Matrix
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Boppser
Boppser

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5,0
Veröffentlicht am 12. April 2013
Matrix, ein film der superlative. nicht nur das matrix actionreich, spannend und lehrreich ist, nein, er ist dazu noch ein film bei dem man neben der unterhaltung noch etwas nachkrübeln kann. ihr fragt euch sicher warum lehrreich!!! hmm zugegeben man muss sich näher mit dem film und der trilogie und den charakteren beschäftigen aber das ist es was dieser film ausmacht. z.b. matrix reloaded: wisst ihr wer sati ist, das kleine mädchen am bahnhof? sati ist eine indische, ja wie soll ich sagen, wettergöttin. darum wurde z.b. sati der schöne sonnenaufgang am schluss von matrix revolution in die schuhe geschoben! das ist nur ein winziger bruchteil der infos die sich in der trilogie verstecken. aber es ist "lehrreich". also ich kann den film nur empfehlen, da ich ein sehr großer matrix-fan bin! natürlich dient der erste teil als elementare grundlage, der unbedingt angeschaut werden muss da die 2 anderen teile darauf aufbauen. Keanu Reeves "NEO" überzeugt in seiner rolle des auserwählten vollkommen und ist immer locker drauf egal wie groß das problem scheint, denn der auserwählte wird immer siegen! An Laurence Fishburn "MORPHEUS" entdeckt man eine ganz neue seite, die seite des philosophen und der mann der an alles glaubt. Carie Ann Moss als"TRINITY", und immer sehr treu gegenüber ihrer besatzungsmitglieder! PS: TRINITY heißt so viel wie dreieinigkeit!
MovieWatcher
MovieWatcher

10 Follower 55 Kritiken User folgen

4,0
Veröffentlicht am 9. November 2012
Matrix zeichnet sich durch die megacoolen Actionszenen aus, auch die Story ist sehr intelligent aber für ein Meisterwerk noch zu flach, obwohl die Idee an sich brilliant ist. Außerdem sind die Schauspieler zwar sehr gut aber auch nicht herausragent. Deshalb nur 4 Sterne.
Janos V.
Janos V.

56 Follower 128 Kritiken User folgen

4,5
Veröffentlicht am 5. Oktober 2012
"Matrix" ist brilliant, keine Frage. Stilistisch wegweisend, unglaublich cool inszeniert und für mich der erste moderne philosophische Blockbuster - ein Genre, das nur Christopher Nolan noch besser beherrscht als die Wachowskis. Die perfekte Kombination aus intelligenter, hintergründiger Story und bombastischer Action ist es, die "Matrix" so besonders macht. Keanu Reeves spielt mit Neo sowieso die Rolle seines Lebens, doch der heimliche Star ist für mich Hugo Weaving, der als Agent Smith eine ganze Generation von anzugtragenden Sonnenbrillenfans geprägt hat. Einziger kleiner Kritikpunkt: Das Ende sieht zwar klasse aus, geht vom philosophischen Standpunkt her aber schon ein wenig in die falsche Richtung - eine Richtung, der die Wachowskis in den Fortsetzungen leider gefolgt sind. Nichtsdestotrotz ist "Matrix" ein filmischer Meilenstein, hochintelligent und fast so cool wie "Pulp Fiction".
Zack_snyder_Forever
Zack_snyder_Forever

6 Follower 32 Kritiken User folgen

4,5
Veröffentlicht am 2. November 2011
Mit Matrix wird dem Zuschauer ein Film geboten, den er so schnell nicht wieder vergisst. Die Geschichte rund um die Matrix ist nicht nur etwas einzigartiges, sondern für das Jahr 1999 etwas Unglaubliches, da auch die Effekte trotz der noch nicht weit entwickelten Computertechnik stets top sind. Die Kämpfe sind cool und schön anzusehen und auch die Schauspieler leisten gute Arbeit. Ich habe den Fehler gemacht und mir zuerst Teil 2, dann Teil 3 und zum Schluss Teil angeschaut, daher blieb für mich etwas der Überraschungseffekt aus. Trotzdem wurde ich hervorragend unterhalten.
9/10
thomas2167
thomas2167

707 Follower 582 Kritiken User folgen

4,5
Veröffentlicht am 8. Oktober 2012
Für die Kritik reichen eigentlich 3 Buchstaben : TOP !!! Ein Film wo neue Maßstäbe gesetzt hat.Und das in jeder Hinsicht: Neo und Morpheus haben einen Platz im "Film-Kult-Olymp" sicher , aber auch alle anderen Darsteller sind genial - Joe Pantoliano ist so richtig schön böse -.Die Story war mir beim 1.Mal schauen etwas zu verwirrend - da war ich aber auch "leicht" angetrunken:-) - jetzt , ü20Jahre später vertsteh ich es auf Anhieb:-). Die Optik des Films ist überragend - nicht nur was für Sci/Fi Fans und die Action = noch nie vorher so etwas gesehen !!! Ein Meilenstein des S/F , Phantasy , des ganzen Action Genres. Hab ich oben noch die Darsteller gelobt - das gilt für alles: Matrix ist jetzt schon Kult , eine Reihe wo man gesehen haben muss !
Kino:
Anonymer User
3,0
Veröffentlicht am 24. Juli 2010
Ich persönlich finde die philosophischen Themen nicht wirklich gelungen eingebunden. Aber das ist mir auch irgendwie egal, denn ''Matrix'' macht aufgrund seiner spektakulär inszenierten Action verdammt Spaß. Von daher: ansehen.
Kino:
Anonymer User
5,0
Veröffentlicht am 20. Mai 2010
Einfach nur geil :) und das gild für alle 3 teile.
Alpha78
Alpha78

32 Follower 130 Kritiken User folgen

5,0
Veröffentlicht am 23. April 2010
Habe den Film damals im Kino gesehen, ohne vorher irgendwas über die Story gelesen oder gehört zu haben. Im Kino dann ... Große Augen! Geniale Story, knallharte Action. Meiner Meinung nach ein Jahrhundert-Sci-Fi. Auch wenn Keanu Reeves nicht mal ne richtige Faust machen kann. î„…
Critics
Critics

8 Follower 38 Kritiken User folgen

4,5
Veröffentlicht am 17. März 2010
Filme sollen Spaß machen; dabei sind die Ansprüche ganz verschieden: Actionjunkies genießen einen Film mit krassen Effekten und coolen Hauptdarstellern, Sensibelchen präferieren eher eine Liebesschnulze unter Einsatz tausender Taschentücher, Horrorfilmfreaks lassen sich durch eine angsteinflößende Handlung den Schauer über den Rücken laufen und die Melodramatischen unter uns vergnügen sich mit einem Drama, das über meist tiefgehende Charaktere verfügt und eine bewegende Handlung inne hat.

Ein hochkarätiger Film vereint mehrere dieser Aspekte erfolgreich. So zum Beispiel Shyamalans „The Sixth Sense“ (1999), der gleichermaßen Dramenliebhaber, Mysteryfans und Horrorfetis zufriedenstellte, gerade durch das mehr als perfekte Ende. „Titanic“ wäre da ein anderes Beispiel: Obwohl hier der Aspekt des Liebesdramas deutlich überwiegte, kamen auch die Katastrophenfilmfans à la „Flammendes Inferno“ gegen Ende auf ihre Kosten, wobei sich ein solcher diesen Film wohl nicht aus nur diesem Aspekt angetan hätte.



In eine solche genreübergreifende Kategorie lässt sich auch das Werk der Wachovsky Brüder einordnen: Er bietet Action durch wilde Schießereien und coole Protagonisten, bietet Sci-fi durch die in sich geschlossene fiktive Computerwelt, bietet Anspruch durch die etlichen, versteckten Lebensweisheiten und endlich mal überwiegend klischeefreie Charaktere – schon etwas besonderes, wenn man die Mehrzahl der Sci-fi-Actionfilme betrachtet. Doch um was geht es in diesem Film eigentlich?



Thomas Anderson (Keanu Reeves) ist in seinem „zweiten Leben“ der erfolgreiche Hacker Neo, eher ein Eigenbrötler, der Tag und Nacht vor seinem Rechner sitzt und die endlosen Weiten des World Wide Web unsicher macht. Bis er dann schließlich auf Trinity (Carrie – Anne Moss) trifft, die in der Eingangssequenz des Filmes schon eindrucksvoll unter Beweis stellen durfte, dass sie übernatürliche Kräfte besitzt. Diese war schon länger auf der Suche nach Neo und entgegnet ihm schon gleich beim ersten Treffen, dass er sich in höchster Gefahr befände. Alles Weitere könne aber nur ihr Mentor Morpheus (Laurence Fishburne) beantworten, der ihn bei den nächsten Treffen auch prompt mit der grausamen Wahrheit konfrontiert: Die Realität ist lediglich eine Scheinwelt, kreiert von künstlicher Intelligenz, vorhanden um die Menschen ruhigzustellen, damit sich die Maschinen ihrer Energiereserven bedienen dürfen. Diese Matrix wird geschützt von weiteren Computerprogrammen, sogenannten „Agenten“, unter ihnen Agent Smith (Hugo Weaving). Und Neo sei der Außerwählte; derjenige, der alle Menschen aus der Knechtschaft befreien kann.



Das besondere am Film ist nicht die recht außergewöhnliche Handlung, obwohl sie hinsichtlich der Kreativität, die in ihr steckt, locker mit fast jedem Sci-fi-Actionfilm mithalten kann, es ist mehr das düstere, und vor allem glaubwürdige Szenario, das die Wachovsky Brüder in ihrem Geniestreich entwerfen. Die Vorstellung des unterdrückten Menschen kennen wir aus der Literatur spätestens seit Orwells „1984“, in dem er den Menschen einem Überwachungsstaat ausliefert. Oder aus filmischer Sicht auch aus „Exquilibrium“ (2002) mit Christian Bale, in welchem aus Menschen, emotionslose „Zombies“ gemacht werden, um sie unter Kontrolle zu halten. Diese Vorstellung, die wir in Matrix sehen, geht hingegen noch um einige Schritte weiter. Während die Menschen in den vorangegangenen Beispielen wenigstens noch bedingt handlungsfähig waren, sind sie dies hier nicht. Daher geht von diesem System eine noch spürbar größere Bedrohung aus. Fantastisch ist auch, dass das Szenario, das hier entworfen wird, in sich komplett schlüssig ist. Morpheus erwähnt in einer kurzen Szene, wie es zu dem Status quo letztendlich kam: Keine Spur von weithergeholten, unglaubwürdigen Gegebenheiten, sondern es wird auf plausible Art und Weise verdeutlicht, wie es den Maschinen gelungen ist, die Weltherrschaft an sich zu reißen.



Doch nicht nur das Szenario, das im Film die grausame Realität widerspiegelt, ist stilistisch exzellent ausgearbeitet, auch die Matrix, die als virtuelle Realität fungiert, strotzt so vor liebevollen Details: Da müssen die Weltenretter ein klingelndes Telefon abnehmen, um von der Matrix in die reele Welt zu kommen, da deuten Deja Vus auf eine Umprogrammierung derselbigen hin, da sind die Agenten, als übermächtiges Computerprogramm sich in die Rolle jedes Menschen kopieren können und so eine wahnsinnige Bedrohung darstellen. Es entsteht dabei der Eindruck, als diene diese Scheinwelt nicht nur dazu, die Handlung zu stützen, sondern als wäre in ihr viel mehr, nämlich Liebe zum Detail. Daher fühlt sich alles realistischer an. Dies sorgt für Atmosphäre und lässt den Zuschauer noch tiefer in den Film eintauchen.



Doch bei all den eingangs erwähnten Qualitäten, die „Matrix“ besitzt, ist er hauptsächlich ein Actionfilm. Er brachte allein durch die wilden Kamerafahrten und die abgehobenen Actionszenen (wilde Martial Arts Einlagen, „unrealistische“, stylische Schießereien) ordentlich Wind ins Genre. Doch während man in anderen Actionreißern mit ansehen muss, dass auf den Hauptprotagonisten zwar andauernd geschossen, diese aber nie getroffen werden, wird dies hier wenigstens vernünftig begründet, was eindrucksvoll durch die berühmt berüchtigte Szene verdeutlicht wird, in der Neo den Kugeln des Agenten ausweicht. Während das gerade dargelegte Manko der Auslöser dafür ist, dass ist den meisten Actionfilmen die Spannung flöten geht, weil man das Gefühl hat, der Hauptdarsteller könne spätestens erst im Finale mal von einer Kugel getroffen werden, ist hier das Umgekehrte der Fall. Der Film bleibt dauerhaft spannend, weil er sich solcher Klischees nicht bedient. Doch dies nur am Rande!



Nette Zwischeneinfälle päppeln den Film dann immer wieder auf, wenn Morpheus vielleicht doch mal zu viel über die Matrix redet. So gibt es abseits des generellen Kampfes gegen die Agenten in einer Szene einen Feind in den eigenen Reihen auszuschalten, bevor dieser die ganzen Crew umbringt, da gibt es etliche kreative Trainingsprogramme, die Neo auf seinem Weg durchlaufen muss, wobei diese wiederum mit dem einen oder anderen gelungenen Gag versehen sind(die rot gekleidete Frau, die nicht viel redet). Der Soundtrack weiß ebenfalls zu begeistern: Neben Unterground Sounds von „The Prodigy“, „Marilyn Manson“ oder „Propellerheads“ findet sich auch die deutsche Band „Rammstein“; nicht nur im Film ein Vergnügen, sondern evtl. auch eine lohnende Anschaffung für den heimischen CD-Schrank.



Dafür, dass Matrix ein Sci-fi Actionfilm ist und primär darauf ausgerichtet ist, auch diese Bedürfnisse des Zuschauers zu befriedigen, bietet er erstaunlich viele und tiefgründige Denkansätze, die immer mal wieder geschickt in den Film eingebunden werden: Botschaften wie „Glaube an Dich“ oder Themen, wie das „Schicksal“, die „Zeit“ etc., die öfters aufgegriffen werden und über die man auch nach dem Film noch ausreichend nachdenkt – für einen Film dieses Genres eher ungewöhnlich.



Doch wo Licht ist, da ist meistens auch Schatten. Der Geniestreich der Wachovsky Brüder ist leider auch kein perfekter Film und hat daher auch die eine oder andere Schwäche. So spielt Keanu Reeves seine Rolle zwar durchaus ansprechend, jedoch hätte ein anderer Schauspieler gewiss mehr aus dieser Figur rausholen können. In mancher Szene wirkt er emotionslos: Gerade, als er erfährt, dass er den größten Teil seines Lebens in einer Scheinwelt verbracht hat, gelingt es ihm nicht, diesen Sachverhalt dem Zuschauer adäquat zu vermitteln. Aber auch andere kleinere Szenen lassen den Eindruck erwecken, als hätte ein anderer Schauspieler den Szenen noch mehr Intensität verleihen können. Lächerlich – das zählt allerdings nicht zu den Richtlinien der Bewertung – ist da leider auch sein cooler Gang, den er in der Befreiungsszene Morpheus angestrengt an den Tag legt. Hier wirkt er eher wie ein möchtegerncooler Streber, als ein Held, der die Welt errettet. Ansonsten gute schauspielerische Leistungen, aber keine hochkarätigen zu erwarten: weder von Carrie Anne Moss, noch von Laurence Fishbourne, wobei dieser noch am ehesten zu begeistern vermag. Der äußerst kühl agierende Hugo Weaving ist da schon ein anderes Kaliber. Gerade mit seiner langsamen und außergewöhnlich betonenden Redeweise sorgt er für atmosphärische Momente. Geschmackssache sind wahrscheinlich auch die durchaus langen Redeszenen. In der ersten Hälfte des Filmes wird der Actionfeti nicht auf seine Kosten kommen, weil Laurence Fishbourne damit beschäftigt ist, die Gegebenheiten der Matrix zu erklären, Neo auf dem Weg zum Orakel zu begleiten, ihn zu trainieren und immer mal wieder vom Auserwählten zu faseln. Um in die Welt des Filmes vollends einzutauchen, sind diese Szenen unumgänglich, für Actionpuristen sind sie stellenweise aber wohl zu viel des Guten. Auch das Ende wirkt etwas zu melodramatisch. Um an dieser Stelle nicht zu viel zu verraten, sei jedoch gesagt: Der Film greift zwar selten in die Klischeekiste, hier macht er es dann doch äußerst konsequent.



Fazit: Alles in allem ist den Wachovsky Brüder ein Meisterwerk gelungen, dass sicherlich in die Analen der Filmgeschichte eingehen wird. Die detaillierte Welt, die entworfen wird, das düstere Endzeitszenario, versehen mit zum Nachdenken anregenden Aspekten und die bilderbuchhafte Action, die hier an den Tag gelegt wird relativieren die leichten schauspielerischen Defizite. Insgesamt ein Film, den man gesehen haben muss.

Kino:
Anonymer User
5,0
Veröffentlicht am 17. März 2010
Man muss ihn einfach mal gesehen haben. ich war fasziniert und bin es auch heut noch ( war damals im kino) ich denke sowas gab es vorher einfach noch nicht im kino. klar, am anfang sagt man hä ??? aber dan sagt man geil!!! ich zumindest. die kampfszenen, die bullet time, eifach nur genial. unbedingt anschauen!!!!
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