Insidious: Chapter 2
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3,4
237 Wertungen

24 User-Kritiken

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Cliff B.
Cliff B.

10 Follower 38 Kritiken User folgen

3,0
Veröffentlicht am 23. August 2014
Story ging weiter. leider nicht so gut geht die story weiter wie erhofft. Hoffte die alte böse Frau würde mehr vorkommen und mehr auf grusel wie im ersten teil die Hausbewohner irre machen. Leider geht eher um einen homosexuellen misshandelten Sohn..... Aber noch ganz ok.
Örnywood
Örnywood

20 Follower 80 Kritiken User folgen

4,0
Veröffentlicht am 19. August 2014
Wenn eine Low Budget Produktion bei zwei Millionen Dollar Kosten über 100 Millionen wieder einspielt, ist eine Fortsetung so normal wie ein Sonnenaufgang am Morgen.Die Qualität ist gewiss meistens zweitrangig, Hauptsache aus der nun erfolgreichen Marke lässt sich weiter Geld machen. Gerade im Horror Genre wird in Teil zwei noch mal deutlich investiert, was zwar optisch ansprechender aussieht, inhaltlich jedoch nichts neues beizutragen hat. Im Falle von "Insidious 2" kann diese Regel zum Glück nicht angewandt werden. Zwar verdoppelt sich das Budget hier auf fast 5 Millionen Dollar, doch Regisseur James Wan weis auch hier wieder seine Stärken voll auszuspielen und liefert nach "The Conjuring" den nächsten Gänsehaut Schocker ab!

Ein altes Sprichwort sagt, du bist nu so gut wie dein letzter Film. Beim Australier James Wan ("Fast and Furious 7") kann dieses Sprichwort nur bedingt benutzt werden. Er spielt gezielt mit Vorurteilen der anderen, gerade was Fortsetzungen betrifft. So liefert er zusammen mit Drehbuchautor Leigh Wannell ("Saw 2") für sich genommen eigentlich fast die gleiche Story von Teil 1 noch einmal ab, ohne diesen jedoch zu sehr zu kopieren und stattet ihn mit einem eigenen Touch aus. Auch die Logik bereitet einem hier und da Kopfzerbrechen, Wan gleicht das jedoch immer wieder mit tollen Einfällen aus. Was dern zweiten Teil ein wenig vom ersten unterscheidet, ist jedoch die Atmosphäre. Es geht hier viel schneller zur Sache, und der Anteil der Gespenster Szenen ist wie bei zweiten Teilen üblich deutlich höher. Mit gezielter Kamera Arbeit und Gänsehaut Score bietet "Insidious 2" wieder teils heftige Schockmomente die ihres gleichen suchen. Die Story bleibt leicht zu durchschauen,mindert das Vergnügen wie bei Teil 1 jedoch nicht wirklich. Außerdem ist die Rahmenhandlung hier deutlich ausgefeilter und Komplizierter gestaltet, was den Zuschauer mehr fordert und zum Teil für echten Thrill sorgt.

Die Darsteller fügen sich wieder mühelos in ihre alten Rollen hinein, Rose Byrne("X-men 4") als liebende Ehefrau und Mutter ist weiter die Schaltzentrale, gerade was die Emotionen angeht, den Löwenanteil liefert dieses mal aber klar Patrick Wilson ("Watchmen"). Seine diabolische Darstellung geht phasenweise heftig ans Mark. Auch Altstar Barbara Hershey("Falling Down") darf mit ihrer Gestik und Mimik wieder gekonnt ihr Gespür für düstere Rollen zeigen. Ohne zu viel über die Story zu verraten, ist auch "Insidious 2" wieder ein Geschenk für alles Genre Fans. Zeitweise ein Psycho-Thriller sorgt der Film von Anfang bis Ende für Spannung und Grusel pur.

Fazit: James Wan kann einfach nichts falsch machen. Waren schon "Saw" und "Insidious" krasse Horror Erfahrungen, ist nun auch die Fortsetzung zwar alles andere als logisch, aber mega spannend, gruselig selbst-ironisch, und damit ein absolutes Genre Highlight.
Kino:
Anonymer User
2,0
Veröffentlicht am 4. Januar 2014
Schwer vorstellbar, dass der tolle CONJOURING und der missratene INSIDIOUS 2 vom selben Regisseur stammen sollen...Meines Erachtens wird hier viel zu krampfhaft versucht, Verknüpfungen zum Vorgänger herzustellen. Zudem ist die Handlung an sich einfach mal kompletter Schwachsinn, abseits dessen, dass es ein Horror-Film ist. So wirkt vieles einfach unfreiwillig komisch und das Drehbuch wahllos konstruiert. Schocker gab es auch so gut wie keine.

Fazit: Satz mit X, das war wohl nix.
Serkan A.
Serkan A.

7 Follower 40 Kritiken User folgen

4,0
Veröffentlicht am 2. Januar 2014
wer den ersten teil gemocht hat wird den zweiten teil von Insidious mögen der film ist echt immer spannend ohne blut und ect., weil der zusammen arbeit von Leig wahnel als drechbuch autor und James wan als regie geführt hat. Das sind die macher von Saw den ersten teil,Saw war ja ein super geiler film von den beiden wöllig was neues von Physo thriller grenzen sätzten ,hat ja auch rekorde gemacht weil saw hat fast 1 milion gekostet hat aber über 365 milionen eingespielt das sagt alles ,des wegen waren auch so wiel teile van saw reihe um geld macherei. Kurz gesagt wenn die zwie am werke sind kann man nichts falsch machen wir immer ein toller film!!!
Kino:
Anonymer User
5,0
Veröffentlicht am 7. Februar 2014
Vom ersten Teil war ich schwer begeistert, war es doch endlich mal wieder ein Film bei dem man sich so richtig gruseln konnte. Und das ist schließlich etwas, dass nicht mehr viele Filme bei mir schaffen - was größtenteils an den Filmen mit altbekannter und zumeist schlecht umgesetzter Story liegt.

Aber nun zum hier gesehenen zweiten Teil; wie beim ersten ist auch hier die Story zwar nicht ganz neu, aber sehr gut umgesetzt, atmosphärisch sehr dicht, gute shock Effekte und nicht zuletzt die gute schauspielerische Leistung der einzelnen Darsteller tragen zum m.M. nach sehr guten Gesamtergebnis bei.
Auch knüpft die Story nahtlos an den ersten Teil an ohne schwächen im Plot zu haben. Gut gemacht finde ich auch die immer wieder gezeigten Rückblenden, so das man nicht unbedingt den ersten Teil gesehen haben muss um der Geschichte folgen zu können.
Nichts desto trotz würde ich aber jedem empfehlen sich den Ersten anzusehen - weil er einfach gut ist ;-

Fazit: Jeder der sich mal wieder richtig gruseln möchte und auf gute shockeffecte steht ist hier genau richtig. Meinerseits eine absolute Empfehlung!
Kino:
Anonymer User
2,0
Veröffentlicht am 6. November 2013
Wir setzten hohe Erwartungen in den Film, da Insidious 1 (zumindest die erste Hälfte) und Conjuring wahre Schocker waren, doch leider wurden wir enttäuscht. Anfangs gab es ein oder zwei erschreckende Stellen, doch das war's dann auch schon. Aufgrund lächerlicher Szenen und eben solchen Dialogen war die Stimmung im Saal passé. Bis zum Schluss. spoiler: Selbst die gruselige Stelle mit den Frauenleichen im versteckten Raum rissen es nicht mehr heraus.
Schade eigentlich, hätte man diese Atmosphäre von Anfang an heraufbeschworen und beibehalten, wäre der Film vielleicht packender gewesen. Der Regisseur setzte mehr darauf, die Story zu erklären und den zweiten Teil mit dem ersten zu verflechten. An sich nichts Schlimmes, nur leider blieb der Gruselfaktor auf der Strecke.
Kino:
Anonymer User
1,5
Veröffentlicht am 5. November 2013
Eigentlich hätte ich gerne nur einen Stern gegeben, aber den hätten die guten Schauspieler (allen voran Patrick Wilson) nicht verdient. Nicht das der Film nicht voll liebenswerter Charaktere wäre, aber die Handlung selbst ist an Dämlichkeit und Vorhersehbarkeit kaum zu überbieten. The Injuring ist hier tatsächlich besser gelungen, da es da wenigstens Spannungsmomente gab. Die Story hinter dem Horror erstreckt sich hier über Jahrzehnte und ist unfassbar abgedroschen. Wenn die Zeitreisen beginnen, fragt man sich was das alles enhangslos und einfallslos sind noch die netteren Adjektive mit dem sich dieses Schauspiel beschreiben lässt. Allem in allem kein Sehvergnügen. Schade.
RocketSwitch
RocketSwitch

36 Follower 136 Kritiken User folgen

3,0
Veröffentlicht am 28. Oktober 2013
Genau genommen muss sich Insidious 2 mit zwei Filmen messen und vergleichen lassen. Zum einem mit seinem Vorgänger und zum anderen mit der größten Konkurenz im Jahr 2013, nämlich The Conjuring.

Den ersten Teil habe ich hier noch nicht bewertet, für eine Kritik müsste ich mir diesen auch noch mal anschauen, da es bereits ein wenig her ist. Wahrscheinlich würden 4 Sterne oder mehr dabei herausspringen. Eine recht konventionelle Handlung wurde inszenatorisch richtig stark umgesetzt. Der Star des Erstlings ist eindeutig die rote Fratze gewesen.

The Conjuring hat 3,5 Sterne von mir bekommen. Eine ebenfalls konventionelle Handlung wurde hier zwar gut, aber nicht herausragend inszeniert.

Was ist nun zum 2. Teil von Insidious zu sagen? Nun, man nehme den Erstling, schneidet die rote Fratze raus und mixt etwas mehr Hintergrundstory rein, fertig ist der Gruselfilm. Die Schockmomente sind nicht so schockig, wie man es gerne hätte. Die Geschichte rund um die Geisterwelt weiß dagegen zu überzeugen. Gerade denjenigen wird es zusagen, die sich bei vielen Horrorfilmen mehr Erklärungen wünschen. Hier werden alle offenen Fragen aus dem Vorgänger beantwortet. Leider entmystifiziert diese Vorgehensweise den Film auch etwas.

Fazit: Dieser Film ist nicht schlecht und wird insbesondere Fans des Genres gefallen. Mit dem starken Vorgänger kann er leider nicht mithalten.
Jimmy v
Jimmy v

519 Follower 506 Kritiken User folgen

3,0
Veröffentlicht am 27. Oktober 2013
"Insidious", der erste Teil, war für mich der interessantere Film als der hochgelobte "The Conjuring". Denn obwohl letzterer formal und inszinatorisch besser ist, bot "Insidious" mit seiner Geisterwelt einfach mal ein richtiges Horrorsetting. Zudem konnte der Teil 1 mit allerlei falschen Fährten punkten. Ich war also auf Teil 2 sehr gespannt - und wurde enttäuscht.
Dabei kann die Fortsetzung gleich zu Anfang mit einer wirklich wichtigen Stärke punkten: Im Gegensatz zu so vielen anderen Horrorfilm-Sequels, ist das 2. Kapitel wirklich eine inhaltliche Fortführung! Der Film setzt nahtlos an Teil 1 an (klärt aber praktischerweise für Neulinge mit dem Prolog ganz gut auf) und löst das Geheimnis um Joshs Verfolger auf. Das ist gut gemacht, das ist richtig, und das Ganze geht auch atmosphärisch los.
Wo "Insidious: Chapter 2" allerdings versagt, sind Stil und Handwerk. Das ist eben nicht nur enttäuschend, sondern überraschend zugleich, da James Wan bei "The Conjuring" ja genau andersherum das Ergebnis ablieferte: Eine bekannte Geschichte, jedoch perfekt inszeniert. Doch hier nun trifft man a) auf viel zu viele Horrorklischees, die gerade in der ersten Hälfte eher nerven: Müssten die Charaktere nicht etwas geisterresistenter sein? Warum kriegen wir wieder knarzende Türen, die an sich ja cool sind, aber hier so wirken als würden sie die Geschichte ausbremsen? Die Schocker sind an sich formidabel, es ginge schlechter, aber auch besser. Wahrscheinlich ist für die Kenner von Teil 1 auch hier viel Luft raus, weil man ja weiß wie diese Geister vorgehen und sind. Deswegen wünscht man sich noch schneller noch mehr Hintergründe!
Viel gewichtiger aber b) das schlechte Writing: Manche Dialoge sind schlichtweg auf hinterstem Niveau, kitschig und langweilig - fast wie bei einer Familienkomödie! Dann natürlich die nervigen Geisterjäger, die mit ihren Lachern die Atmosphäre stören, und damit ohnehin noch einmal gewisse Effekte verstärken. Denn: Der Übergang und generell die Geisterwelt wirken überhaupt nicht mehr so atmosphärisch wie in Teil 1. Dafür werden hier sogar eher nebensächlich wirkende Spuren zu Teil 1 geschlossen. Doch wozu, wenn das den Fluss des Films stört? (Gewisse Unlogiken an der Sache stören machen gar nicht.) Viele in meinem Kino haben auch gelacht, sie waren nervig damit. Aber manchmal konnte man es nachvollziehen.
Tja, und so geht der Film dann leider irgendwie auch zu Ende und wirkt ziemlich abgeschlossen. Das Geheimnis ist gelüftet, ein bisschen standardmäßig wirkt es, aber zumindest wurden die offenen Enden aus Teil 1 abgeschlossen. Nur wie? Leider nicht sehr gut! Immerhin spielt Patrick Wilson gut, aber dieses Drehbuch...!
Fazit: Eine Fortsetzung, die wirklich fortsetzt - was sehr selten im Horrorgenre ist. Diese Stärke wird jedoch durch ein lausiges Drehbuch und einer hölzernen, unfreiwillig komischen Darbietung zerstört.
Kino:
Anonymer User
3,5
Veröffentlicht am 19. Oktober 2013
kann leider nicht mit dem 1. Film mithalten, ist aber recht unterhaltsam!
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