Star Wars 8: Die letzten Jedi
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Thorsten K.
Thorsten K.

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2,0
Veröffentlicht am 28. Dezember 2017
Ohje, was war das denn? Nach einem grandiosen Auftakt, fällt der Streifen in eine Belanglosigkeit, dass ich mich, während der viel zu langen Spielzeit von zweieinhalb Stunden, oft gefragt habe, was das denn alles soll.... der Tod der einen oder anderen, mehr oder weniger wichtigen Figur, passiert teilweise so schnell und abrupt, dass es einen fast kalt lässt....... Handlungsstränge die irgendwo hinführen...... und dennoch in einer Sackgasse landen..... Den Film hätte, wenn man den ganzen unnützen Ballast weg gelassen hätte, auf gut eine Stunde kürzen können..... so wirkt er lieblos in die länge gezogen, und ist meiner Meinung nach der schlechteste und überflüssigste Star Wars Film in der Geschichte!
Kino:
Anonymer User
0,5
Veröffentlicht am 27. Dezember 2017
Leider ein Film in welcher der alleinige Regisseure und Drehbuchautor Rain Johnson sich zum Ziel gesetzt hatte, so viele Erwartungen/Handlungsstränge mit einer völlig unerwarteten überrauschenden Wendung zu beantworten wie nur möglich. So reiht sich eine Überraschung/Wendung an die Nächste. Nichts kommt so wie es im Film und insbesondere seinen Vorgängern angedeutet wird oder worden ist, das hilft zwar die Spannung in die Höhe zu treiben und gibt das Gefühl das der Film mit altem bricht und neue Wege geht, hat aber Probleme.
Zum Beispiel das Andeutungen und Handlung der vorherigen Filme (insbesondere die aus Teil VII) zu Finten und Ablenkungsmanöver umgebogen werden oder gar ignoriert werden müssen, weil diese eben vorher nicht als solche aufgesetzt waren bzw. nicht zu den von Rain Johnson gegebenen Handlungen/Wendungen passen. Es entstehen schwere Brüche und Lücken in Handlungslogik, Charakter, Tonsetzung und auch Universum Gestaltung.
Rain Johnson gibt sich offensichtlich keine großen Mühen diese Brüche zu heilen und unpassendes passend zu machen, weil er auf Masse setzt, sowohl was die Anzahl wie auch die Größe der Wendungen angeht, und hier ganz klar die Qualität und Stimmigkeit dem unterordnet. Das fällt besonders auf bei den Lücken und Brüchen in den Handlungen des Films, welche nicht auf dem vorherigen basieren sondern alleine der Feder von Rain Johnson entsprungen, also „Neu“ sind.
Hier wird nicht mit altem gebrochen um neue Wege zu gehen oder eine neue Perspektive auf Starwars zu erkunden, sondern um Möglichst viele und große Wendungen und Überraschung einzubauen.
Bei genauerer Betrachtung fällt nämlich auch auf das auf den Brüchen und Wendungen gar nichts wirklich Neues folgt, sondern nur eine Mischung aus schon im Starwars dagewesenen, welche nur durch die Brüche neu wirken.
Es gibt Menschen, welche die Brüche ignorieren können. Für mich und andere führt es dazu, dass es unmöglich wird uns in den Film zu vertiefen. Immer wieder werden wir aus der Welt des Films, welches durch die beeindruckenden Optik und den hervorragenden schauspielerischen Darstellung (insbesondere von Mark Hamilton und Adam Driver) getragen wird, jäh heraus gerissen.
Kino:
Anonymer User
1,0
Veröffentlicht am 26. Dezember 2017
Was für ein Quatsch, also ehrlich, es gab so viel unlogischer Quatsch. Die den noch nicht gesehen haben sollten nicht weiter lesen.

Fange gleich mal am Anfang an, größer ist nicht besser und das haben die noch immer nicht begriffen. Kommen da mit ein riesiges Schlachtschiff an und vergessen es auch gegen kleine Schiffe zu bewaffnen. Wohl zu wenig Platz gehabt... Weiter gehts dann, die Rebellen flüchten ohne Spritt und das große Schiff kommt nicht hinterher, wie blöd, naja. So, bleiben wir mal da. Irgendwann wird dann entschieden, umzudrehen und Kamikaze zu spielen,. Das war das geilste am Film aber warum so spät da sie doch eh drauf geht.

Jetzt zum lächerlichsten. Auf der veralteten Rebellenstation finden die Schiffe und rasen Minutenlang den Feind entgegen. Nachdem die aber abgeknallt wurden, schaffen die es in Sekunden und unverletzt zum schützenden Graben. Echt jetzt?

Diesen Film hätte man auf 30min runterkürzen können ohne das man was verpasst. Fazit, bin total enttäuscht.
Csöpi
Csöpi

14 Follower 48 Kritiken User folgen

4,0
Veröffentlicht am 25. Dezember 2017
Der Film schafft es hervorragend, die geliebte Star Wars Atmosphäre auf die Leinwand zu transportieren und überzeugt mit packenden Actionszenen, einer konsequent weitergeführten Handlung und weiterhin interessanten Charakteren. Kleinere Unstimmigkeiten wie die merkwürdige "Leia-Szene", einige Logiklöcher (Wie gelangen Figuren plötzlich von A nach B) und noch nicht wirklich stimmige Nebencharaktere (Rose Tico) stören den hohen Unterhaltungswert nur bedingt, da der Film letztendlich deutlich mehr richtig als falsch macht und vor kreativen Details nur so strotzt. Auch die Kritik am scheinbar übertriebenen Humor finde ich unberechtigt, da dieser schon immer ein Teil der "Star Wars"-Welt war und hier immer stimmig - nie bei entscheidenen Handlungsmomenten - eingesetzt wird. Glücklicherweise gilt dasselbe auch für die komplett überzogenen und nur auf Merchandise ausgerichteten "Vögel-Viecher" und Kristall-Hunde, die direkt aus Disneys "Eiskönigin" stammen könnten.

Fazit: In fast allen Aspekten gelungener und sehr kreativer "Star Wars"-Film, der definitiv Lust auf mehr macht!

P.S.: Mark Hamill gehört m.M.n. zu den unterschätztesten Schauspielern der Gegenwart.)
Kino:
Anonymer User
4,0
Veröffentlicht am 24. Dezember 2017
Es war da was im letzten Teil fehlte, aber es waren mir doch zu viele witze, aber es ist Star Wars und ist NICE
Kino:
Anonymer User
3,0
Veröffentlicht am 24. Dezember 2017
Es gibt manche Filme/Filmreihen die einen begleiten,prägten und auch teil des Privaten Lebens wurden,mit denen man so viel verbindet und die einen besonderen Platz im Herzen haben.Star Wars ist für mich das alles,als Jugendlicher entdeckt und nie mehr losgelassen.Die ersten Star Wars Filme stehen für sich selbst und Thronen über allem.Dann kam Episode I-III und ich war,nennen wir es,unbeeindruckt und sogar etwas traurig über das Ergebnis.Mit 'Das erwachen der Macht' und 'Rogue One' wurden für mich 2 Filme den Fans gegeben die ich für meinen Teil als würdige Einträge in das Universum rund um Luke,Leia und Jedis ansehe,nicht zu bunt,ausreichend ernster Ton.Wochenlang schaute ich die Teaser und Trailer was meine Neugier und Erwartung recht hoch pushte.
Ich muss nun leider mit einem gemischten Gefühl über den Film schreiben,es gibt positives wie auch negatives,einige Fragen aus 'erwachen der Macht' wurden versucht gut zu beantworten,einiges fiel dagegen etwas unlogisch aus.Betrachte ich den Film als Fan der Reihe und lasse mein Star Wars Herz sprechen bleibt mir nur zu sagen- 'Die letzten Jedi' war ein Reinfall und wirklich enttäuschend,versuche ich es etwas objektiver zu betrachten ist der Film solide Unterhaltung.Auf Einzelheiten gehe ich natürlich nicht genauer ein,da sollte man dann doch den Film schauen wenn Neugier besteht.
Fazit für mich: als normalen Film betrachtet 7,5 von 10 auf Grund der guten Bilder,des Sounds und der soliden Schauspieler,als Fan 3 von 10 da meine Erwartung nicht im Ansatz erreicht wurde,dieser Film nur ganz knapp über den Episode I-III ansiedelt.Schade Disney,da war bei weitem viel mehr drin.
Kino:
Anonymer User
5,0
Veröffentlicht am 23. Dezember 2017
Optisch und handwerklich ist der Film ein absolutes Highlight. In letzter Zeit kaum ein Film dieser Qualität an Bildern und Kamera gesehen. Wie oft musste ich mir 3D mit unscharfen Szenen gesehen. Wie oft Sounderlebnisse, die nicht passend waren. Die Schauspieler agieren perfekt und gerade den viel kritisierten Kylo finde ich super. spoiler: Die Zwietracht zwischen Gut und Böse spielt er hervorragend. Auch seine Unterwürfigkeit gegenüber Snoke zeigt stellenweise bereits zu Beginn, dass er mit Snokes Entscheidungen nicht einverstanden ist. Weiterhin sind auch die mentalen Verbindungen zwischen Keylo und Rey von beiden hervorragend gespielt. Auch Reys Wunsch Keylo auf die gute Seite zu bringen ist nachvollziehbar und bereichert den Film.
Warum die Storyline kritisiert wird ist mir schleierhaft. Alles schlüssig und sinnvoll. Es bleiben keine Fragen offen, bzw. nur diese die auch nicht beantwortet werden sollen bis Teil 9. Ich finde es schade, dass viele Zuschauer weiterhin Luke, Hans Solo und Co sehen wollen, aber andererseits eine Fortführung von Star Wars wünschen. Wie soll das gehen. 65+ Schauspieler, sind in der agilen Welt von Star Wars sicherlich als Rebellenanführer nicht sehr glaubwürdig. Daher sollte eine neue Ära eingeführt werden. spoiler: Weiterhin verwundert es mich, wenn sich über die "Tierchen" aufgeregt wird. Die gab es schon immer (Ewoks und Co.) und gehören zur Star Wars Welt. Unglaublich finde ich die Diskussion über den Abgang von Luke. Haben diese Leute den Film aufmerksam gesehen? Yoda hat ihn doch vorher auf die Macht-Projektion hingewiesen und deren Nutze. Und den Abgang fand ich gut, denn ein weiterer Held, der wieder im Kampf stirbt, ist dann auch langweilig. Weiterhin lässt es die Möglichkeit der Rückkehr als Projektion für Luke offen.

Wer ein bildgewaltiges Abenteuer sehen will und nicht mit verbissenen Vorstellungen in den Film geht, wird belohnt.
Kino:
Anonymer User
3,0
Veröffentlicht am 23. Dezember 2017
Für den „normalen Kinogänger“ wird hier ein überdurchschnittliches Abenteuer geboten, das zwar einige Längen und Klischeehafte Momente hat, das jedoch mit seinem Humor und extrem guten Effekten wieder gut macht.
Für den Star Wars-Fan ist hier vieles nicht optimal gelaufen und ich war dann auch persönlich schwer enttäuscht.
Fabian A.
Fabian A.

4 Follower 37 Kritiken User folgen

3,0
Veröffentlicht am 24. Dezember 2017
Der Mittelteil einer Trilogie kann auch als „Brückenglied“ beschrieben werden. Dabei sollen alte Fragen beantwortet, oder auch weitergeführt werden, um sie dann im letzten Teil der Trilogie zu einem finalen Aufeinandertreffen aller Handlungsstränge zu führen. Episode Fünf hat das meisterlich bewiesen. Fragen beantwortet, neue geschaffen, eine Episode 6 so schmackhaft gemacht wie eine leckere Pizza. „Die Letzten Jedi“ scheitert mit der Aufgabe einen abgerundeten Mittelteil zu schaffen, und ist dabei kein Film außergewöhnlicher Qualität, sondern solides Science-Fiction Kino. Dabei fängt der Film phänomenal an, und punktet schon zu Anfang an mit einen seiner Highlights: Die Optik. Landschaften, Weltraumschlachten, Einfangen der Action-Sequenzen, Kameraarbeit. Der Film lädt zum Sabbern ein, da die Bildgewalt und die Landschaften perfekt inszeniert und eingefangen wurden, einfach Bravo. Doch dann, bahnt es sich schon an, Stichpunkt Humor…“Das Erwachen der Macht“ hat den Humorpart noch gut wiedergegeben, nicht aufgezwungen, dort wurde statt Quantität auf Qualität gesetzt. Bei „Die Letzten Jedi“ geht dies zu weit, da der Humor zum einen nicht immer zündet, und er Szenen komplett zerstört, und eine Entfaltung der Dramaturgie nicht zulässt und somit Potenzial verschenkt. Je weiter der Film voran geht, desto öfter hofft man dass, die zurzeit gespielte Szene nicht schon wieder durch Humor zerstört wird, um dann, natürlich durch schlecht platzierten Humor zerstört zu werden. Somit muss man eingestehen dass hier und da eine Parodieähnliche Atmosphäre entsteht, welche kleinen Kindern vielleicht gefallen mag, einem Fan der alten Trilogie aber Albträume bereitet. Zu oft kann man den Film und seine dort handelnden Akteure nicht ganz ernst nehmen. Spaceballs lässt grüßen. Storytechnisch bietet der Film sowohl grandiose , als auch ziemlich enttäuschende Elemente. Die Basis des Films ist Die Verfolgung des Widerstandes durch die Erste Ordnung, ganz kurz gesagt. Dieser Schauplatz zieht sich für Zwei Stunden durch den ganzen Film, wodurch das längste Kaugummi der ganzen Galaxie erschaffen wird. In den gesamten zwei Stunden passiert nicht genug um eine Länge von so vielen Minuten zu rechtfertigen, weswegen der Film viel zu häufig in die Länge gezogen wird, oder irrelevante Subplots beigefügt werden, Stichwort Casino. Der Film ist schlichtweg zu lang, eine deutliche Kürzung hätte hier wahre Wunder bewirken können. Außerdem geht durch die ausschließliche Betrachtung dieser Verfolgung das Gefühl des Universellen verloren, welches das Star Wars Universum ausmacht. Sonst hatte man immer das Gefühl man ist Teil eines riesigen Universums , dadurch das Episode 8 seinen Fokus so klein setzt, geht dieses Gefühl komplett verloren. An der Story gefällt mir wie die Beziehung zwischen Rey und Kylo Ren verläuft. Die Szenen in welchen die beide interagieren haben Spannung und Tiefe, Fragen werden beantwortet und insbesondere Kylo Ren wird zum interessantesten Charakter der neuen Trilogie. Im Gegensatz hierzu Finn und Rose, deren Beziehung nie richtig zu reifen versucht, was Schade ist, da Finn in Episode 7 einen tollen Einstieg in das Universum erhalten hat. Das Problem des Filmes ist dass es keinen Augenblick gibt wo der Film konstant ein bestimmtes Niveau halten kann, in welchem nur gute Momente die Leinwand erblicken. Der Film ist eine Mixtur aus guten bis sehr guten Momenten, kombiniert mit fraglichen Handlungen und den typischen „WTF-Momenten“ , welche ich so in einem Star Wars Film nie erwartet hätte. Nach Anschauen von Episode Fünf konnten Menschen nicht darauf warten Episode Sechs zu sehen, bei Episode 8 bleibt die Vorfreude aus, da man nicht weiß auf was man sich überhaupt freuen kann.
Kino:
Anonymer User
5,0
Veröffentlicht am 21. Dezember 2017
Episode VIII hat mir um einiges mehr Spass gemacht als Teil VII. Einzig die „Mary Poppins“ Szene hätte man meiner Meinung nach besser darstellen können.
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