Final Destination 6: Bloodlines
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Danny
Danny

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3,5
Veröffentlicht am 11. Juli 2026
FINAL DESTINATION 6 - BLOODLINES Kritik Review (2025):
College-Studentin Stefanie (Kaitlyn Santa Juana) wird von wiederkehrenden Albträumen geplagt, in denen sie nicht nur ihre eigene Familie sterben sieht, sondern auch sich selbst. Doch ein Detail stimmt dabei nicht: die Zeit. Denn diese sich in Stefanies Kopf wiederholenden Bilder scheinen aus einem längst vergangenen Jahrzehnt zu stammen. Doch mit der Zeit scheint sie auf ein Muster zu kommen und erkennt, dass der für sie so qualvolle Traum eine 50 Jahre alte Vision ihrer Oma ist. Die konnte damals nämlich zahlreichen Menschen vor dem Tod bewahren, weil sie einfach geahnt hat, dass etwas schlimmes passieren wird. Wie sich nun jedoch zeigt, ist die Gefahr doch noch nicht gebannt. Also kehrt Stefanie in der Hoffnung in ihre Heimat zurück, die eine Person ausfindig zu machen, die den Kreislauf durchbrechen und ihre Familie vor dem sicheren Tod bewahren kann... „Final Destination 6 – Bloodlines“ knüpft gelungen an die bekannte Reihe an und bringt wieder genau das zurück, was Fans erwarten: kreative Todesfälle, ständige Anspannung und dieses typische Gefühl, dass dem Schicksal niemand entkommt.
Der Film schafft es, einige wirklich einfallsreiche und nervenaufreibende Szenen zu liefern, auch wenn das Konzept insgesamt vertraut bleibt. Die Story dient wie gewohnt eher als Rahmen für die einzelnen Setpieces, funktioniert aber solide genug, um den Film zusammenzuhalten.
Fazit: Eine unterhaltsame Fortsetzung, die vor allem durch ihre kreativen Ideen und spannenden Szenen überzeugt, ohne das Genre neu zu erfinden.
Bewertung: ⭐⭐⭐⭐⭐⭐⭐☆☆☆
Lemmiblog
Lemmiblog

3 Follower 423 Kritiken User folgen

4,0
Veröffentlicht am 19. Mai 2026
WER DEN PENNY NICHT EHRT...

Stefani wacht seit Monaten jede Nacht schreiend aus ihrem Albtraum auf. Um dem auf die Spur zu gehen möchte sie ihre Großmutter kennenlernen, doch die wird von der Familie ignoriert da sie als verrückt gilt. Natürlich ist das Gegenteil der Fall und Stefani setzt mit ihrem Besuch bei ihr eine Kettenreaktion los, hinter der der Tod seit Jahrzehnten bereits her ist.

Final Destination 6: Bloodlines geht ca. 110 Minuten und ist ab 18 Jahren freigegeben. Wir haben hier den nächsten Teil über den Tod, der möglichst kreativ und erbarmungslos seine Opfer tötet.
Für mich persönlich einer der besten Teile der Reihe, dies liegt an der absoluten Kompromisslosigkeit wie hier die Leute teils zermatscht werden. Egal ob Restaurant Besuch, Grill Party oder ein ganz normaler Fußweg zum Joggen, hier kann dich alles töten. Zu Beginn werden uns immer allerlei Möglichkeiten gezeigt die gefährlich sein können, diese vermeintliche Vorhersebarkeit trügt jedoch manchmal da etwas dazwischen kommt oder erst später passiert, was das Miträtseln sehr amüsant macht.
Die Story ist nahezu die selbe wie immer, jemand hat eine Vorahnung und muss dann den Weg heraus finden wie man den Tod aufhalten kann. Die Figuren selbst sind alle in Ordnung, wobei mir die Hauptfigur jedoch am wenigsten Spaß machte. Da waren die Nebenfiguren cooler und interessanter weil die nicht hysterisch auf ihre Verschwörungswand einhämmern.
Die Kills sind hervorragend inszeniert, auch wenn es zum Schluss leicht gehetzt wirkt. Das Finale bietet eine tolle Überraschung und wie süfisant muss der Tod beim zuschauen gegrinst haben, ich kann es mir richtig vorstellen.
Am Ende bleibt ein toller Streifen was Splatter und vorhersehbarer Überraschungen betrifft. Hier hat man viel Spaß, auch wenn das CGI Blut nicht das beste ist.

Von mir bekommt der Film 8/10 Punkten. Alles sehr konstruiert und Banane, aber selten hatte ich soviel Spaß bei einem Horrorfilm, vorallem beim Schicksal von dem Kind zu Beginn.
Waldmeister68
Waldmeister68

39 Kritiken User folgen

4,0
Veröffentlicht am 1. November 2025
Das nenn ich mal eine gute Halloween Unterhaltung. Die Familiengeschichte ist natürlich schon arg weit hergeholt und an den Haaren herbei gezogen, und dazu wird sie noch völlig unzureichend erklärt. Die Versöhnung mit der Mutter findet ja so schnell wieder statt. Was sind da schon 20 Jahre Abstinenz?
Und trotzdem ist dieser Film etwas intelligenter gemacht als seine Vorgänger, zumindest meiner Meinung nach, man hätte für die Ausarbeitung gerne noch etwas tiefer gehen können und vor allem die Suche nach dem Ausweg oder der Hintergründe findet hier viel zu oberflächlich statt, aber dafür geht der Film recht flott zur Sache und es kommt keine Langeweile auf .
Außerdem gibt es absurde Einfälle, wie der Tod sich seine Opfer holt und das mit dem MRT bringt auch einige witzige Ideen zu Tage, die aber so natürlich unglaubwürdig sind. Aber zu viel überlegen darf man da eh nicht und sich einfach unterhalten lassen und das gelingt dem Film wirklich sehr gut und das bei weitgehend unbekannten Schauspielern.
Vor allem die Rolle der Oma war super gespielt und eine super Idee. Vielleicht darf es beim nächsten Final Destination Film mal einen Exagenten treffen, der sich noch stärker wehrt oder vielleicht viel mehr nach einem Ausweg sucht . Das nur als Tipp für den nächsten Film
Marcus Johann Stauber
Marcus Johann Stauber

3 Kritiken User folgen

3,5
Veröffentlicht am 1. November 2025
Na die Geschichte wiederholt sich, die Special Effects sind gut umgesetzt, aber die Story gibt halt nicht mehr so viel her.
Casey 08
Casey 08

14 Follower 1.134 Kritiken User folgen

3,5
Veröffentlicht am 31. August 2025
Nach 14 Jahren Puase ist diese tolle Reihe wieder da. Ich mag die Reihe so sehr, weil sie sehr kreative Kills haben mit tollen Verkettungen. Auch dieser Film ist wieder so. Es gibt sehr blutige und kreative Kills. Wie mit den Piercings und dem Magneten. Der Film ist total unterhaltsam, sorgt für ein paar Lacher und auch für etwas ekel auch wenn hier sehr viel CGI drin ist. Das Ende ist einfach nur genial und es ist einfach wieder schön so einen Film zu sehen. Die Effekte sind sehr schlecht leider und das Schauspiel ist auch nicht so gut aber sonst ist das Unterhaltung pur die auch die FSK:18 sehr verdient hat. Es ist auch der letzte Auftritt vom "Candyman" Tony Todd. Für mich ist es Platz 3 der Reihe und ich habe schon richtig Bock auf Teil 7.

Insgesamt ist es ein guter Film der kreative und sehr blutigige Kills und sher viel Unterhaltung bietet.
Okan1905
Okan1905

5 Kritiken User folgen

3,5
Veröffentlicht am 18. Juli 2025
Der Film beinhaltet interessante Tode die abwechslung ins franchise ist die Anfangssequenz des Film spannend und die Musik verursacht einen regerechten Ohrwurm. DIe Charaktere gehen einem am Arsch vorbei aber dafür bieten die Tode mal Abwechksung und eine gewisse frische ins Franchise.
Davki90
Davki90

49 Follower 359 Kritiken User folgen

3,0
Veröffentlicht am 3. Juli 2025
Man bekommt das vom neuen Final Destination Film, was man erwartet. Hat ja ziemlich lange gedauert, bis er endlich gekommen ist, der 6. Teil. Er macht extrem viel spass. Die Tode sind sehr kreativ und dies ist ja auch der Grund, wieso man sich die Filme anschaut. Die Effekte sind gut gemacht, auch wenn es etwas zu viele CGI und etwas zu wenige von Hand gemacht gibt. Über die Handlung, kann man sich streiten, weil sie hier etwas neues probieren, kann man gut finden oder auch nicht. Will nicht spoilern. Wer ins Kino geht, wird der Besuch sicher nicht bereuen, die anderen haben kein Interesse an der Marke und werden es künftig auch nicht haben.
PostalDude
PostalDude

1.044 Follower 1.135 Kritiken User folgen

3,0
Veröffentlicht am 2. Juni 2025
Vorab - Ich ♥ die Final Destination Reihe!

Aber dieser Teil…

Das wichtigste:
Die Tode splattern wieder kräftig, teils innovativ und sind fies! Leider auch mit zuviel CGI…

Die Story fängt in den 60ern top an, die Musik, die Todessequenz… aber dann? Es geht in die Gegenwart und es geht darum, die Blutlinie zu verfolgen.. Grundsätzlich eine gute Idee, aber die Umsetzung gefällt mir nicht.
In den 60ern zu bleiben wäre cooler gewesen und dann die anderen über die Jahrzehnte sterben sehen - das wäre cool gewesen!
Ich will doch einfach das selbe wie immer… Diese Reihe ist das pertuum mobile des Films - eigentlich! Es fehlen leider auch die ganzen Anspielungen auf Flug 180 und die anderen Filme usw. usf. ! -_-

Die Szene mit Tony Todd ist traurig, aber zugleich schließt sich der Kreis.. :(

Der Soundtrack ist cool und immer passend, habe 2 Ohrwürmer!

Schade - für mich als Riesen Fan leider eine Enttäuschung! :/
Ben Santo
Ben Santo

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2,0
Veröffentlicht am 1. Juni 2025
Final Destination 6 ist ein weiterer Beweis dafür, dass Hollywood kreativ auf der Stelle tritt.
Die Story ist vorhersehbar bis ins Detail: Man weiß schon nach den ersten Minuten genau, worauf es hinausläuft – eine Figur nach der anderen stirbt durch eine übertriebene Kettenreaktion, die absurder kaum sein könnte. Der Film lebt ausschließlich von seinen Splattereffekten, die mittlerweile eher Routine als Überraschung sind.
Spannung entsteht nicht mehr durch die Handlung, sondern höchstens durch die Frage, wie grotesk der nächste Tod inszeniert wird.
Es wirkt, als würde das Franchise nur noch im Autopilot laufen – mit möglichst viel Blut und möglichst wenig Idee.
Michael B.
Michael B.

2 Follower 43 Kritiken User folgen

4,0
Veröffentlicht am 30. Mai 2025
Das lange Warten hat sich echt gelohnt. Endlich wieder eine Splatter Orgie vom feinsten. Die Ideen wie "derTot" zuschlägt waren wieder sehr phantasiereich und gut umgesetzt. Wie auch die Vorgänger eine fette Fortsetzung 
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