Sinister
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3,8
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Adrian E.
Adrian E.

6 Follower 30 Kritiken User folgen

3,0
Veröffentlicht am 21. Dezember 2012
Der Film lebt hauptsächlich von der Vorstellungskraft des Zuschauers. Versteht mich nicht falsch, der Film hat alles was es braucht. Verängstigende Story, Spannung, ausgezeichnete Schauspieler. Aber die Überraschungsmomente fehlen. Schade eigentlich. In über 90 Minuten Film könnte man durchaus mehr machen. Der Gruselfaktor ist hoch, dennoch erinnert der Film mehr an eine Mischung aus Paranormal Activity, Saw, und Insidous. Den Film "Der Exorzismus von Emily Rose", ebenfalls aus der Feder von Scott Derrickson, fand ich hervorragend. Die Machart von Sinister ist ähnlich, deshalb gefällt mir der Film grundsätzlich. Da hätte man aber mehr draus machen können.

Dennoch kann ich ihn empfehlen
naklardochnur
naklardochnur

9 Follower 20 Kritiken User folgen

2,5
Veröffentlicht am 21. Dezember 2012
Gute Schreck momente, aber mit dem Schluss fällt auch der Film. Mir persönlich hat das Ende nicht gefallen und somit is der gesamte Film nur ok, auch is der Hauptdarsteller wirklich die Haupt Person kommt mir im Nachhinein fast so vor als habe es sich nur um ihn in einem Raum gedreht. Schade hätte man mehr draus machen können.
Boppser
Boppser

10 Follower 40 Kritiken User folgen

3,5
Veröffentlicht am 15. Dezember 2012
Netter Gruselfilm....Wer auf Oldschool steht und nicht auf die blutigen neuen New Age Horror-Splatter-Movies, der sollte sich diesen Film anschaun. Spannung durch düstere Atmosphäre, gepaart mit Schockelementen aus Musik und gezielten Schnitt-techniken. Die Story gibt einem dann den Rest um den Zuschauern das gruseln zu lehren.
Kino:
Anonymer User
3,5
Veröffentlicht am 15. Dezember 2012
Sinister ist ein solider Horrorstreifen, der meine Erwartungen allerdings nicht ganz erfüllen konnte.
Die Geschichte an sich hat viel Potenzial, ist aber ausbaufähig. Was vor allem fehlt sind ein paar Erklärungen, wieso etwas passiert, beziehungsweise hätte es für manche Geschehnisse bessere Begründungen gegeben.

Die Familie - und vor allem die beiden Kinder - haben auf mich mehr wie Statisten ohne wirklichen Charakter gewirkt. Vielleicht hätte der Film sonst noch einen halben Stern mehr bekommen, allerdings gab es auch immer wieder ein paar Ungereimtheiten.

spoiler: Zum Beispiel redet Familienvater Ellison die ganze Zeit darüber, ein sensationelles Buch schreiben zu wollen, um seiner Familie etwas bieten zu können, was er aber anscheinend schon vor ein paar Jahren geschafft hat, weswegen ihn jeder sofort erkennt - und nicht leiden kann. Sogar seine Kinder bekommen in der Schule sofort Probleme, nur weil er Bücher über echte Verbrechen schreibt. Meiner Meinung nach nicht sehr realistisch. Vor allem wenn man gegen Ende des Filmes das riesige, alte Haus der Familie sieht. Zusätzlich wacht er bei jedem noch so kleinem Geräusch auf, wenn aber mitten in der Nacht jemand ins Zimmer kommt und ihm ins Gesicht leuchtet, schläft er weiter... Und natürlich kommt wieder niemand auf die Idee das Licht aufzudrehen.


Ansonsten gibt es aber ein paar gute Schockmomente und das Ende bleibt bis zum Schluss hin offen.
Lamya
Lamya

1.384 Follower 801 Kritiken User folgen

3,5
Veröffentlicht am 15. Dezember 2012
Ich bin mit keinen Erwartungen an den Film ran gegangen. So konnte mich der Film voll überraschen und hat mich bis zum Ende gut unterhalten. Es sind einige, wie ich finde, krasse Scenen dabei und der ein oder andere Erschreck-Moment. Die Story war gut und die Schauspieler haben ihren Job ebenfalls gut gemacht. Ich kann den Film nur weiterempfehlen.

7/10
Kino:
Anonymer User
4,0
Veröffentlicht am 15. Dezember 2012
Klasse Horrorfilm hätte nicht gedacht das der Film soviel Potential hat. Muss man sehen, wenn man bedenkt wieviel Müll im Horror-Genre sonst rauskommt.
ach-herr-je
ach-herr-je

22 Follower 91 Kritiken User folgen

3,0
Veröffentlicht am 14. Dezember 2012
solider horrostreifen, nicht wirklich innovativ aber durchgängig spannend und ein sehr schön konsequentes ende. das rad wird nicht neu erfunden und anfangs wirkt der film auch mehr wie wieder so eine lahme variation der ghost house idee aus. allerdings ist der film ist der fil insgesamt wesentlich besser inszeniert, als die genremassen.
Schildkröte
Schildkröte

10 Follower 54 Kritiken User folgen

3,0
Veröffentlicht am 12. Dezember 2012
Mit "Sinister" liefert Scott Derrickson einen Horrorfilm ab, bei dessen Inhaltsangabe (bzw. Klappentext) man auf den ersten Blick nur einen 0815-Streifen erwarten kann, wie die meisten schon im Überfluss gesehen haben: Eine Familie zieht in ein neues Haus ein, in dem in der Vergangenheit grausame Dinge geschehen sind... und vielleicht jetzt wieder ans Tageslicht kommen? Auf den zweiten Blick - oder wenn man einfach im Kinosessel sitzen bleibt - entpuppt sich nicht nur die Hintergrundgeschichte, sondern auch das Drumherum nach kurzen Zeit als weniger klischeehaft als befürchtet. Denn der Vater der Familie weiß bereits von den genannten Ereignissen und hat allen Grund für seine Nachforschungen. Mehr als vage Andeutungen gehören aber nicht in eine Kritik und daher will ich nur noch sagen: "Sinister" ist atmosphärisch, stellenweise gewollt witzig, teils erschreckend und gemessen an den Leistungen der Darsteller überdurchschnittlich gut besetzt. Der Grund, warum der Film trotzdem nicht über ein recht ordentliches Niveau hinaus kommt, liegt im (und das kommt immer auf die persönliche Erwartung an) recht vorhersehbaren Ausgang und zu wenigen mark-erschütternden Szenen. Zu seiner Verteidigung muss ich gestehen, dass düstere wie auch blutige Filme kein Neuland für mich sind und ich daher durch eine gewisse "Abstumpfung" in Situationen ruhig bleibe, in denen manch anderer lieber die Augen schließt.
Was bleibt ist ein wenig klischeehafter, aber trotzdem nicht außergewöhnlich innovativer Horror-Film. Den Kinobesuch bereue ich definitiv nicht.
Smarty Music
Smarty Music

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3,0
Veröffentlicht am 8. Dezember 2012
Ein Satz mit X, das war wohl nix! Jedoch ist Sinister 100% für Frauen geeignet und das ist wirklich positiv! Die Story-Idee ist schockierend und hätte wirklich zu einem guten Horrorfilm werden können!
Die erzählte Geschichte erinnert mich stark an "Playback" (Horrorfilm Anfang 2012). Leider ist das nicht die einzige Gemeinsamkeit mit bekannten und unbekannten Horrorfilmen.
Fast jeder Schockmoment ist abgeguckt und die meisten Szenen sind eher lachhaft als gruselig.
Zudem ist der Gruselfaktor im Film so künstlich hergestellt.. dass logisch denkende Menschen einfach nur den Kopf schütteln. Quasi ein softer Horrorfilm im Twilight Style ohne sexy Schauspieler!
Info: "Playback" ist sehr sehrrrr sexy!

spoiler: Geister.. gruselige Geräusche.. Hauptdarsteller Ethan Hawke hat das Gefühl, jemand ist im Haus.. er kommt aber nie auf die Idee, das Licht anzumachen oder eine Taschenlampe zu nutzen. Dann bricht er durch die Decke.. es werden Dinge nach ihm geworfen aber niemand wird wach.. er scheint allein im Haus zu sein, obwohl weitere 3 Leute gleich nebenan schlafen. Die toten Geister-Kinder sehen so ungruselig aus.. da kann ich besser schminken. Der Saw-Geist-Boogie-Man wirkt auch nicht wirklich gruselig und selbst die brutalen Videosequenzen sind so unrealistisch und kindgerecht.. ich würde FSK 14 vergeben. Am Lächerlichsten ist der Sohn mit seiner Nachtangst.. wie er da verkrümmt aus dem kleinen Karton schlüpft.. oh mein Gott..


Nur Ethan Hawke ist bedeutend im Film, kein anderer Schauspieler hat einen besonderen Stellenwert, eigentlich sind alle anderen überflüssig. Der Polizist "James Ransone" hat die beste Nebenrolle.

Wenn man betrunken ist oder ganz allein Nachts nichts besseres zu tun hat.. auf einem Mädelsabend z.B. schaut man den Film sicher gern an. Doch im Kino.. oder als Schockerfilm auf nem Männerabend ist Sinister eher ungeeignet.
blutgesicht
blutgesicht

174 Follower 292 Kritiken User folgen

3,5
Veröffentlicht am 6. Dezember 2012
Netter Gruselfilm....Wer auf Oldschool steht und nicht auf die blutigen neuen New Age Horror-Splatter-Movies, der sollte sich diesen Film anschaun. Spannung durch düstere Atmosphäre, gepaart mit Schockelementen aus Musik und gezielten Schnitt-techniken. Die Story gibt einem dann den Rest um den Zuschauern das gruseln zu lehren.
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