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    Mann tut was Mann kann
    Durchschnitts-Wertung
    3,1
    62 Wertungen - 9 Kritiken
    Verteilung von 9 Kritiken per note
    1 Kritik
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    Deine Meinung zu Mann tut was Mann kann ?

    9 User-Kritiken

    Hilde1983
    Hilde1983

    User folgen 16 Follower Lies die 197 Kritiken

    4,0
    Veröffentlicht am 16. Februar 2014
    Sehr gelungene Komödie, die keinen dümmlichen Humor benötigt, sondern viel mehr aus dem Zusammenspiel der Darsteller entsteht. Diese unterscheiden sich allesamt voneinander und ergeben somit ein gelungenes Gesamtpaket.
    starvinmarvin
    starvinmarvin

    User folgen 2 Follower Lies die 41 Kritiken

    1,0
    Veröffentlicht am 5. März 2013
    So ein Bockmist. Da dacht ich mir mal wieder ein zumutbaren, deutschen film anschauen zu können und dann sowas.. Der Film ist nicht erwachsen, sondern schlichtweg langatmig und belanglos. Selten hab ich mir so dämliche und unnachvollziehbare Dialoge anhören müssen. Tolle Schauspieler in einen schlechten Film gepackt. Schade drum.
    Ziemlich beste Filmkritiken
    Ziemlich beste Filmkritiken

    User folgen 9 Follower Lies die 78 Kritiken

    3,5
    Veröffentlicht am 28. Oktober 2012
    Mit Charme und Witz schafft es die deutsche Schauspielerriege mit Woltan Wilke Möhring, Friederike Kemp, Jasmin Gerat, Oliver Korittke und Fahrin Ogün Yardim den Zuschauer zu unterhalten. Dabei werden die unterschiedlichsten Charaktere in die Handlung integriert, wenn auch manchmal etwas überzeichnet.Da wären zum Beispiel zu schüchtern (Korittke), zu sehr Macho (Möhring), mehrere Frauen gleichzeitig (Liefers) und die Trauer nach der Verflossenen (Yardim). Das große Plus ist wiederum,dass alle genannten Schauspieler es schaffen, ihre Rollen und deren Probleme glaubhaft auf die Leinwand zu bringen. Letztlich sind all diese Geschichten in ihrem Ursprung schon bekannt, jedoch nicht in ihrer Ausprägung und Auflösung. Genau diese Tatsache macht aber den Film zu einem guten Film, denn die Lösungen, welche die vier Freunde für ihre Probleme haben, sind in dieser Form kaum zu erahnen. Alles in allem kann ich daher für mich behaupten, dass dies die bis jetzt beste deutsche Komödie in diesem Kinojahr war. Die komplette Kritik gibt es auf www.ziemlich-beste-filmkritiken.de oder kurz www.zbfk.de zu lesen.
    Elke G.
    Elke G.

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    4,0
    Veröffentlicht am 22. Oktober 2012
    Auf die Kritik eines Mannes zu diesem Film kann man etwa so viel geben wie auf eine Kritik einer Frau zu einem Action-Film ;-) Es kommt immer darauf an, was man erwartet. Für einen entspannten Mädelabend ist dieser Film auf jeden Fall geeignet, wir haben uns köstlich amüsiert. Auch die Tatsache, dass einem schon schnell klar war, wie es enden wird, tat der Stimmung keinen Abbruch. Bei Titanic weiß man ja auch, dass das Schiff nicht mehr zu retten ist und schaut sich trotzdem die Handlung an!
    Bernie M.
    Bernie M.

    User folgen 1 Follower Lies die 5 Kritiken

    0,5
    Veröffentlicht am 13. September 2014
    Ich schreibe hier sehr selten Berwertungen, aber bei dem Film drängt es mich wieder mal dazu. Normalerweise mache ich ja einen großen Bogen um Komödien deutscher Herkunft. Da dieser Film aber ein Warner-Bros Label trug, halbwegs gute Kritiken vorzuweisen hatte und ich mittlerweile die Namen deutscher Unterhaltungs-Schauspieler kaum noch kenne, habe ich ihn als solche nicht erkannt und mir die DVD besorgt. Bald stellte sich raus, dass ich in einer dieser typisch deutschen, belanglosen Schmonzetten gelandet war. Der Hauptdarsteller ist einerseits hochrangiges Mitglied der Geschäftsleitung (oder des Vorstands) eines angesehenen Unternehmens, fährt einen tollen Audi, hat ein luxuriöses Dachterassenappartement mitten in Berlin, führt aber gleichzeitig als (gefühlter) Endvierziger den Lebenswandel eines Endzwanzigers. Er schlägt sich alkoholträchtige Nächte um die Ohren und hat eine Affäre nach der anderen. Irgendwie passt das nicht zusammen. Der Erfinder des Drehbuchs hat wohl noch nie in der Realwirtschaft gearbeitet. Und warum um Himmelswillen, warum verbringt er seine Wochenendnachmittage als Hunde-Gassi-Geher für's örtliche Tierheim?? Weil Frauen das süß finden? Weil er dort irgendwann seiner nächsten Flamme (der dort beschäftigten Tierärtzin) über den Weg laufen wird? Die ist übrigens vergeben, aber -hach- das macht es ja noch spannender! Bei seinen one-night-stands hat der Hauptdarsteller übrigens die eigenartige Verhaltensweise, nach dem Aufwachen "am Morgen danach" sich immer unbemerkt davonstehlen zu wollen, bevor seine Geliebte aufwacht. Ich frage mich was das soll. Soll das lustig sein? "Kann" er am morgen etwa nicht mehr ? Auch kommt der Hauptdarsteller als begehrter Frauenheld reichlich unglaubwürdig rüber. Irgendwie so wie Mister Bean als Geheimagent. Irgenwie meint man ständig, braune Jacketts mit karierten Flanellhemden darunter statt der dunklen Anzüge würden besser zu ihm passen. Hatte Til Schweiger keine Lust, mitzumachen? Was für diese Art Film so typisch ist und so quälend nervt, sind diese Handlungspausen nach Pointen, die dem Betrachter offenbar Zeit geben sollen, ausgiebig zu lachen, bevor es weitergeht. Ich spreche von diesen typischen (meistens von der Sorte "peinlich-lustig-fremdschäm") Szenen, bei denen der Reihe nach die Gesichter der Beteiligten gezeigt werden und in denen in amerikanischen Sitcoms das Hintergrundpublikum lachen würde, bzw bei diesem Film im Kino leicht zu unerhaltende Sitznachbarn mit vollem Popkornmund schenkelklopfend nochmal die pointe nachplärren. Wenn man das zu Hause am Sofa sieht, und beides fehlt, wirken diese stillen "jetz-sollst-du-lachen"-Pausen richtig grotesk. Was in einer seichten dt. Kommödie nicht fehlen darf, ist, das alle ja soo lieb sind. Angefangen vom Polizisten, der bei der Fahrzeugkontrolle den Hauptdarsteller betrunken und mit Handy am Ohr ertappt, aber dann (ach was sind wir alle lieb) noch das Gepräch übernimmt, und dem vom Liebskummer geplagten Freund des H-Dst. zuredet. Oder die russischen Umzugshelfer, die man seit Jahren kennt, und mit denen man lachend in geselliger Runde biertrinkend zusammensitzt. Ach, wie schön könnte doch die Welt sein! Nur die Chefsekretärin (die von den Gassi-Geh-Ambitionen des H-Dst. nichts weis) darf mal finster gucken, als sie von ihm gebeten wird, einen Beißkorb zu besorgen. Hach, was für zweideutige Gedanken ... Also, ich hab von dem Film weniger als die Hälfte ertragen. Vielleicht schafft das eine gesellige, angeheiterte Kegelklub-Damenrunde nach dem fünften Prosecco. Mir bleibt nur die Hoffnung, das für diesen Schwachsinn keine GEZ Gebühren verpulvert wurden.
    MLoewen
    MLoewen

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    4,0
    Veröffentlicht am 29. Dezember 2013
    Super Film! Grandiose Schauspieler und Meisterleistung auf dem Regiestuhl. Das Timing und die Kamera sind so perfekt, dass ich mindestens zehn mal laut auflachen musste, obwohl überhaupt niemand etwas sagte. Leichte Abzüge gibt's für das etwas zu konservative Drehbuch.
    Tim Schirok
    Tim Schirok

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    4,0
    Veröffentlicht am 21. Oktober 2012
    Ich möchte mit dieser Kritik dem Herrn Friedrich K. in einigen Punkten vehement widersprechen. Natürlich ist es so, dass nicht jede Komödie den Humor neu entdecken kann und somit eine gewisse Vorhersehbarkeit in diesem Chambre zum Alltag gehört, jedoch ist es grade zu an den Haaren herbeigezogen hier eine solche Klischeebehaftetheit zu deklarieren. Grade die angesprochenen Herren Liefers und Korittke sorgen immer wieder für erfrischende und auch so noch nicht gesehene Komponenten. Ich will natürlich nicht zu sehr auf die Handlung des Films eingehen, jedoch ist hier auch noch die gekonnte Unterbringung von tierischen Humor zu loben. Es greift sicherlich nicht zuweit vor, zu sagen, dass ein Hund bzw. der Umgang mit diesem Hund für einige innovative und auch qualitative Lacher sorgt. Ich kann mir grade zu bildlich vorstellen, wie der Herr Friedrich K. mit einigen pubertären Altersgenossen in diesen Film gegangen ist, weil die Mädchen der "Clique" etwas mehr Geschmack bewiesen haben. Da passiert es natürlich leicht, dass aus "Coolness" heraus so einem Film gar keine Chance mehr gegeben wird. Nein, lieber werden Lacher auf seine Kosten gemacht anstatt die Lacher (und das ist bei diesem wirklich sehr amüsanten Film nicht schwer) im Film selber zu suchen. Der Geltungsdrang lässt grüßen. Im Endeffekt lässt sich sagen, dass dieser Film sicherlich nicht das Rad neu erfindet, jedoch durchaus erfrischend mit einer Menge Humor im Gepäck den Abend zu veredeln weiß. Von mir gibt es eine absolute Empfehlung. Gebt Paul und Fred die Chance und lasst euch verzaubern ;-)
    Axel W.
    Axel W.

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    5,0
    Veröffentlicht am 28. Oktober 2012
    Nach Jahren im Kino - wieder mal richtig gelacht - großartig !!!
    Friedrich K.
    Friedrich K.

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    1,0
    Veröffentlicht am 21. Oktober 2012
    Vorab, dieser Film wird, wenn er das nicht schon hat, einige Sat1 Filmpreise gewinnen. Das ist aber absolut nicht positiv gemeint. Ich bin verwundert, geradezu entsetzt, aber auch beeindruckt wie man mit solchen, teilweise fantastischen Schauspielern, wie Oliver Korittke oder Jan Josef Liefers einen so entsetzlichen Film zustande bringen kann. Daran sind nicht (nur) die schauspielerischen Leistungen Schuld, sondern das vor Klischees überlaufende Drehbuch. Man meint, der Schreiber habe sich eines Haufen mittelmäßig unterhaltsamer Sat1-Filme bedient, diese in einen Topf geworfen und gehofft eine wilde Mischung aus all diesen allen Ernstes als neuen Film verkaufen zu können. Dieser Film ist für Menschen, die bei den Dreisten Dreien vor Lachen vom Stuhl fallen, für Menschen, die jeden Wert für Unvorhergesehenes abgelegt haben und sich nicht zu schade sind das Geld stattdessen für gute Filme auszugeben. Einzig und allein der Abspann hat einen Höhepunkt, so viel möchte ich verraten. Für aufmerksame Zuschauer dürfte aber auch dieser früh zu erahnen sein. Warum gebe ich nun einen Stern? Dieser Stern drückt meine Hoffnung aus, dass dieser Film nicht ernst gemeint ist, sonder als erhobener Zeigefinger für das Filmgeschäft in Deutschland gemeint ist und ihm damit einen Spiegel vorhalten möchte, die Hoffnung ist jedoch eher gering ..
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