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    The Purge 2: Anarchy
    Durchschnitts-Wertung
    3,4
    331 Wertungen
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    26 User-Kritiken

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    DrDane
    DrDane

    User folgen 4 Follower Lies die 36 Kritiken

    3,5
    Veröffentlicht am 28. Juli 2014
    Also The Purge 2 hat mich überrascht ,viel besser als der vorgänger.......Action.......viel Blut.....tolles popcorn Kino....
    Cursha
    Cursha

    User folgen 4.403 Follower Lies die 1.000 Kritiken

    3,0
    Veröffentlicht am 28. Oktober 2016
    "The Purge: Anarchy" ist auf jeden Fall besser als der erste Teil. Der Film sieht optisch gut aus, die Masken und die Ausstattung ist wirklich gut geworden. Der Plot ist nach wie vor, sehr fragwürdig, aber immerhin fügt sich der Plot hier besser in die Nacht der legalen Verbrechen ein, als im ersten Teil. Und ebenfalls besser ist der Hauptcharaker, gespielt von Frank Grillo. Dieser hat Motive und sein Handeln ist stehts nachvollziehbar. Er wirkt echter und gebrochener als so manch ein Superheld. Kurz: Die Handlung ist fragwürdig, aber die Inszenierung und der Hauptcharaker sind gut geworden, sogar besser als im Vorgänger.
    Jimmy v
    Jimmy v

    User folgen 336 Follower Lies die 506 Kritiken

    3,0
    Veröffentlicht am 29. Oktober 2014
    Die Macher von "The Purge" sind fast genauso konservativ wie das entsprechende Klientel, das sie kritisieren wollen. Beschaut man die Filme nämlich auch ein wenig vor dem Hintergrund der aufgeladenen Auseinandersetzung zwischen Liberalen und Konservativen in den Staaten, dann positionieren sich Teil 1 wie 2 auf Seiten der ersteren, um zweite zu kritisieren. Leider ist die politische Botschaft dann schon etwas holzhammermäßig vorgetragen: Die Säuberungen sind böse und helfen nur den reichen Schnöseln, die sich daran ergeilen. Soweit war auch schon Teil 1, der Nachfolger macht es da nicht besser. Warum ich das also konservativ nenne, kann man sich schon denken: Der ungeheuer interessante Ansatz des Gedankenspiels (als Misanthrop halte ich das Szenario für absolut denkbar) wird in seiner gesellschaftskritischen Komponente so gut wie nicht ausgereizt. Wie auch im Vorgänger, dient die bedeutende Nacht nur als Grund für entsprechende Action. Die Handlung in "The Purge 2: Anarchy" hat dabei besonders in der Mitte so ihre Hänger, weil es scheint als würden die Charaktere nur von einer Actionszene in die nächste geschickt werden. Diese sind gar nicht einmal schlecht geraten, denn sie wirken richtig schön handgemacht, und arbeiten gleichzeitig mit einer einfachen, aber effektiven Atmosphäre der leeren Straßen und dunklen Ecken. Und auch die Figuren gefielen mir nicht so schlecht: Zwar waren sie auf ihre wesentlichen Eigenschaften reduziert, aber ausreichend gut geschauspielert, um sich für sie interessieren zu lassen.
    Alles in allem, möchte man eigentlich den jetzigen Verantwortlichen die Kontrolle über das Franchise entziehen und einfach viele andere Szenarien umgesetzt sehen. Warum trauen sich die Macher nicht mehr? Gewinn wird das Ganze eh versprechen. Nur Mord, nur Gewalt - wenn man sich lediglich darauf beschränkt, wird auch dritter Teil kaum etwas Neues zu sagen wissen und dann im Unterdurchschnitt versinken.
    Fazit: Der zweite Teil ist durchaus ein wenig besser als sein Vorgänger, nutzt aber erneut nicht das spannende Szenario aus. Wie wäre es mit einem Purge-Film im Stile von "House of Cards"? Los, ihr Schreiber und Regisseure!
    Kino:
    Anonymer User
    2,0
    Veröffentlicht am 2. Dezember 2014
    […]DeMonacos „The Purge“-Reihe will Hypersatire, will relevante Gesellschaftskritik sein, Amerika einen Spiegel vorhalten, wohin Schichtentrennung und Waffenstarrsinn das Land geführt haben und an sich ist die Idee und das Genrepotenzial einer Säuberungsnacht ja auch cool, nur ist DeMonacos Konzept alles andere als schusssicher. Über die blanke Prämisse hinaus darf man das nicht durchdenken, sonst stößt man rasch auf die schreiende Idiotie, gleichermaßen in Idee und Ausführung begründet.[…]„The Purge: Anarchy“ hat zumindest einen viel deftigeren Zug und Drive drin als der Vorgänger und wenn man die Prämisse nicht auf A-Niveau untersucht, sondern auf B-Level hinnimmt, ist das schon alles auszuhalten. Zumal mit Frank Grillo als grimmiger unfreiwilliger Retter und Beschützer ein ballerwütiger Gegenentwurf zu den Purge-Irren seinen ganz eigenen Säuberungstrip durch Los Angeles antritt.[…]Grillo ist ’ne coole Sau, seine Rolle ein bisschen, als hätte man den Punisher in eine urbane Hunger Games-Arena gesteckt. Bis unter’s Kinn bewaffnet drückt man dem halt echt die Daumen, dass er den degenerierten wie den dekadenten Purgelern zünftig den Scheitel zieht. Zusammen mit dem raufgeschraubten Actionwert ist das eine deutlich unterhaltsamere, niederinstinktbefriedigendere Variante des Themas, als noch im Erstling mit Ethan Hawke und seiner komischen Familie. Mehr Ballertrash, weniger Moraldilemma und creep Kids.[…] Die plumpe Kritik an der Kluft zwischen Arm und Reich, der Wirtschaftlichkeit des Purge-Massakers und an dessen Nutzen für die NRA und die Schusswaffenlobbyisten, also alles, was irgendwie nach Anspruch schreit, kann man weiterhin vergessen. Ab mehr als drei, vier aufeinanderfolgenden Dialogzeilen wird nur noch Stuss gesabbelt, und dann das ständige »Purge« und »purgen« in jedem zweiten Satz – als ginge man zum Schlussverkauf und laufend raunzt einer »ich bin hier um zu schlussverkaufen«. Wir alle wissen, worum’s geht, also brabbelt nicht, schlagt zu! Die Charaktere, Grillos Punisher inbegriffen, sind durchweg stereotyp, grob die Schablonen nachgehobelt, die sich in den 1970ern/80ern etabliert haben.[…]
    Pato18
    Pato18

    User folgen 1.309 Follower Lies die 985 Kritiken

    4,0
    Veröffentlicht am 9. Dezember 2014
    "The Purge 2: Anarchy"" hat mir auch wie vielen besser als Teil gefallen. vor allem sieht man jetzt in diesen film endlich was so auf den straßen abgeht oder was sonst noch krasse spielchen gespielt werden. das macht der film auch wirklich gut. manche inhalte sehr komisch und ein paar logikfehler sind dabei, aber ansonsten ein film, der mir echt gut gefallen hat!
    GamePrince
    GamePrince

    User folgen 8 Follower Lies die 55 Kritiken

    3,5
    Veröffentlicht am 30. Juni 2016
    Eigentlich sollte aus "The Purge" das neue "Saw" werden: Eine Horrorfilmreihe, die jedes Jahr erweitert wird.

    An sich eine gute Idee, da Horrorfilme im Kino leider immer seltener werden.
    Nur leider muss ich sagen, dass uns hier kein Horrorfilm erwartet.

    Es kommt selten vor, dass es innerhalb einer Filmreihe solch ein Genre-Wechsel gibt wie hier.

    War der erste Teil noch ein reiner Horror Film, haben wir es hier beim zweiten Teil mit einem waschechten Actionfilm zu tun.
    Klar gibt es auch in diesem Teil einige Schocker (die Damen neben mir sind öfter mal zusammengezuckt) und sowohl die schaurige Hintergrundmusik, die es versteht Spannung aufzubauen, als auch die dreckige Inszenierung sorgen für eine düstere Atmosphäre im Kinosaal.

    Leben tut der Film aber von der Action.

    Und diese ist qualitativ absoluter Durchschnitt, was nicht heißen soll, dass sie schlecht ist.
    Man bekommt nämlich einige blutige Schießereien zu sehen, bei denen reichlich Magazine geleert und Menschen getötet werden.
    Dabei sehen die Effekte richtig gut aus und hinterlassen zusammen mit den verlassenen Straßen, sowie den teilweise krank aussehnden "Purger" eine gelungene Grußelstimmung.

    Diese Stimmung wird aber leider genau wie auch die Action von vorhersehbaren und langweiligen Storys gestört, welche auch wegen unpassenden Dialogen zum Kopf schütteln einladen.
    Eine junges Mädchen hat zum Beispiel eine süße Kinderstimme und verhält sich gut erzogen, nimmt dann aber das Wort "B!tch" in den Mund - ja ne is klar dacht ich mir.
    Durch diese schlechten Dialoge und den langweiligen Storys kommt dann leider auch kaum Spannung auf.

    Das einzig gute an der Story ist Hauptdarsteller Frank Grillo (Captain America 2), welcher eine ordentliche Performance abliefert und eigentlich fast den ganzen Film auf seinen Schultern trägt.

    Loben muss ich wie auch schon beim Vorgänger die Idee hinter dem Film und das dadurch entstandene Zukunftsszenario - daüber kann man lange reden und diskutieren, aber so oder so macht es den Film einzigartig.

    Gut ist auch, dass man den ersten Teil nicht gesehen haben muss, da hier alles erklärt wird und man somit auch als Purge-Neuling alles versteht.

    Fazit:
    Der Film bietet ein paar nette Schocker, ausreichend Action und einen guten Hauptdarsteller.
    Das alles bekommt man gut inszeniert und düster verpackt, aber leider mit langweiligen Dialogen und Storys als Beilage.
    Kann man sich ansehen, muss man aber nicht.

    Abschließend möchte ich noch loswerden, dass ich mich trotzdem auf einen weiteren Teil (der hoffentlich kommen wird) freue, da ich mehr von dieser Welt sehen will - dann aber bitte mit mehr Horrorelementen.
    Jesspaces
    Jesspaces

    User folgen 9 Follower Lies die 88 Kritiken

    4,0
    Veröffentlicht am 8. August 2014
    Eindeutiger besser als der Erste! Viele Szenenwechsel und actionreiche Aktionen! Super Schauspieler denen man es wirklich abkauft
    Jenny V.
    Jenny V.

    User folgen 93 Follower Lies die 237 Kritiken

    3,0
    Veröffentlicht am 25. Mai 2016
    Kein Horror... also für diese Fans nicht geeignet und auch ein schwacher Thriller, obwohl man im Laufe des Films immer mehr mit den Beteiligten mitfiebert und leidet... und deshalb auch einen halben Punkt mehr als bei dem ersten Teil, obwohl er vom Spannungsmoment wesentlich schlechter ist.
    Eigentlich beschreibt nur ein Satz den Film wirklich: spoiler: "Es gibt doch noch Menschlichkeit und diese wird siegen"
    BrodiesFilmkritiken
    BrodiesFilmkritiken

    User folgen 6.826 Follower Lies die 4.642 Kritiken

    3,5
    Veröffentlicht am 20. August 2017
    Gleiche Story, aber ein komplett anderes Szenario und ein komplett anderer Blickwinkel – wenn schon ein Sequel, dann mit diesem Ansatz. Vom Erstling ist niemand mehr dabei, auch Anspielungen ect. Findet man nicht. Dafür eben das gleiche Szenario, nämlich daß wieder einmal für 12 Stunden in den USA Rauben und Morden legalisiert ist und die Hölle losbricht. In der Neufassung hat man dann eine Handvoll Personen die in die Bredouille geraten und sich unter furchtbaren Umständen retten müssen. Der satirische Ansatz wird nicht restlos ausgefahren, es ist einfach ein Überlebensszenario in dem eine Handvoll Figuren irgendwie versuchen müssen am Leben zu bleiben. Leider hat man auch hier den Fehler begangen die Figuren insgesamt sehr bleich darzustellen, trotzdem folgt man ihnen durch ein lautes Szenario voller Blut, Schweiß und Gewalt. Originell ist das nicht, aber durchweg solide und spannend.

    Fazit: Gradliniger Film und unabhängig vom Erstling!
    Erwinnator
    Erwinnator

    User folgen 43 Follower Lies die 198 Kritiken

    3,0
    Veröffentlicht am 1. Januar 2015
    Wesentlich besser als der unterirdische erste Teil. Die Idee des Films hatte mir da aber schon gefallen. Diesmal sieht man auch endlich, was sich auf den Straßen abspielt und man ist nicht im einem Haus gefangen. Die erste Hälfte fand ich richtig stark, danach wurde es leider schwächer. Dennoch ein Film den man sich anschauen sollte und ich freue mich auf weitere Fortsetzungen.
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