A Million Ways To Die In The West
Durchschnitts-Wertung
2,8
358 Wertungen

37 User-Kritiken

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Kino:
Anonymer User
1,0
Veröffentlicht am 13. Januar 2015
Habe nur die ersten 10 Minuten geschafft. War einfach nicht möglich es weiter anzuschauen. Extrem platt, sehr erzwungene und vorhersehbare Gags.

Hat seh es diesmal echt nicht hinbekommen. Bin Fan von Family Guy und auch Ted war lustig. Vielleicht entwickelt der Film sich auch noch. Keine Ahnung. Für die ersten Minuten kann ich leider nicht mehr Sterne geben.
LucaFilm
LucaFilm

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1,5
Veröffentlicht am 12. Januar 2015
Der Film war anfangs doch recht viel versprechend, jedoch täuscht irgendwie der Titel über den Inhalt. Tatsächlich geht es nicht wirklich um die Möglichkeiten, wie man im Wilden Westen umkommen kann, sondern um einen Mann, der sich in eine besondere Frau verliebt, und dafür seine Ängste überwindet. Man hat irgendwie das Gefühl, dass der Regisseur sich nicht wirklich entscheiden konnte, wo er nun den Schwerpunkt setzen möchte. Dementsprechend ist der Film so überladen mit derben Witzen, Handlungen und Aktionen, dass es in der Mitte des Filmes anfängt langweilig zu werden, und man sich fragt, warum muss das nun rein? Vieles macht auch keinen Sinn insb. für die Geschichte. Anna möchte Albert vor dem Bösewicht beschützen. In einem Gespräch zwischen Anna und dem Bösewicht, schlägt Anna den Bösewicht nieder. Statt ihn nun zu erschießen, steckt sie eine Blume zwischen seine Pobacken... Das ist nicht wirklich lustig und macht auch keinen Sinn und schlimmer noch, verlängert unnötig den Film. Diese Szene diente nur, um einen Lacher zu haben, und wenn ein Film so einen Lacher braucht, sagt es schon viel über den Film. Letztendlich kann man sich den Film einmal zu Hause anschauen, aber man muss es nicht.
CineMeg
CineMeg

61 Follower 189 Kritiken User folgen

1,5
Veröffentlicht am 23. Dezember 2014
Fäkalhumor oder Witze unter der Gürtellinie sind absolut nicht meins, ohne das Staraufgebot wäre es NICHTS
papa
papa

182 Follower 319 Kritiken User folgen

2,0
Veröffentlicht am 11. Oktober 2014
Positiv ist mit Sicherheit die Besetzung. Liam Neeson, Amanda Seyfried, Charlize Theron und zum Schluss sogar nochmal kurz Jamie Foxx sind schon namenhafte Schauspieler. Zum Film muss ich leider sagen das er mich gelangweilt und nicht unterhalten hat. Ständige Fäkalwitz zünden bei mir einfach nicht. Im Alter von 12-16 Jahren hat man sicherlich seinen Spass, alle anderen sollten aber einen Bogen um diesen Film machen. Schade.
Kino:
Anonymer User
1,5
Veröffentlicht am 6. Oktober 2014
[…]So so, „A Million Ways to Die in the West“ also, eine Millionen Arten, im Westen zu sterben, fast alle davon im Trailer zu sehen… „A Meager and Redundant Plot with Fart Jokes Set(h) in the West“ wäre schonmal der bessere Titel für Seth MacFarlanes zweiten Spielfilm nach dem Riesen-R-Rated-Hit „Ted“ gewesen, und auch sonst macht der „Family Guy“- und „American Dad“-Schöpfer hier nochmal weniger richtig, als in seinem Leinwanddebüt mit dem Vulgärbär. MacFar(t)lane reduziert sich und seinen Humor zum Spießbürgerschreck, alle Ecken und Kanten der political uncorrectness werden rund geschliffen und ganz an die juvenilen Seiten der Gagschöpfung des Comedians und Ex-Oscar-Hosts abgetreten: Furzwitze, Pisswitze, Sexwitze, Diarrhoewitze. Ohne sichtliche Inspiration, ohne spürbare Lust daran. Und mit lediglich jeweils einem Viertel an notwendigem Können in MacFarlanes Verantwortungsquartett als Regisseur, Autor, Produzent und Darsteller.[…]A Million Ways to enttäusch your Fans: da haben selbst die schwächsten Episoden von „Family Guy” oder „American Dad” noch mehr Pfeffer und Einfallsreichtum, als Seth MacFarlanes gnadenlos überlanger Western-Furzwitz.[…]
Zerbroeselus
Zerbroeselus

13 Follower 49 Kritiken User folgen

1,0
Veröffentlicht am 28. September 2014
Tja was soll ich sagen Geschmäcker sind halt verschieden.Meiner jedenfalls ist dieser nicht da hab ich ja bei New Kids Turbo mehr gelacht und der war schon unterste Schublade.Ne der Fäkal Humor dieses Filmes ist einfach nicht mein Ding.Freigabe ab 12 auch völlig unverständlich.
markus
markus

7 Follower 32 Kritiken User folgen

1,0
Veröffentlicht am 2. September 2014
Absolute Zeit-/und Geldverschwendung!!Auch eine Komödie sollte eine Handlung haben, zumindest einen roten Faden.Schade, das so tolle Schauspieler wie Nesson und Theron sich für so einen Mist hergeben.
Geld ist eben doch das wichtigste für die meisten Menschen.
Cliff B.
Cliff B.

10 Follower 38 Kritiken User folgen

2,5
Veröffentlicht am 23. August 2014
Viel erwartet, war aber doch nicht so lustig wie ich dachte. Spielt mit unseren "Barney Stinson" aber trotzdem nicht sehr spannend. Halt ein ziemlich normaler 0815 Film
Kino:
Anonymer User
0,5
Veröffentlicht am 30. Juni 2014
Der Film ist abgrundtief schlecht und auch total langweilig. Zwar gibt es durchaus Filme, die so schlecht sind, dass es schon wieder zum Schmunzeln ist, aber so schlecht ist A Million Ways To Die In The West dann doch wieder nicht, also ich kann daher nur dringend abraten, den Film zu konsumieren.

Ich bin keiner von den immer wieder auftauchenden Rezensenten, die beispielsweise in einen Splatterfilm gehen und sich dann beschweren, dass das alles viel blutig und grauslich war. Mir war also durchaus bewusst, dass mich nur Fäkalhumor aus der untersten Schublade erwartet, aber die Scherze a) zünden nicht/kaum und b) wird alles drei mal wieder gebracht.

Zum Schluss hin gibt's dann doch eine Szene, in der Tiere tanzen und gleichzeitig pinkeln (jeder gesunde Mensch sollte sich jetzt schon denken: "WTF?") aber die Szene ist zudem dermaßen schlecht computeranimiert, dass ich in der Tat herzhaft lachen musste. Aber ein Lacher ist keine 8 Euro wert.

Fazit: Dringend zu Hause bleiben oder in ein paar Monaten max. 1 Euro in der Videothek zahlen, vorher aber Minimum einen halben Träger Bier leeren!
Kino:
Anonymer User
2,0
Veröffentlicht am 22. Juni 2014
Grundsätzlich muss man sagen, dass bei Comedy Filmen öfters mal durch die Übersetzung Witze verloren gehen, dies ist hier wohl bis ans Maximum Limit gekommen. Zudem sind alle guten Szene des Films oder auch die Witze im Trailer enthalten. Was ein Guter Film z.B. mit dem Zeitgefühl einer Person anstellt kennen wir alle bei diesen Film, hatte ich Gefühl ich wäre 2 stunden im Kino gewesen Obwohl er nicht solang ging was einfach nur für die Qualität des Filmes steht.
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