Paddington
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3,9
246 Wertungen

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TorMarci
TorMarci

34 Follower 148 Kritiken User folgen

2,0
Veröffentlicht am 31. März 2016
Da der Film schon längere Zeit auf meiner Liste stand habe ich ihn nun endlich auch gesehen. Bevor ich die Kritik schreibe muss ich sagen, dass ich das Buch nicht gelesen habe und hier nur den Film bewerte.

Story: Die Story fängt relativ gut an, aber wird schnell komisch. Viele Unklarheiten und leider zu wenig Erklärungen. Wenn man den Film 15 min länger gemacht und dort ein bisschen mehr erzählt hätte, wäre die Story logischer rüber gekommen. So war es an manchen Stellen leider zu sehr bei den Haaren hergeholt. Ob die Story jetzt sinnvoll ist, darüber kann man streiten, aber ich will auch nicht zu viel meckern. Alles in einem ist es eine süße Story, mehr aber auch nicht. Dazu muss man noch sagen, dass das Ende leider auch nicht gelungen ist, da dieses ebenfalls nicht wirklich zur Story passt und man es bei den Haaren herbei zieht. Note: 4+

Schauspieler: Paddington als Schauspieler zu bewerten ist schwierig, aber von der Aufmachung her ist er wirklich gut animiert und hat genug gute Stellen im Film. Leider sind die anderen Schauspieler eher schwach. Es wirkt irgendwie alles so aufgesetzt. Das schlechteste am Film war leider Nicole Kidman. Erstens spielt sie ihre Rolle wirklich komisch und dazu passt ihre Rolle auch irgendwie nicht in den Film. Sie wird aber auch aufgrund der Story nicht wirklich gut eingeführt, sondern sie ist einfach plötzlich da und fertig. Genauso wie die Familie. Auch hier spielen sie ihre Rolle nicht wirklich schlecht, aber es wird nichts hinterfragt. Da nimmt die Mutter einfach einen Bären (nicht etwa ein Hund oder sonst was mit) mit und plötzlich findet der Vater es auch okay. Die Schauspieler harmonieren einfach nicht wirklich miteinander. Note: 4

Action/Spannung/Comedy: Und hier kommen wir zum Besten am Film und zwar die Comedy. Ja der Film ist nicht wirklich überlustig, aber er hat seine Stellen, wo man wirklich lachen kann. Aber das war es auch schon wieder. Action ist natürlich auch ein bisschen geboten, aber aufgrund der eher schwachen Schauspielleistungen kommt die nicht gut rüber. Spannung existiert irgendwie auch nicht, da leider alles vorausschaubar ist. Normalerweise muss ich hier noch den Punkt Süß hinzufügen, dann wird es ein bessere Note, aber es reicht nicht wenn ein Film einfach nur süß ist. Note: 3-

Gesamtnote: 4+

Mit einer guten Story und besseren Schauspielern(Dialoge) hätte es ein richtig guter Film werden können. So muss ich aber leider die eher schlechtere Note geben und hoffen, dass wenn ein zweiter Teil raus kommt, dieser besser wird.
Kino:
Anonymer User
3,0
Veröffentlicht am 15. Januar 2016
Ein netter Familienfilm mit recht simpler Story (was ist denn eigentlich mit dem Wissenschafter geworden, hab ichs verpennt?). Aber schon auffallend dass mich BenMBarek nicht nur als Schauspieler sondern auch als Synchronsprecher nervt, weichgespült bis aufs Äußerste... Sonntagnachmittagsfilm zum nebenbei Bügeln oder Briefmarkensortieren. Am besten fand ich noch die Rolle des Nachbarn und Nicole Kidman (steht ihr, das Fiese!)
MastahOne
MastahOne

79 Follower 216 Kritiken User folgen

1,5
Veröffentlicht am 24. Dezember 2015
Ich fand den fürchterlich.
Der Bär hat mich extrem schnell richtig hart genervt. Witzig war hier auch nichts. Und der Verlauf der Story ist auch vorhersehbar und langweilig. Das war ein richtig quälendes Stück Film.
INC a
INC a

5 Follower 18 Kritiken User folgen

3,0
Veröffentlicht am 28. April 2015
Ist ein lustiger Film für zwischendurch wenn es mal nichts andrres gibt.
Flodder
Flodder

39 Follower 158 Kritiken User folgen

2,5
Veröffentlicht am 28. Januar 2015
Der Bär wandert so blauäugig wie hoffnungsvoll und abenteuerlich nach London aus, glaubt dort willkommen zu sein, hockt dann prompt obdachlos in der Fremde und hat dann Glück... was besonders für die asylbietende Familie einigen Trouble mit sich bringt... Insgesamt ist der Film (auch mit ganz kurz aufblitzenden unschönen Aussichten) so handzahm und harmlos wie dieser spezielle Bär selbst und das ohne Momente echten Tiefgangs oder etwas Erinnerungsürdigem. Paddington ist aber auch kurzweiliges Kinderkino und ein (im Kino vor-weihnachtlicher) Familienfilm, bei dem der Nachwuchs sicher nicht verblödet. Mindestens die erste Zielgruppe kann auch leicht etwas mehr an Sternen sehen.
Gina Dieu Armstark
Gina Dieu Armstark

21 Follower 69 Kritiken User folgen

3,0
Veröffentlicht am 27. Januar 2015
"Paddington", schöner Familienfilm mit traumhaften Kulissen, einem drolligen Bären und einer liebenswerten Familie.

Harry-Potter-Produzent David Heyman (I Am Legend) wagte den Schritt und verfilmte unter der Regie von Paul King (Operation Petticoat) die Geschichte des berühmtesten, britischen Bären, mit dem Namen Paddington. Leider gehöre ich zu den Leuten, die zugeben müssen, nie ein Buch davon gelesen zu haben, immerhin habe ich die Trickserie hin und wieder gesehen, doch sind meine Erinnerungen blass. Was wir hier sehen ist ersteinmal eine großartige Animationsarbeit von Tim Webber (Gravity), denn der Bär sieht wirklich zum knuddeln echt aus. Vor allem aber sind es seine Augen, die man ins Herz schließt und denen man nicht widerstehen kann. Guckt Paddington einmal durch seine großen, unschuldigen Äuglein, möchte man ihn gleich umarmen und ihm verzeihen, dass er das ganze Haus unter Wasser gesetzt hatte. Auch diese visuellen Effekte sind wahrlich gelungen und das Haus der Familie Brown wie ein Puppenhaus aufzubauen war ebenso eine hervorragende und kreative Idee. Kreativ ist hier das Stichwort, denn das waren Steven Lawrence (The Last Days on Mars) und sein Team vor allem bei den Kulissen. Das Innenleben des Brown-Hauses ist so künstlerisch, dass man am Liebsten gleich selbst darin einziehen wollte. Ein Hauch "Penelope", hier etwas "Vintage" und nebenbei noch ganz eigene Kreationen. Besonders imposant ist der Treppenaufgang mit dem wunderschönen Baum, der in schlimmen Zeiten sogar die Blätter verliert.
Storytechnisch kann "Paddington" leider nicht viel neues bieten, erzählt nunmehr wieder die Geschichte eines "Waisenkindes", das ein zu Hause sucht und doch nicht richtig hineinzupassen scheint. Neben der süßen und herzhaften Familiengeschichte entdecken wir auch hier wieder einen Schurken, der hier in Form einer Neuschöpfung von Cruella De Vil, gespielt von Nicole Kidman (The Golden Compass) erscheint. Ist ganz in Ordnung, wäre der Charakter nicht so übertrieben und die Handlungen so überzogen. À la Ex-Ehemann Tom Cruise (Minority Report) seilt sie sich vom Dach ins Treppenhaus ab und man fragt sich, ob sie sich selbst dabei nicht etwas komisch vorkommt.
Der uns bekannte Plot wird sicher durch die Charaktere und vor allem Paddington aufgewertet. Außerdem untermalt Nick Uratas Soundtrack hervorragend die Szenenbilder und schenkt uns hin und wieder ein wenig pariser Skurrilität, wie einst in "Amélie".

"Paddington", Familienspaß, der durchaus gut unterhalten kann, auch wenn man weis, wie solche Geschichten immer zu Ende gehen.
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