A Million Ways To Die In The West
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Filmekenner1
Filmekenner1

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2,0
Veröffentlicht am 30. Mai 2014
Ich bin riesiger Famiy Guy Fan, fand Ted überragend und finde Seth McFarlane ziemlich witzig, speziell wenn ich an die von ihm moderierten Oscars denke. Dann spielt die für mich witzigste Person der Erde, Giovanni Ribisi, auch noch mit und nach den Trailern war für mich sowieso klar das hier eigentlich nichts schiefgehen kann. Falsch gedacht!

Ja, man sollte eigentlich doch wissen was man sich zumuten wird, steht doch Seth McFarlane als Hauptdarsteller und Regisseur, hinter und vor der Kamera. Jetzt hat der Film aber drei gravierende Probleme, die ihn für mich versauen.
1. Die besten, bzw. ein Großteil der Gags werden leider in den zahlreichen Trailern verbraten. Überraschungseffekt, gleich 0 und gelacht hat man schon daheim und bekommt im Kinosaal vielleicht noch ein kleines Kicherlein raus.
2. Bis auf die guten Gags, die halt schon größtenteils in Trailern zu sehen waren, ist der Rest des Films einfach nicht witzig. Klar versteckt sich hier und da ein Witz der auch mal richtig witzig ist, oder ein Cameo, bzw. eine Filmanspielung, der super witzig ist, aber mehr ist das auch nicht. Ich hab hier irgendwie das Gefühl, dass zu krampfhaft versucht wurde, diesen typischen Humor zu erzwingen, aber diesmal fruchtet das einfach nicht. Viel zu oft zieht sich auch noch eine bestimmte Art Witz durch den kompletten Film. Ein Beispiel: Es wird praktisch im Sekundentakt über die Freieranzahl von Ruth gesprochen. Bei den ersten 2,3 mal witzig, nach dem 10 mal dann eben nicht mehr.
3. Seth McFarlane ist einfach ein grottiger Schauspieler. Ich finde ihn wie gesagt als Mastermind/Moderator genial, aber hier zieht er den Film mit seinem nicht vorhanden Talent, auf schauspielerische Art und Weise Witz zu versprühen, den Film ungemein runter. Was diesen Effekt noch bestärkt, ist der ständige direkte Vergleich mit Charlize Theron, die ihn wirklich komplett an die Wand spielt. Hinzu kommt dann noch, das die deutsche Synchronstimme in keinster Weise zu ihm passt.

Jetzt ist der Streifen auch kein absoluter Schrott. Mit Neal Patrick Harris und Giovanni Ribisi sind zwei Schauspieler an Bord, die es auch diesmal schaffen Lacher für sich zu gewinnen. Neben den beiden begeistert hier Charlize Theron, die ein komplettes Desaster wahrscheinlich verhindert. Weiterhin sind die Landschaften super und generell das Setting des Films stimmt.

Fazit: Die Gags sind entweder schon verbraten, oder schlichtweg nicht witzig. Ich liebe eigentlich diesen "dreckigen" Humor, aber diesmal zündet hier einfach nichts. Hat man wirklich gar nichts Besseres zu tun, kann man sich den Film, als eingefleischter Family Guy und Co. Fan schon ansehen, was aber absolut kein muss ist. Lieber warten bis der Streifen in der Videothek ist und alle anderen sollten sowieso die Finger von dem Streifen lassen.
Ziemlich beste Filmkritiken
Ziemlich beste Filmkritiken

21 Follower 78 Kritiken User folgen

4,5
Veröffentlicht am 29. Mai 2014
Wenn ich ehrlich bin gibt es nur eines, was ich den Film betreffend im Nachhinein bereue und zwar, dass ich davor jegliche Trailer dazu gesehen habe. Es wird dort einfach zu viel vorweg genommen, das im Film noch für den extra Kick gesorgt hätte. Leider musste ich auf diesen Kick verzichten und trotzdem hat mich der Film auf ganzer Linie überzeugt. Da spielen nicht nur die Schauspieler eine solide Rolle, sondern die Geschichte ist aus meiner Sicht nahezu perfekt gelungen.

Zu keiner Zeit habe ich mich während des Films gelangweilt. Sicher, die Story ist zum Teil vogelwild, aber mal ehrlich, war das nicht zu erwarten bei einem Film von Seth MacFarlane? Ich habe zumindest genau so was erwartet und dass in die eigentliche Geschichte dann auch noch so viel Witz und Anspielungen eingebaut wurden, ist schon großes Kino! Also mein Humor wurde voll und ganz getroffen, auch wenn man sagen muss, dass der Film das ein oder andere Mal sicher an der Grenze des guten Geschmacks kratzt. Aber was solls? Es ist eben ein typischer MacFarlane! :

Was bleibt ist die Erkenntnis, dass es nicht immer gut ist, sich die kompletten Trailer anzuschauen. Dadurch geht bei manchen Filmen einfach viel Witz, Spannung und vor allem der Überraschungsmoment verloren. Ich denke bei diesem Film besonders an die Eislieferung oder an ein zwei Jahrmarktszenen. Diese hätten mich wahrscheinlich komplett vom Hocker gerissen, wenn ich sie im Film selbst das erste Mal gesehen hätte. Doch so passiert es dann eben, dass sie zwar noch witzig, aber nicht mehr überragend sind. Mit dieser Minikritik an dem Film und MacFarlane lasse ich es aber gut sein und spreche nur noch meine Empfehlung aus.

Die ganze Kritik findet ihr auf unserer Website.
Laura W.
Laura W.

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3,5
Veröffentlicht am 30. Mai 2014
Der Film war lustig, so wi man die Filme von macFarlane kennt und es waren richtig gute gags dabei, aber manche szenen haben den Film einfach so in die Länge gezogen. Trotzdem sollen diese szenen reinen nicht davon abhalten diesen film zu gucken. gut fand ich es auchm dass sarah silverman mitspielte, die sueht man in letzter zeit eher selten.
PostalDude
PostalDude

1.043 Follower 1.093 Kritiken User folgen

5,0
Veröffentlicht am 29. Mai 2014
That´s what i call a WESTERN! :D
Eine Lachsalve nach der anderen wird gezündet (und sie funktionieren IMO alle!) & selbst das Blut kommt in dem "ab 12"er nich zu kurz!
Gueststars gibts auch einige, einer wird ja schon im Trailer vorweg genommen & selbst das Tempo stimmt. In den 2 Stunden wird einem nie langweilig :)
Kino:
Anonymer User
4,5
Veröffentlicht am 7. Juni 2014
Achtung enthält einiges an Fäkalien und Blut. Ist aber trotzdem empfehlenswert für Leute mit nicht zu schwachen Magen.
Alek K.
Alek K.

19 Follower 43 Kritiken User folgen

3,5
Veröffentlicht am 5. Januar 2015
Dieser Film hat mich wirklich überrascht. ''A Million Ways To Die In The West'' ist zwar nicht so gut wie ''Ted'', aber auch nicht so schlecht wie die Meisten behaupten.
Sicher, der Film ist nicht perfekt. Man hätte sich den Ein oder Anderen Fäkalwitz sparen können, einige Stellen im Film sind eindeutig zu lang und Giovanni Ribisi bekommt viel zu wenig Screentime. Er und Sarah Silverman sind zusammen ziemlich witzig.
Vom Handwerklichem her gibt es an dem Film jedenfalls nichts zu meckern. Der Soundtrack ist super, die Kamera und der Schnitt ebenfalls. Das Setting ist gelungen und die Kostüme sehen gut aus.
Ledeglich die visuellen Effekte haben Verbesserungspotenzial.
Die Darsteller spielen alle solide.
Absolute Highlights in dem Film sind kurze Gastauftritte. Ganz besonders der letzte hat bei mir einen Lachanfall ausgelöst und dafür gesorgt dass ich dem Film tatsächlich 4 Sterne statt nur 3,5 gebe.

Fazit: Sehr witzige und gut gemachte Komödie.
Jesspaces
Jesspaces

18 Follower 88 Kritiken User folgen

3,0
Veröffentlicht am 26. Juni 2014
Groß gehypt allerdings nicht vergleichbar mit Ted. An manchen Stellen langweilig und keine lustigen Szenen.
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