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schonwer
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2,0
Veröffentlicht am 16. Februar 2018
"Die 5. Welle" ist ein schlecht geschriebener Film mit pseudocoolen Teenies, die nicht gut spielen (abgesehen von Nick Robinson der ab und zu überzeugt). Zudem ist der Film vollgestopft mit Klischees, nerviger Teenie-Gefühlsduselei und kann seine Spannung nicht gescheit aufbauen. Die Musik ist oft zu drüber, die Bilder unatmosphärisch und die Action nicht wuchtig genug.
Fazit: Nicht ernstzunehmender Sci-Fi-Teenie-Film, der mehr nerven als fesseln kann.
Einer der schlechtesten und unlogischsten filme die ich je gesehen habe. Es passiert kaum was, einzelne handlungen sind schlichtweg miserabel durchdacht und das Ende ist offen. Spart euch lieber diesen film.
Nachdem die letzten Kritiken etwas lang geworden sind, versuche ich diesmal kurz zu halten. Zunächst die Story: klar ist sie nicht bis ins Kleinste ausgeklügelt, was aber nicht weiter stört, da es sich dabei jeweils um unbedeutende Nebenrollen handelt. Ansonsten ist der Film mal etwas anderes, da man so richtig die eigentliche Bedrohung nie zu sehen bekommt und eigentlich die "Aliens" nur die Dinge auslösen, die wir selber auch in ein paar Jahren auslösen würden, was einem zum Nachdenken animieren sollte. Die Umsetzung ist auch etwas anders als bei bisherigen Invasions-Weltuntergangs-Filmen, da es keine großen Actionszenen gibt, kein Überheld der alles mit Leichtigkeit rettet und auch keine Armee, die sich gegen die Invasion richtet, sondern es dreht sich um eine junge Frau, die eigentlich nur ihren Bruder wiederfinden will, die von Chloe Moretz super gespielt wird, was an ihrer unvergleichlichen Mimik liegt. Die zweite Story, die nebenher erzählt wird, von ihrem Jungendschwarm, stört eigentlich nur, ist aber für einen eventuellen zweiten Teil sehr wichtig. Komik sucht man in dem Film vergeblich und auch die Romantik ist sehr kurz gehalten, wodurch die eigentliche Dramatik, um Cassy hervorgehoben wird. Man kann auf eine Fortsetzung hoffen, denn diese könnte einer der besten Weltuntergangsfilme werden.
Der Film fängt halbwegs Interessant an, baut dann ganz schnell ab und ist nur noch langweilig. Schade um die Zeit die wir für diesen Film verschwendet haben. Das nächste mal gucke ich lieber den Regentropfen zu die vom Himmel fallen... :D
Nach etwa einer guten Stunde habe ich fast aufgegeben. Bei 70 Minuten war das Maß dann voll und ich musste stoppen, mich zunehmend ärgernd, nicht vorher eine Rezension zu diesem Film gelesen zu haben.
Obige Kritik von Carsten Baumgardt bestätigte mich: der Film fängt gut an, Chloe Moretz und vor allem das ganze Szenario machen richtig Spaß. Aber dann wird es immer schwulstiger (könnte man durchaus verkraften), unlogisch - und für die meisten zunehmend vorhersehbar, und damit langweilig. Das ist ärgerlich: Die vergeudete Zeit, die enttäuschte Hoffnung auf einen guten Film (ich persönlich mag Endzeit-Stories) und, wie bereits erwähnt, der Verdruss mal wieder nicht recherchiert zu haben.
Independence Day meets Twilight, so kommt mir vor. Stimmt zwar nicht restlos, aber die Richtung kommt schon relativ gut hin; zumal der Film zum Ende droht auf den Sektor Liebesschnulze abzudriften. Bis dahin hat man einen relativ gängigen „Aliens erobern die Welt“ Film gesehen in der eine unscheinbare junge Frau zur Heldin wird und sich durch das unschöne Endzeitszenario kämpft. Was ansonsten kommt ist Teenagerkino der erträglichen, aber ebenso austauschbaren Art und eigentlich nichts an alledem ist neu oder irgendwie innovativ. Ein wenig Thrill, ein dosiertes bißchen Action … eben das und keinen Funken mehr.