Flight
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MastahOne
MastahOne

79 Follower 216 Kritiken User folgen

4,5
Veröffentlicht am 9. August 2014
Eines der besten Dramen über Sucht und Abhängigkeit in den letzten Jahren. Denzel Washington überragend, der gesamte Cast ist sehr gelungen.
Kino:
Anonymer User
4,5
Veröffentlicht am 16. März 2014
Flight ist ganz großes Kino! Anfangs dachte ich es wäre ein einfacher Katastrophen Film. Flight hat aber eindeutig mehr zu bieten. Es geht um alkoholsucht und die Probleme die sie mit sich bringt. Denzel in einer seiner besten Rollen. unbedingt anschauen!
Andreas B.
Andreas B.

15 Follower 72 Kritiken User folgen

4,5
Veröffentlicht am 11. Februar 2014
Interessante Story mit einigen Wendungen,Denzel Washington spielt richtig gross auf und wurde auch völlig zurecht für den Oscar als bester Hauptdarsteller nominiert."Flight" ist keine Airport-Fortsetzung sondern ein extrem gut gespieltes Drama,über das Schicksal eines Flugkapitän und dessen dramatischen Folgen,für mich absolut sehenswert.
Angelo D.
Angelo D.

124 Follower 236 Kritiken User folgen

4,5
Veröffentlicht am 14. November 2013
Ganz großes Kino mit Starbesetzung die oscarverdächtig ist. "Flight" ist ein sehr emotionales Melodrama, dass eine recht ungewöhnliche Story hat und zeigt, was Suchtmittel, die den Menschen kontrollieren, anrichten können. Die Schauspieler waren unglaublich überzeugend in ihren Rollen. Ich habe schon lange keinen so starken Denzel Washington und John Goodman mehr gesehen. Ich gehe sogar so weit und sage, dass Washington hierfür den Oscar verdient hat. Ich habe mich keine Sekunde gelangweilt und haben den ganzen Film über mitgefiebert. Fazit: Königliche Unterhaltung mit guter Story und überragenden Schauspielern. Muss man sehen!
Kino:
Anonymer User
3,0
Veröffentlicht am 18. August 2013
Also wer einen typischen Denzel Washington Actionkracher erwartet, wie z.B. *Man on Fire* oder *Die Entführung der U-Bahn Pelham 123*, der wird von *Flight* enttäuscht sein, denn die einzige Action des Films sind die paar Minuten am Anfang, in der die Maschine abstürzt...diese Szenen sind allerdings ganz klasse gemacht.
Der Rest des Films ist mehr oder weniger ein Melodram, es dreht sich alles um die inneren Dämonen, mit denen ein Alkoholkranker zu kämpfen hat - hat man alles schon mal gesehen in *When a Man loves a Woman* mit Meg Ryan, oder in *28 Tage* mit Sandra Bullock. Nicht zu vergessen die Glanzleistung von Nicolas Cage in *Leaving Las Vegas*.
Denzel Washinton spielt seine Rolle wie immer absolut überragend, allerdings ist der Streifen mit über 130 Minuten Länge arg lang geraten, habe mich immer wieder selbst dabei erwischt, wie ich auf die Uhr geschaut habe, wann´s denn vorbei ist.
Komisches Highlight des Films ist John Goodman als freakiger Drogendealer, dessen Auftritte ruhig ein wenig länger hätten ausfallen dürfen.
Unterm Strich ein sehr guter Film mit einigen Längen - trotzdem sehenswert.
Kino:
Anonymer User
4,5
Veröffentlicht am 26. Juli 2013
Ja, was soll man sagen. Endlich mal wieder nen Film mit Tiefgang, einer der einen vom Hocker haut..Wahnsinn. Unbedingt ansehen!
RobStar
RobStar

5 Follower 28 Kritiken User folgen

5,0
Veröffentlicht am 3. Juli 2013
Spannender Film und am Ende sogar bewegend. Denzel Washington Filme sind und bleiben sehr gut
Kino:
Anonymer User
2,5
Veröffentlicht am 22. Juni 2013
Fazit vorweg: Neben "der Hobbit" einer der für mich am meisten überbewerteten Filme der letzten zwei Jahre. Der Film gleicht ironischerweise gewissermaßen selbst einer Bruchlandung. Nach einem grandiosen Start, hierbei meine ich nicht nur die wohl beste Flugabsturzszene aller Zeiten, sondern auch den kurzen Auftritt von John Goodman als exzentrischen Drogendealer lässt der Film in den darauffolgenden 1,5-2 Stunden so stark nach, dass man ihn getrost nach 30 Minuten ausschalten könnte. Der gute Start stellt dem Film dabei auch selbst ein Bein, denn dadurch wirkt der Rest einfach noch ein ganzes Stück schlechter, dabei hilft es auch nicht, das überaus knappe Drehbuch auf eine Spielzeit von 2,5 Stunden zu strecken, dafür gibt es schlichtweg nicht genug her, der Film wäre mit einer Spieldauer von 90 Minuten absolut ausgefüllt gewesen. Denn wer nach der Flugzeugszene einen spannenden politischen Thriller erwartet, in dem die Mühlen der Justiz anfangen, am Heldenimage des Piloten zu kratzen, oder ein interessantes Charakterdrama, wird qua völlig ausbleibender Charakterentwicklung enttäuscht, denn Denzel Washington muss über 90% der Spielzeit ein jämmerliches Würmchen spielen. Wer hier von "grandioser Spannung" spricht, findet es vermutlich auch spannend, beim Friseur die auf dem Boden liegenden Haare zu zählen.

Washington kann hier beileibe nur das Beste aus seiner Rolle machen, und muss absolut dümmliche Dialoge führen. Besonderer Facepalm-Moment hier ein Ausschnitt des Dialoges mit seinem Ko-Piloten im Krankenhaus:

Ken: "Der Absturz war vorherbestimmt. Ich habe gebetet, Captain. Vicky und ich haben beide gebetet. Es gibt nur einen Richter Sir!"
Seine Freundin: "GELOBT SEI JESUS!"
Ken: "Dieses Ereignis, trotz des tragischen Verlustes einiger Menschenleben, ist auch eine Feier des Lebens! Nichts geschieht im Reich des Herren zufällig Sir.
Seine Freundin: "GELOBT SEI JESUS!!!!11"

Einfach nur wow. Mir geht es gar nicht mal so sehr um diesen Jesus-Hype, sondern von der Enttäuschung, denn vom Ko-Piloten, der ja immerhin live beim Absturz dabei war, hatte ich mir irgendwie ein etwas klügeres Statement erhofft. Stattdessen dann das.

Auch John Goodman bleibt für gute zwei Stunden spurlos verschwunden, bis er kurz vor Schluss noch mal einen kurzen Auftritt hat. Klar, jeder mag John Goodman, es kann nie schaden, ihm eine Nebenrolle zu geben, aber seine Rolle bleibt leider komplett überflüssig (zumal sich der letzte Auftritt vom ersten in absolut NICHTS unterscheidet). Ich kann einfach nicht fassen, wie angesichts eines derart grauenhaften Drehbuches, einer derart stümperhaften Charakterzeichnung, derart dümmlicher Dialoge und einer derartigen Überlänge, der der Film in absolut keiner Weise gerecht werden kann, solche Lobeshymnen der Presse veröffentlicht werden können, ja, so ein Drehbuch überhaupt von irgendeinem Studio akzeptiert werden kann. Vermutlich waren da selbst Drogen im Spiel ;). 2,5 Sterne, aber nur wegen dem starken Anfang, sonst wären es 1,5.
Jimmy v
Jimmy v

519 Follower 506 Kritiken User folgen

3,5
Veröffentlicht am 3. April 2013
Vielleicht lag es nur daran, dass ich so müde war, aber ich war doch ein ganz, ganz, ganz kleines bisschen enttäuscht über "Flight": Der Film ist grundsolide und vor allen Dingen wegen Denzel Washingtons kongenialer Leistung sehenswert. Aber irgendwie ist der Film bis auf das Ende (auf den ersten Blick vorhersehbar, beim genaueren Nachdenken jedoch sehr gut!) doch ziemlich klar aufgebaut und man weiß wohin die Reise geht. Der Flugzeugabsturz ist genial gemacht, wenngleich der von "Cast Aways" (ebenfalls Zemeckis) doch beeindruckender daherkam. Vielleicht lag das auch an dem Schnitt zur zweiten Hauptfigur der drogensüchtigen Geliebten herüber, die auch recht vernünftig spielt, aber dem Hauptstar nicht das Wasser reichen kann - wie auch die rudimentär oder gar karikaturistisch gekennzeichneten Nebenfiguren von Cheadle, Goodman & Co. Das ist also nichts im Vergleich zum Zemeckis-Überwerk "Forrest Gump".
So gesehen also plätschert der Film ein wenig vor sich hin, hat die üblichen Stationen drinnen (u.a. Besuch bei der geschiedenen Frau und Sohn, was irgendwie viel mehr Platz bedurft hätte), die man alle leider aus dem Trailer bereits kennt. Nein, "Flight" ist nun wirklich kein schlechter Film, aber er ist abgesehen von Washingtons Leistung nichts besonderes. Er kann auch wenig über das Thema Trinkerei und Heldentum sagen. Beide Säulen der Geschichte werden dafür einfach nicht detailliert genug ausgeleuchtet.
Fazit: Solides Drama, das vor allen Dingen wegen Washingtons Leistung sehenswert ist. Davon aber abgesehen bieten die anderen Werke des Regisseurs einfach mehr.
Jan H
Jan H

18 Follower 110 Kritiken User folgen

3,0
Veröffentlicht am 12. März 2013
Flight ist ein durchgehend spannender Film. Am Anfang kommen Freunde des Actionkinos durch eine sehr fesselnd inszenierte Absturz-Sequenz auf ihre Kosten, in den letzten zwei Dritteln fiebert man gebannt mit dem Protagonisten mit - glaubhaft dargestellt von Denzel Washington.
Leider versaut das dermaßen vor Kitsch triefende Ende - unterstützt von einem emotional zu dick aufgetragenen Score - ein wenig den Gesamteindruck!
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