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Casey 08
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3,5
Veröffentlicht am 9. Februar 2025
Der nächste Actionfilm mit Jason Statham. Wenigstens sind seine Filme fast immer gut. Auch "Parker" kann sich sehen lassen. Der Film hat gute Action mit sogar ordentlich Blut und Brutalität. Außerdem war er sehr unterhaltsam und die Darsteller sind nicht schlecht. Nur hat man hier nicht so viel Spannung, weil der Film auch um die 2 Stunden geht. Es ist ein Standard Jason Statham Film der aber unterhaltsamer ist als viele seiner anderen Filme. Ich mag auch den Look des Filmes.
Insgesamt ist es ein guter Film der unterhaltsam, blutig und etwas brutal ist und gute Action bietet.
Ich fand den Film unterhaltsam, stellenweise brutal, elegant gedreht, mit einer nachvollziehbaren Handlung und guten Hauptdarstellern. Jason Statham ist cool wie meist, Jennifer Lopez stellt ihre Rolle überzeugend und liebenswürdig dar (ich weiß nicht, was einige Rezensenten gegen ihr Spiel haben), ebenso die anderen Darsteller. Man lernt Long Beach kennen, die Dialoge sind gut, es gibt einige nette Szenenspoiler: , zum Beispiel als Parker blutend in Jennifers Wohnung sitzt, mit dem Hündchen auf dem Schoß, Jennifer wild kreischt und die Mutter bestimmt dazwischengeht . Die Kamera fängt gut die jeweiligen Szenen einspoiler: , zum Beispiel am Anfang den Rummelplatz oder die Panik in der Luxusvilla , die Musik passt gut zur Handlung. Für mich ein gelungener, eleganter Actionfilm,
"Parker" ist zwar bemüht stylisch und bemüht witzig, aber überzeugen kann er in keiner Weise. Die Story ist langweilig und voll von haarsträubenden Wendungen, Statham's Kleidung zum Teil einfach nur albern und Jennifer Lopez ist absolut überflüssig. Man merkt, wie hier versucht wurde, einen Film zu drehen, der spannend, witzig und auch noch schön anzusehen ist - aber nichts davon erfüllt er. Spannung ist nicht vorhanden, die "witzigen" Sprüche sind dämlich und ein paar schöne Bilder reichen nicht aus. Ein klarer Fall von "Style over Substance".
Ich habe mal ein Interview gelesen in dem Jason Statham erzählte dass seine Mutter ihn gerne mal in einer romantischen Komödie sehen würde – tja, Pech für seine Mutter, auch mit diesem Film bleibt eben jener Wunsch unerfüllt. Dafür bekommen die Statham Fans die Art Film wie sie ihn gerne sehen wollen: Statham mal wieder als recht wortkarger Held mit finsteren Methoden und äußerst kurz angebunden, wieder einmal bekommt er ein ziemlich gutes Motiv sich u rächen und dann legt er auch schon los. Solider könnte das kaum laufen: die Action ist nicht überzogen und albern wie etwa bei den „Crank“ Filmen sondern schnurgerade, physisch und hart, beschränkt sich eigentlich nur auf direkte Schlägereien und Schießereien. Es wird viel geblutet, gestorben und als relativ bleiche Frau an seiner Seite agiert Jennifer Lopez. Leider sind dies nicht unbedingt die Titel für die die Leute groß ins Kino rennen, wohl aber diejenigen die dann irgendwann später auf DVD ganz zufrieden stellend sind. Eigenartig dass man sich an solchen Titel nicht wirklich satt sieht – vielleicht weil sie eigentlich aufwendiger und mit mehr Liebe zum Detail gedreht wurden als die meisten Direct-to-DVD Konsorten? Keine Ahnung.
Fazit: Es ist ein Film in dem Jason Statham Rache übt – was also wird passieren? Eben. Aber das macht die Leute soweit meist glücklich!
Eigentlich fällt einem zum gefühlt 5000sten Jason-Statham-Film nichts mehr ein... Auch wenn die meisten sich gleichen und ähneln wie Zwillinge, kann man zu "Parker" zumindest sagen, dass er zu den besseren gehört. Spannung, Story und Action sind ausgewogen. Seichte und gute Action-Unterhaltung garantiert.
Als Statham-Fan habe ich natürlich auch diesen Film gesehen. Allerdings verursachte dieser Film bei mir reichlich Kopfschütteln. Ein fürchterliches Drehbuch, eine zerhackte Story, kaum Spannung und üble Dialoge - das ist es, was einem hier neben dem Hintern von J-LO und dem grimmigen Gesicht von Statham noch geboten wird. Der schlechteste Statham seit Langem - völlig unverständlich, wie so ein Film eine 4 von 5 bekommen kann! Für Statham-Fans empfehle ich besser "Safe-Todsicher" - hier gibt´s geradlinige und harte Action ohne Längen.
Parker sollte man nach einem gelungenen Raubüberfall besser nicht ans Bein pinkeln. Solide Action, die Story schwächelt und auch Statham kann eigentlich mehr. Dennoch in Ordnung.
Parker ist ein Statham, wie man ihn kennt, mit deutlichen Defiziten in der Figurenzeichnung.
Statham verkörpert Parker, einen Gangster mit Kodex und Ehrgefühl. So muss er sich aus Prinzip in Todesgefahr begeben um es selbt mit 4 gebrochenen Rippen, einer durchbohrten Hand und jeder Menge Blutverlust mit 4 bewaffneten Verbrechern aufzunehmen. Diese bösen Verbrecher haben nämlich den guten Verbrecher bestohlen.
Wo es Mel Gibson mit einer gehörigen Portion Humor und der nötigen Härte in Payback mit der Mafia aufnimmt, da kann der Regisseur/ Drehbuchautor sich noch was abgucken. . spielt eine Figur, die man auch genauso gut hätte weglassen können. Die Actionszenen sind ganz nett anzuschauen, aber überhaupt nichts besonderes.
Fazit: Fans von Statham zählen noch einen Stern mehr bei der Wertung. Alle anderen erleben einen soliden, aber in jedem Belang durchschnittlichen Actionfilm.