Sinister
Durchschnitts-Wertung
3,8
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Jerrybalotelli
Jerrybalotelli

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4,5
Veröffentlicht am 14. Oktober 2015
"Sinister" hat mich ganz stark überzeugt und seinen bann gezogen, was viele filme dieser art davor nicht geschafft haben wie "Conjuring" zum beispiel... spannend von anfang bis ende. "Bughuul" ist ein sehr furchteinflössender Dämon, aber von ihm hätte ich gerne mehr gesehen. das ende des films war überraschend stark, denn so hätte ich das nicht erwartet...
Kino:
Anonymer User
1,5
Veröffentlicht am 27. September 2015
Der schlechteste "Horrorfilm" den ich je gesehen habe. Gruselfaktor gleich 0. Außerdem war dieser Film sehr unverständlich am Ende sind viel zu viele Fragen offen geblieben, was bei einen guten Film eigentlich nicht der Fall sein sollte. Enttäuschend.
Kino:
Anonymer User
5,0
Veröffentlicht am 17. Mai 2015
Richtig guter Horrorfilm. Seht ihn euch an! Absolut sehenswert und sehr furchteinflößend.
Kino:
Anonymer User
2,5
Veröffentlicht am 27. Februar 2015
Der Film ist aus meiner Sicht Durchschnittlich Gelungen.
Er ist jetzt nicht der beste Filme aber auch nicht der schlechteste.
Die Schauspieler sind nicht die besten.
Aber die Story und der Mysteriöse Hintergrund ist sehr Spannend und überdeckt die Negativen Aspekte in diesem leichten Gruseligen Film.
Sinister hat seine tiefen und schwächen aber das muss jeder für sich entscheiden wie alles auf einen zukommt.
2,5 Sterne
Kino:
Anonymer User
1,5
Veröffentlicht am 4. Februar 2015
Der Film baut lange Spannung auf und verspricht viel. Für meine Geschmack dauert es zu lange bis tatsächlich etwas passiert und das was dann passiert, wird wiederum der aufgebauten Spannung nicht gerecht. Ich finde deshalb, dass der Film anfangs alles richtig macht, doch dann den Moment verpasst die Story gut zu Ende zu erzählen. Auch bleiben einige wichtige Fragen ungeklärt, das Ende kommt sehr überraschend.

Der Film hat meine recht hohen Erwartungen enttäuscht und um bei der vorgegebenen Skala zu bleiben macht das 1,5 Sterne.
Coemgen 1.
Coemgen 1.

6 Follower 20 Kritiken User folgen

4,0
Veröffentlicht am 21. Dezember 2014
Gleich vorneweg. "Sinister" ist einer der besten Horrorfilme der letzten Jahre. Filme wie "The Conjuring" oder "Insidious", die ebenfalls in den letzten Jahren gehypt wurden, erreichen nicht die dichte gruselige Atmosphäre wie "Sinister". Was macht diesen Film so gut. Das Herz des Films sind die Videoaufnahmen die der Hauptdarsteller, fantastisch gespielt von Ethan Hawke, sich ansieht. Diese zeigen grausame Mordszenen. Während unser Protagonist immer weiter nach dem Zusammenhang der einzelnen Filme sucht, verliert er sich immer mehr in seinen eigenen Ängsten, was dem Zuschauer sehr begreiflich dargelegt wird, da die einzelnen Filme schon sehr unter die Haut gehen. Dabei werden gekonnt blutigere Szenen weggelassen und auf die menschliche Fantasie gesetzt, eine meiner Meinung nach viel schwierige, aber wenn gekonnt viel gruseligere Methode, als dumpfes drauf rum Gemetzel alla "Saw" oder "Hostel". Gerade dann wenn der Hauptdarsteller die Szenerie nicht mehr aushält und sich weg dreht, folgt die Kamera seiner Bewegung oder lässt den Filmen verschwommen im Hintergrund weiterlaufen. Um die Filme herum entwickelt sich die Geschichte wobei der am Anfang stehende Grund, ein Tatsachenroman zu schreiben, immer weiter in den Hintergrund rückt und viel mehr nur noch als Vorwand für ihn selbst dient weiter zu machen, wobei eigentlich nur seine perfide Neugierde weiterzuforschen vorangetrieben wird. Eine Art der Methode den "Voyeurismus" den jeder Zuschauer auslebt deutlich zu machen. In Filmen wie "Augen der Angst" wurde dieses Thema bereits sehr detailliert dargestellt. Aber Sinister setzt hier noch einen drauf in dem er den Zuschauer lange Zeit vor ungelöste Fragen stellt. Man weiß genauso wenig wie der Protagonist weshalb diese Morde geschehen sind, man hat Ahnungen, vielleicht auch eine gewisse Vorstellung, aber bis zum Schluss wird relativ gekonnt ein klares Ende verschleiert. So sitzt man also da und sieht sich immer wieder diese Filme an und der psychologische Kick tritt ein, der Ekel vor dem Gesehenen und die Neugierde was weiter passiert. Ähnlich wie bei einem Autounfall oder der Herzattacke eines Menschen auf der Straße. Man will nicht hinsehen, muss aber. Um die Hauptfigur selbst drehen sich die einzelnen Familienfiguren. Die gestresste und besorgte Hausfrau die ihre Kinder beschützen will, sowie dem pubertierenden Sohn mit Angstattacken in der Nacht und der kleinen Tochter die gerne Bilder an die Wand malt. Genau hier setze ich aber einen Kritikpunkt an. Während die Kinder in ihrer Schauspielarbeit noch sehr überzeugend sind, sind die Figuren trotzdem etwas blass und lassen die Veränderung die sie durchmachen sehr eintönig wirken. Die Mutter ist eine austauschbare Figur. Zwar solide gespielt, aber eigentlich nur der familiäre Anteil am voranbringen der Story. Zwar müsste ihre Figur nicht unbedingt mehr Spielzeit haben, sie könnte aber etwas mehr Charakter besitzen. Die Nebendarsteller finde ich persönlich wiederum sehr gut in Szene gesetzt. Der nerdige und übernervöse Polizist "soundso" (besonders gut gespielt von James Ransone), der hilfreiche nur über den Laptop zu sehende Okkultismus-Professor und der mit hoher Moral ausgestattete Sheriff. Während dem "Schauen" der Filme baut sich aber auch noch eine weitere Metaebene auf uns zwar die des Okkultem. Auch hier überzeugt der Film mit einigen ausgefeilten Ideen und erzeugt erneut viel Grusel. Was ebenfalls besondere Anerkennung verdient ist die musikalische Untermalung, oder besser gesagt die ganze Ton-Technik. Nicht zu viel, aber auch nicht zu wenig ist hier das Motto und damit trifft es genau in den Punkt. Die Drehorte sind wiederum sehr austauschbar, erfüllen aber ihren Zweck. Die Ausleuchtung wiederum ist sehr gut gemacht. Fazit: Ein sehr gruseliger und psychisch dichter Psycho-Horror-Film der mit einem stark aufspielenden Hauptdarsteller, einer vom Voyeurismus geprägten Story und einer super musikalischen- wie Ton- Untermalung lebt. Absolut sehenswert, aber nichts für schwache Gemüter.
Hilde1983
Hilde1983

68 Follower 197 Kritiken User folgen

4,0
Veröffentlicht am 18. November 2014
Sehr spannender Gruselfilm, der gezielt seine Höhepunkte ausspielt. Langeweile kommt somit nicht auf. Die Schockmomente und die Story schaffen es sich das der Film über einen Buchautor der für seine Recherche in ein Haus zieht um die Ereignisse besser nachvollziehen zu können, einen in seinen Bann ziehen.
Lelouch
Lelouch

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4,0
Veröffentlicht am 23. April 2016
Sinister ist ein sehr grusliger Horrorfilmen mit einer starken blutigen Atmosphäre und weiß die schock Momente richtigen einzusetzen. Ethan Hawke macht seine rolle richtig überzeugend. Nur dass Ende wahr nicht so 100% meins. Trotzdem ist der Film richtig gut geworden. 8/10
Kino:
Anonymer User
4,5
Veröffentlicht am 20. Januar 2015
"Sinister" (zu deutsch: unheimlich) verkörpert einen der effektivsten Horrorstreifen der vergangenen Jahre, denn Scott Derricksons Grusel-Schocker funktioniert auf Grund seiner durchdachten Inszenierung auf voller Länge. Weiterhin generiert Sinister in stets düsterer Atmosphäre Schockmomente in Tiefschlag Manier. Den Rest erledigen verstörend aufgesetzte Super-8 Videos als filmischer Aufhänger, sowie ein extremer Soundtrack, welche jeden Zuschauer brutal an seine eigene Vorstellung zu fesseln wissen.
IamBangsy
IamBangsy

29 Follower 130 Kritiken User folgen

3,5
Veröffentlicht am 10. April 2014
Ellison Oswalt (Ethan Hawke) recherchiert für sein neues Buch einen Mord an einer Familie. Dafür zieht er in das Haus der Familie - Man könnte glauben, dass das Einziehen in Spukhäuser der Grundstein eines jeden Horrorfilms ist - und fängt an nach der vermissten Tochter der ermordeten Familie zu suchen.
Eines Nachts, als Oswalt wieder einmal ganz alleine in dem riesigen, dunklen Haus rumschwirrt findet er eine Kiste mit Super 8 Filmen, die jeweils einen grausamen Mord an einer Familie (u.a. auch der Mord an der Familie mit der er sich beschäftigt) zeigen. Anstatt das Material der Polizei zu übergeben, wie jeder andere Bürger dieses Planeten es gemacht hätte, analysiert der Schriftsteller die Filme und zeigt sich völlig unbeeindruckt von der Gestallt, die er nach und nach in jeden dieser Filme entdeckt.
Er entdeckt eine Verbindung zwischen diesen Morden, die die Polizei erstaunlicher weise nicht herstellen konnte.

Es ist also keine innovative Geschichte die Sinister uns da liefert.
Und schon zu Beginn fragt man sich wieso man in das Haus der ermordeten Familie einziehen muss, wenn man es recherchieren will. Leider beantwortet der Film das nicht zufriedenstellend "das Haus war billig und wir sind pleite".
Der Film spielt fast ausschließlich im Dunkeln, mal ist die einzige Lichtquelle eine Taschenlampe, mal ein Handy, der Beamer, das Laptop..... so hat man versucht die anfängliche Spannung, die durch die mysteriöse Mord Story aufkam, durch schock Momente aufrecht zu erhalten, da die Morde an sich zu diesem Zeitpunkt schon von jedem Zuschauer durchschaut sein dürften.

Und diese schreck Momente hatten es teilweise in sich. Für einen Horrorfilm, den viele Regisseure fälschlicherweise mit Gewaltpornos verwechseln, fließt wenig Blut, was mir sehr gefallen hat.
Einzig das altbekannte Fundament auf dem Sinister steht und die hier und da wackelige Story stören. Im Großen und Ganzen aber hat Ethan Hawke ausnahmsweise mal nicht in einem totalen Flop mitgewirkt.
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