Fast & Furious 7
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Kino:
Anonymer User
3,0
Veröffentlicht am 22. April 2020
Also meiner Meinung nach war der 7te fast and the furious Teil echt klasse die atrenalin hoch Pumpenden Szenen sind den Machern gelungen, die allerdings ist mir eine kleine Sache, was heißt hier ne kleine Sache ; ein dümmer Fehler wohl eher gesagt aufgefallen.
Ich habe mir noch mal alle Teile rein gezogen und Achtung [spoiler], laut dem 4ten Teil stirbt Jan durch ein Auto Unfall nach einer Verfolgung jagt ok gut da ist ja nichts dabei, wenn man nicht beachtet das der vierte teil in der Reihe praktisch die zukunft darstellt in der China einfach mal von der Technik Jahre zurück geblieben ist gegenüber z. B. America aber nein darauf wollte ich nicht hinaus den dafür konnten sie ja damals nichts aller dings stirbt Jan wie gesagt durch einen Unfall ind siehe da, im 7ten teil wird er plötzlich von Shor (entschuldigt wenn ich es falsch geschrieben habe) mit einer Bombe in die Luft gejagt, ok ist euch aufgefallen was der fehler ist ; ich ferrate es mal die haben den tot von Jan einfach mal geendert, und das geht nicht und macht keinen sinn wie ist er nun gestorben durch eine bobe oder ein brendes auto die sollten sich mal entscheiden.
BrodiesFilmkritiken
BrodiesFilmkritiken

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3,0
Veröffentlicht am 3. August 2017
Der Film gehört zu einer Serie die alles in allem für Action und Spaß steht und hat daher von Anfang an ein Problem: Paul Walker ist vor anderthalb Jahren bei einem Unfall verstorben und man mußte ihn in diesem Film künstlich ersetzen, durch CGI einfügen oder mit seinen Brüdern als Bodydouble. Das hat man insgesamt sehr ordentlich gemacht, aber es weckt ein Gefühl des Unbehagens und der Bedrückung die eben ein solcher Film garnicht gebrauchen kann. Ebenso hat man beim Schreiben des Drehbuchs ein wenig überkonstruiert: klar, mit Jason Statham hat man zwar einen attraktiven Gegenspieler, den man aber dann kaum richtig zum Einsatz bringt. Statt dessen baut der Film einen übersteuerten Subplot ein bei dem das bewährte Team erstmal aufwendige Aufträge für die Regierung leisten muß um dann so irgendwann die Möglichkeit zu haben gegen Statham anzutreten. Stathams Job besteht dann eigentlich nur darin den anderen immer zum möglichst unpassendsten Zeitpunkt irgendwie an den karren zu fahren – und da sollte einfach mehr möglich sein. Des weiteren sind zwar alle Figuren wieder an Bord, irgendwie funktioniert in diesem Durchgang der Humor, das Herz und der Witz nicht mehr so besonders gut. Und es macht sich bemerkbar daß sich die Filme von ihrem Anfang, eben dem Thema Autorennen restlos entfernt haben und nur noch cooler Actionkram sind. Gut, alles andere ist jammern auf hohem Niveau: die Action ist ein weiteres Mal extrem krass, das Tempo an vielen Stellen hoch und auch wenn die hohlen Sprüche oftmals zu gewollt cool sind funktionieren manche davon. Auch am Ende findet man einen sehr emotionalen Weg um das „ausscheiden“ von Paul Walker plausibel darzustellen und zu erklären, wobei es weniger Torreto ist der mit Brian spricht sondern diese zu Walker. Alles in allem eine auf hohem Niveau scheiternde Episode der Serie die man an dieser Stelle wohl besser abbrechen oder einstellen sollte.

Fazit: Im Rahmen der Serie eher enttäuschendes Kapitel das aber überzogene Megaaction in hoher Dosierung bietet!
schonwer
schonwer

1.387 Follower 728 Kritiken User folgen

3,5
Veröffentlicht am 15. April 2017
Einerseits kann man sagen, dass die "Fast and Furious"-Reihe genial ist, andererseits könnte man aber auch meinen es sind einfach schlechte Filme. Wohin sich das Franchise entwickelt muss man auch beachten. Mittlerweile geht es nicht mehr um illegale Straßenrennen, sondern es ist Non-Sense-Blockbuster-Action mit Schießereien. Alles natürlich noch so eingeschränkt, dass der Film ein FSK 12 bekommt und man einen Haufen Geld machen kann.

Eins muss man sagen: Die Action ist ehrlichgesagt kreativ, gut umgesetzt und man kriegt sowas nicht in jedem Film zu sehen - da diese absolut keinen (physikalischen) Sinn macht. Doch genau das macht Spaß!
Die Highlights des Films sind jedoch nicht die Non-Sense-Actionszenen, sondern die Duelle zwischen Dwayne Johnson und Jason Statham, sowie zwischen Vin Diesel und Statham. Die Dialoge sind nicht wirklich gut, doch wenn die drei diese raushauen, dann sind das einfach megacoole Oneliner!
Die Story macht relativ wenig Sinn, da gibt es nicht so viel zu besprechen.
So viel Spaß der Film auch macht, hat dieser aber leider auch seine Contraseiten.
Jason Statham ist ein verdammt cooler Antagonist und wenn dieser mit Dwayne Johnson agiert, dann ist das einfach grandiose Unterhaltung - diese haben leider viel zu wenig Screentime. Viele Szenen zwischen den Sequenzen in Dubai, die Fallschirm- und Stadtszenen sind etwas zäh.
Manche Effekte sind nicht immer ganz gelungen, doch das wäre unnötiges Meckern, da diese zum Großteil gelungen sind.
Was jedoch nicht gelungen ist (im Vergleich zum Rest) ist das Finale in der Stadt. Die Action wird irgendwann langweilig, manche Szenen sind lächerlich und egal wie viel jeder einzelne einstecken muss - von Wunden fast keine Spur! Das macht alles viel zu unglaubwürdig.
Das Hommage an Paul Walker, nach seinem tragischen Tod ist dafür sehr, sehr gut. Ein rührender, nicht kitschiger, sondern respektvoller Abschied von der Familie. Das kann die paar Contrapunkte zwar nicht wieder glatt bügeln, doch es macht diesen Teil zu einen sehr besonderen in der Reihe.

Fazit: Viel besser als sein Vorgänger, aber trotzdem noch mit Luft nach oben. Mal schauen was Teil 8 zu bieten hat!
Michel M.
Michel M.

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4,0
Veröffentlicht am 13. April 2017
Unglaublich guter Actionfilm mit tollem rasantem Schnitt. Sobald es kracht, dann ordentlich und grenzenlos. Hat sehr viel Spaß gemacht diesen Film zu schauen. Das Ende ist perfekt zum Abschied für Paul Walker.
Marius W.
Marius W.

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1,0
Veröffentlicht am 11. Mai 2017
Fast&Furious 7: Ich war nie ein großer Freund der Serie, wobei ich zugeben muss das mich die beiden vorangegangenen Teile dann doch gut unterhalten haben....und nun Teil 7. Der Film ist leider so schlecht das einer der ersten Sätze von Vin Diesel nicht hätte treffender sein können...."nach ein paar hundert Meter hat der nen Kolbenfresser" nur das der Film dafür nicht einmal 20min benötigt.....die Action ist sicherlich ab und an ganz nett aber mal wieder wurden die Schnitte oftmals viel zu schnell und hektisch gesetzt so das ein Genuß für die Augen einfach nicht aufkommt....und wenn ich Autos crashen sehen will dann bitte nicht wieder am Compter generiert (Abu Dhabi)...grausam...gehauen, getreten und gekratzt wird auch wieder ordentlich (natürlich ohne Schrammen und Verletzungen / steckt man ja auch logger wech wenn einem der Schraubenschlüssel 85 mal über die Rübe gezogen wird).... die Story ist sowas von dünn und hanebüchen das man stets nur mit dem Kopf schüttelt...alle 5 Minuten folgt dann irgendein Prolospruch der auf dem nächsten Opeltreffen möglichweise seine Nachahmer finden wird...Glückwunsch...nun zu den Schauspielern: Sympathieträger Dwayne Johnsen ist leider weniger präsent als gewünscht und kann somit kaum punkten, Paul Walker bei seinem leider letzten Film smart und solide, Jason Statham eindimensional wie eh und je und als Badguy einfach nicht sonderlich furchteinflößend (ballern, böse schauen und auf die Fresse hauen ergibt noch keinen guten Schurken) ....zu guter letzt der mimische Verkehrsunfall himself Vin Diesel...anscheinend kann der Mann sich nur Zweizeiler merken denn längere Sätze kommen aus dem Munde des wohl schlechtesten Schauspieler Hollywoods (gegen den ist Steven Seagal glatt ein Charakterdarsteller) nicht raus...einfach nur lächerlich und meilenweit weg von cool...einzig und allein der Schluß im Gedenken an Paul Walker war sehenswert und berührte dann noch das Cineastenherz......schade das der Junge nicht mehr bei uns ist, denn Paul hätte ich in Zukunft sehr gerne noch häufiger gesehen.
GamePrince
GamePrince

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4,0
Veröffentlicht am 29. Juni 2016
Einer der meisterwartendsten Filme des Jahres ist zweifellos „Fast & Furious 7“.
Aktuell bricht der Streifen einen Rekord nach dem anderen (darunter bester Filmstart der Reihe) und dabei stellt sich wie immer die Frage, ob die hohen Erwartungen erfüllt werden können?

Meiner Meinung nach ja.

An erster Stelle liegt das natürlich an Paul Walker, dessen tragischer Tod dem Film eine sehr dramatische und in vielen Momenten spannende Note verpasst – vor allem das Ende ist (ohne zu Spoilern) sehr packend gemacht und nicht der einzige Gänsehautmoment. Allgemein muss ich sagen, dass Paul Walkers Stunts zu den Spektakulärsten im ganzen Film gehören. Schade ist nur, dass man die meisten, um nicht zu sagen alle davon, schon in den Trailern verbraten hat.

Dies gilt aber für den ganzen Film.

Denn all die genialen Szenen aus den Trailern, sind bereits die Highlights, wodurch der Film etwas überraschungsarm daher kommt. Wer die Trailer gesehen hat, kennt die besten Momente, weiß wie viele Szenen enden, weiß dadurch aber auch was ihm erwartet, da der Film eben genau dieses Niveau bietet, das schon die Trailer hatten – nicht weniger, aber auch nicht mehr.

Positiv überrascht hat mich jedoch Jason Statham, der hier entgegen seinen bisherigen Rollen mal nicht den Guten spielt. Es war ja klar, dass er auch in dieser Rolle überzeugen würde, aber dass er einen so großartigen Bösewicht abgeben würde, hätte ich nie gedacht.
Zwar ist er nicht allzu oft zu sehen und hält auch keine großen Reden, aber wenn er seine Auftritte hat, ist er einfach nur fantastisch.
Ich würde mich sehr freuen, ihn öfters als Bösewicht zu sehen – ob wir das werden oder nicht, verrate ich an dieser Stelle natürlich nicht.

Ansonsten gibt es was den Cast angeht keine Überraschungen.
Wer die letzten Teile gesehen hat, kennt die Schauspieler und deren Rollen, an denen sich nichts geändert hat, was aber auch nicht nötig ist. Denn wenn wir ehrlich sind, haben sie bisher immer in ihren Rollen überzeugt und tun das auch hier. Schade ist aber, dass Dwayne „The Rock“ Johnson etwas kurz kommt und Vin Diesels Dialoge fast nur aus One-Liner besteht.

Dafür hat man wieder einen fantastischen Soundtrack ausgewählt, der allerdings etwas hinter dem von „Fast 6“ zurückbleibt.

Zum Schluss möchte ich noch kurz etwas ansprechen, dass mich sehr gestört hat: Das Finale.
Nicht nur weil es zu lang war, nicht nur weil man es mit der Zerstörung übertrieben hat, sondern vor allem weil es mir zu viel High-Tech war, was ich in einem Fast-Film nicht sehen will.
Dass die Regeln der Physik missachtet werden, kann ich noch verstehen und akzeptieren. Aber der Einsatz dieser hochentwickelten Technik geht ja schon fast Richtung Sci-Fi, was ich als deplatziert empfand.

Aber bis zum Finale war der Film großartig und hätte sogar 4 Sterne bekommen, allerdings muss ich wegen den genannten Mängeln doch ein bisschen was abziehen.

Trotzdem absolutes Pflichtprogramm!

Fazit:
Der Film bietet genau das, was die Trailer versprochen haben: Coole Autos, spektakuläre Stunts, eine Menge Action und viele Lacher.
Leider ist er (vor allem im übertriebenen Finale) zu lang geraten – weniger wäre hier mehr gewesen.
Marcel P.
Marcel P.

133 Follower 251 Kritiken User folgen

4,5
Veröffentlicht am 30. April 2016
Seit F & F 5 wird die Reihe immer besser und ist mit diesem Teil am bisherigem Höhepunkt. Krachende Action und coole Charaktere inkl. deren genialen One-Linern halten den Zuschauer die komplette Spielzeit bei bester Laune. Hut ab wie der Regisseur Brian O´Connor/Paul Walker nach seinem tragischen Tod aus der Reihe nimmt. Sehr gut und emotional. Respekt !!!
Kino:
Anonymer User
0,5
Veröffentlicht am 18. April 2016
richtig scheiss wixxeyfnsfdrbgdhuedhgdzuhdghdhgdhgjdfjhdf8ih89dfjhdfjhjdfjhdfjhd8jhdjh89jhdfjh8jdf9hjdfjh9dfj9hdfjhdfjhjdfhjdfjhd
Kino:
Anonymer User
5,0
Veröffentlicht am 20. Februar 2016
Ein super Film. Erwartungen wurden erfüllt. Ein MUSS für alle, die die anderen Teile auch gesehen haben. Schauspieler klasse gewählt, aber das war in den meisten anderen Teilen ja auch schon.
Das schöne ist die den ganzen FAST Teilen- sie sind nie langweilig und wiederholen sich nicht.
SK10
SK10

18 Follower 86 Kritiken User folgen

2,5
Veröffentlicht am 31. Dezember 2015
Ich bin kein Fan dieser Filmreihe und wollte eigentlich keinen neuen Teil mehr schauen, doch den letzten Film mit Paul Walker ist doch ein "Muss". Das Ende ist wirklich großartig und emotional inszeniert, jedoch ist das auch der einzige Höhepunkt in einem immerhin durchschnittlichen Streifen!
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