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nada-
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1,0
Veröffentlicht am 22. Januar 2014
"Du wirst Ihren Namen kennen" - Chloe Graze Moretz. Chleo Gratz Mroz. Gott, eine unpassendere Besetzung gibt es nicht. Den Namen kann ja kein Schwein aussprechen, geschweige denn sich die richtige Schreibweise merken. Wofür gibt es schicke Künstlernamen? Es ist der Schauspielerin mit dem komischen Namen geschuldet, dass der Film nicht funktioniert, weil ihre Darstellung bemüht wirkt, dabei jegliche Glaubwürdigkeit vermissen lässt und leider schwer zu ignorieren ist, weil sie die Hauptfigur spielt. Als wäre ihr peinlicher Auftritt nicht genug, versucht ihr Julianne Moore den Titel der schlechtesten Darstellung des letzten Jahrzehnts streitig zu machen. Das gelingt ihr ob weniger Schirmzeit - das Wort gibt es - nicht. Die komischen Momente sind unfreiwillige und ironischerweise dort unverhältnismässig häufig vertreten, wo die Szenen gefühlvoll oder dramatisch wirken sollten. Fazit: Ein ganz mieser Streifen mit zwei ganz erbärmlichen Schauspielerinnen.
"Carrie" ist ein durchschnittlicher Teenie-Horrorfilm, der nicht durch irgendwelche neuen Ideen oder seine Spannung besticht. Es handelt sich um eine zwar absehbare, aber trotzdem ganz nette Story, mit einer tollen Chloe Moretz als Hauptdarstellerin. Die Effekte sind cool. Wie gesagt ist "Carrie" nicht sonderlich spannend oder schockierend, was bei einem Horrorfilm ja eigentlich zu erwarten wäre. Jedenfalls hat mich der Film zu keinem Zeitpunkt wirklich gepackt. Bereut ihn geguckt zu haben, habe ich nicht, aber ich würde ihn auch nicht unbedingt weiterempfehlen.
Stephen King's Carrie ist eines seiner Kultromane, dessen Verfilmung in den 70er auch Kultstatus erreichte. Die neue Verfilmung mit Chloe Moretz ist zwar weitesgehend gelungen, doch wie bei allen Remakes oder Reboots sind viele Schwächen vorhanden. Ein positiver Aspekt bringt mir wieder mal Chloe Moretz. Ihre Entwicklung und schauspielerisches Können verblüffen mich jedes Mal.
Völlig unnötiges remake das keiner braucht, der das original schon mal gesehen hat. Der zu starke Aspekt auf carries Fähigkeiten und das Training mit Ihnen lassen den Abschlussball nicht mehr als emotionale Kurzschlussreaktion erscheinen sondern geben der Tragödie eine kalkulierende Note die die opferrolle von carrie nicht mehr glaubhaft erscheinen lässt. Durch diese falsche Botschaft und der holprige erzahlstil lassen dieses remake als remake durchfallen. Nur die Guten Effekte hinterlassen Einen guten Eindruck auch wenn es mit diesen dann auch nach einer Zeit zu gut gemeint ist. Schade zu viel verschenktes Potenzial
Ich liebe das Original von Brian de Palma. Statt der gefühlten hundertsten Mal das Original anzuschauen, habe ich mir gesagt, schaue ich mir lieber den Remake an. Meine Erwartungen waren nicht sehr hoch. Wie die meisten User hier kritisieren, habe ich auch deutlich mehr Blood&Gore erwartet. Statt der entfesselten und durchgedrehten Carrie gab es eine zahme Schmusekatze ohne Biss. Dieser Film ist ein Witz des Originals. Und ein Horrorfilm war das garantiert nicht. Ich habe erwartet, dass Carrie wenigstens im Finale mit ihren Kräften Köpfe abreißt oder Leute in zwei Teile teilt, aufspießt, mit Strom zum brennen bringt usw. Also eine Überspitzung des Originals mit mehr Effekten und mehr Blood&Gore. Nur so hätte man aus dem Original noch was rausholen und toppen können. Es ist ein zahmer Aufguss des Originals mit zu wenig Effekten. Die Regisseurin kopiert wirklich Eins zu Eins das Original. Sie fügt zwar ein paar neue Facetten hinzu, macht sich aber nicht mal ansatzweise die Mühe die Story neu zu umzäunen oder neue Schauereffekte und Gruselmomente beizufügen. Carrie reiht sich in die Liste der überflüssigen, belanglosen und dummen Remakes des letzten Jahrzehnts mit ein.
Ich bin eigentlich ein Fan von Horrorfilmen. Chloë Moretz fand ich seit Kick-Ass auch eine gute Schauspielerin. Leider ist Carrie grottenschlecht. Die eigentliche Handlung kommt erst in den letzte 20 Minuten zum Einsatz. Die ersten 80 Minuten fühlte ich nur eine gewisse Art von Fremdschämen. Die Story hat keine logische Handlung und im ganzen Film kam mir keine einzige Person sympatisch vor. Nicht einmal die Hauptperson!
Ungewohnt gut funktionierende Neuverfilmung des Brian de Palma Klassikers aus den 70er Jahren. Wunderbar: Julianne Moore in der Rolle der fanatischen Mutter. Fast noch besser: Chloë Grace Moretz als schüchternes & gleichzeitig wild explodierendes High-School Mädchen, gespielt mit einer liebenswerten Natürlichkeit. Dabei lässt seine Charakterentwicklung & vor allem sein unnachgiebiger Showdown "Carrie" final als gelungenes Remake glänzen.