Das Kind
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PostalDude
PostalDude

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3,0
Veröffentlicht am 13. Februar 2019
Vorneweg: Ich kenne leider (noch) nicht das Buch!

Der Film hat einen düsteren Look, der passend zum Thema ist....

Die Hauptdarsteller sind gut gewählt, die Nebenrollen IMO eher weniger, aber es sind ja "nur" Nebenrollen!

Ben Becker in einer für ihn typischen Rolle, aber meine Fresse, ist der fett geworden! :D
Dieter Hallervorden spielt stark! In so einer, wenn auch kurzen, Rolle hätte ich ihn nicht erwartet!

Die Geschichte ist ganz cool umgesetzt, die Rolle des Täters ist lange unbekannt & man wird auf falsche Fährten gelockt...

Leider merkt man IMO den "deutschen" Touch :-/ Klar, er wurde in Deutschland gedreht, mit englischsprachigen (+ deutschen) Darstellern, aber irgendwie kommt es einem manchmal wie so ne "DirecttogermanTV"-Verfilmung vor. -_-
Z.B. sind Straßenschilder, Briefe sind auf einmal auf Deutsch, dann wieder auf Englisch...
Kino:
Anonymer User
1,5
Veröffentlicht am 28. Juli 2013
Dieter Hallervorden hat mir den Rest gegeben. Keine Ahnung warum ich das nicht gesehen habe. Die Besetzung ist wirklich schlecht.
Kino:
Anonymer User
0,5
Veröffentlicht am 20. Oktober 2017
Selbst ein halber Stern,ist zu viel.
Musste den Film nach 15 Minuten ausschalten. Unglaublich billig und schlecht. Die Schauspieler passen überhaupt nicht, die deutschen Schauspieler wurden übersynchronisiert,was völlig blöd rüberkommt und verwirrt. Zum Glück, habe ich das damals nicht im Kino gesehen.
Kino:
Anonymer User
5,0
Veröffentlicht am 21. Oktober 2012
ich komme grade zum 3. mal aus dem kino und ich kann nur sagen, es ist ein toller film geworden.

über die handlung verrate ich hier mal nichts weiter, da die inhaltsangabe schon eine menge preis gibt.

als ich damals erfuhr, wer die darsteller sind, war ich zuerst skeptisch. ben becker als borchert? nein, so hab ich mir den aber im buch nicht vorgestellt. dieter hallervorden als päderast? undenkbar. dann kam der 29.8.2012 und ich hatte das große glück in berlin die vorpremiere sehen zu dürfen.

ich kann nur sagen, es hätte keine bessere besetzung für borchert geben können. und didi? er spielt die rolle so echt, dass man echt angst vor ihm bekommt.

also, für alle, die den film noch nicht gesehen haben, es lohnt sich auch ne etwas weitere autofahrt als sebastian fitzek fan. kleine filmfehlerchen inbegriffen, die aber nicht störend sind für den film (z.b. wechselnde autokennzeichen vorn und hinten).

mein fazit, i like it und DAS KIND findet definitv einen platz in meiner dvd-sammlung.
Kino:
Anonymer User
4,0
Veröffentlicht am 21. Oktober 2012
Bin begeisterter Leser der Romane von Herrn Fitzek und habe auch diesen Roman mir Freuden und Gier verschlungen . Dementsprechend hoch war die Erwartung an den Film .

Ein durchaus gelungener Erstling der leider etwas einbüßt dadurch das er dem internationalen Markt gerecht werdend mit englischen Schildern und Tafeln ausgestattet ist .

Ein Herr Hallervorden in einer Rolle die ich ihm niemals zugetraut hätte die er aber brilliant ausfüllte.
Hingegen die Rolle des Sterns war für mich nicht passend besetzt da spielte in meine Phantasie dann doch eher ein anderer mit .
Kino:
Anonymer User
0,5
Veröffentlicht am 21. Mai 2014
oje, wirr erzählt, eigentlich fragt man sich die ganze Zeit, warum wer was macht, die Dialoge ziehen einem dabei auch noch die Schuhe aus. Die Filmmusik versucht Spannung künstlich und nicht sehr subtil zu erzeugen. Versucht. Ist doch die beste Filmmusik die, die man nicht wahrnimmt. Leider taugt er noch nicht mal als einer der "Schlechtesten Filme aller Zeiten", weil es nichts gibt, was unfreiwillig komisch wäre.
Eine Verschwendung von Geld und Zeit, für Macher und Zuschauer, die 5 Mio. Budget wären lieber in unser Bildungssystem geflossen.
Kino:
Anonymer User
0,5
Veröffentlicht am 28. Juli 2013
Ich darf mich wohl als unvoreingenommen bezeichnen, da ich noch nie ein Buch von Fitzek gelesen habe.... nach diesem Film ist mir die Lust dazu aber auch gründlich vergangen.
Von den ersten Minuten an herrscht Langeweile pur, die wirre Handlung wird von lustlosen "Hollywood-Stars" der unteren Preiskategorie nicht besonders fesselnd dargeboten... der Vergleich mit einem misslungenen TATORT ist wirklich sehr treffend. Ich habe trotzdem mit einer gewissen Faszination an der schieren Sinnlosigkeit des ganzen Unternehmens bis kurz vor Schluss durchgehalten, bis "das Kind", warum letztendlich auch immer, dann endlich beiläufig seine Mission erfüllt hatte. Pieks! Gähn!
Einziger kurzer Lichtblick: Dieter Hallervorden als alternder Päderast. Ansonsten pure Geld- und Zeitverschwendung für alle Beteiligten.
Kino:
Anonymer User
0,5
Veröffentlicht am 4. September 2012
Ich habe den Film in der Preview gesehen und muss sagen der Film ist von vorne bis hinten einfach nur schlecht.
Schlecht gedreht, schlechte Dialoge und schlechte Schauspielerleistungen.
Zudem sind mir viele Schnittfehler aufgefallen und des Weiteren hat mich der Wechsel zwischen deutsch und englisch gestört, d.h. mal war ein Zettel oder ein Schild englisch und das nächste wieder deutsch, obwohl dazwischen 2-3 sek lagen.

Thriller sind ein schwieriges Thema in Deutschland und das bleiben sie auch nach diesem Film. Interessant fande ich auch, dass sich der Regisseur schon vor dem Film halb entschuldigt hat für den Film.

Mit meiner Meinung stande ich zum Glück nicht alleine da. Das halbe Kino hat den Kopf geschüttelt und war vollkommen enttäuscht von diesem Film, denn der Trailer hatte besseres erwarten lassen.

Ich bin sehr gespannt, wie die Meinung der Presse zu diesem Film ausfällt.
Kino:
Anonymer User
4,0
Veröffentlicht am 18. September 2012
Ich kenne die Romanvorlage nicht, weshalb ich mich auf den Film als alleinstehendes Werk beziehe.
Ich bin positiv überrascht, dass es eine deutsche Produktion gibt, die nicht klischeehaft komisch sein möchte und professionell wirkt. Die Szenerie ist zwar manchmal etwas übertrieben, dafür war für mich die Kamera umso durchdachter. Die Schauspieler liefern ausnahmslos eine überzeugende Arbeit ab, auch wenn die Konnotation des für Klamauk bekannten Didi Hallervorden etwas für Verwirrung sorgte.
Besonders gut gefielen mir Eric Roberts und Christian Traeumer
Die Story und die angesprochenen Probleme sind umfangreich und teilweise verstörend. Deshalb lässt sich der Film während der Rezeption auch schlecht in ein Genre einordnen, die Geschichte gibt dauernd neue Anhaltspunkte.
Über die Handlung an sich möchte ich gar nichts verraten, am Besten man geht völlig offen und unbeeinflusst in den Film (sonst macht sich evtl. ähnliche Enttäuschung wie beim Filmstarts-Kritiker Andreas Günther breit).
Aus meiner Sicht ist "Das Kind" wohl eher kein Popcornkino für die breiten Massen, dafür umso interessanter für unvoreingenommene Cineasten.
Kino:
Anonymer User
0,5
Veröffentlicht am 25. Oktober 2012
Ich habe den Film in der Preview gesehen und war nach der Trailerparty auch recht gespannt, denn dieser war wirklich spannend gemacht. Allerdings kann der Film überhaupt nicht überzeugen. Der Film ist absolut enttäuschend und das Eintrittsgeld nicht wert. Handwerklich, schauspieltechnisch und storytechnisch schlecht umgesetzt mit diversen Schnittfehlern. Das schlimmste allerdings fällt mir hier auch der Seite auf. Die gefälschten Bewertungen für den Film sind schon sehr auffällig. Ich war auch in der Preview in Berlin und ich war nicht der Einzigste der enttäuscht war und dies auch lautstark geäußert hatte. Der Film hat nach dem Kinostart 5 Kritiken von Usern erhalten und alle am 21.10. teilweise sogar wenige Minuten hintereinander. Auch wenn mal eine kleine Kritik am Film geäußert wurde, dienen diese Bewertungen nur dazu den Film zu pushen und sind mit Sicherheit vom Produktionsteam verfasst oder beauftragt. Es ist Schade, dass dies immer mehr Methode hat, jedoch ist dies hier sehr auffallend gemacht worden. So ein Verhalten sollte strafbar sein, denn das ist Betrug am Endkunden, der völlig in die Irre geführt wird.
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