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    Planet der Affen: Revolution
    Durchschnitts-Wertung
    4,1
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    64 User-Kritiken

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    MastahOne
    MastahOne

    User folgen 41 Follower Lies die 216 Kritiken

    5,0
    Veröffentlicht am 11. August 2014
    Schlichtweg ein Meisterwerk! Noch besser als der erste Teil. Herausragende Effekte und auf seine ganz eigene Art und Weise mal nebenbei der beste Antikriegsfilm der letzten Jahre. Die 130 Minuten vergingen wie im Flug. Schön dass es auch noch Blockbuster gibt, die dermaßen flashen lönnen
    Flipnett
    Flipnett

    User folgen 14 Follower Lies die 82 Kritiken

    4,5
    Veröffentlicht am 8. August 2014
    Nach den vielen überaus positiven Kritiken im Netz, habe ich mich dazu entschlossen die Vorpremiere des Filmes zu besuchen. Das Original ist ein Klassiker, wobei ich die Fortsetzungen gerne ignoriere. Das Prequel aus 2011 hat nicht nur mich überrascht. Eigentlich hatte ich eine Fortsetzung im Stil "Schneller, Größer..." erwartet. Naja ok der Film ist auch größer und die Effekte spielen hier eine noch größere Rolle, aber wir haben hier mal wieder Blockbusterkino mit Hirn. Den neben des ganzen Effekten und der Action (Der Film ist ganz klar KEIN reiner Actionfilm) ist gerade die Ausarbeitung der Charaktere das große Plus. Der Film fängt sehr gemälich an und zeigt uns das Leben der Affen, wie es 10 Jahre nach Teil 1 aussieht. Alleine für die ersten 20 Minuten bewundere ich den Mut. Keine Sprach sondern nur Untertitel. Das ist durchaus riskant für einen Film dieser Größe. Anschließend werden die Menschen eingeführt und die Story nimmt seinen lauf. Ja die Story ist zum größten Teil auch vorhersehbar aber die Charaktere (insbesondere die Affen) sind so gut ausgearbeitet, das Ihr Verhalten absolut nachvollziehbar ist. Das ganz gilt auch zum Teil für die Menschen. Dieser Teil ist auch die einzige Schwäche des Films. Die Handlung einiger Menschen ist nicht immer ganz nachvollziehbar. Hier werden weniger Hintergründe geliefert.
    Im Verlaufe des Filmes werden viele Botschaften vermittelt, die heute noch aktuell sind. So wird aus einem Drama ein Antikriegsfilm mit allen was dazugehört. Und das ganz verpackt in einem Sci-Fi Szenario. Klasse! Dazu kommt eine tolle Kameraführung (keine Wackelkamera, keine Actionkamera, tolle Aufnahmen!) und eine gute Musik.

    In meinen Augen ist der Film herausragend und zeigt das eine Fortsetzung besser und anders als das Original sein kann. Nur die Darstellung der Menschen verhindert die höchste Note. Aber das kann ja in Teil 3 kommen. Ich bin gespannt. Kino das für Kino gemacht ist.
    Max H.
    Max H.

    User folgen 65 Follower Lies die 153 Kritiken

    3,5
    Veröffentlicht am 12. August 2014
    Da ist es also, das Sequel zum Prequel des Remakes vom Original. Oder so ähnlich. Irgendwie nimmt das Filmen immer kuriosere Formen an, aber wenn die Ergebnisse so überzeugend sind, wie Rupert Wyatts starker Vorgänger „Prevolution“ kann die „Planet der Affen“ - Reihe auch gern noch ein wenig weitergehen.
    Für die Fortsetzung hat man sich mit Regisseur Matt Reeves immerhin auch keinen untalentierten Nachfolger für den abgesprungenen Wyatt gesucht. Trotzdem, die Fortsetzung „Revolution“, die als dreckig – düsterer Thriller angepriesen wurde, ist etwas schlechter als sein zwar strukturell gradliniger, aber umso effektiverer erzählter Vorgänger. „Revolution“ bricht mit der ausgebrochnenen Apokalypse zwar das städtisch eingeschränkte Setting und die eingeschwungene Blockbuster – Erzählung, aber hält sich zu simpel mit einfachen Familienproblematiken und unterentwickelten Charakteren auf.
    Es ist ein wenig das James Cameron – Syndrom, dass „Revolution“ jetzt ereilt, wobei nennen wir es lieber begünstigt. Cameron's bahnbrechende Technik in seinem monumentalen Sci – Fi – Trip „Avatar“ ließ das Publikum reihenweise verzücken und dabei vergessen, welch einfacherer Problematik er sich zugewendet hatte.
    Sicherlich, Cesar und seine tierische Gefolgschaft sind ein clever konstruierter Haufen, der es versucht, sich nahezu menschlich zu organisieren. Da bedient sich Reeves auch gerne mal George Orwell's Gesetzmäßigkeiten aus „Animal Farm“. Dabei sind den exzellent animierten Tieren die Sympathien des Publikums sehr schnell sicher. Reeves konstruiert hier schon zu Beginn einige allegorische Vergleiche zu den Menschen, für die die „Planet der Affen“ - Reihe bereits schon immer Sinnbild war, und erzählt hier auch die Geschichte von Cesar's Sohn Blue Eyes und seinem andersdenkenden Kontrahenten Koba. Probleme wie den pubertär erscheinenden, aufbegehrenden Sohn oder aus blankem Zorn entstehende Führungsansprüche, wie wir sie alle kennen, werden eingefügt, um dem Verständnis des Zuschauers für die Affen entgegenzuwirken. Dennoch kann Reeves oft nicht verschleiern, wie banal das ganze letztlich wirkt, doppelt der menschliche Gegenpart Malcom (Jason Clarke) das ganze sogar noch mit einer eigenen Vater – Sohn Problematik, die fast noch trivialer wirkt und offensichtlich dazu erdacht wurde, bis auch beim letzten der Groschen fällt: „Affen und Menschen sind sich gar nicht so unähnlich.“ Zum allgemeinen Leidwesen darf Affe Cesar das gegen Ende auch noch mal verbal artikulieren.
    Allerdings gelingt bei und um Affe Cesar eigentlich schon nahezu alles. Das liegt auch damit zusammen, dass Capture Motion Schauspieler (also meistens) Andy Serkis mit seiner Darbietung dem Oscar wohl nie näher kommen wird als dieses Jahr, fernab der ganzen Diskussion ob die Art des Schauspielens überhaupt zulässig sei (Meines Erachtens natürlich, schwachsinnige Debatte). Serkis' Cesar ist der verzweifelnd antreibende und in Bezug zum Vorgänger sogar noch zentralisiertere Charakter des Films, der zwar auch Hoch- und Tiefpunkte des Lebens durchleidet, wie der Zuschauer sie eben kennt, diese aber auszudrücken und vor allem mehrdimensionaler auszuleben weiß. Er weiß um die Last seines Führungsanspruchs und wirkt im Verlauf immer gequälter, ohne sich dabei in pathetischen Worthülsen zu verlieren. Zudem schafft es Serkis mit seiner Darstellung und seinem visuellen Mantel alle Figuren um sich herum in seinen Bann zu ziehen. Alle Szenen mit Cesar erfahren eine ganz andere Atmosphäre, als die ohne ihn. Eine wahnsinnige Leistung.
    Ihm ebenbürtig ist schlichtweg keiner, in seiner Nähe aber wohl am ehesten Toby Kebbel's Koba, der den Eindruck aus dem Vorgänger, als typischer Antagonist mit grimmigem Blick, ein wenig abstreifen kann. Ihm ist es auch zu verdanken, dass der zweite durchaus düsterere Teil des Films in ein wahres Revolutionsfeuerwerk abdriftet und „Revolution“ in Koba's Darstellung (und narbiger Fratze) den Schrecken des Krieges zu sehen bekommt. Zudem sind vor allem Koba's interessante Ideen, mit der er menschliche Widersacher täuscht, die überraschenden und taktisch überragenden Elemente des Films.
    Der packende Schlagabtausch der beiden Affen voller Intrigen, der sich langsam entwickelt und beinah griechisch/römisch – tragödische Züge aufweist, stellt absolut alles in den Schatten, was sonst noch nebenher läuft. Bei diesem hochschaukelnden Spektakel ist die menschliche Komponente nicht viel mehr als ein Salatblatt am Rande des Tellers, das man nicht zwingend mitessen muss.
    Jason Clarke, für den Matt Reeves gegen Ende auch noch die Kopf-an-Kopf-Gedächtnisszene aus dem 68er Original auspackt, müht sich hier als im Blockbuster – Bereich eher frisches Gesicht redlich, kann seine vom Drehbuch entworfenen Dialogkrümel allerdings nicht immer kaschieren. Dennoch überflügelt er allein charismatisch seine menschlichen Nebendarsteller recht mühelos, wobei vor allem Keri Russell's Ellie sich in das Sammelsurium unterentwickelter, weiblicher Nebenparts gesellt, die sich im Pool an Blockbustern angesammelt haben. Nicht ganz so schlimm wie der Trailer vermuten durfte (Zitat: „Wir werden jeden einzelnen von ihnen umbringen“ *Augenrollen*), aber immer noch ziemlich verschenkt, kommt ein auch wirklich nur dezent auftretender Gary Oldman daher, der das menschliche Arschloch spielt, was sich der Drehbuchautor wohl unbedingt noch aus eben jenem ziehen musste.
    Trotzdem, man sollte es sich an dieser Stelle nicht so einfach machen, die menschlichen Schauspieler wecken logischerweise zu keinem Zeitpunkt das Interesse, was die Affen für sich verbuchen können, zudem es auch die Tiere sind, die hier die Handlung emotional ausleben, um den Zuschauer mitzureißen.
    So kommt es auch, dass das düstere und umwerfend inszenierte Finale der beiden anfordernden Alphatiere Cesar und Koba, den intensivsten Kampf und Moment von „Revolution“ generiert.
    Fazit: Hop oder Top? Zum ultimativen Affenepos gekürt, muss sich „Planet der Affen: Revolution“ doch zu seinem Genre-Ursprung zurückbesinnen. Er ist einfach mehr Blockbuster, als er gerne wäre. Aber das ist überhaupt nicht so schlimm, wie man es vielleicht verstehen könnte, und Reeves Werk als schlecht abzustempeln, rennt mindestens genauso weit an der Realität vorbei wie die vorschnellen Bekundungen vernarrter Huldiger. Manchmal ist ein Film auch einfach nur: gut.
    Luci M.
    Luci M.

    User folgen 2 Follower Lies die 5 Kritiken

    5,0
    Veröffentlicht am 7. August 2014
    Kritik ohne Spoiler.

    So eben habe ich in der Vorpremiere den Film gesehen und kann ganz klar sagen es handelt sich um ein Meisterwerk. Ich versuche den Film einzugliedern in unterschiedlichen Kategorien.

    Optik: Bahnbrechende CGI Effekte man denkt man hat ein echten agierenden Affen Menschen vor sich. Was auch so ist, dank Andy Serkins der eine unglaubliche Verkörperung von Ceasar darstellt. Die Umgebung in dem der Film spielt die Momentaufnahmen von Szenerien und auch die 3D Darstellung sind sehr gut und lassen einen visuell in die Welt eintauchen.

    Sound: Der Soundtrack ist sehr wuchtig untermahlt perfekt das Szenario und wird gezielt und effektvoll eingesetzt. Somit gehen herausragende Momente Sound technisch Hand in Hand mit den spitzen Bildern. Ortungen von Schüssen oder Gebrüll oder Schall Effekte kommen wunderbar zur Geltung. Die Surround Effekte sind Spitze und lassen mein Herz höher schlagen.

    Handlung: KEINE SPOILER der Film ist sehr logisch aufgebaut es ist kein Transformers 4 wo man nach 3 Std Film sich fragt ehm ok warum hat man die Story nicht gleich weggelassen :0 . Planet der Affen glänzt in seinen ruhigen Momenten und lässt mich das geschehene Fühlen und Verarbeiten ich analysiere den Moment und stell mir vor, wie es wohl sein muss oder warum es wohl nicht anderes sein kann. Meine Gehirn Rezeptoren, werden dazu angeregt nachzudenken und nicht wie bei einem Transformers 4 zb. sein Hirn grundsätzlich auszuschalten und mir sagt ist doch eh egal. Planet der Affen unterhält von der ersten Minute an und hält einen unglaublich hohen Spannungslevel hoch man will immer wissen wie es weiter geht man fiebert mit. Man fühlt Zorn Freude ist manchmal geschockt und diesen Moment weiß man ja hier hab ich den perfekten Film Cocktail gemixt bekommen der sein Eintritt wert war.

    Fazit:
    Ein muss für jeden Science-Fiction Fan ein muss für jeden der Anspruchsvolle Filme gerne schaut aber nicht auf Action verzichten will. Ein muss für visuelle Liebhaber die auch das Meisterwerk einer Kamera Aufnahme erkennen. Ein muss für Soundtrack Liebhaber oder Leute die wie ich auch gerne Surround hören wollen im Kino und nicht ein Boom alles hört sich nur noch undifferenziert an woher ist jetzt der Schuss gekommen? Ein Muss für Naturliebhaber und ein SUPER MEGA DUPA muss für Affen Liebhaber :) ein Muss für alle, die den ersten Teil schon gemocht haben. Ein muss für alle Planet der Affen Fans.

    Das und nichts anderes ist Planet der Affen Revolution ein Muss.
    Dailydead
    Dailydead

    User folgen 10 Follower Lies die 32 Kritiken

    5,0
    Veröffentlicht am 12. Oktober 2019
    Eines der besten Filme, die ich je gesehen habe. Ich hatte es für schlicht unmöglich gehalten, dass "Prevolution" noch übertroffen wird, aber "Revolution" ist in so gut wie allen Dingen dem 1. Teil überlegen!
    Er bietet grandiose Effekte, viel Gefühl und einen wunderbaren Sound. Genau so gut sind die Schauspieler, auch wenn einige Charaktere etwas blass bleiben und ja auch die Handlung hat im Mittelteil kleine Macken (Mensch geht zu Affen, Affen ärgerlich, Mensch geht wieder zu Affen, Affen noch ärgerlicher usw.), aber als Gesamterfahrung verblassen diese kleinen Sachen im Film genau so, wie die blassen Charaktere, da der Film mit seiner Laufzeit von über 2 Stunden nie langweilig wird und ein angenehmes Tempo besitzt.
    Herausragender Film, bei dem ich es nicht wage, trotz kleiner Schwächen im Detail eine niedrigere Wertung als die Höchstwertung zu vergeben:
    Esra V.
    Esra V.

    User folgen 1 Follower Lies die 4 Kritiken

    5,0
    Veröffentlicht am 7. August 2014
    Ein Meisterwerk. Mehr braucht man dazu nicht sagen. Was Andy Serkis da abliefert, wie der ganze Film über 2 Stunden den Zuschauer in den Bann zieht, wie man 2 Stunden mit den Menschen UND mit den (wahren) Hauptdarstellern, den Affen mitfiebert.. So etwas habe ich wirklich selten ERLEBT, dieses Meisterwerk ist ein MUSS für jeden, der überdurchschnittlich gute Filme liebt, Filme in der Liga eines "Inception", "Der Pate", "The Dark Knight" ... Wahnsinn!
    HisMastersVideo .
    HisMastersVideo .

    User folgen 2 Follower Lies die 19 Kritiken

    2,5
    Veröffentlicht am 16. August 2014
    Der Film ist am Anfang gut, flacht aber zur Hälfte merklich ab. Das Ende ist dann nur noch eine Vorbereitung auch den 3. Teil spoiler: ("Eine Armee aus dem Norden ist im Anmarsch!")
    . Da wird dann wahrscheinlich noch mehr rumgeballert. Die Ballerei ging wahnsinnig auf die Nerven, Dialoge gab`s ja so gut wie keine außer spoiler: "Affe nicht tötet Affe"
    . Die Menschen -mal wieder- echt übel drauf und die Primaten eigentlich liebenswerte Tiere, bis auf den einen, aber der wurde ja sehr gequält. Gähn...ich glaub das war`s...
    Simon Peters :-)
    Simon Peters :-)

    User folgen 3 Follower Lies die 16 Kritiken

    4,5
    Veröffentlicht am 10. August 2014
    An dieser Stelle wieder mal meine Bedauern das die 10 Sterne Bewertung nicht mehr da ist. Denn ich würde diesem Film gerne eine 9,5/10 geben.

    Nun zur eigentlichen Bewertung. Zu Beginn sollte jedem bewusst sein, dass es hier um einen Film geht namens "Planet der Affen" wenn man das weiß, dann braucht man sich also im Nachhinein nicht über Logik bezüglich "Affen können doch garnicht reden.....usw" unterhalten. Das ist halt einfach so. Von daher sollte man bei nüchterner Betrachtung das auch nicht kritisieren.

    Bezüglich der Tricktechnik gibt es auch gar nichts zu meckern. Und die Wahrscheinlichkeit das dieser Film den wohl letzten möglichen zu erreichenden Oscar der nächsten Jahre im Bereich Special Effects abräumt ist für mich eigentlich schon so gut wie sicher. Denn nächstes oder spätestens übernächstes Jahr kommt Avatar 2. Und dann im Jahresabstand Teil 3 und 4. Da wird für die Konkurenz nix zu holen sein. Da kann man sich auf James Cameron verlassen.
    Die Affen haben einfach eine super geniale Mimik. Und man kann sich richtig in sie hinein versetzen.
    Andy Serkis liefert eine herausragende Leistung ab. Und er hat nun wirklich langsam mal einen Oscar dafür verdient. Vielleicht ebenso wie Leonardo di Cabrio mal gewinnen muss.

    Dieser Film fesselt ungemein. Und er macht sehr nachdenklich. Minimale Kritik, d spoiler: er böse Affe ist mir eine Spur zu böse. Das ist mir etwas zu sehr schwarz weiß gemalt. Ebenso bei dem Mensch der am Anfang den Affen erschießt. Solch einen Vollidioten nehme ich doch nicht mit zu einer Erkundung....

    Aber das war es auch schon was ich kritisieren kann. Alles in allem der beste Film seit Gravity!
    Kino:
    Anonymer User
    5,0
    Veröffentlicht am 11. August 2014
    Wie habe ich mich nur auf den Film gefreut und das bekommen was ich erwartete, einen spanenden und unterhaltsamen Kino Abend. Der Twist zwischen Menschen und Affen funktioniert so gut, das man sich schwer für eine Seite entscheiden kann. Der Trick dabei ist, das es kein Schwarz oder Weiß gibt sondern jeder einen nachvollziehbaren Grund hat wieso er so handelt. Sei es der im Labor geplagte Koba oder Dreyfus der nur die Menschheit retten möchte. Durch diese Voraussetzung hat man hier einen durchaus spannenden Film gedreht. Die Inszenierung ist sehr gelungen, die Affen wirken sehr lebensecht und Andy Serkis als Caeser weis zu überzeugen. Ein weiteres Highlight für mich, ist die Panzerfahrt in der man in der Egoperspektive für einen Moment die grandiose Schlacht um 360° miterlebt.

    Für mich ein sehr intelligenter und Sozialkritischer Film, aufjedenfall ansehen!
    Luke-Corvin H
    Luke-Corvin H

    User folgen 229 Follower Lies die 474 Kritiken

    3,5
    Veröffentlicht am 10. Dezember 2014
    Matt Reeves hat hier gute Arbeit geleistet. Planet der Affen: Revolution ist ein spannender Endzeit-Film mit klasse Darsteller jedoch für mich persönlich keine Steigerung zu dem ersten Teil. (NEIN, ich will damit nicht sagen das Planet der Affen: Prevolution besser ist ich finde die beiden ziemlich gleich)
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