Neueste Kritiken: Star Wars 9: Der Aufstieg Skywalkers - Seite 5
Star Wars 9: Der Aufstieg Skywalkers
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Anonymer User
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Veröffentlicht am 7. Januar 2020
Ich habe mir diesen Film zweimal angeschaut. Beim ersten Mal war ich emotional angetan von diesem Film und war wirklich überzeugt, dass dieser Film einer der besseren Star Wars Teile ist. Nach dem zweiten Mal muss ich aber leider sagen, dass dieser Film nicht wirklich gut ist. Man nimmt sich kaum Zeit für die vielen emotionalen Momente und der Fan-Service ist etwas übertrieben. Die Story des Films hätte gut und gerne in zwei Teilen erzählt werden können. Ja, Abrams hatte eine große Aufgabe vor sich, alle Stränge zueinander zu führen aber im Endeffekt ist es für mich leider nicht ganz zufriedenstellend.
Ein würdiges Ende der Star Wars Triologien, einiges erinnert an die Anfänge, die Bilder beeindrucken wieder, es gibt auch einige witzige Figuren und Szenen, auch spannende Momente, aber das große Staunen will sich nicht mehr einstellen, kein Wunder nach 42 Jahren Star Wars Imperium.
Einfach unterirdisch, Star wars ist krepiert und zwar seit Disneys Übernahme des Franchise. Rogue One hatte nach der etwas moderaten Umsetzung von"The force Awakens" (es war eigentlich eher reiner Fan-Service mit ein paar interessanten Ansätze) ein Stück weit Hoffnung gehegt, Disney wisse endlich was sie mit dem Franchise machen wolle. Doch nach The Last Jedi und SOLO wurde es allmählich klar, dahinter steht kein Konzept, sondern nur die reine Profitgier. In Zukunft heißt es für mich: "Star Wars? Danke, aber nein Danke!"
Leider enttäuschend, und dabei will man den Film gut finden, schon allein weil es Star Wars ist. Aber es ist im Grunde wieder nichts Neues. Man hat alles schon mal gesehen. Den Kampf gegen den Imperator, eine imperiale Flotte, Waffen, die Planeten zerstören usw. alles schon dagewesen. Eigentlich ist die ganze neue Trilogie unnötig. Dabei hatte es so viele Möglichkeiten gegeben, so viele spannende Geschichten. Man hätte keine Quasi-Remakes gebraucht und auch keinen Imperator, der wieder aufersteht. Der sollte ja nur wieder gut machen, was davor alles falsch gemacht wurde. Gut, dass es jetzt vorbei ist. Vielleicht kommt ja noch was wirklich Gutes im Star Wars Universum?
J.J. Abrahams hat mit diesem Film alles wieder gut gemacht, was in Episode 8 in den Sand gesetzt wurde. Er hätte von Anfang an, die ganze Triologie machen sollen. Ich bin beschwingt aus dem Kino gegangen und musste mir auch hier und da die Augen trocknen.
Das Ende der Skywalker-Trilogie. Endlich, den es hat sich schon langsam abgenutzt. Die Bilder sind zwar beeindruckend, die Effekte toll, aber die Story eher lahm. Es ist halt einfach immer das gleiche. Wäre schön, wenn sie Star Wars etwas ruhe lassen und in ein paar Jahre mit einem frischen und anderem Konzept wieder auftauchen oder die Marke ganz still legen. Denn mit der der Neuverfilmung von "Dune", kommt in nächster Zeit starke Konkurrenz auf "Krieg der Sterne" zu.
Nicht nur, daß wieder diese unsägliche, kaum sprechende Frau die Hauptrolle hat, nein sie kooperiert mit kylo und macht den armen imperator Mal so nebenbei fertig. Was dümmeres ist den Autoren nicht eingefallen. Selbst Yoda sagte, "unterschätze niemals die Macht des Imperators", die aber hier mittlerweile zu Mondstaub zerfallen ist. Und auch der armselige Sitz, erinnert ein wenig an den Sportpalast, mehr will ich gar nicht anführen. Untragbar
Ich finde, dass dieser Film ein perfektes Ende einer Saga zeigt, obwohl viele Fragen offen gelassen werden. Da ich die letzten 2 Star Wars Filme extrem schlecht, und komisch fand, entwickelte sich der Star Wars 9 zu meinem neuen Lieblingsteil in der gesamten Saga.