San Andreas
Durchschnitts-Wertung
2,9
424 Wertungen

42 User-Kritiken

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UluKay
UluKay

8 Kritiken User folgen

1,5
Veröffentlicht am 16. August 2015
Die Effekte sind gut, der Rest leider so klischehaft und vorhersehbar wie man es von einem amerikanischen B Movie erwarten kann. Sobald mal keine Zerstörung stattfindet, wird der Film zum Gähnen langweilig.
Peter B.
Peter B.

6 Follower 30 Kritiken User folgen

5,0
Veröffentlicht am 13. Juli 2015
Film sowie Schauspieler sind Top die Effekte und Darstellung klasse 
Kino:
Anonymer User
5,0
Veröffentlicht am 21. Juni 2015
grad aus dem Kino gekommen und immer noch begeistert!

Die 3D Effekte sind sehr gut und der Film ist sehr spannend!

Klare Empfehlung von mir!
Kino:
Anonymer User
0,5
Veröffentlicht am 15. Juni 2015
Estmal etwas positives. Die Efekte sibd gut das 3D funktioniert herausragend und in einigen Momenten kommt so etwas wie Spannung auf. Aber das viel zu selten. Zu vorhersebar und platt die Dramaturgie und zu lächerlich das Drehbuch. Manchmal hatte ich das Gefühl gleich kommen Oliver Kalkhofe und Martin Rütters und beömmeln sich erstmal herzhaft. Ich war mit einem Kumpel im Kino und wir mussten doch das eine oder andere Mal herzhaft lachen. Nur wurde der Film leider völlig Humorbefreit inszeniert. spoiler: Und als denn in der letzten Szene die Amerikanische Flagge an der zerstörten Golden Gate Bridge im Abe[spoiler]
ndwind wehte, Balettähnlich zwei Helikopter durchs Bild flogen und Dwayne the Rock Johnson auf die Frage wie es denn nun weiter geht mit eienm stoisch in die Zukunft gerichteten Blick, mit seinen lieben im Arm, antwortete das sie jetzt einfach von vorne anfangen, war mir ales klar[/spoiler]. Hier feiern sich die Amerikaner wieder selber. Hier heist es nicht nur das Hirn auszuschalten sonder schnell den Rückwertsgang einzulegen.
Kino:
Anonymer User
2,5
Veröffentlicht am 12. Juni 2015
Habe den Film in Originalsprache Englisch in Asien geschaut. Wird wohl besser sein, als meistens die Übersetzung.
Der Film ragt aus den vielen Erdbeben-Filmen nicht heraus. Leider. Dwayne Johnson wird der Grund sein, dass u.a. viele Wrestling-Fans sich den Streifen ansehen. Er ist aber eine Figur, die auf einer vorhersehbaren Linie wandelt. Leider viel zu dünne Story mit blassen Akteuren.
Technisch gut gemacht und dadurch schon wieder zu viel Trick in unrealistischen Dimensionen. Ein Container-Gigant, der sich in einem Tsunami über die Golden-Gate-Bridge stürzt, dass ist ein bisschen zu viel.
Schade, guter Stoff mit zu viel Hollywood...
maulwurf2509
maulwurf2509

3 Follower 21 Kritiken User folgen

3,0
Veröffentlicht am 31. Mai 2015
Na was soll mann sagen der Film ist gut popcorn Kino mehr nicht .. En bissel viele parallelen zu Emmerich .. Aber ok .. Die Flutwelle ja en bissel weit her geholt .. "The Rock " als Retter aber nur die Familie und wenn es ihm in den Kram passt auch mal en paar andere .. 3D überflüssig wie fast bei jedem Film .. Also er ist gut aber er ist nicht wooow
Kino:
Anonymer User
0,5
Veröffentlicht am 31. Mai 2015
Mit was soll ich anfangen dachte ich mir? Mhhhh absoluter Bullshit der Film! Immer wieder Schema F, mir kommt die kotze hoch. Dieser Film ist gespickt mit Logik Fehler an mass. Typischer Ami Patrioten Film, immer wieder wird uns suggeriert das die Amerikaner die tollsten Menschen der Welt sind. Mir reichts langsam. Spart euch das Geld und schaut lieber dem gras beim wachsen zu.
André G
André G

14 Follower 46 Kritiken User folgen

4,0
Veröffentlicht am 30. Mai 2015
Ich war gestern im Kino und ich muss sagen das mir dieser Film richtig gut gefallen hat. Es ist ein rasanter Katastrophen-Actioner mit einem gut aufgelegten Dwayne Johnson. Der Film bedient sich zwar einer zweckmäßigen Handlung, jedoch fand ich die Einbindung mit der Familiengeschichte keinesfalls unpassend. Denn neben der Action finde ich die coolen Sprüche von Dwayne Johnson wie immer sehr cool gemacht. Er ist eben ein sympathischer Schauspieler der sein Handwerk perfekt versteht.

Insgesamt wird dem Zuschauer viel Action geboten, bis auf die schlechten Effekte in der Eröffnungssequenz, sieht der Rest top aus. Da kann man wirklich nicht meckern. Ein brachialer Ton wird dem Actionfans eingeflößt und lässt den Boden öfters einmal beben, wenn man eine gute Anlage besitzt.

Die Schauspieler agieren für meinen Teil wirklich gut. Ich finde nicht das die jungen Schauspieler untalentiert agiert haben. Sie haben sich wirklich Mühe gegeben und ich konnte zu jedem Charakter einen Bezug aufbauen, daher war es für mich als Zuschauer schön anzusehen, wie die Emotionen in dramatischen Szenen überkochen und Dwayne Johnson sich eine Träne nicht verkneifen konnte. Dies wirkt keinesfalls lächerlich, denn ich finde er ist durchaus in der Lage solche Rollen authentisch zu verkörpern.

Fazit: Ein rasanter Katastrophen-Actioner mit ordentlicher Action im Gepäck und einem gewohnt gut agierenden Dwayne Johnson an Bord. Hin und wieder sind die Erklärungen und Berechnungen für die Erdbeben etwas holprig ausgefallen, aber wer sich einer Wissenschaftlichen Studio unterziehen möchte, sollte sich näher mit dem Thema befassen und sich nicht aufregen, wenn in einem Hollywoodfilm dies nicht geboten wird. Für Fans ein absolutes muss. 8/10
Kino:
Anonymer User
0,5
Veröffentlicht am 28. Mai 2015
Wirklich schlechter Film . Außer ein paar einstürzenden Gebäuden gibt's hier nichts zu sehen . Langweilige und vorhersehbare Action, und die Flutwelle setzt dem ganzen dann noch die Krone auf ....lachhaft
Kino:
Anonymer User
1,0
Veröffentlicht am 28. Mai 2015
[…]„San Andreas“ ist Wort für Wort und Szenenausgang für Szenenausgang so vorhersagbar wie Klischeekaraoke in der angesagten „Catastrophia“-Bar, in der der Stuttgarter Barkeeper benebelnde Drinks wie den „Rollenden Rubel-Roland“ ausschenkt: schmeckt wie bei Emmerich, also kauft und schluckt’s! Aber mal ehrlich Leute, dieser lasche Cocktail aus durch tausend Mäuler gespültem Familiengesuppe und geologischem Stichwort-Waka Waka ist zum Kotzen und wird kaum besser, wenn das Geschüttel einsetzt.[…]Die Panoramen zusammenbrechender Pixel lassen völlig kalt, weil der Film bis dahin nur nervt mit seiner blaupausalen Scheidungsfamilie, weil die beklemmende Dominanz der unverhandelbaren Naturkatastrophe sich aber auch auf ein paar wenige wirklich druckvolle Momente beschränkt. Ansonsten kommt das verheerendste Erdbeben seit Menschen sowas messen gefühlt wie eine Lappalie rüber, als würde Roland Emmerich den Dachboden entrümpeln: legt euch hin, haltet euch fest, rennt nach oben und nicht nach unten, God help us all und dann wird’s schon, die San-Andreas-Verwerfung beißt nicht, die bellt nur.[…]Der Film besteht außerdem auf eine elendsleugnende und restaurative »och, klar gibt’s Opfer, aber das packen wir schon!«-Botschaft, die nur bei der gewaltigen Tsunami-Sequenz zu Anfang des letzten Drittels mal kurz schlucken muss, aber rechtzeitig zum Happy End ihren banalen Optimismus wiederentdeckt.[…]„San Andreas“ ist schlecht. Katastrophal schlecht. Ein grottiges Gerüttel, bei dem ein Leben auslöschendes Großereignis nur der Hintergrund eines extremen Abenteuerwochenendes mit wiedervereinigendem Zweck für die Familie Gaines ist (to gain = erlangen, gewinnen, erreichen, erhalten, get it?); eine Hubschrauber-, Flugzeug-, Boots- und Tauchtour durch das Earthquake-Funland, während nebendran alles umkracht und wegbricht. Hauptsache, wir haben uns alle wieder lieb, die Toten zählen wir dann nächste Woche.[…]
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