Pacific Rim
Durchschnitts-Wertung
3,6
868 Wertungen

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Kino:
Anonymer User
1,0
Veröffentlicht am 30. Juli 2013
Wer Filme ohne Logik und Tiefgrund mag ist hier richtig! Schlecht durchdachte Story und so ein riesen Aufwand...
unglaublich blöd.
Kino:
Anonymer User
4,0
Veröffentlicht am 29. Juli 2013
Um es vorwegzunehmen: Wer von dem Film Antworten auf die Frage nach dem Ursprung des Lebens oder Tiefenpsychologische Betrachtungen erwartet, der sollte besser das Wort zum Sonntag schauen, denn das wird er in dem Film nicht finden.

spoiler:

Da sind doch glatt irgendwelche Aliens im inneren der Erde. Haben es sich bequem gemacht und warten auf den richtigen Zeitpunkt, um diesen Planeten zu übernehmen. Und der ist ausgerechnet im 21. Jahrhundert. Da tauchen diese Wesen, eine Mischung aus Godzilla, dem weißen Hai und Sauriern, aus einer Spalte im Pazifik auf und legen alles, was sich ihnen in den Weg stellt, in Schutt und Asche.
Erst ist es nur einer, nach einer längeren Weile noch einer. Dann werden die Abstände, in denen sie auftauchen, immer kürzer und dann sind es 2 auf einmal. Erinnert an Drückerkolonnen für Zeitschriften.
Aber die Menschen sind ja erfinderisch und basteln á la Transfomer riesige Maschinen zusammen, die mittels Gedankenverschmelzung von 2 Piloten gegen diese Wesen in den Krieg ziehen.
Aber die sind ja nicht dumm sondern lernen schnell und gewinnen langsam, aber sicher die Überhand. Die Menschheit scheint verloren zu sein. Wäre da nicht ein Pilot, der bei einem Angriff seinen Bruder verloren hat und mit dem Rest der noch verbliebenen Jäger den Wesen den Garaus machen will.
Schaffen sie ja am Schluss auch, nachdem 2 durchgeknallte Wissenschaftler ihren Dauerzwist beilegen und gemeinsam herausfinden, wie man das bewerkstelligen kann, in die Zentrale der Wesen einzudringen.

Handlung:
3 Sterne

Na gut... zuviel sollte man nicht erwarten. Es ist eine Mischung aus Godzilla, Transformers und Inception. Nur die weibliche Hauptrolle in Transformers ist schöner besetzt....
Aber sie kommt ohne große Längen, ohne eine zu stark in Szene gesetzte Liebesaffäre aus. Eigentlich beschränkt sich die Handlung auf Zerstörung, Zerstörung und.... Zerstörung. Aber die ist gekonnt umgesetzt.

Ich habe gesehen, wie Godzilla New York zerlegte, wie Aliens bei "Independance day" alles zerlegten und wie Emmerich in "2012" die Welt mehr oder weniger komplett zerstörte. Aber das, was da abgeht, das ist sowas von irre. Ich bin mir allerdings bis zum Schluss nicht ganz klar geworden, wer mehr Schaden anrichtet, die Aliens oder die Jäger. Auf jeden Fall werden massenweise Hochhäuser eingestampft, Brücken in Einzelteile zerlegt, einige Jahresproduktionen an Autos platt gemacht und sogar ganze Schiffe durch die Gegend geworfen. Für Fans von Zerstörung genau das richtige.

Die Schauspieler agieren so, wie man es für einen solchen Film erwartet. Nicht besonders herausragend, aber fleißig und ihrer Rolle entsprechend. Ausnahme: Die beiden Wissenschaftler, die mir wie die 3 Stooges vorkommen. Als dritter ist noch der böse Schwarzmarkthändler zu nennen. Der ein ach so böses, wenn auch nicht besonders unvorhersehbares Ende nimmt.

3 Kritikpunkte: Während des Filmes wurde gesagt, dass diese Monster geklont sind. Allerdings ist auf einmal eines er erlegten Monster schwer schwanger und bringt tot ein Minimonster zur Welt. Das frisst den bösen Schwarzmarkthändler.... aber warum ist das Ding schwanger?
Weiter wiegen diese bösen Monster, in der Kategorie 4, um die 2500 Tonnen. Schön schwer. Wenn man dann sieht, dass diese Jäger die wegschieben kann man, wenn man sich ein wenig mit Physik befasst, im Kopf ausrechnen, dass (auch nach der Zusammensetzung der Jäger aus Titan mit Atomreaktoren und weiß der Geier) die gleiche Gewichtsklasse haben müssten. Dann sieht man, wie die von nem Dutzend Hubschrauber durch die Luft getragen werden.
Und, na ja... woher kommen denn diese Aliens? Wer baut die Monster... aber da sind wir wieder am Anfang, beim Wort zum Sonntag....

Action:
Die kriegt 5 Sterne

Es wird geprügelt im XXXXXXXL Maßstab. Da fliegt alles durch die Luft. Es kracht, es scheppert, es rummst.... Das war das, was ich sehen wollte

Special Effects
4 Sterne und ein halber

Die Effekte sind sehr gut, es wirkt nicht gekünstelt. Gut in 3D in Szene gesetzt. Abzug gibt's für das alberne Babylalien

spoiler:


Ein Film für alle, die Zerstörungsorgien lieben. Ein Film für alle, die nicht allzusehr auf eine logische Handlung achten. Einfach ein krachendes, donnerndes, effektvolles Popcornkino, das einen 2 Stunden gut unterhält und der nicht so lang erscheint, wie er ist.
Kino:
Anonymer User
1,0
Veröffentlicht am 29. Juli 2013
Film fängt sehr gut an, wird zunehmend schlechter zum Ende hin unerträglich.
Obwohl der Film nicht lange braucht um die Einleitung abzuschließen Kaiju vs. Jaeger, entsteht überhaupt keine richtige tiefergehende Handlung in dem Film, sodass alles irgendwie hinplätschert bei 130 min Filmdauer.
Kino:
Anonymer User
5,0
Veröffentlicht am 28. Juli 2013
Hammer! *.*
Der Film ist mal was komplett anderes und nimmt unerwartete Wendungen die den Film nicht langweilig werden lassen
rugai
rugai

6 Follower 32 Kritiken User folgen

3,5
Veröffentlicht am 27. Juli 2013
Jepp. Genau das was ich mir gewünscht habe um nochmal vierzehn Jahre oder so alt sein zu dürfen:

Eine endlose Materialschlacht mit ein bisschen zwischenmenschlichem Drama dazwischen, fröhlich und unbekümmert vorwiegend männlich-infantilen Allmachtsphantasien fröhnend, comichaft überzeichnet, und vollgestopft mit einer passablen Ansammlung schrecklichster Klischees in perfekten Mega-Transformers vs Giant Beasts-CGI-Look gegossen.

Wer das weiß braucht sich nicht um die Verkleisterung wertvoller Synapsen zu sorgen, er stellt alle ab die sich nicht unmittelbar dem Genuß der Zerstörungsorgie in den Weg stellen und denkt auch weiterhin nicht großartig über diesen gelungenen Monster-Klopper nach.

Das arbeitet DelTorro gekonnt und professionell ab ohne aus seinem eher trivialen Anliegen einen Hehl zu machen.

Und Perlman erstmal....ach Ron ! :

Wenn schon Edel-Trash, dann doch sowas - was will man mehr ?
Mills P.
Mills P.

2 Kritiken User folgen

3,5
Veröffentlicht am 27. Juli 2013
Der Film hat ganz gut angefangen, wurde dann aber leider etwas in die Länge gezogen... Ein paar knackige oneliner mehr hätten den sonst ziemlichen faden Dialogen echt gut getan..und die finale Schlacht hätte man sich auch sparen können, der kampf davor hätte als finalfight vollkommen ausgereicht...
Die Optik und die Musik waren gut, die hölzerne schauspielerei von Charlie hunmam weniger..
Insgesamt ein netter Streifen, der vor allen dingen am Anfang überzeugen kann, dann aber immer mehr abnimmt.. großer Pluspunkt sind die wirklich gut gemachten Actionszenen...
Kino:
Anonymer User
2,5
Veröffentlicht am 26. Juli 2013
Leider fiebert man nicht besonders mit den Charakteren mit.
Spannung gibt es etwas im ersten Kampf, im Kampf mehrerer Kaijus und Jaeger und in der Rückblende/ Erinnerung.. Ein Großteil der Kämpfe von Gipsy Danger ist zu langatmig und schlecht choreographiert.

Am Anfang ist der Film optisch sehr beeindruckend. Sobald man sich aber an der Optik sattgesehen hat, reißt einen die Handlung nicht gerade vom Hocker. Das Publikum wird emotional kaum angesprochen. Eine kürzere Laufzeit hätte dem Film gutgetan.

Da der Film eine Altersfreigabe von 12 Jahren hat, sind leider viele Szenen zu harm- und witzlos.
Der Film ist nicht mehr als Durchschnittskost.
Kino:
Anonymer User
5,0
Veröffentlicht am 26. Juli 2013
Ein Film wie eine Urgewalt - oder von mir aus, ein Kaiju. Es stimmt einfach alles: die Ästhetik ist exzellent, CGI und Realfilm verschmelzen perfekt ineinander, man denkt in jeder Filmminute, dass da wirklich Monster durch die Städte stampfen und von riesigen Robotern bekämpft werden. Die Kaiju sehen wirklich furchterregend aus, man ist sehr froh, dass es so etwas nicht in Wirklichkeit gibt. Der Detailreichtum ist überwältigend, irgendwann kann man sowohl die Kaiju, als auch die Jäger, individuell erkennen: jeder hat seine Besonderheiten, seine eigene Art, sich zu bewegen und zu kämpfen. Man fühlt mit den Piloten, wenn sie von den Kaiju durchgeschüttelt werden. Man jubelt, wenn der Schlag einer Riesenfaust auf einen Kaiju-Schädel so richtig sitzt. Dabei verliert man nie die Übersicht, auch bei wechselnden Einstellungen kann man den Bewegungen und Kämpfen gut folgen. Guilliermo del Toro versteht sein Handwerk, sowohl was gigantische Kreaturen betrifft (man denke an den Waldgott in "Hellboy 2"), als auch mechanische Konstruktionen (Zahnräder etc.), wofür er einen regelrechten Fetisch zu haben scheint.

Bei aller bildtechnischen Perfektion und Gewalt sind es tatsächlich die Menschen, die stets im Mittelpunkt stehen. Im Film kann man fast alle Facetten menschlicher Regungen sehen: von Stolz, Arroganz, Neid, Verachtung, Selbstzweifel über Mitgefühl und Empathie bis hin zu der Angst und Verzweiflung, dass nicht nur das eigene Leben, sondern die Existenz der gesamten Spezies Mensch unmittelbar vor dem Untergang steht. Auch sieht man sehr deutlich die Unterschiede zwischen den Menschen, die an vorderster Front kämpfen und ihr Leben riskieren, um die Bedrohung zu bekämpfen bzw. abzuwenden - und den eigentlichen Machthabern, die aus sicherer Entfernung Entscheidungen treffen, ohne sie wirklich gut zu durchdenken, und dadurch Millionen Menschenleben aufs Spiel setzen. Eine deutliche, unverhohlene Kritik an alle politischen Führer dieser Welt, die leichtfertig mit dem Leben anderer Menschen umgehen, aber selbst nie die Gefahr für Leib und Leben verspüren müssen. Es gibt mehrere Identifikationsfiguren, die von Anfang an interessant erscheinen - um dann in Rückblenden noch faszinierender zu werden: man erfährt, was sie antreibt, und wie sie zu den Personen geworden sind, die nun die Apokalypse abwenden sollen.

Denn um nichts anderes geht es in dem Film. Die Story ist äußerst spannend und zu keinem Zeitpunkt vorhersehbar. Kämpfe gehen nicht immer so aus, wie erwartet: wenn die mächtigen Jäger plötzlich von mehreren Kaiju gleichzeitig angegriffen und in Stücke gerissen werden, zählt man automatisch mit, wie viele denn noch übrig sind, und denkt nur noch: es wird verdammt eng für die Menschheit, die Apokalypse ist nur noch einen falschen Schritt, eine falsche Bewegung, ein zu langsames Ausweichmanöver entfernt. Oft kommt es vor, dass eigentlich gute Pläne durch irgendein unerwartetes Problem durchkreuzt werden, und die Charaktere, die bereits siegessicher waren, plötzlich improvisieren müssen. Die Erklärung, woher die Kaiju stammen und was sie antreibt, wird erst spät im Film geliefert, ist aber in diesem Kontext ziemlich originell und unerwartet.

Die Soundeffekte zählen zu dem Besten, was ich in letzter Zeit erlebt habe: sowohl das Brüllen und Stampfen der Kaiju, als auch die Mechanik der Jäger oder die Pulverisierung von Wolkenkratzern sind beeindruckend bis furchteinflößend. Die Musik ist ebenfalls stimmig, obwohl das Motiv der Jäger ziemlich stark an den Soundtrack von Iron Man 1 erinnert (könnte es daran liegen, dass das der gleiche Filmkomponist ist ;) )? Aber insgesamt passt die Musik zu den Bildern, und schließlich sind die Jäger im Prinzip nichts weiter als riesige Versionen des Iron Man Anzugs - also was soll´s.

Ein kleines Manko möchte ich aber doch hervorheben: angesichts der allgemeinen, existenziellen Bedrohung der Menschheit ist der hier und da eingestreute Humor zwar gut gemeint, wirkt aber leider oft deplatziert. Vor allem die beiden Wissenschaftler wirken wir Karikaturen - weniger Slapstick, mehr Substanz und Genialität wären hier besser gewesen. Wenn einer der Beiden von einem Kaiju verfolgt und bedroht wird, kann man das nicht so richtig einordnen: er rennt um sein Leben, versucht sich zu verstecken, es ist furchtbar - und doch muss man irgendwie schmunzeln, weil er eben ein so komischer Kauz ist. An einer anderen Stelle gibt es eine ähnliche Szene mit einem der Hauptcharaktere, und da gefriert einem das Blut in den Adern. Gleiche Situation, völlig andere Wirkung. Meiner Meinung nach könnte der Film auf solche krampfhaften Humoreinlagen verzichten, denn letzten Endes sind es die Gesamtstory und die visuellen Werte, die wirklich zählen und langfristig in Erinnerung bleiben.

Aber das ist nur Haarspalterei, und letzten Endes auch Geschmackssache: vielleicht haben sich die Macher für diesen etwas derben Slapstick-Humor entschieden, um das Gesamtbild nicht allzu düster und depressiv erscheinen zu lassen. Ich gebe also hier die Höchstwertung, denn ich denke, für dieses Genre bietet der Film alles, was das Herz begehrt: gewaltige Zerstörungsorgien durch eine unaufhaltsam scheinende, unheimliche Bedrohung, eine spannende Story, mehrere starke und interessante Charaktere, etwas Humor, und natürlich exzellente visuelle Werte. Ein Film, für den sich der Kinobesuch allemal lohnt.
Kino:
Anonymer User
3,5
Veröffentlicht am 2. August 2013
Die Kritik zu diesem Film findet Ihr auf meinem Blog, wo ich fast täglich Beiträge veröffentlichen werde :)
Flipnett
Flipnett

22 Follower 82 Kritiken User folgen

4,5
Veröffentlicht am 11. September 2013
Super Film! Danke an del Toro. Man kann anscheint doch Blockbuster in Szene setzen ohne Wackelkamera und einer Laufzeit von 150+ Minuten. Dieser Film ist ein richtigen Männerfilm. Natürlich erfüllt der Film jedes nur erdenkliche Klischee, aber wer nach den Trailer etwas anderes erwartet hat ist selber Schuld. del Toro selbst hat sich als Fan von Animes und Godzilla-Filmes geoutet. Und somit liefert er ein Best-of ab. Die Charaktere sind alle recht oberflächlich aber halt sympathisch. Die Action und die Effekte sind wuchtig und richtig schön in Szene gesetzt. Schnelle Schnitte findet man kaum. Ja sogar das 3D hat mich hier seit langer Zeit wieder überzeugt.

Viele negative Kritiken richtig sich an die viel zu langen Kämpfe. Das kann ich nicht nachvollziehen. Ja die 3 großen Gefechte gehen nicht nur 5 Minuten aber der Film hält in meinen Augen genau die Waage. Das es mehr Action als Dialogszenen gibt, ist natürlich selbstverständlich. Aber nach wundervollen 130 Minuten ist Schluss.

Neben Star Trek: Into Darkness der Sommer-Blockbuster.
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