“Beating Hearts" hat eine Altersfreigabe ab 16 Jahren bekommen. Das bedeutet, dass nur Personen, die mindestens 16 Jahre alt sind, den Film im Kino sehen dürfen. Kinder und Jugendliche unter 16 Jahren dürfen selbst in Begleitung einer erziehungsberechtigten Person oder eines Vormunds den Film laut FSK nicht im Kino sehen.
Als Inspirationen für seinen Film "Beating Hearts" gab Regisseur und Co-Autor Gilles Lellouche die Gangsterfilme von Martin Scorsese und Quentin Tarantino, das Musical "West Side Story" (1961), sowie den irischen Roman "Jackie Loves Johnser OK?" (1997), auf dem die Handlung lose basiert, an. Kritiker stellten zudem eine große Ähnlichkeit zu "William Shakespeares Romeo & Julia" (1996) von Baz Luhrmann fest.
Für Schauspielerin Adèle Exarchopoulos war ihr Regisseur kein Unbekannter. Bevor Gilles Lellouche ihr Regisseur bei "Beating Hearts" wurde, waren die beiden seit 2020 bereits in 3 Filmen gemeinsam als Schauspieler involviert: zuletzt in dem mehrfach prämierten Justizdrama "All eure Gesichter" (2023).
Der Schnitt für die Kinofassung von "Beating Hearts" war tatsächliche erst am Wochenende vor dem französischen Kinostart beendet. Die fertige Schnittfassung ist letztlich um 5 Minuten gekürzt worden im Vergleich zur Uraufführung bei den Filmfestspielen in Cannes im Mai 2024, wo das romantische Drama viel Kritik einstecken musste und die schlechteste Durchschnittsbewertung im Hauptwettbewerb hinzunehmen hatte.