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    Thor 2 - The Dark Kingdom
    Durchschnitts-Wertung
    4,0
    1325 Wertungen - 43 Kritiken
    Verteilung von 43 Kritiken per note
    11 Kritiken
    11 Kritiken
    16 Kritiken
    4 Kritiken
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    43 User-Kritiken

    West Coast
    West Coast

    User folgen Lies die 4 Kritiken

    4,5
    Veröffentlicht am 2. November 2013
    Ich bin mit hohen Erwartungen in diesen Film gegangen aber ich wurde nicht enttäuscht - im Gegenteil. Wer Fan von dem ersten Teil war wird von diesem umso begeisterter sein. Ein grandioser Tom Hiddlestone, Chris Hemsworth und eine überzeugende Natalie Portman. Auch die Nebenrollen sind spitze besetzt und die Charaktere fein ausgearbeitet. Die Bösewichte hier sind meiner Meinung nach so viel besser - die Dunkelelfen übertreffen bei weitem die weniger echten Eisriesen und der Showdown hat mir sehr gut gefallen. The Dark Kingdom überrascht, unterhält, bietet bildgewaltige Szenen (in 3D sehr zu empfehlen) aber auch Emotionen. Alles in allem ein toller Film, der den ersten übertrifft und ich bin schon voller Erwartung auf den nächsten Thor :)
    Michael K.
    Michael K.

    User folgen 1 Follower Lies die 11 Kritiken

    5,0
    Veröffentlicht am 3. November 2013
    Die Fortsetzung zu Thor und The Avengers überzeugt durch realistische Action. Der Film wird keinen Moment langweilig und besonders witzig ist meiner Meinung nach, wie eine Marvelfigur aus einem anderen Film sich diesem Streifen eine Cameo erschleicht. Ach lest diese Kritik nicht, sondern schaut euch den Film sofort an, denn diesen müsst ihr einfach gesehen haben!!!!!!
    Kinobengel
    Kinobengel

    User folgen 185 Follower Lies die 440 Kritiken

    2,5
    Veröffentlicht am 2. November 2013
    Alan Taylor, der häufig für einzelne Folgen diverser TV-Serien als Regisseur eingesetzt wurde, hat „Thor – The Dark Kingdom“ ins Kino gebracht und tritt die Nachfolge des mit Kinofilmen erfahreneren Kenneth Brannagh an, der 2011 den Vorgänger „Thor“ abgedreht hat. Thor (Chris Hemsworth) muss die soeben befriedeten neun Welten retten, die von Malekith (Christopher Ecclestone) und den Dunkelelfen aus Rache gegen Odin (Anthony Hopkins) bedroht werden. Dabei ist er auf die Hilfe von Wissenschaftlerin Jane Foster (Nathalie Portman) und dem verschmähten Bruder Loki (Tom Hiddleston) angewiesen. Alan Taylor hat die Machart des Vorgängerfilms ungefähr übernommen: Mehrere Welten und Dimensionen existieren nebeneinander und werden durchquert. Ein Teil davon spielt auf Mutter Erde. Einige Gags – wie in Abenteuerfilmen üblich – werden eingestreut. Ständig passiert etwas, und dem Ganzen wird Ruhelosigkeit verliehen. Der Einfallsreichtum an der Story - die Writer wurden ebenfalls ausgetauscht - hat zugenommen und hält insbesondere für das Ende eine Überraschung nach dem Motto parat: Glaube nicht alles, was du gesehen hast. Das muss dann aber auch für das optisch Gegebene gelten: Während London im Nebel echt aussieht, sind andere Welten wie Asgard nur Eyecatcher für den ersten Moment. Dann bewegt, findet sich der Zuschauer in einer kitschigen Plastikwelt wieder, die so überhaupt nicht zu den anderen Teilen der Darstellung passt. Sicherlich ist das alles MARVEL, aber die alte nordische Sage um den göttlichen Helden Thor, an der sich der Film orientiert, hätte landschaftlich wirklicher dargestellt werden können. Gemessen an den technischen Möglichkeiten der CGI war das aber offensichtlich nicht gewollt. Dafür sprechen schwebende Displays und elektronisch flimmernde Anzeigen, die bewusst installiert wurden und die in den Köpfen verankerte Vorstellung bzgl. einer vorzeitlichen, unmodernen Götterwelt und Architektur verdreht. Ein Fehlgriff, der den auf Gleichmäßigkeit geschulten Beobachter aus der Story reißt und in die Green Box umleitet, wo er sich den australischen Hünen Hemsworth beim Üben vorstellen muss, nämlich mit einem Bumerang, der dann durch den ebenfalls stets wiederkehrenden Hammer per Visual Effects ersetzt wird. Und der überraschend gesellige Oberpförtner Heimdall bewacht ein riesiges, glitzerndes Nichts. Die Schauspieler sind mit ihren Rollen in dem Actionspektakel zwar etwas mehr als eine Beigabe, aber sie jagen sich in der linearen Inszenierung nur untereinander und nicht nach Awards. Chris Hemsworth spielt schon seinem sehr kurzen Part als Georg Kirk in „Star Trek“ stärker und zeigt derzeit sein Talent als James Hunt in dem vorher abgedrehten „Rush – Alles für den Sieg“. Oscar- und Golden Globe-Preisträgerin Natalie Portman muss als Astrophysikerin leider zu mädchenhaft erscheinen. Tom Hiddleston darf mit dem undurchsichtigen Loki die interessanteste Figur spielen. Und das gelingt dem erfahrenen Actor („Midnight in Paris“, „Gefährten“) problemlos. Dass die verschlagenen Gestalten ein Publikumsmagnet sind, nutzt Regisseur Taylor reichlich aus. So rückt er den intriganten Adoptivbruder Thors immer weiter in den Fokus des Handlungsverlaufs. Anthony Hopkins hat als Odin nicht viel zu tun und spult seinen Part routiniert ab. Die Gags liegen über Sitcom-Niveau, sind überwiegend gut positioniert und kommen daher ohne eingespielte Lacher aus. Besonderen Spaß bieten die Szenen, in welchen Thor unter die irdische Normalbevölkerung gerät, bewunderndes Aufsehen erregt und nach „Kate und Leopold"-Manier verfährt. Der Musik-Score klingt wie durchschnittliche Stangenware und passt somit als Drumherum. „Thor – The Dark Kingdom“ sollte für eine kurzweilige, behämmerte Unterhaltung gut genügen.
    Martin M.
    Martin M.

    User folgen 11 Follower Lies die 6 Kritiken

    3,5
    Veröffentlicht am 14. November 2013
    Marvel macht derzeit viel richtig beim Aufbau der Erwartungshaltung des Publikums und der Etablierung der zahlreichen Figuren innerhalb des Universums. "Thor 2" wird allerdings nach dem sehr klar abgegliederten "Iron Man 3" eher zu einer Zwischenepisode auf dem Weg zum nächsten ganz großen Film ("Avengers 2"). Teilweise wirkt es so, als sei der Film an sich nicht wirklich wichtig, sondern sei nur eine Möglichkeit, um Thor noch einmal ins Gedächtnis der Zuschauer zu rufen und Tom Hiddleston einen weiteren denkwürdigen Auftritt als Loki zu verschaffen. Christopher Eccleston als Bösewicht Malekith wird aber voraussichtlich ebenso schnell vergessen werden, wie Hugo Weaving im ersten "Captain America".
    Hopstock Marcus
    Hopstock Marcus

    User folgen 3 Follower Lies die 67 Kritiken

    5,0
    Veröffentlicht am 15. November 2013
    Im wahrsten Sinne des Wortes ein Hammer Film. Nach den bisherigen Filmen des Marvel Universums hatte ich mich riesig auf den neuen Thor gefreut und wurde nicht enttäuscht. Ein bildgewaltiges Abenteuer voller grandioser Effekte , Action und Humor. Gerade die Szenen auf Asgard kommen im Kino richtig gut rüber und der 3d Effekt tut das übrige. Natürlich spielen Chris Hemsworth und Natalie Portman wieder die Hauptrollen. Und das wieder sehr gut. Von Natalie Portman ist man ja auch nichts anderes gewohnt. Aber Tom Hiddleston als Thors Halbbruder Loki ist hier der absolute Showsteeler. Grandios diese Leistung. Auch Anthony Hopkins ist wieder dabei. Dazu kommt ein wunderbarer Score von Brian Tyler. Absoluter Ohrwurm. Ein Kinohighlight in diesem Jahr und eine perfekte Überbrückung bis zum zweiten Avengers Auftritt.
    lorena v.
    lorena v.

    User folgen 5 Follower Lies die 28 Kritiken

    4,0
    Veröffentlicht am 9. November 2013
    Reiht sich nahtlos in die aktuelle Reihe der mega unterhaltsamen Marvel Filme ein. Witzig, actionreich, tolles Popcorn Kino. Ein Muss für jeden Fan. Ich hoffe auf Teil 3, mit der gleichen phantastischen Besetzung.
    Movie man
    Movie man

    User folgen 1 Follower Lies die 17 Kritiken

    3,0
    Veröffentlicht am 27. Dezember 2014
    Nun geht auch endlich die Geschichte von Thor nach The Avengers weiter. In Thor-2 The Dark Kingdom bekommt der Mann mit dem eisernen Hammer eine neuen Gegner, der einzig und allein aus Rache handelt. Dies muss ich direkt negativ anmerken, da fast alle Gegner aus dem Marvel Universum Rache als Motiv für ihren Wahn nach Zerstörung haben. Schon bereits im ersten Teil von Thor sowie in The Avengers war Loki auf Rache aus weil sein Bruder Thor immer bevorzugt wurde. Oder siehe Iron Man 2 und 3. Das Motiv für die Antagonisten ist immer Rache. Das ist der einzige Punkt den man wirklich kritisieren kann. Den auf die Dauer wird diese Rache Nummer einfach nur noch langweilig ! Ich wünsche mir einen Gegner der einfach nur auf die pure Zerstörung aus ist, wie der Joker in Batman. Eigentlich hatte ich große Hoffnungen in Iron Man 3 das ich solch einen Gegner zu Gesicht bekommen würde in Form des Mandarin. Leider wurde ich sehr enttäuscht was das anging. In Thor-2 The Dark Kingdom its Thor dabei die Ordnung in den Neun Welten wieder herzustellen. Kurz bevor es ihm gelingt kehrt eine tot geglaubte Rasse aus ihrem langen Schlaf zurück: Die Dunkelelfen. Und deren Ziel ist es nunmal das Universum in seine einst bestehende Dunkelheit wieder hineinzustürzen. Thor scheint dem Gegner und entscheidet sich dafür, den im Gefängnis sitzenden Loki um Hilfe zu bitten. Doch kann er ihm trauen? Die Konstellation ist das erste mal so das die beiden Brüder zusammen kämpfen. Leider kommen solche Szenen wo die Brüder gemeinsam auftreten ein wenig zu kurz allerdings schadet das dem Film nicht. Der Anfang des Films war nicht gerade das Gelbe vom Ei. Es hat gedauert bis die Dunkelelfen das erste Mal in Aasgare eingedrungen sind. Ab diesem Moment nimmt der Film ganz schön an Fahrt auf. Er schafft es dann auch sein Niveau bis zum Ende aufrechtzuerhalten und das ist schonmal eine gute Leistung. Vorallem beim Endkampf zwischen Thor und Malekith hat man sehr gute Arbeit geleistet und sich etwas sehr interessantes einfallen gelassen. Dagegen fand ich das sinnlose Geballer bei Iron Man 3 eher schwach im vergleich zum Endkampf zwischen Thor und Malekith. Am besten sind meiner Meinung nach allerdings die Dialoge zwischen Jane ( Natalia Portman) und Thor. Das Speil zwischen den beiden hat einfach spaß gemacht. Was ich gut fand das die Liebes-turteleien nicht zu kurz kamen. Das gehört einfach auch zu einem guten Superhelden-Film dazu. Das hat man in Iron Man 3 sowas von versammelt. Ich bin verdammt froh das es hier gelungen ist. Vorallen die allerletzte Szene nach dem Abspann war wirklich herzergreifend. Da wird einem wahrhaftig Warm ums Herz. Loki ( Tom Hiddleston) ist und bleibt ein echter Badass. Das Ende des Films ist genauso wie ich mir ein gutes Ende von einem Marvel-Film vorstelle. Er spielt seine Rolle wirklich prächtig und ich hoffe Mr. Hiddleston noch öfters zu sehen in seiner Rolle als Badass Loki. Was ich schade fand das Heimdall ( Iris Elba) nur so wenig Szenen hatte. Wer mir nicht gefallen hat war Odin verkörpert von Anthony Hopkins. In Thor hatte er etwas beruhigendes. jetzt wirkte er wie Thor im ersten Teil. Er suchte den Kampf. Für mich eine sehr enttäuschende Wendung was Odin angeht. Im Film ist alles vorhanden was man braucht damit es ein guter Film ist. Der Humor ist vorhanden genauso wie gute Action, eine schöne Love Story und Dramatik ist Gott sei dank auch vorhatten. spoiler: In der ersten Post-Credit Szene gibt es den ersten Auftritt des Collectors ( Benicio del Toro) und der hat direkt mal einen Eindruck auf mich gehabt. Das war spitze wie er diese skurrile Rolle für nur wenige Minuten gespielt hat. Da bin ich ja mal sehr gespannt was Guardians Of The Galaxy uns bringen wird. Wenn Benicio del Toro genau so spielt wiein diesen wenigen Minuten wird das eine Riesen Leistung von ihm werden. Die einzige Frage die mich nun schon seit gestern Abend beschäftigt ist die Tatsache das er den Äther von Lady Sif (Jaimie Alexander) und Volstagg ( Ray Stevenson) bekommt, da ich der Auffassung war das The Collector ein Anhänger von Thanos sei. Ich hoffe das ich diese Frage spätestens ab Guardians Of The Galaxy beantwortet kriege. Handlung: 3/5 Spannung: 3,5/5 Action: 4/5 Drama: 4,5/5 Humor: 3,5/5 Schauspieler: 4/5 Ps: Ich bete wirklich dafür das man in The Avengers 2 mit Ultron endlich einen Gegner bringen wird der einfach nur die pure Zerstörung will. Dann könnte das einer der besten Filme aller Zeiten werden !
    Jimmy v
    Jimmy v

    User folgen 209 Follower Lies die 506 Kritiken

    3,5
    Veröffentlicht am 17. Februar 2014
    Der zweite Film um Thor macht an und für sich wieder alles richtig und liefert, was mir ja schon am ersten Teil gefallen hat: Keinen reinen Superheldenfilm, sondern viel mehr ein überdrehtes Fantasy-Action-Vehikel. Alles, was im ersten Teil an sich gut war, findet sich auch hier wieder - jedenfalls zu Teilen. Thor und Loki sind immer noch ein unglaublich cooles und ebenso cool gespieltes Bruderpaar. Aber was die anderen Figuren angeht, zeigt sich der größte Schnitzer: Sie wirken sehr anders im Gegensatz zum ersten Teil. Odins Wandlung kann man noch nachvollziehen und mit dem Tod seiner Gemahlin erklären. Heimdall hingegen hat seine gesamte Aura verloren. Jane Foster hingegen wirkt weiterhin wie eine sehr standardisierte 08/15-Dame der Sorte "knuddlige Wissenschaftlerin". Von ihren Sidekicks brauchen wir gar nicht zu reden. Malekith als Bösewicht ist wiederum auch ein wenige enttäuschend, in seiner Anlage aber eine interessante Figur. Die Dunkelelfen verkörpern eine sehr interessante pessimistische Philosophie über das Leben. Leider wird das nur angedeutet und nicht ausgebaut. Ja, überhaupt hätte man sich gewünscht "Thor 2" würde sich mehr dem Setting widmen, nun, da Jane es ist welche Thors Heimat kennenlernt. Nicht einmal das Springen zwischen diesen Welten (für alle bliebe sicher auch keine Zeit), sondern die ungeschickte Erzählweise verhindern genaueres. So bleibt eben auch dieser Teil dahingehend stressbefreites Popcorn-Kino. Nachdem doch gerade nach dem Avengers-Film so viel erzählt werden müsste, macht es sich der zweite Film um Thor sehr, sehr einfach und erzählt eine weitere in sich geschlossene Geschichte, wieder mal um irgendein Über-Artefakt. Na ja. Da sieht man schon die Grenzen dieses Marvel-Filmuniversums recht schnell. Immerhin: Visuell ist das alles höchst beeindruckend und schlägt Teil 1 sehr. Ich mochte den wilden Mischmasch aus Raumschiffen, Schwertern und Laserwaffen. Dazu die Effekte des Äthers - das ist alles große Klasse und sehr beeindruckend! Fazit: Dem zweiten Soloauftritt von Thor mangelt es an einem klugen Drehbuch welches die Welt genauer erklären und mit Inhalt füllen müsste sowie überhaupt die Geschichte noch viel dichter mit dem Marvel-Filmuniversum verknüpft. Die in sich geschlossene Story um die Dunkelelfen ist völlig okay und optisch brilliant, aber es hätte durchaus noch mehr sein dürfen!
    Gringo93
    Gringo93

    User folgen 157 Follower Lies die 428 Kritiken

    2,5
    Veröffentlicht am 11. August 2014
    Fazit: Rasante Schauplatzwechsel und tolle Bilder. Mit etwas einfallslosen Action-Sequenzen und weniger Ironie bleibt der Film jedoch hinter dem ersten Teil zurück.
    Cursha
    Cursha

    User folgen 2819 Follower Lies die 995 Kritiken

    2,5
    Veröffentlicht am 11. Dezember 2017
    Thor 2 kommt bei weitem nicht an seinen Vorgänger heran. Die Rolle des Loki geht unter und man merkt, dass Jane Foster und Erik Salvik mit mühe versucht wurden in die Geschichte zu integrieren. Der Humor passt nicht immer und auch die Geschichte ist solide. man bekommt zwar tolle Bilder aus Asgard, tolle Kämpfe und eine faszinierende Dunkelwelt zu sehen aber ansonsten auch nicht mehr ! Aus Malekith und dem Äther hätte man mehr machen können. Eine eher solide Fortsetzung, die hoffentlich in Teil 3 Besserung verspricht. Und dann bleibt mir noch eine Frage: Mythologie, Schwerter und Ritterrüstungen aber dann fliegen da Raumschifferum und es wird mir Laserwaffen geschossen ! Wie das ?
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