Neueste Kritiken: Star Wars 8: Die letzten Jedi - Seite 11
Star Wars 8: Die letzten Jedi
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Anonymer User
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Veröffentlicht am 28. Dezember 2017
Nachdem es mit Star Wars 7 nach Episosdendreck 1-3 scheinbar ein wenig bergauf geht. Bin ich voller Vorfreude ins Kino um Star Wars 8 zu sehen. Hatte mich schon mit Episode 7 damit abgefunden, daß Kylo Ren kein Superbösewicht ist. Nachdem ich Teil 8 gesehen habe musste ich meine Meinung noch mal nach unten korrigieren. Selbst Lord Helmchen aus Spaceballs ist ein größerer Bösewicht! Ich traue unserem Kylo noch nicht mal die Plünderung eines Kaugummiautomaten zu. Er hat Angst vor einem alten greisenden Luke Skywalker und soll der größte Schurke des Universums sein? Außerdem läßt sich durch ein auf die astralebene projezierten Luke völlig verarschen? Absolut nicht Schurken tauglich! Desweiteren hat mich Carie Fisher gestört flacher hätte man eine Führerin der Rebellenallianz nicht spielen können. Man hätte schon in Teil 7 nicht auf Carie zurückgreifen sollen sondern auf eine Schauspielerin die jemanden mit Carisma spielen kann. Ich hoffe die Story zwischen Rose und Finn ist eine Vorbereitung für einen Handlungsstrang in Teil 9, ansonsten was soll der Scheiß? Die Charaktere Po Daemron, Finn und Rey fand ich ganz gut, aber diese hatten schon in Star Wars 7 sehr gute Szenen. Damit bleibt nur zu hoffen dass in Star Wars 9 um diese Charactere eine vernünftige Story geschrieben wird. Fazit besser als Episode 1-3 aber immer noch nicht Star Wars würdig
Wieso muss Feminismus und greentouch überall ihre diktatorische finger im spiel Haben? Das ist doch reine Propaganda ! Nein, nicht mit mir. Ich will keine superfrau als superheldin, das ist absolut unnatürlich. Halbe stern für visualeffekte und basta.
Ohje, was war das denn? Nach einem grandiosen Auftakt, fällt der Streifen in eine Belanglosigkeit, dass ich mich, während der viel zu langen Spielzeit von zweieinhalb Stunden, oft gefragt habe, was das denn alles soll.... der Tod der einen oder anderen, mehr oder weniger wichtigen Figur, passiert teilweise so schnell und abrupt, dass es einen fast kalt lässt....... Handlungsstränge die irgendwo hinführen...... und dennoch in einer Sackgasse landen..... Den Film hätte, wenn man den ganzen unnützen Ballast weg gelassen hätte, auf gut eine Stunde kürzen können..... so wirkt er lieblos in die länge gezogen, und ist meiner Meinung nach der schlechteste und überflüssigste Star Wars Film in der Geschichte!
Leider ein Film in welcher der alleinige Regisseure und Drehbuchautor Rain Johnson sich zum Ziel gesetzt hatte, so viele Erwartungen/Handlungsstränge mit einer völlig unerwarteten überrauschenden Wendung zu beantworten wie nur möglich. So reiht sich eine Überraschung/Wendung an die Nächste. Nichts kommt so wie es im Film und insbesondere seinen Vorgängern angedeutet wird oder worden ist, das hilft zwar die Spannung in die Höhe zu treiben und gibt das Gefühl das der Film mit altem bricht und neue Wege geht, hat aber Probleme. Zum Beispiel das Andeutungen und Handlung der vorherigen Filme (insbesondere die aus Teil VII) zu Finten und Ablenkungsmanöver umgebogen werden oder gar ignoriert werden müssen, weil diese eben vorher nicht als solche aufgesetzt waren bzw. nicht zu den von Rain Johnson gegebenen Handlungen/Wendungen passen. Es entstehen schwere Brüche und Lücken in Handlungslogik, Charakter, Tonsetzung und auch Universum Gestaltung. Rain Johnson gibt sich offensichtlich keine großen Mühen diese Brüche zu heilen und unpassendes passend zu machen, weil er auf Masse setzt, sowohl was die Anzahl wie auch die Größe der Wendungen angeht, und hier ganz klar die Qualität und Stimmigkeit dem unterordnet. Das fällt besonders auf bei den Lücken und Brüchen in den Handlungen des Films, welche nicht auf dem vorherigen basieren sondern alleine der Feder von Rain Johnson entsprungen, also „Neu“ sind. Hier wird nicht mit altem gebrochen um neue Wege zu gehen oder eine neue Perspektive auf Starwars zu erkunden, sondern um Möglichst viele und große Wendungen und Überraschung einzubauen. Bei genauerer Betrachtung fällt nämlich auch auf das auf den Brüchen und Wendungen gar nichts wirklich Neues folgt, sondern nur eine Mischung aus schon im Starwars dagewesenen, welche nur durch die Brüche neu wirken. Es gibt Menschen, welche die Brüche ignorieren können. Für mich und andere führt es dazu, dass es unmöglich wird uns in den Film zu vertiefen. Immer wieder werden wir aus der Welt des Films, welches durch die beeindruckenden Optik und den hervorragenden schauspielerischen Darstellung (insbesondere von Mark Hamilton und Adam Driver) getragen wird, jäh heraus gerissen.
Was für ein Quatsch, also ehrlich, es gab so viel unlogischer Quatsch. Die den noch nicht gesehen haben sollten nicht weiter lesen.
Fange gleich mal am Anfang an, größer ist nicht besser und das haben die noch immer nicht begriffen. Kommen da mit ein riesiges Schlachtschiff an und vergessen es auch gegen kleine Schiffe zu bewaffnen. Wohl zu wenig Platz gehabt... Weiter gehts dann, die Rebellen flüchten ohne Spritt und das große Schiff kommt nicht hinterher, wie blöd, naja. So, bleiben wir mal da. Irgendwann wird dann entschieden, umzudrehen und Kamikaze zu spielen,. Das war das geilste am Film aber warum so spät da sie doch eh drauf geht.
Jetzt zum lächerlichsten. Auf der veralteten Rebellenstation finden die Schiffe und rasen Minutenlang den Feind entgegen. Nachdem die aber abgeknallt wurden, schaffen die es in Sekunden und unverletzt zum schützenden Graben. Echt jetzt?
Diesen Film hätte man auf 30min runterkürzen können ohne das man was verpasst. Fazit, bin total enttäuscht.
Der Film schafft es hervorragend, die geliebte Star Wars Atmosphäre auf die Leinwand zu transportieren und überzeugt mit packenden Actionszenen, einer konsequent weitergeführten Handlung und weiterhin interessanten Charakteren. Kleinere Unstimmigkeiten wie die merkwürdige "Leia-Szene", einige Logiklöcher (Wie gelangen Figuren plötzlich von A nach B) und noch nicht wirklich stimmige Nebencharaktere (Rose Tico) stören den hohen Unterhaltungswert nur bedingt, da der Film letztendlich deutlich mehr richtig als falsch macht und vor kreativen Details nur so strotzt. Auch die Kritik am scheinbar übertriebenen Humor finde ich unberechtigt, da dieser schon immer ein Teil der "Star Wars"-Welt war und hier immer stimmig - nie bei entscheidenen Handlungsmomenten - eingesetzt wird. Glücklicherweise gilt dasselbe auch für die komplett überzogenen und nur auf Merchandise ausgerichteten "Vögel-Viecher" und Kristall-Hunde, die direkt aus Disneys "Eiskönigin" stammen könnten.
Fazit: In fast allen Aspekten gelungener und sehr kreativer "Star Wars"-Film, der definitiv Lust auf mehr macht!
P.S.: Mark Hamill gehört m.M.n. zu den unterschätztesten Schauspielern der Gegenwart.)
Es gibt manche Filme/Filmreihen die einen begleiten,prägten und auch teil des Privaten Lebens wurden,mit denen man so viel verbindet und die einen besonderen Platz im Herzen haben.Star Wars ist für mich das alles,als Jugendlicher entdeckt und nie mehr losgelassen.Die ersten Star Wars Filme stehen für sich selbst und Thronen über allem.Dann kam Episode I-III und ich war,nennen wir es,unbeeindruckt und sogar etwas traurig über das Ergebnis.Mit 'Das erwachen der Macht' und 'Rogue One' wurden für mich 2 Filme den Fans gegeben die ich für meinen Teil als würdige Einträge in das Universum rund um Luke,Leia und Jedis ansehe,nicht zu bunt,ausreichend ernster Ton.Wochenlang schaute ich die Teaser und Trailer was meine Neugier und Erwartung recht hoch pushte. Ich muss nun leider mit einem gemischten Gefühl über den Film schreiben,es gibt positives wie auch negatives,einige Fragen aus 'erwachen der Macht' wurden versucht gut zu beantworten,einiges fiel dagegen etwas unlogisch aus.Betrachte ich den Film als Fan der Reihe und lasse mein Star Wars Herz sprechen bleibt mir nur zu sagen- 'Die letzten Jedi' war ein Reinfall und wirklich enttäuschend,versuche ich es etwas objektiver zu betrachten ist der Film solide Unterhaltung.Auf Einzelheiten gehe ich natürlich nicht genauer ein,da sollte man dann doch den Film schauen wenn Neugier besteht. Fazit für mich: als normalen Film betrachtet 7,5 von 10 auf Grund der guten Bilder,des Sounds und der soliden Schauspieler,als Fan 3 von 10 da meine Erwartung nicht im Ansatz erreicht wurde,dieser Film nur ganz knapp über den Episode I-III ansiedelt.Schade Disney,da war bei weitem viel mehr drin.
Optisch und handwerklich ist der Film ein absolutes Highlight. In letzter Zeit kaum ein Film dieser Qualität an Bildern und Kamera gesehen. Wie oft musste ich mir 3D mit unscharfen Szenen gesehen. Wie oft Sounderlebnisse, die nicht passend waren. Die Schauspieler agieren perfekt und gerade den viel kritisierten Kylo finde ich super. spoiler: Die Zwietracht zwischen Gut und Böse spielt er hervorragend. Auch seine Unterwürfigkeit gegenüber Snoke zeigt stellenweise bereits zu Beginn, dass er mit Snokes Entscheidungen nicht einverstanden ist. Weiterhin sind auch die mentalen Verbindungen zwischen Keylo und Rey von beiden hervorragend gespielt. Auch Reys Wunsch Keylo auf die gute Seite zu bringen ist nachvollziehbar und bereichert den Film. Warum die Storyline kritisiert wird ist mir schleierhaft. Alles schlüssig und sinnvoll. Es bleiben keine Fragen offen, bzw. nur diese die auch nicht beantwortet werden sollen bis Teil 9. Ich finde es schade, dass viele Zuschauer weiterhin Luke, Hans Solo und Co sehen wollen, aber andererseits eine Fortführung von Star Wars wünschen. Wie soll das gehen. 65+ Schauspieler, sind in der agilen Welt von Star Wars sicherlich als Rebellenanführer nicht sehr glaubwürdig. Daher sollte eine neue Ära eingeführt werden. spoiler: Weiterhin verwundert es mich, wenn sich über die "Tierchen"
aufgeregt wird. Die gab es schon immer (Ewoks und Co.) und gehören zur Star Wars Welt.
Unglaublich finde ich die Diskussion über den Abgang von Luke. Haben diese Leute den Film aufmerksam gesehen? Yoda hat ihn doch vorher auf die Macht-Projektion hingewiesen und deren Nutze. Und den Abgang fand ich gut, denn ein weiterer Held, der wieder im Kampf stirbt, ist dann auch langweilig. Weiterhin lässt es die Möglichkeit der Rückkehr als Projektion für Luke offen.
Wer ein bildgewaltiges Abenteuer sehen will und nicht mit verbissenen Vorstellungen in den Film geht, wird belohnt.
Für den „normalen Kinogänger“ wird hier ein überdurchschnittliches Abenteuer geboten, das zwar einige Längen und Klischeehafte Momente hat, das jedoch mit seinem Humor und extrem guten Effekten wieder gut macht. Für den Star Wars-Fan ist hier vieles nicht optimal gelaufen und ich war dann auch persönlich schwer enttäuscht.