sklaven namens Django. Er sagt ihm, dass er nach den sogenannten Brittle-Brüdern sucht, nur leider nicht weiß wie diese aussehen. Django solle ihn dabei helfen, sie zu identifizieren und als Dank, schenkt er ihn die Freiheit. Doch als alles erledigt ist erfährt Dr. King Schulz, dass Django eine deutschsprachige Frau hat, die auf einer Plantage namens „Candyland“ lebt. Er fühlt sich schuldig und hilft Django seine Frau vor dem kalten Besitzer von Candyland, Calvin Candie zu befreien…
Der Film Django Unchained, dessen Originaler und deutscher Titel gleich sind ist der siebte Film von Quentin Tarantino und kam am 12. Januar 2013 in die deutschen Kinos und gut einen Monat früher am 25. Dezember 2012 in den Vereinigten Staaten in die Kinos. Er geht 165 Minuten, ist ab FSK 16 Jahren, USK ebenfalls 16 Jahren und ab JMK 14 freigegeben. Die Produktionskosten lagen bei 100 Millionen Dollar und hat ganze 425,4 Millionen Dollar eingespielt, was dafür sorgte, dass Django Unchained einer der Erfolgreichsten Filme von Quentin Tarantino ist.
Inhalt:
Quentin Tarantino hat für den Film einen Oscar bekommen als bestes Drehbuch. Dies ist auch nicht verwunderlich, wenn man sich diesen Film angesehen hat. Die Story schafft es dem Publikum einen Ernsten Eindruck zu überbringen, wie die damalige Zeit im Wilden Westen war. Wie schlecht Schwarze Leute behandelt wurden, wie kalt und grausam man mit den Menschen Umgegangen ist etc. Obwohl dieses ernste und traurige Thema im Hintergrund steht, ist dieser Film dennoch mit etwas Humor bepackt. Nicht so einen Humor, den man aus klassischen Komödien kennt, mit Flachwitzen usw. Es ist eher ein Humor, mit coolen Sprüchen und ernste, aber auch witzige und Inhaltsreichen Dialogen. Aber so macht das Tarantino in allen seinen Filmen. Wenn man sich nur darauf bezieht, würde dieser Film aus den anderen Meisterwerken wie Pulp Fiction oder Inglorious Basterds, bei dem der zweite Weltkrieg im Vordergrund stand kaum herausstechen. Es ist aber dennoch eine Kunst guten Humor und die weiteren vorhin genannten Aspekte, mit einem sehr ernsten Thema, bei denen Menschen es damals sehr schwierig hatten in
einem Film zu vermischen. (Nebenbei: Die rassistische Beleidigung die mit dem Buchstaben „N“ beginnt wurde in 165 Minuten 111 Mal gesagt.) Dazu kommt die Brutalität. Meiner Meinung nach hätte nach der Brutalität zu urteilen der Film ruhig eine Altersfreigabe ab 18 haben können. Denn dieser ist, wie in fast jedem Tarantino Film wirklich sehr Brutal. Es wird in Actionreicheren Szenen viel Blut vergossen, es gibt Schießereien, Folterszenen und vieles mehr, was wirklich nicht schön anzusehen ist. Aber dazu schreib ich gleich nochmal was. Auch hat der Film eine Romanze. Zwischen Django und seiner Frau Broomhilda wird auch eine Liebesgeschichte erzählt, die schon viele tiefen einstecken mussten, da diese nun eben Sklaven sind und die Sklavenhalter es nicht gut mit denen gemeint haben. Trotz allem ist deren Liebe zu einander so stark, dass man auch mal in Ohnmacht fallen könnte, wenn man den anderen nach langer Zeit wieder sieht. Darauf gehe ich jetzt nicht weiter ein, da ich versuche den Film wenig bis gar nicht zu spoilern. Django Unchained ist mehr oder weniger in zwei hälften aufgeteilt. Die erste hälfte ist mehr oder weniger die Einführung. Die Befreiung von Django und die Jagd auf die Brittle-Brüder. In der zweiten Hälfte des Films beginnt dann der Hauptteil. Es geht nun darum Djangos Frau zu befreien. Quentin Tarantino macht dies in seinen Filmen gerne, diese in Kapitel zu unterteilen. In Filmen wie „The Hateful 8“ und „Inglorious Basterds“ wird sogar immer eingeblendet, wenn ein neues Kapitel anbricht. In Django Unchained ist dies nicht der Fall, aber man merkt es dennoch, wenn die Story eine andere Richtung einschlägt.

Charaktere:
Die Charaktere haben alle eine eigene Art an sich. Jeder hat seine Vor- und Nachteile. Egal ob gut oder böse. Tarantino hat es nicht vorgesehen, dass der Zuschauer einen bestimmten Charakter hassen oder lieben muss. Das kann man nämlich selbst entscheiden.

Dr. King Schulz der deutsche Kopfgeldjäger, der sich als Zahnarzt ausgibt, obwohl er seit langer Zeit nicht mehr praktiziert, ist ein sehr ruhiger, aber auch schlauer Charakter, der immer einen coolen und lustigen Spruch auf Lager hat, immer weiß, was er tut und auch viel anderen Leuten beibringen kann. Zum
Beispiel, dass Benehmen am Tisch, Schießen, lesen usw. Auch hat er ein großes Herz gegenüber anderen, da er von der Sklaverei nicht viel hält, Django seine Liebe befreien will, obwohl er ihm nichts schuldet. Aber er kann auch sehr kalt sein, denn er nimmt seinen Ruf als Kopfgeldjäger sehr ernst. So ernst, dass er auch mal einen Kriminellen vor seinen Sohn erschießen würde, was auch im Film gezeigt wird. Man erfährt nicht viel über seine Vergangenheit, bis auf, dass er mal Zahnarzt gewesen ist, bevor er zum Kopfgeldjäger wurde.
Django Freeman der wohl die größte Rolle im Film spielt. Er ist ein sehr guter Schütze, was man in vielen Sequenzen sehen kann und hat wirklich sehr viel Liebe übrig für seine Frau. Im Film wird immer wieder gezeigt, wie die beiden durch dick und dünn gehen und Django seine Frau dabei nie aus den Augen lässt. Er ist dennoch ein sehr harter Charakter. Er zögert nicht, mal mehrere Menschen gleichzeitig zu töten. Dazu noch ohne Gnade, was manchmal sehr fies aussieht und mich an dem Film „Rambo“ erinnert. Seiner Vergangenheit wird etwas mehr Aufmerksamkeit geschenkt als die von Dr. King Schulz. Über ihn erfahren wir so einiges. Zum Beispiel wie er von seiner Frau getrennt wurde usw.

Broomhilda von Shaft, die Frau von Django Freemann ist ein sehr zurückhaltender Charakter. Sie hat auch eine Menge Liebe für ihren Mann übrig. Ich erwähnte schon, dass die beiden eine sehr große Beziehung zueinander haben. Sie wird in dem Film viel gefoltert, was beim Zusehen unangenehm ist, aber einen in den Ernst der Lage zurückwirft. Sie kann dennoch auf eigener Faust handeln, da sie im Film mehrmals versucht abzuhauen. Ihre Vergangenheit wird auch thematisiert. Nämlich wie schon gesagt, wie sie von ihrem Mann getrennt wurde, aber auch wie sie aufgewachsen ist.
Spencer „Big Daddy“ Bennett ist Besitzer einer etwas kleineren Plantage, bei der Django und Dr. King Schulz die Brittle-Brüder suchten. Er ist ein sehr seriöser Charakter, der auch ziemlich kalt ist und voller Wut ist. Auch Geldgier kann man ihm ansehen, da man ihm damit sehr leicht manipulieren kann. Der Charakter kommt nicht so lange vor, weshalb man über die Vergangenheit nichts erfährt.
Calvin J. Candie ist der Antargonist des Fimes. Er besitzt die die große Plantage Candyland, auf der Djangos Frau Broomhilda versklavt wurde. Auch Calvin Candie ist wie Big Daddy sehr Seriös, sehr kalt, wütend und Geldgierig. Er interessiert sich auch für sogenannte Mandingo Kämpfe1, was wieder zeigt wie Grausam dieser Charakter ist. Aber auch er hat mit seinen Sprüchen und Dialogen, welche etwas mit Humor versehen sind eine zwar etwas untypische Art eines Schurken, aber dennoch coole, was auf jeden Fall sehr Spannend für den Zuschauer ist. Er kann sehr gnadenlos sein, belohnt seine Sklaven aber auch, wenn sie was gut gemacht haben. Wenn Calvin Candie gut gelaunt ist, geht es für den Zuschauer eher in eine Humorvolle Richtung. Wenn er nicht gut gelaunt ist, geht’s in eine eher Ernste Atmosphäre über. Man merkt ihn auch an, dass er sehr schlau ist, was man durch einzelne Aktionen im Film feststellen kann. Seine Vergangenheit wird nur kurz angesprochen und dort geht es darum wie er seine Plantage von seinem Vater übernommen hat.
Stephen ist die etwas ältere rechte Hand von Calvin J. Candie. Er ist Calvin gegenüber sehr Treu und würde ihn niemals in Stich lassen. Aber dennoch ist er ein großer Sturkopf. Stephen schreckt vor nichts zurück, macht was man von ihm verlangt und ist sehr schlau, wann man auch im Film öfters sieht. Er ist ein unhöflicher Charakter, behandelt die die vom Rang er unter ihm sind wie Dreck, aber ehrt die, die vom Rang her über ihn sind. Auch Stephen kann wie Calvin Candie sehr grausam sein. Allerdings mangelt es bei ihm an Seriosität. Seine Art ist durchgehend sehr Ernst, was man am Anfang, als der Charakter eingeführt wurde noch lustig fand, aber im laufe der Geschichte merkt man, dass man mit ihm nicht spaßen sollte. Über seine Vergangenheit erfährt man nur, dass er schon sehr lange die rechte Hand von Calvin J. Candie ist.
Lara Lee Candie ist die Schwester von Calvin Candie. Sie führt eine Enge Beziehung zu ihm. Ihre Art ist sehr aufgesetzt. Sie ist immer am lächseln, sehr Seriös, und ist nett zu jedem. Auch zu den Sklaven. Aber dennoch kann auch sie sehr grausam sein, da sie zum Ende des Films eine kranke Idee hat, die ich hier nicht spoilern will. Sie spielt in der Geschichte keine große Rolle, weshalb man nichts über ihre Vergangenheit erfährt.
Leonide „Leo“ Moguy ist der Anwalt von Calvin Candie. Er macht alles was er will und übernimmt den Papierkram von ihm. Er ist wie Calvins zweite rechte Hand kann man sagen. Seine Art ist sehr anhänglich, aber auch Feige, was ihm eine sehr verunsicherte und nicht ernstzunehmende Rolle gibt. Auch er spielt in der Geschichte keine große Rolle, weshalb sein Charakter nicht erklärt wird. Auch nicht in der Vergangenheit.
Besetzung:
Bei der Besetzung hat Quentin Tarantino wieder einmal sehr tief in die Tasche gegriffen und die Creme de la Creme raus geholt.

Christoph Waltz als Dr. King Schulz , den man auch aus Filmen wie „Inglorious Basterds“ oder „James Bond – Spectre“ kennt, hat sogar einen Oscar für als bester Nebendarsteller für seine Rolle bekommen. Allein wegen ihm empfehle ich den Film im englischen Original zu sehen, da er als deutsch-österreicher einer deutsche Rolle spielt, sagt er im Film im Original immer mal wieder deutsche Wörter, was dazu führt, dass auch ein paar Mal ganze Dialoge auf Deutsch gehalten werden. In der deutschen Version geht dies leider unter, auch wenn man das trotzdem sehr gut umgesetzt hat, da Christoph Waltz in der deutschen Version sich selbst synchronisiert hat. Jedenfalls hat Christoph Waltz seine Rolle gefühlt, was mir wirklich sehr gefallen hat. Für mich war das seine beste Rolle, die er je in einem Film gespielt hat und hat verdient einen Oscar dafür gewonnen.
Jamie Foxx, auch bekannt aus Filmen wie „White House Down“ oder „Rio“ spielt den Protagonisten Django Freemann. (Ursprünglich war übrigens Will Smith für die Rolle vorgesehen) . Er bringt diese harte und selbstsichere Art richtig gut rüber und man kann ihm auch seine Gefühle zu seiner Frau zu 100% abkaufen. Er bringt allgemein seinen Charakter richtig gut rüber, weshalb es einfach Spaß macht, ihn bei seiner Charakterentwickelung zu begleiten. Anfangs ist er noch sehr unsicher, kann nicht lesen usw. Später nimmt ihn jeder ernst.
Kerry Washington, die man aus Filmen wie „Fantastic Four“ oder „Mr and Mrs Smith kennt“ spielt Broomhilda von Shaft. Auch sie spricht in der Originalversion zusammen mit Christoph Waltz deutsch, auch wenn es bei ihr sich natürlich nicht so flüssig anhört, da es nicht ihre Muttersprache ist. Das ist aber völlig okay, da ihr Charakter diese Sprache auch nur nebenbei gelernt hat. Sie kann dieses zurückhaltende und Schüchterne Verhalten gut rüberbringen,
aber auch bei den Folterszenen, merkt man ihr den Schmerz an, den sie hat, was einen schon kalt den Rücken runter laufen lässt.
Oscargewinner Leonardo Di Caprio als Calvin J. Candie, der auch in Filmen wie „Titanic“ oder „Inception“ mitgespielt hat, ist eigentlich nicht für die Rolle eines Bösewichts üblich. Aber dennoch spielt er seine Rolle verdammt gut. Er machts in seinem eigenen Style, was ihm als Schauspieler symphytisch macht und in seiner Rolle sehr aufregend uns spannend wirken lässt. Wie bereits gesagt spielt er einen etwas Untypischen Bösewicht, was aber wie für Leonardo Di Caprio gemacht war. Die grausame Art seines Charakters ist fesselnd, was spaß macht ihn dabei zuzusehen.
Samuel L. Jackson als Stephen, die rechte Hand von Calvin J. Candie kennt man aus Filmen wie „Kingsman – The Secret Service“, und „Pulp Fiction“, der wie die anderen auch eine Meisterleistung abgelegt hat. Er spielt seine Rolle so glaubwürdig. Seine Sturheit, sein Charme usw. sind so gut umgesetzt, dass man diesen Charakter ernstnimmt, obwohl er eigentlich nur im Hintergrund vom eigentlichen Antagonisten Calvin J. Candie steht.

Auch Quentin Tarantino selbst spielt einen kleinen Charakter im Film. Aber dies ist nur eine kleine Rolle, die ihm in die Geschichte einfügen soll, weshalb er sehr schnell weg vom Fenster ist. Dennoch war es schön mal den Mann, der hinter den Kameras steht zu sehen.

Kamera & Effekte:
Der Film setzt einen großen Wert auf gute und hochwertige Kamerafahrten und Effekte. Der Film ist zum Glück kein CGI-Massaker, wie zum Beispiel die „Star Wars Prequels“, die für einen Realfilm viel zu viel CGI benutzt haben. Dies ist aber auch ein etwas unfairer Vergleich, da man für einen Western deutlich weniger Special Effects benötigt als für einen Sci-Fi Film. Man hat bei Django Unchained versucht so nah an der Realität wie möglich zu bleiben. Für die Pistolen hat man zum Beispiel Platzpatronen benutzt. Bei den Pistolen ist es auch so, dass diese im Film auch leer gehen können. Nicht wie in schlechten Action Filmen, wo der Protagonist plötzlich unendlich Munition hat. Was ich an den Kamerafahrten gut finde, ist wie die Brutalität inszeniert wird. Man legt einen großen Wert darauf, dass das ganze Blut, was in dem Film vergossen wird gut aussieht. Das hört sich vielleicht komisch an, aber es ist
wirklich gut umgesetzt. Wenn zum Beispiel jemand erschossen wird, und man leichte Blutpartikel auf weißen Baumwollpflanzen erkennt, sieht das einfach gut aus. Dies ist nicht nur bei der Brutalität der Fall, sondern auch bei dem Essen und Trinken. Man versucht, das was im Film gegessen und getrunken wird, sehr intensiv ins Licht zu rücken, dass man am selbst Hunger oder Durst bekommt. Aber das macht Tarantino in jeden seiner Filme.

Kostüme & Make Up:
Bei den Kostümen, die von Sharen Davis gemacht wurden, wurde wirklich viel nachgedacht. Jeder trägt genau das, was zu seinem Charakter passt. Die Reicheren tragen schöne Anzuge, Mäntel oder Gewänder und die Ärmeren, wie z.B. die Sklaven, tragen vielleicht nur eine Decke und Unterwäsche.
Das Make Up sieht auch sehr realistisch aus. Das Blut sieht aus wir richtiges Blut, wenn jemand verdreckt oder verletzt ist, kann man das einem auch abkaufen und man sieht nicht, dass da geschminkt wurde. Was mir allerdings nicht gefällt, was aber auch viele Western falsch machen, sind die Zähne. So gut wie jeder hat in diesem Film knall weiße Zähne, egal ob Arm oder Reich. In der damaligen Zeit war dies unüblich weiße Zähne zu haben. Man hat sich eher darüber lustig gemacht. Aber das ist auch meckern auf dem höchsten Niveau.

Soundtrack:
Der Soundtrack ist einer der besten Dinge am Film. Man hat viele berühmte Sänger wie James Brown, 2Pac, Anthony Hamilton oder Elayana Boynton ins Boot geholt. Die Musik bringt einen viel mehr dieses Western Gefühl, was dafür sorgt, dass man umso mehr Lust hat, diesen Film zu sehen und gedanklich viel mehr dabei ist. Es macht auch Spaß diese Musik zu hören, da nicht alles nur Hintergrundmusik ist, sondern richtige Lieder. Die Titelmusik „Django“ von Rocky Roberts und Luis Bacalov ist zurehct sehr bekannt geworden und hat sich schnell in die Köpfe gesetzt.

Fazit:
Tatsächlich ist dies einer der besten Filme, die ich je gesehen habe. Der klassische Tarantino-Stil hat mich bisher in fast allen seiner Filme überzeugt, aber in Django Unchained umso mehr. Die Schauspieler haben gestimmt und konnten mit einer solch guten Chemie zueinander richtig schön sich in die Geschichte vertiefen und ihre Rolle glaubwürdig spielen. Dann noch die alles rund um die Schauspieler, wie die Location, die perfekt gewählt wurde, mit malerischen Umgebungen. Deswegen haben auch die Kamerafahrten perfekt rein gepasst. Es gibt nur eine einzige Kleinigkeit, die ich bemängeln muss und
das sind wie schon gesagt die Zähne. Tarantino hat mit diesen Film meiner Meinung nach ein wirklich großes Meisterwerk geschaffen.
Kino:
Anonymer User
4,0
Veröffentlicht am 18. Mai 2020
Hallo alle zusammen,

In meinen Augen hat Quentin Tarantino mit Django Unchained ein Meisterwerk auf die Beine gestellt. Die Handlung ist richtig gut gelungen und es ist ein sehr guter Western Film.


Ich kann es allen die Western Filme gerne schauen nur Empfehlen.

Gruss Moritz
Kino:
Anonymer User
4,0
Veröffentlicht am 10. Februar 2020
Ich liebe Tarantino Filme.Egal aub Jackie Brown,
Pulp Fiction oder Once upon a Time in Hollywood
Seine filme haben immer etwas besonders reizvolles und heben sich immer wieder gekonnt von dem sonstigem mainstream ab. Für mich war es immer absoluter Quatsch das es hieß Death proof sexistisch ist oder das Inglourious Basterds
Die Deutschen in dem dreck Zieht. Auch ein oft benutzter Vorwurf war das Django Unchained die Sklaverei verherrlichen würde. Meiner Meinung nach ist und bleibt es ja nur ein Film auch wenn die Gewaltdarstellungen übertrieben ist und bestimmte Figuren in ihrer Person überzeichnet werden. In Django Unchained geht es um den sklaven Django der eines Tages von einem Kopfgeldjäger gekauft wird. Mehr muss man garnicht wissen.Wie üblich bei Tarantino sind grandiose Schauspieler am Werk. Christoph waltz, Jamie Foxx, Leonardo DiCaprio, Samuel Jackson und don Johnson machen diesen Film zu dem was er ist. Natürlich ist der Film sehr stark inspiriert von Sergio corbuccis 1966 erschienenem Italo Western Meisterwerk Django.
Doch das macht diesem Film keinen Abruch. Ein weiterer Punkt warum ich die gewaltverherlichungs Vorwürfe absolut nicht nachvollziehen kann ist das der Film sehr wohl das unerträglich grausame Leid der schwarzen zeigt und das so hart das es Sich so anfühlt als ob man Live dabei zuschaut. Vorlalldem manche Flashbacks sind sehr kraftvoll. Wie schon erwähnt sind die Schauspieler absolute extraklasse voralldem Leonardo DiCaprio spielt in der zweiten Hälfte so genial das ich im den Oscar gegeben hätte (wenn er nominiert gewesen währe). der grund warum dieser film „nur“ 4/5 bekommt ist das
Christoph waltz zwar gut ist aber gefühlt den gleichen spielt wie in Inglourious Basterds nur in lieb. Aber sonst ein wirklich starker Film der mit seiner überzeichneten Gewalt und seinem humoristischen Ansatz zu überzeugen weiß.
Chris D. Troublegum
Chris D. Troublegum

9 Follower 45 Kritiken User folgen

4,0
Veröffentlicht am 21. Januar 2020
Immer wenn Pulp Fiction-Mastermind Quentin Tarantino einen neuen Film in der Pipeline hat, überschlagen sich PR-Experten, Fanforen und Feuilleton nahezu; die Spekulationsblase bläht sich bis zum Platzen auf, und Fanboy-Diskussionen über Tarantinos popkulturelles Universum machen die Runde. Neuerdings findet das Regie-Genie auch bei Banausen Gehör, die sein Werk bisher als ein tobsüchtiges Stillen seines juvenilen Spieltriebs abtaten. Die Kriegsfarce Inglourious Basterds (2009) polarisierte zumindest insoweit, als dass sie unter dem Preisregen Anlass zur Ereiferung darüber bieten konnte, wie Tarantino die historischen Begebenheiten um das Dritte Reich nonchalant umschrieb und in eine Pulp-Opera verwandelte, in der Hitler samt NS-Gefolgschaft durch brennbaren Nitratfilm ums Leben kommen. Seinen aktuellen Streich verortet er ins 19. Jahrhundert, in die Zeit kurz vor Ausbruch des amerikanischen Bürgerkrieges. Auch dafür hat er vereinzelt Schelte einstecken müssen. Dabei ist „Django Unchained“ ein pointierteres Statement gegen die Sklavenhalterei in diesem dunklen Kapitel der US-Historie, als so mancher selbsternannte politische Lehrfilm, der sich nur auf Faktenfledderei vor nicht selten fiktionalisiertem Hintergrund verlässt. Zudem ist Tarantino Nr. 8 einfach ein saustarker, geradliniger Genrefilm, dem man seine ganz wenigen Drehbuch-Schwächen nur
zu gerne nachsieht.

Erst kauft der deutsche Zahnarzt Dr. King Schultz (Christoph Waltz), der sich in Amerika als Kopfgeldjäger sein Zubrot verdient, den schwarzen Sklaven Django (Jamie Foxx) mithilfe seines Colts frei, dann macht er ihm bei einem selbstgezapften Bier im nächstbesten Saloon ein Angebot, das der nicht ablehnen kann. Django führt ihn zu den drei Brittle-Brüdern, die Djangos Frau Broomhilda (Kerry Washington) verschleppt haben, und Schultz exekutiert die Männer für ihn. Das Kopfgeld wird brüderlich aufgeteilt. Django soll Schultz bei der Drecksarbeit im winterlichen Mississippi helfen (hier winkt Corbuccis „Leichen pflastern seinen Weg“ aus der Ferne), und der begleitet ihn auf der Suche nach Broomhilda. Diese wird auf der entlegenen Plantage des Sklavenhändlers Calvin Candie (Leonardo DiCaprio) gefangen gehalten. King Schultz und Django geben sich als Geschäftsmann und sein treuer Lakai aus, heuern auf der Farm zum Diner an, und kommen mit Candie in Verhandlungen. Bis dessen Diener Stephen (Samuel L. Jackson) die Tarnung der potentiellen Galgenvögel auffliegen lässt…

Ein Festmahl für die Geier: „Django Unchained“ ist wieder ein kleines Novum in Tarantinos Filmografie. Zwar hat der Regisseur schon in „Kill Bill Vol. 2“ und „Inglourious Basterds“ Anklänge an den Spaghettiwestern erkennen lassen, doch nun hat er ein lupenreines Produkt seines Lieblingsgenres hervorgebracht. Ein Italo-Reißer á la Tarantino, der im Titel direkt Bezug auf Sergio Corbuccis „Django“ von 1966 nimmt. Ansonsten hat der Film wenig mit seinem avisierten „Original“ zu tun. Tarantino reitet Rodeo mit dem Genre und zeigt abermals Lust am Nicht-Erfüllen der Zuschauer-Erwartungen. Denn selbst das Bestreben, mit dem Eintritt in ein neues Genre selbigem den patentierten Tarantino-Stempel aufzudrücken, scheint ihm in „Django Unchained“ nicht genug zu sein. Auf eine verschachtelte Erzählstruktur verzichtet Tarantino zugunsten einer locker aus der Hüfte geschossenen, episch angelegten Wildwest-Hommage. Diese beginnt humorvoll, trocken wie die texanische Prärie, mit Kautabak zur Nibelungensage am Lagerfeuer, dazu spielt Ennio Morricone seine elegischen Instrumentalstücke, die uns in die Sergio Leone-Western zurückversetzen. So weit, so brillant. In der zweiten Filmhälfte verdichtet sich die Story zum böse blitzenden Schauspielerkino mit gewohnt feingeschliffenen Dialogen und spitzt sich dramatisch zu, so dass einem das Lachen im Halse stecken bleibt. Die große Darsteller-Überraschung, die der Starregisseur dabei aus dem Hut zaubert, ist Leonardo DiCaprio, der hier endlich mal einen richtigen Fiesling gibt und dabei so überzeugend diabolisch aufspielt, dass es einem die Sprache verschlägt. Dass es der einstige milchgesichtige Posterboy zu einem seriösen Charaktermime gebracht hat, ist schon seit seinen gemeinsamen Arbeiten mit Martin Scorsese („Gangs of New York“, „Departed“ usw.) bekannt, doch nun dürfte er auch den letzten Fleck seines Schwiegersohn-Images aus seiner Weste herausgewaschen haben. Christoph Waltz kann nahtlos an die Rolle des weltmännischen, eloquenten SS-Offiziers Hans Landa aus „Inglourious Basterds“ anknüpfen. Sein Zahnarzt King Schultz, auf dessen Kutsche ein riesiger Zahn an einer Metallfeder hin- und herbaumelt, ist ähnlich gestrickt, nur dass man ihn sozusagen als menschliche Version Landas bezeichnen könnte, der die Idiotie und das Verbrecherische an der Sklavenhändlerei erkennt, der, um den Job für sein Gewissen zu rechtfertigen, beteuert, dass er schließlich „mit Leichen sein Geld verdient“, und nicht mit Menschen.

Bei Tarantino feiert die Blaxploitation-Bewegung aus den Siebzigerjahren fröhliche Urständ. Django ist schwarz – und tritt den Weißen, die seine Rasse unterdrücken, gehörig in den Arsch. Tarantino lässt dazu HipHop-Beats ablaufen, zitiert „Shaft“, und dazu gibt Foxx` Revolverheld allen im Film lodernden Vermutungen einen Nährboden, dass er „der eine Nigger unter Zehntausenden“ ist. Jamie Foxx` Figur ist ikonografisch genug, um den Vorwurf des zu laxen Umgangs mit der Thematik zu entkräften – wenn dies nicht schon vorher die Szene mit dem Mandingo-Fight erledigt hat, die in ihrer Brutalität alles im Film überstrahlt. Und das, obwohl „Django Unchained“ tarantino-typisch nicht gerade anämisch ausfällt. Das Blut spritzt gar aus Pferdeleibern, und selbst tote Körper bleiben nicht verschont. Die Leichen stapeln sich am Ende unaufhaltsam in Candies Plantage, wenn Django demonstriert, dass er nicht nur gelernt hat, dass man den Steckbrief des ersten Kopfgeldes immer aufbewahrt, da dieser einem Glück bringe. Ur-„Django“ Franco Nero bekommt indes einen Cameo-Auftritt gewährt, Michael Parks gehört seit „From Dusk Till Dawn“ ohnehin zum Tarantino-Inventar, ebenso wie Samuel L. Jackson, der hier einen Sklaven spielt, der aus Gram selbst zum Sklavenhalter wird. Leicht bedauerlich ist nur, dass Tarantino sich im Mittelteil des Films, bevor er auf das Grande Finale zusteuert, ein paar Mal verzettelt (Stichwort: Jagd auf die Brittle-Brüder), so dass man den Eindruck hat, dass hier in letzter Sekunde ein paar unnötige Skriptänderungen vorgenommen wurden. Amüsant ist es natürlich trotzdem, wenn Tarantino sich kurz den Spaß gönnt, einen nächtlichen Ritt des Ku-Klux-Klans in eine Kabbelei darüber enden zu lassen, wie bescheuert ihre Masken doch zurechtgeschnitten sind.

Fazit: Mit „Django Unchained“ serviert Quentin Tarantino seinen Fans endlich den heißersehnten Italowestern, auf den er so lange hingearbeitet hat – und er enttäuscht sie nicht. Das ausufernde, bleihaltige Genre-Epos ist sozusagen „Pulp Fiction“ im Wilden Westen, ein Fünf-Sterne-Menü für Cineasten, an dem es nur wenig auszusetzen gibt, ja, das sogar ein Herz hat. Auch das hatte man nicht unbedingt erwartet…
Kino:
Anonymer User
5,0
Veröffentlicht am 15. Dezember 2019
Super !! Traurig,spannend,lustig,klares Ende.einer meiner absoluten Lieblings filme. Alles wichtige ist dabei
Jenny V.
Jenny V.

141 Follower 237 Kritiken User folgen

1,5
Veröffentlicht am 24. September 2019
Noch ein langweiliger, übermäßig langer Western.
Ich kann bei bestem Willen nicht nachvollziehen, warum dieser Film Oscars gewonnen hat, aber das geht mir jetzt schon seit Jahren so, denn die Absahner bei den Oscars sind meist ziemlich langatmig und langweilig.
Zwar gibt es die typische Westernballerei und auch ein bisschen Story, diese ist jedoch nicht immer schlüssig und auch wirklich nur von Ballerei ohne Dialoge geprägt. Das ganze zieht sich dann deutlich über 2 h dahin und man wartet vergebens auf einen Höhepunkt.
Ein einziger Lichtpunkt des Films ist der Zahnarzt gespielt von Waltz, der dem ganzen eine wunderbare ironischen und sarkastischen Humor verleiht und den Film selbst auch auf den Arm nimmt.
Ich würde den Film lediglich absoluten Western-Fans empfehlen, aber gleich sagen, dass es ziemlich lang werden kann.
Kino:
Anonymer User
3,0
Veröffentlicht am 9. Dezember 2017
Ich war ziemlich enttäuscht, bin wohl einfach mit falschen Vorstellungen ins Kino. Mit Italo-Western hatte das nicht sooooooooo viel zu tun. Ich war phasenweise richtig sauer, daß dafür der Name "Django" verhonepiepelt wurde. Das war phasenweise Comedy und völlig unpassend - wie gesagt, je nachdem, mit welcher Erwartung man das Kino aufgesucht hat.
So war es mMn am Ende ein "mittelprächtiger" Tarantino, der nicht annähernd an Pulp Fiction, Reservoir Dogs oder Jackie Brown heranreicht.
P.S.: ...diCaprio fand ich erneut klasse!
BrodiesFilmkritiken
BrodiesFilmkritiken

11.853 Follower 5.015 Kritiken User folgen

4,0
Veröffentlicht am 2. August 2017
Der werte Quentin hats einfach drauf: wieder einmal nimmt er ein angestaubtes Filmgenre und reaktiviert es auf seine Weise: in diesem Falle den Rache-Western. Dabei sammelt er das Beste aus seinem letzten Hit „Inglorius Basterds“ und bringt es hier wieder formidabel unter: gemeint ist Christoph Walz der zwar einen ganz anderen Charakter spielt, aber in Art und Auftreten perfekt an seinen Part des Hans Landa erinnert. Daneben gibt Jamie Foxx den unterkühlten Revolverhelden und es stellen sich die beiden gegenüber Leonardo DiCaprio und Samuel L. Jackson, welche beide als erstklassige Unsympathen herüberkommen. Der Film selber gliedert sich grob in drei Parts: Teil Eins ist eine launige Westernkomödie, Teil zwei ein typischer Tarantino-Film der insbesondere durch epische Dialogpassagen besticht und bei Teil drei wird unfassbar brutal Rache geübt. Das reine Westerngenre wird dieser Film sicher nicht reaktivieren, wohl aber den Zuschauern eine Menge Spaß machen. Auch wenn man viel Sitzfleisch braucht weil der Film sich stellenweise doch etwas dehnt und bei den recht heftig ausufernden Gewaltparts ein starker Magen durchaus von Vorteil sein kann. Doch alleine die unfassbar dämliche Ku-Klux-Klan Szene rechtfertigt den Kauf eines Kinotickets. Großartiger, Tarantino-Humor in extrem schräger Story: was will man mehr?

Fazit: Die Gewalt ufert mitunter etwas zu sehr aus, der Film rechtfertigt aber alle in ihn gesetzten Erwartungen.
Johannes G.
Johannes G.

192 Follower 312 Kritiken User folgen

3,5
Veröffentlicht am 23. Juli 2017
Wir erleben in dieser Hommage an das Genre des Italo-Western mit Christoph Waltz (pointiert, ironisch) und Jamie Foxx (eiskalter Draufgänger) als Kopfgeldjäger ein wunderbar harmonierendes Gespann, während Leonardo DiCaprio und Samuel L. Jackson sichtlich Freude an ihren Rollen als hinterhältige Bösewichter haben. Überraschende Wendungen gibt es viele, meistens mit beißender Sachlichkeit von Christoph Waltz kommentiert – so entstehen einige bizarr-köstliche Momente, die auch nach Tarantino-Maßstäben ihresgleichen suchen, etwa wenn beispielsweise gleich in der ersten Szene Christoph Waltz einem angeketteten Sklaven sein Gewehr in die Hand drückt („Bitte halt mal!“) und dieser zu überrascht und perplex ist, um sofort zu reagieren und die Waffe gegen seine Unterdrücker einzusetzen. Keine Frage: Wir schauen einen echten Tarantino – wo sonst findest man französischen Lebensstil, einen tollen Western-Soundtrack (Morricone!), unbeholfene Klu-Klux-Clan-Anhänger und germanische Volkssagen in ein und demselben Film?

Dennoch bleibt ein zwiespältiger Eindruck, vor allem weil im zweiten Teil die ironisch-witzigen Szenen weniger werden und den Kämpfen mehr Platz eingeräumt wird: Gewaltphantasien mit exzessiv viel falschem Blut hat Tarantino bekanntlich zur Kunstform erhoben – aber mit der Zeit stellen sich beim Zuschauer Ermüdungserscheinungen ein, vor allem, weil es schwierig ist, weitere Steigerungen zu erzielen: Noch ein Körper wird zerfetzt, noch höher spritzt das Blut. All dies hat man schon gesehen und bietet jenseits von „Inglourious Bastards“ und „Kill Bill“ nur noch Wiederholungen. Weniger Gemetzel, v.a. am Schluss, und (noch) stärkere Konzentratation auf die (genialen!) ironisch-bizarren Ideen wäre die Chance gewesen, die Vorgängerfilme zu übertreffen.
Möchtest Du weitere Kritiken ansehen?
  • Die neuesten FILMSTARTS-Kritiken
  • Die besten Filme