Captain America 2: The Return Of The First Avenger
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RocketSwitch
RocketSwitch

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3,0
Veröffentlicht am 9. April 2014
Captain America 2 ist besser als sein Vorgänger. Mehr als ein "solider" Film ist er dennoch nicht geworden. Hauptsächlich liegt das an der abstrusen und zu konstruiert wirkenden Story. Der Cap soll ein, von Piraten gekapertes, Schiff, welches SHIELD gehört, entern und die Geiseln befreien. Doch hinter dem Piratenangriff steckt offensichtlich mehr, als bloß die Aussicht auf ein hohes Lösegeld.

So weit, so gut. Doch mit dem weiteren Verlauf wird es richtig abstrus. spoiler: Nick Fury wird angeschossen, SHIELD wurde von Hydra unterwandert und diese wollen mit einem Facebook-ähnlichen Algorithmus die potentiell für Hydra gefährlichen Menschen ausfindig machen und diese dann mit drei riesigen Mega-Kampf-Flug-Schiffen wegradieren. Der Algorithmus wurde natürlich von dem ehemaligen Hydra-Gnomen-Wissenschaftler konstruiert, der sein Bewusstsein in einen Computer transferiert hat. HILFE!


Dem Cap wird als Partnerin Black Widow zur Seite gestellt, welche von Scarlett Johansson mit genug Leben und Kurven ausgefüllt wird, so dass es sehr unterhaltsam ist dieses Leinwandpaar zu beobachten. Die Chemie stimmt und hier hat der Film seine Stärken. Der Falkon ist für mehr als ein paar Sidekicks jedoch nicht gut, stiehlt dem Cap in der letzten Actionszene aber deutlich die Schau.

Überhaupt ist die Action gut inszeniert. Besonders die Verfolgungsjagd mit Nick Fury ist gelungen.

Neben der Story überzeugt der Bösewicht leider nicht. Weder spoiler: Robert Redford ist fiese genug
, noch bekommt der Wintersoldier eine passende Hintergrundgeschichte verpasst. spoiler: Dass das ausgerechnet der nette Bucky ist, für den man sich im ersten Teil nicht interessiert hat, macht das ganze nur noch lächerlicher.


Fazit: Captain America 2 ist solide. Die Action ist packend inszeniert und der Cap. bekommt mit Black Widow eine schlagkräftige Partnerin. Der Falkon ist ebenfalls eine Bereicherung. Leider ist die Story zu plump und nicht durchdacht und der WinterSoldier sorgt für zu wenig Schrecken.
Kino:
Anonymer User
4,0
Veröffentlicht am 7. April 2014
Mehr als nur ein liebloses Zusatzkapitel im Superheldenkosmos von Marvel.
Die vollständige Kritik gibt es auf meiner Website!
Filmekenner1
Filmekenner1

19 Follower 67 Kritiken User folgen

4,0
Veröffentlicht am 6. April 2014
In Captain America 2, mit dem grauenhaften Zusatz "The Return Of The First Avenger", wird die Geschichte rund um Steve Rogers aka Captain America ( Chris Evans ) nach den Ereignissen in New York weitererzählt. Mit dem mysteriösen Winter Soldier ist ein neuer geheimnisvoller Gegegenspieler aufgetaucht, der ihm und speziell mittels eines Attentants, Nick Fury ( Samuel L. Jackson ) zusetzt. Als Nick Fury ihn dann aufsucht und ihm sagt er könne keinem Trauen, weiß er plötzlich nicht mehr wer Freund und wer Feind ist.

Trotz des schwachen ersten Teils haben sich bei mir nach Avengers und dem sensationellen Trailer enorme Erwartungen gebildet, die auch volle Kanne erfüllt wurden! Aber was macht CA2 zu so einem guten Film?

Für mich ist Cpt America im Verhältnis mit Iron Man und Co. der langweiligste Superheld. Ich fand den Werdegang im ersten Teil ziemlich schleppend. In Avengers hat er mir schon viel besser gefallen, weil er da einfach für die Moral zuständig war, auch wenn sein erhobener Zeigefinger manchmal ein kleines bissel zu erhoben war. Seis drum. In CA2 hat man nämlich was ganz gewieftes gemacht, im Mittelpunkt stehen nämlich Cpt America und die SHIELD Organisation zu gleichen Teilen. Und das macht den Film unheimlich spannend. Was soll man großartig über Cpt America schon erzählen? Da finde ich die Lösung, ihn in ein gewaltiges Abenteuer zu schicken in dem es um Verschwörungen, Freunde und Feinde geht, folgerichtig. Das ist eigentlich schon alles was ich zu Story sagen will.

Die gute Story wird mit super Charakteren geschmückt. Cpt America hat sich bei mir jetzt endgültig durchgesetzt. Black Widdow ( Scarlett Johannson ) wird in meinen Augen auch immer besser. Aber den ganz dicken Coup hat man mit Falcon ( Anthony Mackie ), der das absolut genial macht und für mich hier der heimliche Star ist. Sebastian Stan als Winter Soldier fand ich auch super. Der Rest um Robert Redford usw. macht das auch absolut in Ordnung.

Weiter finde ich die Action im Film überragend. Auch die Härte, wie sie hier vorkommt, hat mich vollkommen überrascht. Die Kampfsequenzen sind wahrscheinlich die besten, die Marvel bis heute raus gebracht hat.

Jetzt kann ich es verstehen das man hier auch einiges zum Meckern finden kann, wenn man unbedingt danach sucht und den Dr. Dr. Prof. spielt. Natürlich macht hier nicht alles von vorne bis hinten Sinn. Mich haben aber Tatsachen wie, spoiler: Hydra
als letztendlichen Feind nicht gestört. Diese Lösung hat den Rest des Films schon etwas gedämpft, aber was soll man machen.

Fazit: Kaum zu glauben das Marvel nach dem lauen ersten Teil, so eine Fortsetzung aus dem Hut zaubert. Für Marvel Fans sowieso ein muss.
Kino:
Anonymer User
4,0
Veröffentlicht am 6. April 2014
Detaillose Kritik, die bei der Entscheidung des Kinoabends helfen soll:

Spontan mussten wir uns zwischen Noah und Avenger entscheiden. Teil 1 von Captain America empfand ich als anspruchsfreies Popcornkino, die Welle der Marvel-Superhelden-Filme nahm mir die Euphorie für das amerikanisierte Heldenkino.

Kurz um, Capt. America 2 schafft es von Beginn an einen spannenden Verschwörungs-Thriller mit guten Actionszenen zu bieten. Obwohl die Story per se nicht revolutionär ist, wurde ich gut unterhalten.

Fazit: Überwiegend spannendes Action-Kino mit Thriller-Elementen, die für eine Comic-Verfilmung (!) durchaus viel zu bieten haben. Empfehlenswerter Kinogang!
Kino:
Anonymer User
4,0
Veröffentlicht am 4. April 2014
Ich habe den ersten Teil damals gesehen und war zu Tode gelangweilt. Ich wäre eigentlich auch nicht in den zweiten Teil rein gegangen, aber eine sehr positive Bewertung im Radio hat mich dann doch überzeugt es nochmal zu versuchen. Ich war echt sehr positiv überrascht von der Action die durchweg da war sowie die Story. Ich kann nur sagen ein sehr sehr guter Film von Marvel .
Andreas F.
Andreas F.

5 Follower 27 Kritiken User folgen

2,5
Veröffentlicht am 2. April 2014
Ganz ehrlich ich fand Teil 1 richtig schlecht und sah mich dann trotzdem im Kino für Teil 2.

Ich wurde dann doch tatsächlich überrascht, Captain America 2 ist deutlich besser als Teil 1.
Er ist weniger patriotisch, spannender und deutlich flotter erzählt.

Hinzu kommt das es mehr um die Einführung anderer Figuren aus dem Marvel-Universum ging als um Captain America selbst.
Die Geschichte hat trotzdem noch ein paar Löcher und ist auch nicht sonderlich kreativ, doch sie ist spannend erzählt und es kommt doch nur auf die Action an.

Die Action war dann überraschender Weise eher im Stile eines Agent-Actioners als ein Superheldenfilmchen, viel bodenständigere Action, doch auch die Specialeffects können sich sehen lassen.

Alles im allem ist der Film solide Action-Kost, doch leider auch inspirationslos und ideenlos um einen wirklich zu begeistern.

Wer jedoch Teil 1 schon super fand der wird den zweiten Auftritt von Ihm lieben.
Max H.
Max H.

97 Follower 153 Kritiken User folgen

3,5
Veröffentlicht am 31. März 2014
Düster wird es im Marvel Cinematic Universe, sehr düster. Während Tony Stark darauf fixiert war, uns seine immer wiederkehrenden Dämonen näherzubringen und sein Kumpel Thor sogar in „dunklen Königreichen“ interagiert hat, wird nun auch „Avengers“ - Oberhaupt und Amerikas Vorzeigebürger Nummer 1 von der düsteren Gefahr in den eigenen Reihen konfrontiert, ehe uns dann ungefähr ein Jahr später Bösewicht Ultron in die ewige Finsternis schicken will. So ein wenig versatz- und baukastenähnlich wirkt die eingeleitete „Phase 2“ der Strategen von Marvel also schon, auch wenn es erfreulich ist, dass sie nicht zwingend dem Credo „höher, schneller, (hier mal) explosiver“ hinterherhecheln. Und da ist es auch irgendwie logisch, dass man Problemkind Numero Uno mit einem deutlich dreckigeren, raueren und humorfreieren Film auf die Sprünge hilft.

Wobei völlig humorfrei? „The Return of the First Avenger“, so der deutsche etwas vorsichtige Titel, der sich im Laufe der Handlung aber sogar auszahlt, beginnt mit einem gewitzten Läufer, der die 20 km in 30 Minuten läuft, wobei er „den Start verissen hat“ wohlgemerkt. Anschließend notiert er sich Dinge, die er nachholen sollte, aber der amüsante Eröffnungsgag täuscht darüber hinweg, was anschließend erst richtig loslegt. Seine Arbeit für die Organisation Schield kommt ihm nämlich zurecht nicht mehr ganz geheuer vor.

Die Regisseure Anthony und Joe Russo legen ihre Vision des „Cap“ an Spionage Thriller der 80er deutlich sachlicher und trockener an und das funktioniert erst einmal ziemlich souverän. Keine Frage, tiefschürend ist auch hier sehr freundliche Oberflächenbetrachtung und Soldat Steve Rogers hämmert seine Kontrahenten zudem ungewöhnlich übermenschlich und recht mühelos zur Seite, aber es wird eben auch ein ganz wichtiges Element nicht unterwandert, dass obwohl oder gerade wegen seiner Vorlage irrwitzig zu wirken scheint: Glaubwürdigkeit. Trotz seines comichaften Überzugs behauptet „The Return of the First Avenger“ niemals etwas zu sein, was er nicht ist. Man ist schlau geworden aus Teil 1, arrangiert sich mit verpassten Chancen und fügt die Story somit zu einem homogenen Ganzen, das unterhält, über mehr als zwei Stunden relativ plausibel wirkt und sogar an der ein oder anderen Stelle deutlich überrascht. So ist es auch nur folgerichtig, dass Protagonist Rogers sich wie das filmische Produkt zwischen Moderne und Tradition zu entscheiden versucht.

Konzeptionell betrachtet, schwingt „Captain America 2“ einfach weiter. Er setzt recht nahtlos an seinem Avenger Assemble an und betrachtet, auch dank gelungenem aktuellen Bezug, das Innere der Geheimorganisation Shield, ohne Comicfans abstrus zu überinformieren. Dabei ist es ebenso erfreulich, dass auch das zweite Abenteuer von Steve Rogers die Wurzeln des ersten Teils nicht verleugnet und sie dankbar in den Kontext der Story einbettet.
Ausgelöst durch ein wahrlich wirkungsvoll in Szene gesetztes Attentat auf Nick Fury, taucht Steve Rogers mit Black Widow alias Natasha Romanoff unter und garantiert durch einige spannende Szenenwechsel Atmosphäre und Kurzweiligkeit zu gleich.
Die Actionsequenzen sind erneut souverän gefilmt, was sich für einen Blockbuster dieser Güteklasse aber auch gehört, dennoch leidet die ein oder andere dynamischere Szene auch schonmal unter Kinderkrankheiten. Sinnvollere Kamerapositionen und etwas mehr Geduld in den Schnittsequenzen hätten hier Unterhaltungs – und Actionwert deutlich höher treiben können, obwohl die Russo – Brüder mit der Schiffsszene zu Beginn beispielsweise einige sehr coole Kickass – Szenen generieren können.

Protagonist Chris Evans funktionert durchaus, auch wenn es einem im Kinosessel bei der ein oder anderen Motivationsrede schonmal zwickt, und es kommt ihm diesmal sehr zu gute, dass er durch seine Nebendarsteller wunderbar entlastet wird. Scarlett Johansson's Black Widow atmet erneut den Geist ihrer Vorlage und es umgibt sie auch weiterhin ein mysteriöser und anziehender Schleier. Glücksgriff ist, obwohl Samuel L. Jackson und Robert Redford hier ein wirklich gut aufgelegtes Duell spielen und wahrscheinlich auch eher als Werbefiguren herhalten sollten, Falcon – Darsteller Anthony Mackie, der hier einen rasanten sowie emotional wichtigen Freund von Captain America zum Besten gibt, trotzdem aber nie unter ironisch – nervender Überzeichnung leidet und für einen Marvel - Sidekick seltsam geerdet wirkt. Da kann die Präsenz und Dringlichkeit des Winter Soldiers (Sebastian Stan) nicht ganz mithalten.

Das Finale greift den Aspekt des Castes dann treffend auf. „The Return of the First Avenger“ lebt von seinen Facetten und Nebendarsteller, Steve Rogers funktioniert nicht mehr als alleiniger Katalysator für die Handlung und darf sich, treu der modischen Auslegung von Comics (vgl. „The Dark Knight Rises“), deutlich zurücknehmen, ohne dass der Film dabei einen Qualitätsverlust oder Bruch zu spüren bekommt. Ganz im Gegenteil. Der zweite „Captain America“ ist dramatisch unterlegtes Popcorn – Kino einer sehr eigenen Sorte, deutlich ernster, deutlich konzentrierter, doch trotz über zwei Stunden Spielzeit auch durchgehend spannend und unterhaltsam. Die Russo's sollten auf dem Zettel bleiben.

P.S.: Zum Abschluss des Films wird der Zuschauer mit einer der besten After Credit – Scenes in der Marvel – Historie auch noch zusätzlich belohnt.
Philipp N.
Philipp N.

4 Follower 17 Kritiken User folgen

3,0
Veröffentlicht am 18. Februar 2015
Vergleich zu Captain America 1 wurden hier ganz klar Fortschritte gemacht!!
Die Geschichte zwischen dem Winter Soldier und dem Captain ist hier wirklich gut in den Film eingearbeitet worden! Auch ist konzentriert sich der Film an sich nicht mehr ganz so stark auf den Captain selbst, sondern rückt auch andere Figuren stärker in den Mittelpunkt (Vor allem Black Widow und Falcon wie ich finde)
Natürlich haben wir es hier nicht mit einem Hochgradigen Oscarreifen Film zu tun, aber dennoch handelt es sich hierbei um einen Film der Kurzweilig ist und aufjedenfall Sehenswert ist.
Movie man
Movie man

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4,5
Veröffentlicht am 30. März 2014
Captain America 2: The Return of The First Avenger oder im originalen The Winter Soldier übertrifft bis hierhin alle anderen Marvel Filme aus dem Universum von Marvel. Hier wird vieles richtig gemacht. Aber zunächst einmal hier eine kleine Inhaltsangabe:

Steve Rogers/Captain America (Chris Evans) ist weiterhin dabei sich an die für ihn neue Welt zu gewöhnen und arbeitet hin und wieder mal mit S.H.I.E.L.D zusammen. Unterstützt wird er dabei von Agent Romanoff (Scarlett Johansson). Während es so aussieht als wäre die Welt in Ordnung wird ein Attentat auf Nick Fury ausgeübt und dieses ändert alles. Captain America wird dafür verantwortlich gemacht und gerät nun ins Fadenkreuz von S.H.I.E.L.D. . Auf seiner Flucht vor S.H.I.E.L.D. entdeckt er dabei etwas, was alles verändern soll…

Dafür das der Film um die 130 Minuten geht, lässt er sich gucken wie ein Film der lediglich 80 oder höchstens 90 Minuten geht. Dazu macht es einfach unfassbar viel spaß den Schauspielern zuzuschauen, da wirklich keiner von diesen schwächen offenbart. Am schwächsten war dann überraschenderweise sogar Scarlett Johansson, was jetzt nicht unbedingt zu erwarten war. Aber unter dem Strich waren es alle solide-starke Leistungen. Beste im Cast vom schauspielerischen Niveau waren definitiv die beiden Neuzugänge Robert Redford als Agent Alexander Pierce und Anthony Mackie als Sam Wilson/Falcon. Insbesondere die Actionchoreos mit Falcon waren richtig geil! So viel spaß hat Action im Marvel Universum schon lange nicht mehr gemacht. Dazu war die Musik, während der Action extrem geil. Im Kino bist du da so richtig mitgegangen. Doch was diesen Film ganz besonderes bisher von den anderen Marvel Filmen abhebt ist die Tatsache, dass die Handlung so komplex ist wie bisher keine zweite. Wirklich Leute! Mit diesem Film wird alles was ihr zu wissen geglaubt habt nicht so sein wie ihr es gedacht habt. Alles ändert sich mit Captain America 2. Und damit hebt sich das Marvel Universum von allen anderen Film-Reihen ab und spielt nun (mit einer solch komplexen Story) in einer komplett eigenen Liga. Das ist wahrhaftig Champions-League.

Also Leute! Gute Schauspielere, eine noch bessere Action und die beste Story die es bisher im Marvel-Universum gibt.

Fazit: Ein Muss für alle Marvel-Fans und für Leute die gerne Unterhalten werden ebenso.

Handlung: 4,5/5
Spannung: 4/5
Action: 4,5/5
Drama: 4/5
Schauspieler: 4/5

Einfach ein herausragender Film !
Zach Braff
Zach Braff

339 Follower 358 Kritiken User folgen

3,5
Veröffentlicht am 30. März 2014
Gewohnt starke Marvel-Unterhaltung! Die Story ist ok, vielleicht etwas einfallslos im Prinzip wieder die gleichen "Bösewichte" wie im ersten Teil zu verwenden und den ganzen Plot rund um "Die Hydra" wieder aufzugreifen. Die Actionszenen sind durchgehend gelungen, nur teilweise wirken sie wirklich etwas lächerlich. Da wird dann hier nochmal ein Flick-Flack gemacht und da nochmal ein Salto über den Gegner... Das empfand ich persönlich ein wenig störend. Ein großer Pluspunkt des Films ist Scarlett Johansson als "Black Widow". Sie ist einfach nur unglaublich heiß und macht ihre Sache als coole Agentin richtig gut! Alles in allem ein solider Actionfilm mit einigem (manchmal auch unfreiwilligem) Witz und guten Special-Effects. Besser als der erste "Captain America" allemal!
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