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    The Transporter Refueled
    Durchschnitts-Wertung
    2,5
    82 Wertungen - 11 Kritiken
    Verteilung von 11 Kritiken per note
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    2 Kritiken
    Deine Meinung zu The Transporter Refueled ?

    11 User-Kritiken

    wellenreiter8 ..
    wellenreiter8 ..

    User folgen 1 Follower Lies die 6 Kritiken

    0,5
    Veröffentlicht am 8. September 2015
    völlig sinnlose und überflüssiges remake. es ist wirklich sehr schade das Besson, der wirklich sensationelle filme gemacht hat, nur noch durch schlechte filme wie diesem oder 'Lucy' in erscheinung tritt.
    papa
    papa

    User folgen 59 Follower Lies die 319 Kritiken

    2,5
    Veröffentlicht am 21. November 2015
    Was soll der scheiss? Hitman: Agent 47, Fantastic Four, The Amazing Spider-Man und jetzt auch noch The Tranporter Refueled?! Machen die ein Remake von einem mittelprächtigem/guten Film noch schlechter? Es scheint fast so! :/ Ed Skrein ist ein wahrer Abstieg von Jason Statham - nicht nur im Physischem, sondern auch in Sachen Charisma. Einen Transporter-Film ohne Jason Statham zu machen, das klingt so abwegig wie Harry Potter ohne Daniel Radcliffe. Über Beweggründe, Logiken, Pläne oder ähnliches wird im Film eigentlich nie wirklich gesprochen und so muss der Zuschauer einfach hinnehmen was passiert. Zum Film selbst: Viel Action, wenig überraschende Story, Hauptdarsteller blass und einfach komplett fehlbesetzt, ohne Ray Stevenson (King Arthur) wäre der Film komplett zu vergessen.
    ToKn
    ToKn

    User folgen 428 Follower Lies die 726 Kritiken

    2,5
    Veröffentlicht am 22. November 2015
    Vorab erstmal 5 Sterne für die 4 Ringe aus der "Waffenschmiede Ingolstadt". Zum Film, der ist von der Sache her nicht so schlecht wie er von der Kritik gemacht wird. Wer ganz ehrlich ist, wird nicht drum herum kommen festzustellen, das Transporter 1 bis 3 von der Handlung her, auch nicht mehr hergemacht haben. Und mal ganz ohne Quatsch, hätte Jason Statham hier den Part übernommen, wäre das durchaus angenommen worden und hätte seiner Karriere mal wieder ein bisschen Schwung gegeben. Ich persönlich fand Ed Skrein als Frank Martin Jr. jetzt auch nicht so die tolle Besetzung, aber den Film an sich, empfand ich schon als soliden durchschnittlichen Actionfilm. Hier und da ein paar Ecken und Kanten, aber welcher Actionfilm hat die nicht. Die Handlung, naja..., Menschenhandel, Prostitution in Monaco? Manche Dialoge eine Katastrophe, die Russen mal wieder die Bösen. Ray Stevenson als Frank Martins Vater kommt ziemlich cool. Wie gesagt, finde den Film ein bisschen unterbewertet, weil über allem scheinbar Jason Statham schwebt und den wiederum finde ich überbewertet.
    BrodiesFilmkritiken
    BrodiesFilmkritiken

    User folgen 4287 Follower Lies die 4 452 Kritiken

    2,5
    Veröffentlicht am 12. September 2017
    Na Klasse: Jason Statham hatte keine Lust mehr den bezahlten Gangsterfahrer zu spielen und stellte eine viel zu hohe Gagenforderung – als man ihn dann nicht bekam drehte man einfach die Uhr zurück. Der Film ist ein kompletter Neustart der Serie bei Null. Das ist im Keim nicht verkehrt, aber ebenso unnötig. Frank Martin funktionierte als Filmserie ebenso wie als Fernsehserie, aber eben einfach weil die Figur so einfach und so austauschbar ist. Demzufolge kann man natürlich ohne Probleme ein Reboot der Serie machen – aber was sollte es da zu erzählen geben? Ebene einfach nichts! Der Film ist einfach ein Aufgreifen bekannter Motive: der stoische Held im Anzug, der schwarze Audi, viele Verfolgungsjagden und Fresse polieren. Ed Skrein macht seinen Part dabei garnicht mal so furchtbar schlecht wie mans erwarten könnte, an der restlosen Banalität ändert das aber nichts. Trotzdem bleibt ein gewisser Unterhaltungswert. Fazit: 08/15 Neuauflage alter Motive ohne jedwede neue Impulse
    Kino:
    Anonymer User
    1,5
    Veröffentlicht am 14. Dezember 2020
    Ohne Jason Statham, der selbst den mittelmäßigen dritten Teil noch aufwertete, fehlt der Reihe ein kräftiges Zugpferd. So zuckelt der Transporter im besten Falle mit einem Elektro-Smart davon, während seine Vorgänger im Lamborghini davonflitzen. Nun gab es ja bereits drei Teile und eine schöne Trilogie hätte als Abschluss eigentlich genügt. Doch die dadurch entstandene Marke aus Frankreich ist wohl zu groß, um sie nun endgültig für beendet zu erklären und so wagen sich die Macher um Erfinder Luc Besson (der hier auch am Drehbuch und der Produktion beteiligt war) an einen Neuanfang, der aber nach diesem Film bereits sein Ende gefunden haben dürfte.
    TorMarci
    TorMarci

    User folgen 11 Follower Lies die 128 Kritiken

    3,0
    Veröffentlicht am 20. Februar 2016
    Ich habe alle Transporter Filme mit Jason Statham geschaut und wusste das dieser wahrscheinlich nicht an die anderen Teile rankommt. Dieser Gedanke wurde auch bestätigt. Story: Die Story ist eigentlich gar nicht schlecht erzählt, das Problem ist nur das es so ne 0815 Story ist und man sehr vieles vorausschauen kann. Note: 3 Schauspieler: Ich muss sagen das mich der neue Transporter Schauspieler überrascht hat und ich ihn gar nicht so schlecht fand. Die anderen Schauspieler waren nur nen bisschen blass neben ihm dargestellt worden, bis auf sein Vater, welchen ich aber nen bisschen fehl am Platz gefunden habe. Note 2-. Action/Spannung: Da muss ich sagen das es an Action wirklich nicht gefehlt hat. Es gibt selten Momente im Film, wo es keine Action gibt. Nur leider, leidet darunter die Spannung, welche sich nicht so richtig aufbauen möchte. Schade an der Stelle, ich denke es wäre wirklich mehr drin gewesen. Note 3+ Gesamtnote: 3+
    janpeters
    janpeters

    User folgen 2 Follower Lies die 60 Kritiken

    0,5
    Veröffentlicht am 19. Oktober 2015
    Ein "Transporter" Film ohne Jason Statham? Warum, liebe Filmindustrie, ist die Serie im Fernsehen nochmal gescheitert?
    komet
    komet

    User folgen 32 Follower Lies die 179 Kritiken

    2,0
    Veröffentlicht am 4. September 2015
    wenn man "fast & furious" anschaut, muss man vorher alle gesetze der schwerkraft (bzw der physik) über bord werfen. spaß macht so ein streifen trotzdem. wer bei "john wick" eine differenzierte handlung zum mitdenken erwartet, macht irgendwas falsch. da gibt es nur auf die fresse und kopfschüsse, sonst nichts. spaß macht der film trotzdem. (wenn man action haben möchte, statt handlung) - - - - "transporter refueled" versucht, das auch so zu machen, aber der film ist noch viel schlimmer. beim transporter muss man alle, aber auch wirklich alle gesetze der realität über bord werfen und am besten nicht erst bei filmbeginn, sondern schon vor der kinotür. - - - mal kurz mit ´nem schlenker einen hydranten abreissen und alle motorräder rutschen sofort aus, nur wegen wasser auf der fahrbahn? ja, nee, is klar. mal einfach so einem passagierflugzeug hinterherfahren, obwohl so ein triebwerk ein auto zehn meter weit durch die gegend schleudert? also ich weiss nicht. - - - die sprüche und kämpfe bei "john wick" sind cool und präzise. die action bei "fast & furious" ist beeindruckend und cool. bei "transporter refueled" sind sprüche, kämpfe und die action einfach nur ganz normaler durchschnitt. und im gegensatz zu f & f kann man hier nicht über den unrealismus hinwegsehen, das unrealistische springt einem quasi aus der leinwand entgegen. - - - - die lösung? >> den film einfach nicht ernst nehmen, sondern den film als einen jux betrachten, oder als eine art parodie. dann klappt das einigermaßen. mir war jason statham früher immer viel zu cool, viel zu hart, viel zu perfekt. der neue darsteller gibt dem transporter ein neues image, er ist menschlicher, dadurch wird der film etwas lockerer. das fand ich nicht verkehrt, deswegen habe ich meinen kinobesuch nicht bereut, sondern sogar genossen. absolut nötig dafür ist allerdings, dass man den film nicht ernst nimmt und dadurch die unrealistischen actionszenen an sich abprallen lassen kann.
    derbeshot89
    derbeshot89

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    1,0
    Veröffentlicht am 3. September 2015
    Ich habe mir diesen Film heute in der Vorpremiere angeschaut und hatte kaum Erwartungen an den Film. Dennoch wurde ich ziemlich enttäuscht. Der neue Darsteller passt einfach nicht in die Rolle des Transporters. Die Actionszenen sind optisch nicht auf dem Stand der Technik, wirkt eher wie ein Film der 10 Jahre alt ist. spoiler: Völlig unnötig die 5 fast identischen Szenen, wie ein Polizeiauto in Zeitlupe durch die Luft fliegt und zerstört wird, das wirkte wie ein "Füller" . Dann hat der Film noch so viele Logikfehler, die man mit mehr Cleverness hätte vermeiden können (zumindest einige davon). spoiler: Ich musste wirklich lachen, als eine A319 bei vollem Schub und nahe der Take-off Geschwindigkeit durch nach hinten ziehen des Schubhebels auf der Stelle stehen blieb. Und sein Auto besteht aus einem Material, das womöglich nicht zerstört werden kann (kein einziger Kratzer, aber nach der Verfolgungsjagd das Auto dennoch in die Luft jagen :D). Der Film ist nicht lohnenswert und kommt bei der Filmstartskritik zu gut weg. So schlecht der Trailer auch ist, so ist auch der Film. Auch meine Nebensitzer konnte er wohl nicht überzeugen, da ich ständig "boah wie schlecht", "was soll das denn" usw raushören konnte. Meiner Meinung nach ist eine Fortsetzung völlig unnötig, aber das entscheidet wahrscheinlich das Einspielergebnis.
    Max H.
    Max H.

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    2,0
    Veröffentlicht am 14. September 2015
    Die Geschichte mäßig spannend, also nix Neues. Der Protagonist dargestellt von Ed Skrein, ein Model-Typ dessen Gesicht man wegen seiner Beliebigkeit nach 1 Min vergessen hat, nicht glaubhaft. Da wo Jason Statham noch Körperlichkeit und trockenen Humor eingesetzt hat, kommt bei diesem Milchbubi gar nix rüber. Einzig der Vater (Ray Stevenson) konnte überzeugen, Rest vom Cast blieb blass. Fazit: Nicht empfehlenswert! Kann man sich anschauen wenn es im Free-TV läuft u. nichts Besseres gefunden hat.
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