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    Side Effects
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    3,9
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    28 User-Kritiken

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    Kino:
    Anonymer User
    5,0
    Veröffentlicht am 2. August 2013
    Die Kritik zu diesem Film findet Ihr auf meinem Blog, wo ich fast täglich Beiträge veröffentlichen werde :)
    Kino:
    Anonymer User
    3,5
    Veröffentlicht am 15. Juli 2013
    Bin ich der einzige, dem aufgefallen ist, dass das Ende absolut schlecht durchdacht ist?

    !!ACHTUNG SPOILER!!

    Also Jude Law macht der Frau, die ihren Mann erstach, das Angebot, dass sie aus der Psychiatrie entlassen werden würde, wenn sie im Gegenzug ihre ehemalige Psychiaterin, die das ganze Komplott inszenierte, auffliegen lässt.

    Dann wird die Psychiaterin natürlich auch abgeführt: die Anklage - Verabredung zum Mord. Ab hier beginnen die Unstimmigkeiten: Wie hätte die Frau ihre Psychiaterin denn auffliegen lassen können, ohne dass sie dabei selbst ins Gefängnis geht.

    Sich auf diesen Deal einzulassen hätte für sie absolut keinen Sinn gemacht. Spätestens bei der Verhandlung ihrer ehemaligen Psychiaterin, hätte diese das Gericht doch darauf hinweisen müssen, dass die Frau ihren Mann vorsätzlich erstach, woraufhin die Frau ins Gefängnis gekommen wäre und geklärt wäre, dass sie niemals psychisch krank war.
    Hinzu kommt, dass die Mutter von Martin, der Frau am Ende eine Ohrfeige gibt. Daraus geht hervor, dass sie weiß, dass diese ihren Sohn vorsätzlich tötete.

    Das selbe müsste also auch das Gericht etc. wissen, weshalb die Frau am Ende nicht in die Psychiatrie kommen sollte sondern ins Gefängnis.
    Ich hoffe das war verständlich. Wahrscheinlich ist das Ende, in dem die Frau bis an ihr Lebensende harte Medikamente verabreicht bekommen würde und in der Anstalt versauern würde cooler aber macht absolut keinen Sinn.

    Trotz dieses argen Logikfehlers gebe ich dem Film 3,5 / 5 Punkten.
    Kino:
    Anonymer User
    4,5
    Veröffentlicht am 22. November 2014
    Erst im Juni bin ich in den Film gegangen, da ich mir nicht sicher war, ob ich ihn mir ansehen sollte. Es war eher ein zufälliger Besuch im Kino gewesen und schlussendlich eindeutig nicht umsonst gewesen!

    Zwar mögen Viele meinen, er wäre langweilig oder würde sich gar zu sehr in die Länge ziehen, aber meine Meinung ist eine andere:
    Jede Einstellung hat es verdient im Film zu erscheinen. Wären manche Szenen nicht so lang, würde man dem Besucher keine Zeit lassen, die Atmosphäre auf sich wirken zu lassen und zum Ende hin ihm keine Zeit lassen, nachzudenken oder gar eine eigene Theorie zu entwickeln.

    Der Besuch lohnt sich definitiv, solange man nicht von der Gesellschaft schon zu sehr von dem Zeitdruck geprägt wurde.
    Schauspieler: Top!

    Was mich aber stutzig macht: Wieso ist er ab 12? Ich kann mir nicht vorstellen, wie es sein kann, Kinder in so einen Film zu schicken ;/
    Kinobengel
    Kinobengel

    433 Follower 525 Kritiken User folgen

    4,0
    Veröffentlicht am 8. Juni 2013
    Mit „Side Effects“ versucht sich der in vielen Genres aktive Steven Soderbergh mit einem Psycho-Thriller.

    Emily (Rooney Mara) verkraftet nicht, dass ihr Mann Martin (Channing Tatum) wegen Insiderhandels ins Gefängnis muss und erst recht nicht, dass er nach der Haftstrafe vor der Tür steht und wieder ins Geschäft einsteigen will. Psychiater Dr. Banks (Jude Law) soll es richten, diagnostiziert Depression und wendet neue Psychopharmaka an, für deren Verkauf er besonders honoriert wird. Nach einem Todesfall ermittelt die Polizei und jemand soll bestraft werden, entweder Täter oder Behandelnder mit Tendenz zum Letzteren. Dr. Banks behauptet Unstimmigkeiten und möchte seine Reputation zu retten, unter Kollegen und bei seiner Familie.

    Fast gleichzeitig in Deutschland angelaufen sind „Side Effects“ und „Passion“. Beide buhlen mit Suspense à la Hitchcock um die Zuschauer. Steven Soderbergh macht das Rennen gegen den älteren und erfahreneren Brian De Palma, und zwar in jeder Hinsicht. Die Story von „Side Effects“ ist zum größten Teil schlüssig und wartet mit einigen Überraschungen auf. Dabei wird der Zuschauer vor die Mannigfaltigkeit der US-amerikanischen Pharmaindustrie gestellt und stets auf dem Wissensstand von Dr. Banks allmählich zum Resultat geführt, ohne verwirrende Auflösungsschlacht zum Ende. Beide Filme sind hervorragend besetzt, aber Steven Soderberghs Kameramann nutzt dies auch aus und fängt jede Mimik der Akteure ständig aus Nah-Perspektiven ein, die einfach sitzen und welche die hervorragenden schauspielerischen Befähigungen mit in den Vordergrund schieben. So entstehen Filme, die auf die große Leinwand gehören. Rooney Mara ist so herrlich verwandlungsfähig, war sie doch u.a. als freakige Lisbeth Salander in Finchers „Verblendung“ zu sehen und nun als nette Ehefrau mit psychischen Problemen. Jude Law bekehrt mit seinem Kampf gegen die immer mehr werdenden Gegner jeden Beobachter. Sein Handeln, jede seiner Regungen, sei es Arroganz, Verwunderung, Verzweiflung oder Aggression geben einen glaubwürdigen Dr. Banks ab. Auch Catherine Zeta-Jones überzeugt als Banks‘ gut etablierte Kollegin Dr. Siebert. Man kann dem Film vorwerfen, dass er das Publikum nicht ständig in die Geschichte einsaugt, denn hier muss der Zuschauer selbst aktiv werden und auch die länger gezeigten Kameraeinstellungen an sich heranlassen, denn diese haben ja eine hohe Qualität. Da kommt es bei jenen, die sich gern berieseln lassen schon mal zu Fremdaktivitäten unterm Flimmerlicht. Wer also intensiv beobachtet, mitgrübelt und nach Lösungen sucht, sieht einen ständig kribbelnden, spannenden Film.
    Helena S.
    Helena S.

    2 Follower 14 Kritiken User folgen

    4,0
    Veröffentlicht am 12. Mai 2013
    Ein spannender Thriller mit unvorhersehbaren Wendungen. Rooney Mara kauft der geneigte Zuschauer die depressive Schöne ohne jeden Zweifel ab - sehr gut gespielt! Nachdem die Maske gefallen ist, wird klar, hier geht es nicht um einen John-Grisham-die-Pharma-Industrie-ist-böse-Film, sondern um einen Menschen der als Mittel zum Zweck benutzt wurde und durch falsches Vertrauen droht alles zu verlieren. An dieser Stelle gefällt mir wie Law beginnt für sich zu kämpfen, anstatt sich als Opfer geschlagen zu geben. Die Auflösung ist schließlich ziemlich weit hergeholt (Motivgründe), die Rache ist jedoch süß.
    Moritz G.
    Moritz G.

    10 Follower 26 Kritiken User folgen

    3,5
    Veröffentlicht am 9. Mai 2013
    Ich habe eine Kritik zu "Side Effects" auf meinem Blog veröffentlicht. Vielleicht hat ja jemand Lust sie zu lesen:
    Kino:
    Anonymer User
    1,5
    Veröffentlicht am 5. Mai 2013
    Leider bekommt man durch den Trailer den Eindruck, dass es ein schneller spannender Thriller ist.
    Aber schon beim ersten Bild wo in der selben Einstellung gefühlt 5 Minuten an ein häßliches Haus herangezoomt wird, wird einem klar, schnell ist da gar nichts.
    Die Handlung ist zwar durchaus verzwickt und bietet ein paar Überraschungen, aber der Film fängt einen nicht ein, man schaut im Kino umher und schaut was die anderen so machen, meine Begleitung ist sogar eingeschlafen. Ich hatte noch nie solange 106 Minuten. :(
    Marc-aus-Aachen
    Marc-aus-Aachen

    38 Follower 158 Kritiken User folgen

    4,0
    Veröffentlicht am 5. Mai 2013
    Soderbergh ist immer ein Garant für abendfüllende, leicht gehobene Kinounterhaltung. So auch hier. Die erste Hälfte des Film ist sehr stark, dann kippt die Handlung, was auch sehr schön anzusehen ist, und im letzten Drittel schlägt die Handlung für meinen Geschmack etwas zuviele Haken. Aber das ist Ansichtssache. Wie schon mehrfach erwähnt überzeugen die schauspielerischen Leistungen fast durchweg, einzig Frau Zeta-Jones wirkt wie eine Kunstfigur aus einer anderen Welt, sogar ihre deutsche Synchrostimme wirkt übertrieben.
    Kino:
    Anonymer User
    5,0
    Veröffentlicht am 29. April 2013
    Seit langem endlich mal ein Film, der mir mein Geld komplett wert war. Ein guter Film und eine gute Story kommt auch ohne Explosionen, jedes mal irgendeine Schießerei und sinnlosen Dialogen zurecht - bestes Beispiel Side Effects. Sehr gut überlegte Bildgestaltung/Bildaussage - sehr klar und einfach gestrickt - tolle Kameraeinstellungen. Man hat sich Gedanken gemacht. Wirkt für viele sehr einfach und langweilig, aber dann verstehen sie die Aussage irgendwie nicht so recht. Es kommt voll und ganz auf die Story an und man wird regelrecht in die Story hineingezogen, ohne großartige Soundeffekte oder Spezialeffekte. Super!
    Ich denke, der Film ist nichts für die normalen Kinobesucher, die die 0815 Hollywoodproduktionen gewöhnt sind und ihrem Hirn und Horizont kein neues gutes Futter bieten wollen.
    Einfach beeindruckend!
    Dogter King Mops
    Dogter King Mops

    3 Follower 13 Kritiken User folgen

    2,0
    Veröffentlicht am 5. Mai 2013
    Kein Ziel, keine Richtung, ein mal hier und ein mal da.
    So könnte ich Side Effects in einem Satz beschreiben. Ich hatte vorab einiges über den Film gelesen und war von der interessant klingenden Geschichte abgetan. Ich hab also nicht lange gefackelt und meinem Buddy in die Wade gebissen um ihn so zu einem erneuten Kinobesuch zu zwingen. Widerwillig hat er die, von mir angesabberte, Kinozeitung in die Hand genommen und den aufgeschlagenen Artikel gelesen. Ich kenne den alten Knaben mittlerweile ganz gut und konnte in seinem Gesicht ablesen, dass der Film seinem Geschmack nicht ganz zusagt und er mir mit einem leichtem Kopfschütteln eine Absage erteilen wollte. Was dann folgte, ist mir ein bisschen unangenehm, aber ich erzähle es euch trotzdem. Ich habe mich auf mein tierisches Verhaltensmuster herabgelassen und bin, wie der tasmanische Teufel persönlich, durch das geräumige Zweibeinerkönigreich geflitzt und habe alles, was nicht niet- und nagelfest war einer kleinen Mopskur unterzogen. Am Ende dieses (für mich entwürdigenden) Kampfes hat sich der alte Spießer doch entschlossen, mich zu meinem Kinobesuch zu begleiten.
    Soweit zur Vorgeschichte, kommen wir nun zum Film...
    Side Effects handelt von einer Frau, deren Mann zu Beginn des Films im Gefängnis sitzt. Schnell wir klar, dass die junge Dame (gespielt von Rooney Mara) unter Depressionen leidet und sich deshalb von Dr. Jonathan Blanks (Jude Law) behandeln lässt. Im Rahmen dieser Behandlung wird ihr ein Medikament verabreicht, welches gewisse Nebenwirkungen (Side Effects) auslöst.
    Da ich nicht unnötig spoilern möchte, endet meine Inhaltsangabe hier.
    Der Film hat ein paar unerwartete Wendungen, die durchaus brauchbar sind, aber der sprichwörtliche Funke wollte trotzdem nicht überspringen. Das liegt daran, dass trotz der unvorhersehbaren Vorkommnisse keine wirkliche Spannung aufkommt und der Film dadurch unnötig in die Länge gezogen wird.
    Side Effects enthält ein wirklich brauchbares Grundgerüst, dem allerdings das gewisse Etwas (meiner Meinung nach sogar eine ordentliche Portion gewisses Etwas) fehlt.
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