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Filmekenner1
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4,0
Veröffentlicht am 21. Januar 2014
Pacific Rim spielt in einer nicht all zu weit entfernten Zukunft, in der eine Alien Invasion voll im Gange ist. Die Aliens, in Form von riesigen echsen-/dinoartigen Kreaturen, genannt Keijus, werden mit riesigen Robotern, genannt Jaeger, die von zwei Piloten gesteuert werden, die Stirn geboten. Unter diesem Hintergrund, begleitet man den Piloten Raleigh ( Charlie Hunman ).
Ich hab Pacific Rim bereits drei mal gesehen, zweimal im Kino und einmal Zuhause. Im Kino war es ein optisches Feuerwerk. Die riesigen Keijus und Jaeger haben auf der Leinwand bombastisch ausgesehen. Zwar wirkt es auf dem Fernseher immer noch klasse, aber auf der Leinwand kamen die Größenverhältnisse etwas besser rüber. Generell wirkt alles verdammt gut. Die Jaeger sowie die Keijus sind richtig gut designed. Die Kämpfe auf dem Meer und in Tokio sehen klasse aus. Speziell ein Szene, in der drei Jaeger gegen zwei Keijus kämpfen, sieht verdammt cool aus. Und das ist es auch wovon der Film lebt. Die Action wirkt einfach richtig geil und hab ich so in der Form auch noch nicht gesehen.
Zur Story: Ich finde zwar die Idee, dass die Aliens aus einem Portal kommen und nicht aus dem Weltall, richtig gut, aber eigentlich ist der komplette Film vorhersehbar. Es kommt aber nicht drauf an die Story möglichst anspruchsvoll und unvorhersehbar zu machen. Der Film soll unterhalten und das funktioniert bestens. Und das wichtigste, er ist spannend! Die Zeit verfliegt, obwohl der Film ca 2h geht, wie im Flug. Mir hat die Grundstimmung im Film super gefallen. Die Bedrohung durch die Keijus ist immer zu spüren. Natürlich gibt's hier auch ein paar Logikfehler, die mich aber nicht weiter gestört haben.
Vom Cast her gefallen mir die beiden Wissenschaftler, gespielt von Charlie Day und Burn Gorman, am besten. Die beiden geben ein witziges Duo ab, die ein paar wichtige und coole Szenen haben. Ron Perlam ist einfach nur göttlich witzig. Charlie Hunman spielt zwar ganz gut, aber grade in den ruhigen Szenen nimm ich ihm die Rolle nicht ab. Ein Totaler Fehlgriff hat man mit Rinko Kikuchi gemacht. Die gute Frau überspielt die ganze Zeit, was selbst in einem Film in dem alles etwas übertrieben wird, viel zu viel ist. Ihr Schauspiel mag für asiatische Filme bestimmt gut sein, aber in einem, mehr oder weniger, westlichen Film wirkt das nur künstlich. Mit ihr kamen dann auch leider viel zu viele asiatische Einflüsse einher. Nicht das ich was gegen asiatische Filme habe, aber entweder sie sind asiatisch oder hollywood like, aber doch bitte nicht beides. Leider eine Frage des Geldes. Der einzige Schauspieler der es in einer ruhigen Szene geschafft hat mich zu berühren, war Max Martini. Er hat's als einziges geschafft etwas tiefe mit rein zubringen.
Fazit: Pacific Rim ist ein richtig guter Sci-Fi Film, der richtig spannend ist. Trotz seiner Schattenseiten funktioniert Pacific Rim wunderbar und tut genau das was er soll, unterhalten und spannend sein, nicht mehr und nicht weniger. Ich bin auch fast geneigt 4,5 Sterne zu geben, weil er mir trotz allem richtig, richtig Spaß gemacht hat. Wären die asiatische Einflüsse vielleicht minimal weniger gewesen, hätte es mit Sicherheit 4,5 Sterne gegeben. Dennoch, ich freu mich schon auf die hoffentlich kommende Fortsetzung.
Transformers war gestern... "Pacific Rim" ist herausragendes Popcornkino mit sehr guten CGI Effekten und macht einfach nur Lust auf mehr. Die Story ist zwar relativ ausgelutscht aber so gut umgesetzt , dass keine Langeweile aufkommt und man durch unglaublich gute Kampfszenen zwischen Jäger und Kaijus bestens unterhalten wird. Die Schauspieler machen ihren Job für Popcornkino gut. Manche Dialoge hätte man sich jedoch sparen können und leider ist sehr wenig von Guillermos eigener Handschrift in dem Film vorhanden. Fazit: Eine gute Mischung aus Transformers und Godzilla die sich unglaublich auf die zwölf hauen und alles zerstören was gerade in der näheren Umgebung steht :). Top!
Nun, Pacific Rim besteht zu 60% aus Haudrauf-Action. Das Design der Roboter ist wirklich beeindruckend, die Ironie das der K-Day (Kaiju-Tag) 2013 passiert ist etwas komisch. Ich bin wirklich ein großer Fan von Mechs, aber der Film war doch nicht so toll wie er in den Werbespots aussah. Irgend wie versteh ich nicht, warum manche meinen, nur die Szenen, in dem die Jaegers zerschrottet werden, toll finden. Eins versteh ich nicht:Wenn man den Bruch nur mit nem Gencode passieren kann, wie konnten denn die Fluchtkapseln ohne Kaijukadaver nach oben kommen? Kann zwar daran liegen, dass ich ein Chienese bin, aber der Film ist einfach ein Knüller!
Pacific Rim, ein wenig origineller Versuch, den japanischen Anime Neon Genesis Evangelion soweit als Live-Action-Film zu pervertieren, dass man eine Urheberrechtsklage vermeiden kann, eint viel mit übrigen Sommer-Blockbustern a la The Avengers oder Man of Steel: Alien-Invasion-Filme als Effektgewitter ohne echte Persönlichkeit. Was umso enttäuschender ist, wenn man bedenkt, wer hier Regie geführt hat. Was Guillermo del Toros vorherige Filme wie Pans Labyrinth ausgezeichnet hat, fehlt hier vollkommen, stattdessen wartet ein klotzender Blockbuster ohne einen Anflug von Herz. Die charakterlosen Charaktere sind so leblos wie ihre Jaeger-Roboter, die Action selbst verliert sich in steter Unübersichtlichkeit im nächtlichen Regen und mehrwertlosem 3D-Effekt. Am Ende trägt die simple Prämisse weder die verkomplizierte Handlung, noch vermögen die versteift-vertieften Klischee-Charaktere Sympathien zu erzeugen. Als kurzweilige Fantasy-Action versagt Pacific Rim somit ebenso wie als vielschichtige Renaissance des Monsterfilms.
Guillerme Del Toro heißt für mich immer gute Filme, Hellboy, Pans Labyrinth, alle super! Bin also mit hohen Erwartungen an Pacific Rim gegangen. Natürlich war mir von vornerein bewusst, hier geht es hauptsächlich um Action, ist ja auch ein Actionfilm.
Handlung dürfte jedem bekannt sein, es geht um Kaijus die die Erde angreifen und die Menschen bauen Roboter um dagegen anzukämpfen.
Vom Farbsetting und dem CGI einfach perfekt! Super umgesetzt und an Action fehlt es nie. Was ein bisschen stört ist, dass die Charaktere ein bisschen einfach gehalten sind, die Diaolge oft ziemlich flach und klischeehaft und die Handlung schon vorausschauend ist, aber was solls, Actionfilme dürfen das. Für einen Abend mit Freunden, alleine oder gegen Langeweile perfekt geeignet. Man wird auf jedenfall unterhalten! 7/10
Zuerst einmal...na ja...mehr fällt mir spontan nicht ein. Mit einer besseren Besetzung hätte es was werden können: der sound war super..effekte super aber man sieht sich satt. was fehlt war die gewisse ironische distanz wie in transformers. an zwei drei stellen kommt das durch..und das wäre das mittel gewesen den film besser oder gut zumachen. blasse darsteller kommen gegen den overflow der effekte eben nicht an..das ende ist von anfang an klar und man erfreut sich nur wie weit die technik inzwschen ist. schade da war mehr drin...insoweit würde ich einen 2. trotz allem gern sehen,,,
Der ganze Film ist ein einziger miserabler Logikfehler. Gleichzeitig ist er aber auch so bombastisch, dass man am liebsten gar nicht daran denken möchte. Jedenfalls ist er eindeutig besser als die meisten anderen Blockbuster in dem Genre.
Fazit: Ein Film, welches grandiose Schauwerte liefert. Diese verdecken zum größten Teil die kleinen Fehler. "Gigantisches" Kino! Nur im großen Heimkino-Format zu empfehlen.
Kracht wie independence day, rockt wie das erste mal Wing Commander aufm 386er und beeindruckt wie Commander'n'Conquer. So, wer das nur zu 1/3 verstanden hat, sollte diesen Film net schauen. Alle anderen, Männer, genialer Streifen!
Pacific Rim kann man wirklich umschreiben mit " Transformers meets Godzilla". Hat er doch von allen Filmen etwas , ist aber auf keinen Fall ein Abklatsch etc , sondern ein guter , eigenständiger Streifen mit einer für dieses Genre recht ordenlicher Story. Man kann ihn als Hommage an das japanische Monsterkino sehen. Es ist ein solider , moderner Monsterfilm mit einer fantastischen Bildsprache , tollen Specialeffekts und CGI Tricks , einen hämmernden Score und durchweg guten Darstellern. u.a. Idris Elba und Ron Perlman. Der Streifen hält, was er verspricht: Monsteraction , die das Fanherz aufgehen lässt! Von Anfang bis Ende - ca. 2h - spannende , nie langweilige Unterhaltung. Für Fans sehr zu empfehlen!