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    Message From The King
    Durchschnitts-Wertung
    3,1
    20 Wertungen
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    6 User-Kritiken

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    screener
    screener

    User folgen 2 Follower Lies die 16 Kritiken

    4,0
    Veröffentlicht am 4. August 2017
    der film war simpel, düster, pessimistisch, hart und kompromisslos. der cast war ebenfalls durch die bank sehr stark, allen voran boseman, palmer und evans. klasse was netflix immer wieder aus dem hut zaubert. bin gespannt ob und wie filmstarts diesen film noch bewerten wird. ps: das filmposter passt absolut nicht meiner meinung nach
    Pato18
    Pato18

    User folgen 1.073 Follower Lies die 985 Kritiken

    3,5
    Veröffentlicht am 11. November 2020
    "Message from the King" war ein ganz guter Film, der dennoch nichts besonderes ist. Typischer Rachefilm meiner Meinung nach.
    FILMGENUSS
    FILMGENUSS

    User folgen 50 Follower Lies die 488 Kritiken

    2,0
    Veröffentlicht am 20. April 2021
    DU KOMMST NOCH IN MEINE GASSE
    von Michael Grünwald / filmgenuss.com

    So wirklich wohl würde ich mich in der Nähe dieses Mannes selbst dann nicht fühlen, hätte ich keinen Dreck am Stecken wie so viele dieser finsteren Visagen, die da in Los Angeles für Unrecht und Chaos sorgen. Chadwick Boseman, der, leider verstorben, womöglich nächstes Wochenende posthum mit einem Oscar geehrt werden wird, verbrachte 2016 noch seinen Auslandsurlaub im schmuddeligen US-Moloch an der Westküste, um seine Schwester zu suchen, die, so wie er befürchtet, irgendwelchen Schergen zum Opfer gefallen sein könnte. Aus Südafrika reist dieser Jacob King also an, finster und wortkarg und irgendwie fehl am Platz. Eingemietet in einer ebenso schmuddeligen Absteige, in der auch die alleinerziehende Kelly haust, scannt er bald das gesellschaftliche Umfeld seiner nahen Verwandten und sucht nach Namen und Spuren. Ein solcher fällt sehr bald, und die dazugehörigen Gesichter sind wenig einladend. Klar haben die was damit zu tun, und klar kreuzt King nicht nur einmal bei diesen Leuten auf, die das wiederum gar nicht gerne sehen.

    Message from a King, direkt vom Toronto International Film Festival von Netflix aufgekauft und abgeholt, setzt den zur damaligen Zeit gerade mal als Black Panther ins Feld geführten Boseman (First Avenger: Civil War) als martialischen Schnüffler in Szene, der in stoischer Selbstjustiz und familiärem Pflichtbewusstsein unschöne Angelegenheiten vom Tisch räumt. Wie er das macht, das weiß zum Beispiel auch einer wie Liam Neeson, der ein Liedchen davon singen kann, wie man lästiges Geschmeiss von der Kernfamilie fernhält. Nur – Chadwick Boseman ist nicht Liam Neeson. Letzterer hat diese gewisse hemdsärmelige Attitüde, wie ein autodidaktischer Heimwerker, der bei seinen Bösen für den nötigen Wasserrohrbruch sorgt. Boseman hingegen gefällt sich in arroganter Selbstgerechtigkeit und weiß anscheinend immer, dass er besser ist als alle anderen. Diese Überheblichkeit macht den Marvel-Helden, dem als Adeliger von Wakanda dieses Gehabe gut zu Gesicht steht, zu einem enervierend einsilbigen Nachtfalken.

    Das allerdings ist nicht das einzige Handicap des so blutigen wie derben Thrillers, wo Fahrradketten eine einschneidende Rolle spielen. Das Problem ist auch, in relativ kurzer Zeit einfach viel zu viele Figuren ins Spiel zu bringen, die noch dazu einen recht konfusen Krimiplot flankieren, der einfach zu viel will. Nebst diesem Kommen und Gehen an Personen, die irgendwas im Schilde führen oder auch nicht, gibt’s sogar noch eine zarte Romanze mit Teresa Palmer. Dabei verpasst der Film aufgrund der vielen moralisch verwirrten, halb angedachten Figuren die Möglichkeit, das Moralbewusstsein des Zusehers entsprechend zu reizen. Will heißen: Regisseur Fabrice du Welz wählt in dieser unheilvollen, urbanen Wildnis als Kampfplatz gerade mal die emotionale Sackgasse.
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    schonwer
    schonwer

    User folgen 658 Follower Lies die 728 Kritiken

    2,5
    Veröffentlicht am 7. August 2017
    "Message from the King" hat im Grunde genommen nichts neues zu bieten, sondern ist ein klassischer Rachefilm mit gut erzeugter Atmosphäre.
    Leider ist die Geschichte wendungsarm und auch an Spannung fehlt es leider zu oft.
    Die Action ist durchaus brutal, doch leider ziemlich unübersichtlich, was dazu führt, dass diese keinen Spaßfaktor für Actionfans liefert.
    Die Ermittlungen des Protagonisten sind in Ordnung, doch die meisten Dialoge sind etwas platt und nicht wirklich gut.
    Die Schauspieler sind alle in Ordnung und liefern eine solide Leistung, außer Alfred Molina, der hier erstaunlich arg enttäuscht.

    Fazit: Durchschnittlicher Rachefilm mit guter Atmosphäre aber ansonsten alles Mittelmaß.
    Anton W.
    Anton W.

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    5,0
    Veröffentlicht am 5. Januar 2018
    Ein absoluter Top-Film! Spannend bis zum Schluss! Obwohl mit der Action relativ sparsam umgegangen wird, überragt er die meisten Filme seines Genres. Es ist auf mehr US-Südafrika Produktionen zu hoffen.
    Seles
    Seles

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    2,0
    Veröffentlicht am 29. Dezember 2018
    Zu aller erst möchte ich sagen, das ich ziemlich mit mir gerungen habe weil der Film mich spontan nicht angesprochen hat. Was für den Film trotzdessen sprach war der Aussagekräftige Titel und der Hauptdarsteller. Die Story an sich war nichts besonderes.
    Der Anfang hat mir recht gut gefallen. Der Protagonist wurde vorgestellt und es wurde sofort Bezug auf die Story mit der verschollenen Schwester genommen.
    Was mich etwas irritiert hat war, das er relativ schnell schon in der ersten Hälfte des Filmes heraus findet wo seine Schwester ist und wer mit ihrem Verschwinden in Verbindung steht. Mir persönlich hat es dem Film die Spannung genommen.
    Ich fand es cool das der Protagonist auf alternative Waffen verzichtet hat und sich stattdessen aus dem Eisenwarenladen bedient. Schade nur, das er diese Waffe (meiner Meinung nach) nicht effektiv genug eingesetzt hat. Einzelne Kampfszenen fand ich zu lasch.
    Außerdem war ich ziemlich enttäuscht von Chadwick Boseman. In "Black Panther" fand ich ihn super und in diesem Film schenkte er en Zuschauern nur einen einzigen Gesichtsausdruck den ganzen Film über.
    Ich kann mich was die Dialoge angeht meinen Vorgängern anschließen. Ich fand sie zu flach und wenig aufschlussreich. Das selbe kann ich über die Handlung sagen.

    Alles in allem war der Film ganz nett. Die Besetzungen für die Nebenrollen haben mich positiv überrascht und gefreut.
    Empfehlenswert wäre er höchstens für Fans des Schauspielers Chadwick Boseman.
    Allen anderen kann ich nur sagen, wer einen guten Thriller sehen will sollte auf andere Alternativen zurückgreifen.
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