Neueste Kritiken: Das Schicksal ist ein mieser Verräter - Seite 3
Das Schicksal ist ein mieser Verräter
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Daniel P.
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4,5
Veröffentlicht am 26. Januar 2015
Es ist nicht das Schicksal, welches für ein schönes oder armseliges Leben verantwortlich ist, sondern man selbst! Das Leben ist zu kurz (selbst 100 Jahre sind keine Ewigkeit) um den Miesepeter zu spielen. Hazel und Gus machens vor. Tiefgehender und Ehrlicher Film mit zwei top Nachwuchstalenten.
Man muss nicht gleich Tributen von Panem oder Harry Potter ansehen um eine guten Jugendbuch-Verfilmung zu sehen so eine Romanze wie ''Das Schicksal ist ein mieser Verräter'' kann auch gut werden. Shailene Woodley und Ansel Elgort haben zuvor die Geschwistern in ''Die Bestimmung - Divergent'' zusammen gespielt das Ansel Elgort wirklich Schauspielern kann zeigt er schon bei ''Carrie (2013)'' und bei diesem Film hat er es auch wieder gezeigt, bei Shailene Woodley hab ich wenig Hoffnung in sie gehabt weil sie die Rolle als Trish (Die Bestimmung - Divergent) so vermasselt hat, aber hier zeigt sie das sie was kann. Die Story ist vielleicht nicht die neuste und auch abgelutscht aber hier wurde sie super erzählt um umgesetzt. Das Schicksal ist ein mieser Verräter übertrifft alle meine Erwartungen besonders bei der Vorlage, und an Shailene Woodley, weiter so.
Unglaublich, dass ein Film einen so berühren kann !! Zum ersten mal musste ich im Kino weinen, denn Das Schicksal ist ein mieser Verräter ist wohl einer der emotionalsten und ansprechendsten Filme überhaupt und war eine absolut positive Überraschung in meinen Augen. Nicht zuletzt wird der Film vor allem durch die grandiosen Darsteller Shailene Woodley und Ansel Elgort getragen. Was soll man sagen ? Ein wahres, gefühlvolles Meisterwerk.
Wer Herz und Liebe in sich hat, dem wird diese Geschichte wehtun. Ein herzerreissendes, trauriges Drama mit toller Besetzung und fantastischer Musik. Trotz des Themas ein Genuss!
Mal ein etwas anderer Liebesfilm...für mich persönlich manchmal etwas zu kitschig, aber absolut sehenswert und manchmal auch ergreifend, wenn man sich auf so schwere Kost einlassen will- eben traurig und schön zugleich. Schwierig so eine gute Buchvorlage umzusetzen- finde aber es ist hier mal ganz gut gelungen. Finde die Hauptakteurin Shailene Woodley tlw. nicht so überzeugend- ansonsten solide schauspielerische Leistungen
Meiner Meinung nach ein durchschnittlich geschriebener und gespielter Teenie-Film in Bonbon-Optik mit Nachwuchs-Stars, die ihre Karriere mit schweren Stoffen pushen wollen, obwohl sie noch nicht soweit sind. Zugegeben, die Protagonisten harmonieren sehr gut, dennoch ist vor allem Woodley in meinen Augen einfach keine besonders gute Schauspielerin. Auch, dass der Film sich mit diversen Themen auseinander setzt muss man loben, jedoch tut er dies einfach auf die falsche Art und Weise. Es ist eben nicht nur eine kurze Verschnaufpause oder eine Reise nach Europa, sondern eigentlich steckt viel mehr dahinter, was der Film in meinen Augen nicht verdeutlicht. Durchschnittlich gemachte Teenie-Schnulze-nicht mehr, nicht weniger.
Diesen Film habe ich mit meiner besten Freundin gesehen, ohne die Romanvorlage gelesen zu haben (was ich danach sofort nachholte). Wir haben den ganzen Film über geheult, unterbrochen von Lachen und ungläubigen Staunlauten (wer hätte je gedacht, dass es einen Menschen wie Augustus Waters geben kann? Er ist der personifizierte Traummann) Der Film ist eine Hommage an das Leben und an die große Liebe, die den beiden Hauptchrarakteren Hazel Grace Lancaster und Augustus Waters widerfährt. Ich finde ihn sehr ehrlich, denn er romantisiert die Krebserkrankung nicht. Schonungslos werden die Ängste und die Krankheit der Jugendlichen dem Zuschauer nahe gebracht, der unweigerlich mitleidet. Man leidet wirklich. Dennoch finden sich immer wieder schöne, lustige Momente, in denen nur der Augenblick zählt. Für mich eine der schönsten Liebesgeschichten die ich bisher gesehen haben und absolut sehenswert.
Ganz stark gespielt. Die Schauspieler haben den Film mit Leben gefüllt. Eine Story mit viel Gefühl, Lust, Liebe, Freude und Drama. Besser gehts nicht. Mit viel Hoffnung und einem traurigen Ende.
Dieser Film hat mich zutiefst berührt! Das ist mal ein Film der zeigt wie das wirkliche Leben manchmal sein kann! Für alle Krebskranken kann Hazel Grace ein wirkliches Vorbild sein! Ich selbe bin zwar nicht Krebskrank, aber sie zeigt das man ein Leben führen sollte und nicht (Wie sie am Anfang) einfach zuhause sitz und Trübsal bläst. Geh raus und lebe dein Leben, solange es noch geht!