Neueste Kritiken: Die Pute von Panem - The Starving Games - Seite 2
Die Pute von Panem - The Starving Games
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Dailydead
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Veröffentlicht am 12. Oktober 2019
Dieser Film ist die größte Filmkatastrophe, welche ich seit "Meine Frau, die Spartaner und ich" gesehen hab! Wie es den Zufall auch trifft, stammt "Die Pute von Panem - The Starving Games" auch von den selben Regisseuren, welche sich wirklich schämen sollten. Alles an diesem Film ist so lahm, mies und schlecht, dass es eine bodenlose Frechheit ist, dieses Machwerk zahlenden Kinogängern zuzumuten. Um genau zu sein, ist es der schlechteste Film den ich jemals gesehen hat und übertrifft an Niveaulosigkeit schon fast "Meine Frau, die Spartaner und ich". Die Effekte sind allesamt so billig, das man beinahe Augenkrebs bekommt. Die Lieblosigkeit und stumpfsinnigen "Gags" ziehen sich durch den ganzen Film. Für mich persönlich war es eine Qual, diesen Film bis zum Ende zu ertragen, zu meinem Glück, war er schon nach rund 80 Minuten vorbei. Mehr lässt sich nicht über den Film sagen.
Fazit: Mit "Die Pute von Panem - The Starving Games" haben Aaron Seltzer und Jason Friedberg ihren bislang mieserablesten Film gedreht, haben "Meine Frau, die Spartaner und ich" nicht nur geschafft, noch zu unterbieten, sondern schafften es noch zahlreiche Kinogänger zu verärgern und schrieben somit auch ein wenig Geschichte. Einen Platz unter den schlechtesten Filmen aller Zeiten, haben sich die beiden nämlich mehr als verdient.
Ich habe den Film (leider) in der Cinemaxx-Sneak ansehen müssen, und jede Kritik ist eigentlich unnötig weil alleine schon der Trailer sowas von platt und unwitzig ist dass man sich schon fragt wie so ein Machwerk in der Sneak einer renommierten Kinokette landen konnte. Der Film ist genauso dämlich wie sein Titel und keine 10 Minuten zu ertragen. Die Filmstarts-Kritik ist meines Erachtens noch viel zu gnädig, es gibt keinen einzigen Lacher im Film. Keinen.
Es geht um Leben und Tod: Nur wer die grausamen, live im TV übertragenen 75. Starving Games gewinnt, bekommt Überlebenshilfe wie eine angekaute Gewürzgurke oder einen Sandwich-Gutschein. Die Teilnehmer werden eigentlich von den Handlangern des bösen Diktators Snowball (Diedrich Bäder) ausgelost. Doch die junge Bogenschützin Kantmiss Evershot (Maiara Walsh) meldet sich freiwillig, um ihre kleine Schwester zu schützen. Kantmiss muss nun abenteuerliche Kämpfe bestehen und meistert sie trickreich.
Wer schon beim Lesen der Inhaltsbeschreibung den Kopf schüttelt, sollte das Machwerk „Die Pute von Panem“ meiden. Wer für vermeintliche Persiflagen der Filmemacher Jason Friedberg und Aaron Seltzer („Fantastic Movie“, „Scary Movie“) etwas übrig hat, wird erwartungsgemäß bedient. Richtig verstehen kann die „Pute“ aber nur, wer „Die Tribute von Panem“ und andere Epen („Avatar“, „Herr der Ringe“) kennt – wenn denn da überhaupt etwas zu verstehen ist bei dieser Art von tumber Story und flachem Humor. Denn die „Pute“ ist keine intelligente Satire auf die Machart angelsächsischer Film- und Fernsehunterhaltung. Sie ist selbst das reinste Produkt der Unkultur, ist absurder Trash aus Gewalt, Sex, Ekel, Plumpheit, Voyeurismus, Egomanie und Oberflächlichkeit.
Es ist mir immer wieder ein Rätsel wie solche Filme den Weg in die Kinos finden. Es grenzt schon an Körperverletzung was hier einem zugemutet wird. Ich meine wenn man freiwillig dazu bereit ist diesen Film anzusehen (was bei mir nicht der Fall war, weil Überraschungspremiere) sollte man wissen das hier Gags auf einen Warten die strunzdumm sind. Selbst Fans solcher Filme sollten nicht auf ihre Kosten kommen. Die Pute von Panem ist schlicht eine Aneinanderreihung von stinklangweiligen, absolut unlustigen "Gags". Es sind nicht mal Gags von denen man sagen kann "Man die sind so unlustig das sie schon wieder lustig sind". Eine absolute Frechheit ist, 10 Minuten der ca. 80 minuten Spielzeit dazu zu verwenden Gags zu wiederholen. Damit ist nicht gemeint auf die selbe Art und Weise zu wiederholen, nein, man sieht die selben Szenen zig mal wiederholt in Rückblenden der Moderatoren beispielsweise. Die Szenen bei denen ich lachen musste, kann ich an einer Hand abzählen. Bei der Avengers-Szene, die im Trailer teilweise zu sehen ist musste ich sogar laut lachen. Der Gag war wirklich klasse. Der schwarze Moderator konnte auch noch ein paar Lacher gewinnen. Das ist aber schon das einzig Positive an dem Film. Fazit: Absolute Warnung vor einem Kinobesuch. Es ist rausgeschmissen Geld und einfach nur Zeitverschwendung.
Absolut schlecht!!!! Ich war in der Sneak Preview in der Hoffnung zumindest einen halbwegs anschaubaren Film zu sehen. Leider war das bei diesem Film komplette Geldverschwendung :-( Bin nach 30 Minuten wieder gegangen, manche schon nach ein paar Minuten. Diese "Parodie" ist so plump gemacht das es in keinster Weise lustig ist.
"Die Pute von Panem - The Starving Games" ist nicht ganz so schlecht wie ich gedacht habe, aber dir großen Lacher waren nicht dabei. Storytechnisxh hielt er sich ziemlich ans Original.
ich habe ihn zwar nicht gesehen, aber ich finde, man sollte dem Film eine Chance geben, immerhin wurde viel Mühe und Geld reingesteckt und vielleicht wird der ja nicht so schlecht. Beileight hatte auch schlechte Kritik, aber ich fande ihn nicht soooo schlimm, wie alle gesagt haben. Ich werde ihn mir auf jeden Fall mal ansehen ;)
Muss man nicht gesehen haben , die Bewertung von einem Stern spricht für sich, ich kann vollkommen verstehen, dass die Leute die diesen Film im Kino gesehen haben überhaupt nicht begeistert sind. Es gab zwei lustige Szenen , welche eindeutig zu wenig sind um eine halbwegs gute Bewertung zu bekommen.