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    A Most Violent Year
    Durchschnitts-Wertung
    4,3
    Presse-Titel
    • Entertainment weekly
    • Rolling Stone
    • The Hollywood Reporter
    • Slant Magazine
    • The Guardian
    • Variety

    Achtung, jedes Magazin und jede Zeitung hat ein eigenes Bewertungssystem. Die Wertungen für diesen Pressespiegel werden auf die FILMSTARTS.de-Skala von 0.5 bis 5 Sternen umgerechnet.

    Presse-Kritiken

    Entertainment weekly

    Von Chris Nashawaty

    Das ist die Art von kompromisslosem Kino, die es heute nicht mehr oft zu sehen gibt. Sie lässt einen nostalgisch werden nach einer Zeit, in der die Welt schlechter und die Filme besser waren.

    Die vollständige Kritik ist verfügbar auf Entertainment weekly

    Rolling Stone

    Von Peter Travers

    Über die sinnträchtige Fotografie vom "Selma"-Bilderzauberer Bradford Young zeigt sich in "A Most Violent Year" eine Welt, in der nichts mehr heilig ist.

    Die vollständige Kritik ist verfügbar auf Rolling Stone

    The Hollywood Reporter

    Von Todd McCarthy

    Chandor punktet erneut. Ein mutiger und erfrischend schonungsloser Blick auf emotionale und moralische Themen, die die Welt bewegen, aber viel zu selten in Filmen hinreichend behandelt werden.

    Die vollständige Kritik ist verfügbar auf The Hollywood Reporter

    Slant Magazine

    Von Christopher Gray

    J.C. Chandors Vorliebe für Situationskomik und Ironie wird durch die spartanische Effizienz seiner Methodik und seiner Darsteller sogar noch effektvoller verstärkt.

    Die vollständige Kritik ist verfügbar auf Slant Magazine

    The Guardian

    Von Xan Brooks

    J.C. Chandors rigoroses und mutiges Krimi-Drama mit Oscar Isaac und Jessica Chastain ist ein verknotetes, nuanciertes Porträt der 80er und eines zwielichtigen Mannes, der nur in dieser Ära existieren konnte.

    Die vollständige Kritik ist verfügbar auf The Guardian

    Variety

    Von Scott Foundas

    J.C. Chandor liefert einen harten, düsteren und sehr atmosphärischen Thriller ab, dem es zwar an der gelungenen Effekthascherei seines Vorgängers "All Is Lost" fehlt, aber dafür mit leise schwelender Spannung und einem komplexen Plot besticht.

    Die vollständige Kritik ist verfügbar auf Variety
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