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    Hüter der Erinnerung - The Giver
    Durchschnitts-Wertung
    3,6
    171 Wertungen - 19 Kritiken
    Verteilung von 19 Kritiken per note
    4 Kritiken
    3 Kritiken
    5 Kritiken
    5 Kritiken
    1 Kritik
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    Deine Meinung zu Hüter der Erinnerung - The Giver ?

    19 User-Kritiken

    Luke-Corvin H
    Luke-Corvin H

    User folgen 171 Follower Lies die 474 Kritiken

    3,0
    Veröffentlicht am 18. März 2015
    Fazit: Eine weitere Jugendbuch Verfilmung die sich nicht auf sich warten lässt. Hüter der Erinnerung hat gute Darsteller mit einer Story die man darüber nachdenken kann. Film bleibt durchgehend Spannend nur leider am Ende will der Streifen nicht seinen Höhepunkt erreichen was auch ein enttäuschendes Ende dafür kann.
    Becks W.
    Becks W.

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    4,0
    Veröffentlicht am 4. Oktober 2014
    Also ich kannte das Buch auch nicht und hatte durch die Trailer, welche ich bereits gesehen hatte relativ wenige Erwartungen an den Film. Aber er hat mich wirklich positiv überrascht obwohl ich nicht der größte Fan eines solchen Genres bin. Ich fand es wirklich sehr erfrischend, dass nicht allzu viele Actionreiche Szenen dabei waren und der Film sich eben sehr auf die eigentliche Story konzentriert hat. Einziger Nachteil war meiner Meinung nach das Ende aber davon abgesehen fand ich den Film wirklich gut und würde ihn weiterempfehlen.
    Pato18
    Pato18

    User folgen 814 Follower Lies die 984 Kritiken

    3,5
    Veröffentlicht am 20. November 2018
    „Hüter der Erinnerung - The Giver“ ist meiner Meinung nach ein guter Film. Klar ist es nicht die besonderste Story, aber definitiv such guter Streifen.
    die Lisa :)
    die Lisa :)

    User folgen 8 Follower Lies die 118 Kritiken

    3,5
    Veröffentlicht am 19. August 2019
    "Hüter der Erinnerung - The Giver" Grundsätzlich finde ich, dass die Story gut in die Genre Fantasy passt und auch einen goldenen Faden besitzt. Auch wenn der Inhalt des Filmes im Vergleich zum Buch etwas abgeändert wurde, finde ich doch das dieser gelungen ist. Die Charakter sind etwas älter und es gibt eine kleine Lovestory. Somit ist die Geschichte nicht nur eine einfache Kindergeschichte sondern auch für ältere Zuschauer gedacht. Zudem finde ich, dass dieser Streifen tolle Messages hat, wie zum Beispiel (Jeder Mensch ist ein Unikat und darf bzw. sollte Emotionen zeigen) - das ist auch gut so sonst wäre diese Welt ja auch langweilig. Wo die Story ein paar Schwächen aufzeigt, ist in der für meinen Geschmack etwas schnelleren Erzählweise. Ich hätte mir zum Beispiel bei der Szene "Freigabe des Babys" mehr Emotionen gewünscht, da es in meinen Augen eine Schlüsselszene ist und für meinen Geschmack zu schnell abgewickelt wurde. Mit der schauspielerischen Leistung bin ich zufrieden, aber wie bereits oben genannt hätte es in der ein oder anderen Szene noch etwas emotionaler sein können. Ansonsten unterhaltsames und spannendes Fantasyabenteuer.
    Lorenz Rütter
    Lorenz Rütter

    User folgen 75 Follower Lies die 341 Kritiken

    2,0
    Veröffentlicht am 25. September 2015
    Eine Welt in einer ungewissen Zukunft: Alles scheint perfekt. Keine Kriege mehr, keine Krankheiten mehr und keine Reiche sowie Armen mehr. Klingt gut, Oder? Hört sich fast schon wieder langweilig an. So wird leider auch der Film „The Giver“ erzählt. Die Geschichte hört sich ziemlich steril und öde an. Die Umsetzung ist auch leider so. Man merkt schon, dass es wieder ein Jugendbuch Verfilmung ist und die Rollen wieder klar den jungen Sprossen gehen. Die leider noch nicht wirklich schauspielern können. Sie sehen zwar gut aus aber die emotionalen Reife bringen sie noch nicht rüber. Sicher sind grosse Darsteller dabei. Jeff Bridges und Meryl Streep haben schon ihre Präsenz, müssen aber ziemlich abbremsen, dass sie nicht die Dominanz, gegenüber den Jugendlichen, bekommen. Das macht leider den Film auch wieder blass und langweilig. Fazit: Eine gut gemeinte Geschichte über eine utopische Zukunft. Leider viel zu schwach erzählt und blass im Verlauf.
    BrodiesFilmkritiken
    BrodiesFilmkritiken

    User folgen 4243 Follower Lies die 4 451 Kritiken

    3,0
    Veröffentlicht am 4. August 2017
    Hierbei ist es vielleicht wichtig wie viel Vorkenntnisse man in Sachen FIlm besitzt und was man an Kenntnissen mitbringt - so kann es nämlich sein daß man das Werk als total innovativ und Klasse empfindet, oder eben als Sampler von Motiven aus anderen Filmen. Beispiel: die Welt in der die Hauptfigur lebt ist schwarzweiß bis er anfängt zu lernen, daraufhin kann er Farben und andere Dinge sehen - eigentlich ganz toll, nur wenn man "Pleasantville" noch im Kopf hat weiß man daß genau der Gleiche optische Kniff dort eingesetzt wurde. Oder der Part am Anfang wo die Jugendlichen anhand ihrer Fähigkeiten ihre zukünftigen beruflichen Tätigkeiten zugeordnet bekommen - das erinnert sehr stark an "Divergent" der anfangs eine sehr ähnliche Stelle hatte; wie auch eine starke dominante Mutterfigur (dort Kate Winslett, hier Meryl Streep). Daher kann man je nachdem die gleichen Dinge etwas anders auffassen. Schlecht ist der FIlm so oder so nicht, bei einer reinen Kosten/Nutzenrechnung sind deiutlich mehr Teile gelungen als mißraten: optisch und atmosphärisch überzeigt der FIlm total, die Hauptfigur ist großartig wie auch die namhaften Nebendarsteller (Meryl Streep, Jeff Bridges und Katie Holmes) und wer mag kann in der ganzen Szenerie eine Menge Punkte finden über die man eifrig diskutieren kann. Trotzdem verstören viele andere, zum Beispiel die Frage warum einem die Figuren am Anfang vorgestellt werden mit Bezeichnungen „Er brachte alle zum Lachen“, aber später enthüllt wird daß die alle keine Emotionen haben? Und das merkwürdige Ende im Schnellverfahren irritert total. Macht nichts. Dies ist ein Film für den man sicherlich nicht ins Kino rennen muß, ein interessierter Blick auf DVD lohnt sich aber allemal. Fazit: Vergeigter und überhasteter Abschluß, ansonsten ein in vieler Hinsicht interessanter Science-FictionFilm mit Starbesetzung und leichten Schwächen
    Daniel P.
    Daniel P.

    User folgen 25 Follower Lies die 227 Kritiken

    2,0
    Veröffentlicht am 10. März 2015
    Fängt vielversprechend an, geht gut weiter und endet katastrophal. Nett gemacht, gute ,wenn auch nicht neue Ideen. Aber nochmal: was soll das Ende??
    Coemgen 1.
    Coemgen 1.

    User folgen 2 Follower Lies die 20 Kritiken

    2,5
    Veröffentlicht am 20. Oktober 2014
    Als ich in "Hüter der Erinnerung" ging, erwartete ich nicht wirklich viel. Ein Jugendfilm der mit seiner Mentalität und seiner Story zu einfach ist, zu öde. Man erlebt es immer wieder, eine Gesellschaft, aufgeteilt in verschiedene Fraktionen, je nachdem wofür man am besten geeignet ist, sowie einer Hauptfigur die die Gabe besitzt in jede Fraktion zu gehören. Das Ende ist dann nicht wirklich überraschend, auch wenn ich dazu jetzt nicht näher darauf eingehe. Was mich ein wenig überrascht hat war das schöne Schwarz-Weiß des Films, als Cineast und Liebhaber alter Klassiker bin ich immer wieder erfreut einen Schwarz-Weiß Film zu sehen. Allein dafür gibt es von mir schon mal ein paar Punkte. Kommen wir zu den Figuren, die alle wenig überraschend sind. Jede Figur erfüllt die charakterlichen Eigenschaften die man zuvor auch erwartet und die man fast mit hellseherischen Fähigkeiten vorhersagen kann. Meryl Streep, eigentlich eine sehr wandlungsstarke Frau und die wohl, vom Namen her bekannteste Schauspielerin im Film, zeigt in diesem Film leider nicht das was man von ihr erwarten kann. Auch die anderen Schauspieler sind eher mittelmäßig, obwohl man sich Fragen muss wie viel Einfluss diese auf Ihr Skript haben. Im ganzen gesehen lohnt sich dieser Film für Jugendliche oder für Fans moderner Sci-Fi-Pop-Films. Für alle anderen, muss nicht sein, kann man aber einmal gesehen haben.
    Lars T.
    Lars T.

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    5,0
    Veröffentlicht am 29. April 2015
    Dieser Film ist warhaft ein Meisterwerk, nicht für die junge Generation aber für alle die im Leben schon einiges mitgemacht haben. Es erinnert uns an das Leben, was wir im Alltag vergessen. Ich kann nur sagen das mich dieser Film begeistert hat und zum Nachdenken über alltägliche Sachen angeregt hat. Es ist nicht wichtig wer du bist, sondern, dass du lebst und das jeden Tag.
    Deedz E.
    Deedz E.

    User folgen 2 Follower Lies die Kritik

    1,5
    Veröffentlicht am 25. September 2014
    Nun, ich habe diesen Film gerade in der Sneak gesehen und wollte dazu mal meine erste Kritik schreiben. Vorher muss ich jedoch sagen, dass ich das Buch nicht kenne und somit den Film eigenständig bewerte und keine Vergleiche zu dem Buch ziehen kann. Meine Bewertung teile ich mal in 3 Unterpunkte auf: Story, Darsteller/Rollen und Inszenierung. Fangen wir mit der Story an, diese gefiel mir vom Grundgedanken soweit ganz gut. Ein bisschen "Hunger Games", eine Prise "Divergent", gemischt mit einem ähnlichen Hintergrund wie "Equilibrium" und "Brave New World", das könnte interessant werden. Leider jedoch erwarteten mich in den ca. 100 Minuten des Filmes mehr Langeweile als alles andere. Die Story zieht sich besonders in den unwichtigen Momenten wie Kaugummi und nimmt somit gar kein Tempo auf. Temporeiche Storyentwicklungen gibt es zwar auch, jedoch unpassender Weise im Hauptteil des Films, der das "Aufwachen" des Protagonisten behandelt. Anstatt diese Charakterentwicklung langsam und gleichmäßig zu durchlaufen, wie es in viiiielen anderen Jugendfilmen besser geschieht, gleicht es in "Hüter der Erinnerung" eher dem Umlegen eines Lichtschalters. Besonders absurd wurde es allerdings zum Ende, da der Film zwanghaft versuchte Action und Tempo einzubringen, die Story allerdings erneut nicht folgen konnte und sich somit komische, kurze Actionsequenzen im Wechsel an endlos lang erscheinende Charakter-Aufnahmen reihten. Abgerundet wurde das alles dann von einem seltsam, absurden Ende, welches versucht eine Helden-Figur zu etablieren, welche man als Zuschauer jedoch nicht als das empfindet. spoiler: Noch dazu kommt ein anscheinend übermenschliches Super-Baby, welches alle Klimalagen und Katastrophen überlebt, was den Film stellenweise unfreiwillig komisch wirken lässt. Zudem ist die Handlung meiner Meinung nach mit mehreren Logiklöchern gespickt, was auch noch einmal Abzüge in der B-Note gibt. Nun, zu den Darstellern und Rollen: Also ich muss sagen, dass mir Jeff Bridges und Meryl Streep in ihren gegenpoligen Rollen gut gefallen haben. Beide schaffen es ihre Charaktere gut darzustellen und sie, ihren Rollen entsprechend, glaubhaft rüberzubringen. Im Gegenzug schaffen dies die Darsteller der Hauptcharakter jedoch weniger. Besonders zum Protagonisten konnte ich persönlich wenig Bezug aufbauen, was zu einem auf seinen teils fragwürdigen Entscheidungen, zu anderem auf seiner schwer mitfühlbaren Charakterzeichnung und -Entwicklung basierte. Die schauspielerische Leistung der Jüngeren war jedoch okay, ich denke die Charaktertiefe fehlte nicht in ihrer Darstellung sondern in der Charakterzeichnung des Drehbuches. Somit zum dritten und letzten Punkt, der Inszenierung: Die Entscheidung den Film großteils in Schwarz-Weiß zu drehen empfand ich persönlich als Highlight des Filmes. Dieser simple Effekt lässt den Zuschauer gut in die Welt der "Gleichheit" bzw. "Blindheit" des Filmes hineintauchen. Natürlich ist mir bewusst, dass die Personen, sowie anfangs auch der Protagonist, des Filmes auch alles nur farblos sehen und es daher dumm gewesen wäre den Film in Farbe zu drehen. Jedoch wurde es hier auch gut als Stilmittel genutzt, um die farblose, langweilige und eintönige Welt des Filmes darzustellen, was man als Zuschauer auch sofort so auffasst. Allein dieser Teil der Inszenierung ist einen Stern wert! Leider wird dieser schöne Stil aber an vielen Stellen durch sehr schlechte Kameraführung oder fragwürdige gestalterische Entscheidungen arg verdorben. Wenn in einem ansonsten ruhigen Film plötzlich eine Verfolgungsjagd aufkommt, welche die Shaky-Cam-Einstellungen aus Filmen wie aus "28 Days Later" oder "Cloverfield" an Wackelei noch übertrifft, dann frag ich mich doch was sich Regisseur und Kameramann dabei gedacht haben. Denn anders als in den genannten Beispielen, bringt es in diesem Film weder Spannung noch Dramaturgie auf, sondern ist schlicht und einfach nervig und fehlplatziert. Getoppt wird das alles allerdings noch von einer Szene in der ich im Kino wirklich nicht wusste ob ich lachen oder weinen soll. Der folgende Abschnitt enthält große Spoiler, Lesen auf eigene Gefahr, ich hab euch gewarnt! ;) spoiler: Die gemeinte Szene ist die, in der sich Jonas durch den Geber in den Vietnam-Krieg zurückversetzt. An der eigentlichen Szene habe ich für den Verlauf der Story nichts auszusetzen, aber ich frage mich was um alles in der Welt den Regisseur dazu getrieben hat in dieser Erinnerung einen so übertriebenen Griesel-Filter aufzulegen, das es aussieht als sei diese Szene von 50 Jahren gedreht worden. Okay, er dachte vielleicht es wäre ein cooler Effekt wenn man es so darstellt als wäre es wirklich damals im Vietnam gedreht worden, aber selbst dann macht das einfach logisch keinen, wirklich auch nicht den geringsten Sinn, da Jonas IN der Erinnerung ist und es somit selbst sieht. Nach dieser Logik, haben die Menschen früher alles mit Super8-Griesel-Effekten gesehen, und vor der Erfindung des Farbfernsehens gab es nur schwarz-weiß. Gut das wir heute alles in Full-HD aufnehmen und uns damit nicht mehr rumschlagen müssen. Nunja. Alles in allem war der Film wirklich eher schlecht als recht. Einige Freunde die ihn sich ebenfalls angeschaut haben sind während der Vorstellung zwischendurch weggedöst, was der wirklich langsamen, uninteressanten Story zu Lasten fällt. Das Problem des Filmes ist das er versucht zu vieles zu sein, und im Endeffekt doch gar nichts davon ist. Für einen Jugendfilm fehlt ein Held in den man sich versetzen kann, für eine Gesellschaftskritik fehlt dem Film der philosophische Aspekt. Für Fans des Buches ist er eventuell etwas wert, für alle anderen jedoch wird er nur ein weiterer Film sein, der versucht auf der Erfolgswelle von "Hunger Games" mitzuhalten, jedoch im Gegensatz dazu schon bald in Vergessenheit geraten sein wird.
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