Spotlight
Durchschnitts-Wertung
4,2
406 Wertungen

23 User-Kritiken

5
3 Kritiken
4
10 Kritiken
3
7 Kritiken
2
2 Kritiken
1
1 Kritik
0
0 Kritik
Sortieren nach:
Die hilfreichsten Kritiken Neueste Kritiken User mit den meisten Kritiken User mit den meisten Followern
Örnywood
Örnywood

20 Follower 80 Kritiken User folgen

4,0
Veröffentlicht am 28. Juni 2016
Ist die katholische Kirche eine allmächtige Institution von "Gottes Gnaden", die scheinbar unbefleckt durch ihre irdischen Vertreter nur gutes auf der Welt tut? Oder ist sie eher eine mit Mafia Ähnlichen Strukturen ausgestattete Verbrecher Organisation? Nun, jeder darf glauben woran er will. Doch treffender wie in einer Szene im Oscar Film "Spotlight" könnte dieser Frage gar nicht nachgegangen werden. "Selbst wenn die Anschuldigungen wahr sind, wer würde die Kirche schon verklagen? Sie wird gebraucht, weil sie den Menschen ein Gefühl von Sicherheit und Konstanz gib in einer unsicheren Welt". Solche Ansichten sind es, die dramatisch in dem Thriller dargestellt werden, und dem handeln der Gotteshäuser damit indirekt eine Absolution erteilen.

Spotlight ist der neue Film von Tom McCarthy, der bisher als Regisseur nur mit dem erbärmlich schwachen Adam Sandler Nonsens (Cubbler, der Schuhmagier) von sich Reden machte. Nun ein ernstes Thema, und wie ernst. Es geht um die Missbrauchs Fälle von Priestern der katholischen Kirche in Boston. Nach einem wahren Fall deckt ein Journalisten Team, das sich auf brisante und Medienwirksame Schlagzeilen fokussiert hat, und den Namen "Spotlight" trägt, nach und nach einen flächendeckenden Skandal auf. Dabei stoßen sie auf viel Widerstand, da die Menschen schier nicht glauben wollen, das ihre Glaubensgemeinschaft und die höchsten Würdenträger der Stadt davon wussten oder gar involviert waren. So viel zur Plot Ausgangslage. Wer jetzt einen Action Thriller mit wilden Verfolgungsjagden erwartet wird ebenso enttäuscht sein wie diejenigen die einen innovativen und abwechslungsreichen Mainstream Film sehen wollen. Beides ist Spotlight definitiv nicht. Er kratzt zwar am Image und an der Wichtigkeit der Kirche, ohne diese jedoch in Frage zu stellen oder gar komplett zu überwerfen. Auch sind plakative und Aufsehen Erregende Szenen in denen Gewalt oder Missbrauch zu sehen ist nicht Ziel dieses Thrillers. Es geht eher um die Journalistische Arbeit und um die Motive der Personen.

Daher spielt der Film meist in Redaktions-Räumen oder in den spärlichen Apartments der Spotlight Crew. Dessen Privat Leben wird zwar angerissen und jeder von ihnen bekommt dafür eine gewisse Screen Time, der Fokus liegt aber klar in Notizen von Gesprächen mit den Opfern, und der sich langsam ausbreitenden Tragweite der Ereignisse. Ohne schnelle Schnitte oder große Kamerafahrten sind diese fast schon im dokumentarischen Stil. Die Spannung ergibt sich aus dem stetigen Fluß an neuen schrecklichen Informationen und dem wie damit umgegangen wird. Schauspielerisch muss den Figuren natürlich eine glaubhafte und reale Verhaltensweise entgegen gebracht werden, und hier liegt auch der größte Plus Punkt. Alle spielen beeindruckend zurückhaltend und dennoch mit so einer Hingabe für ihren Beruf und ihrer wichtigen Detektiv Arbeit. Michael Keaton ist der Kopf von Spotlight, der Chef Redakteur der hier wieder einmal mit feinen Nuancen charakterlich glaubhaft versucht der großen Verantwortung her zu werden und dabei selbst zugeben muss, ein ums andere mal nicht wirklich genau hingeschaut zu haben. Rachel McAdams unterstützt mit ihrem fokussierten Spiel die Wichtigkeit der Ereignisse, indem sie teilweise schreibt während sie sich unterhält und ihre Augen dabei nur skizzenhaft den Block fokussieren. So nimmt man ihr zu jeder Sekunde die findige und schlagfertige Reporterin ab. Liev Schreiber als neuer Verleger bringt die ganze Handlung erst ins Rollen, mit Brille, Bart und Haaren bis über die Ohren nuschelt er die meiste Zeit seine Dialoge vor sich hin, und scheint kein Privatleben zu haben und nur für die Zeitung zu leben. Stanley Tucci ist wie immer ein solider Bestandteil einer an sich schon großartigen Besetzung, die von Charakter Darstellern wie James Woods oder John Slattery noch abgerundet wird. Der eigentliche Star ist für mich aber ganz klar Mark Ruffalo, der die Nominierung für den Academy Award nicht nur verdient hat, sondern ihn auch endlich mal gewinnen müsste.(Was ihm leider nicht gelang). Er ist nie schlecht in keinem seiner Filme, doch hier zeigt er als impulsiver Kopf des Teams sein ganzes Repartiere.

Spotlight gewann den Drehbuch Oscar und wurde auch bester Film. Für mich persönlich eine Entscheidung die in Ordnung geht, da hier ein ernstes Thema in eine seriöse und spannende Story verpackt wurde mit tollen Charakteren. Ein Meisterwerk ist Spotlight für mich jedoch nicht. Viele Hintergründe werden nur angerissen, der Spannungsbogen geht erst zum Ende hin richtig nach oben, und oftmals ist es ermüdend wieder nur in einem Redaktions-Raum zu sitzen und die gleichen Leute bei der "Arbeit" zu sehen. Klar kann ein Film auch ohne großen Hocus Pocus auskommen, aber ein bisschen mehr Tempo und eindringlichere Szenen wären für den Gesamt Eindruck besser gewesen. So bleibt eine rein journalistische und geschichtliche Abhandlung von einem großen Skandal. Auch die Frage was sich die Kirche erlauben darf und wie selbst mächtige Politiker nicht nur wussten was geschah, sondern es auch noch honorierten, wird aus oben genannten Gründen nur am Rande angerissen, und für wirklich tiefgehende Kritik an dem ganzen System bleibt wenig Zeit. Die Opfer werden ebenso mit in die Aufklärungsarbeit einbezogen,ihre persönlichen Schicksale werden aber etwas unterkühlt dem eigentlichen Plot untergeordnet.

Fazit: Spotlight ist ein starker Journalistischer Krimi mit leichten Thriller Elementen und großartigen Schauspielern. Vielem wird jedoch zu wenig Beachtung geschenkt, und ebenso protzt der Film nicht gerade mit abwechslungsreichen Schauwerten.
KJGames
KJGames

6 Follower 27 Kritiken User folgen

4,5
Veröffentlicht am 17. April 2016
SPOTLIGHT
Spotlight ist eine Abteilung des Bosten Globes, die sich auf große Storys spezialisiert hat. Dafür recherchieren sie meist unter höchster Geheimhaltung und bringen immer große Skandale ans Licht.
Mit Marty Baron bekommen sie nicht nur einen neuen Chef, sondern dieser schlägt ihnen eine neue Story vor. Denn in Bosten kam es vermehr zu Missbräuchen von Kindern und Jugendlichen durch Priester der katholischen Kirche.
Anfangs haben sie nur die Geschichte eines Pfarrers, doch schnell wird die Story riesengroß und sie erfahren von weitaus mehr Fällen.

Der Cast ist sehr gut besetzt und überzeugt auf ganzer Linie. Neben Michael Keaton, Mark Ruffalo, Rachel McAdams ist auch Liev Schreiber hier wieder großartig.

Technisch ist der Film sehr gut, allerdings wirkt er nicht direkt fürs Kino produziert. Vor allem, da man nur ein 16:9 Bild auf der Leinwand bekommt.

Mein Fazit: Spotlight hat eine durchaus interessante Geschichte und der Film hat auch keinen christlichen Touch, um die Situation schön zu reden. Der Film hat auch einige sehr bedrückende Szenen und regt definitiv zum Nachdenken an. Es ist einfach immer noch ein Problem in der katholischen Kirche, dass von ganz oben anscheinend bestmöglich unter den Teppich gekehrt wird.
Die Schauspieler sind zudem ebenfalls sehr gut besetzt, wenn auch die Technik nicht ganz auf Kinoniveau ist.
Trotzdem kann ich den Film empfehlen und auch die Oscar-Nominierung ist durchaus gerechtfertigt. Allerdgins vermittelt sich die Story auch gut Zuhause.
Kino:
Anonymer User
1,0
Veröffentlicht am 4. Juli 2016
Warum dieser Film so gelobt wird, kann nur an dem Thema an sich liegen.
Auch kein noch so hoch gegriffenes Lob kann über die übergroße emotionale Distanz zu den (dargestellten) Opfern, noch die fehlende Darstellung des Drucks, der psychischen Gewalt, Nötigung der Täter hinwegtäuschen. Die Methoden und die Folgen für die Opfer bleiben Nebensätze der Dialoge. Leider gibt kein Darsteller als Spiegel der Geschehnisse emotionale Tiefe oder eine Chance zur Identifikation.
Letztlich erschöpft sich der Film in der voyoristischen Faszination der "wachsenden Zahlen" und einer Aufzählung, bzw. halb-dokumentarischen Erzählung der Recherchearbeit "aus der zweiten Reihe".
Ob das amerikanische Publikum vor einer emotionalen Überforderung geschützt werden sollte, um noch verkaufbar zu sein, wäre eine Frage an die Macher.
Eine vergebene Chance ein bedeutendes Drama zu schaffen.
Cursha
Cursha

7.500 Follower 1.067 Kritiken User folgen

4,5
Veröffentlicht am 27. März 2016
Extrem spannend, eine furchtbar interessante und mitreisende Story, ein fantastisches Drehbuch und ein grandioser Cast machen Spotlight zu einem verdienten Oscar Gewinner. Der Film reist mit und man sitzt im Saal und muss das ein oder andere Mal stark schlucken, da die Ereignisse in dem Film doch sehr brwegend sind. Aber der Film ist absolut sehenswert.
Kino:
Anonymer User
3,0
Veröffentlicht am 11. März 2016
Vornehmlich mit der Wiedergabe von Fakten beschäftigter und dementsprechend nüchterner, ernst gehaltener Film. In der Abhandlung der Thematik ist ''Spotlight'' solide, darüberhinaus auch gut gespielt. Dennoch wird der Film wegen der Inszenierung, die nur aus uninspiriertem Dialogabfilmen besteht, bald eintönig. Der gesellschaftlich relevante Inhalt und das gezeigte Engagement der Figuren sollte nicht über die äußerst platten Charakterzeichnungen und die unfokussierte Inszenierung hinwegtäuschen: die Handlung bestimmt den gesamten Film, lässt für Zwischenpausen, Fokus, Charaktere etc. keinen Platz.
Woelffchen41
Woelffchen41

7 Follower 41 Kritiken User folgen

3,0
Veröffentlicht am 4. März 2016
Überbewertet
„Spotlight“ ist ein Spielfilm mit dokumentarischem Hintergrund über den investigativen Journalismus in den USA. Untersucht werden zahlreiche Fälle von sexuellem Missbrauch, durchgeführt von katholischen Priestern an Kindern und Jugendlichen ihrer Gemeinden in Boston im Jahr 2001und vorher. 1976 hatte der Film „Die Unbestechlichen“ mit Dustin Hoffman und Robert Redford über den Watergate-Einbruch einen enormen Eindruck hinterlassen und vier Oscars kassiert. „Spotlight“ erhielt jetzt zwei Osacrs: für den besten Film und für das beste Originaldrehbuch. Sind diese Ehrungen berechtigt? Meines Erachtens: Nein! „Spotlight“ ist ein solider Film, handwerklich gut gemacht und engagiert gespielt – aber nicht mehr. Was ihm fehlt ist das Charisma, das einen sehr guten von einem soliden Film unterscheidet. Ein sehr guter Film blendet für 1 ½ - 2 Stunden die Alltagsrealität aus und nimmt den Zuschauer mit in seine Welt. „Spotlight“ kann das nicht, denn der Handlungsablauf ist mehr oder weniger vorhersehbar und läuft chronologisch ab. Es fehlen sowohl die Spannungs- und Überraschungseffekte als auch intelligente und nicht alltägliche Dialoge. Der Film ist ‚solide’, aber Solidität ist oft langweilig. Gleichwohl: Man kann ihn sich ansehen, darf nur nicht sehr viel von ihm erwarten. Die beiden Oscars sind ein unverhofftes Geschenk.
Kinobengel
Kinobengel

506 Follower 607 Kritiken User folgen

3,5
Veröffentlicht am 3. März 2016
„Spotlight“ ist ein Film von Tom McCarthy. Das Drehbuch schrieb er zusammen mit Josh Singer.

Bosten, 2001: Marty Baron (Liev Schreiber) wird neuer Chefredakteur des Boston Globe. Neben Einsparungen plant er, längst vergangene, durch die katholische Kirche verübte Missbrauchsfälle umfassend aufzudecken. Die Redakteure sind skeptisch, die Kirche ist mächtig und Marty zudem Jude. Erste Nachforschungen deuten die Ausmaße der Verfehlungen an und motivieren das für Discovering organisierte Spotlight-Team um Walter Robinson (Michael Keaton).

„Spotlight“ hat Oscars für den besten Film und das beste Originaldrehbuch erhalten, „überraschend“ war aus einigen Richtungen zu hören, von anderen Seiten wurde das Werk hochgelobt.

Als Regeldrama mit der unerwarteten Wendung im dritten Akt ist „Spotlight“ ausgestaltet worden. Nun, Journalismus-Thriller muss man trotzdem mögen. Das funktioniert hervorragend mit „Zodiac - Die Spur des Killers“, ein Meisterwerk von David Fincher, das wie Tom McCarthy’s Werk auf wahren Begebenheiten beruht. Der Zodiac-Killer tötete fünf Menschen und versetzte die US-Amerikaner in Angst und Schrecken.
Übergriffe der Kirchenleute auf Schutzbefohlene traten in Boston erheblich häufiger auf und wurden überwiegend durch außergerichtlich vereinbarte Entschädigungen und wegen des Schamgefühls der Betroffenen vor der Öffentlichkeit verschlossen gehalten. Das ist filmisch ganz anders anzugehen als bei einer medial ausgeschlachteten Mord-Serie. Und das macht Tom McCarthy. Er lässt die Rechercheure für die notwendigen wasserdichten Beweise massenhaft Gespräche führen, mit Kirchenleuten, Opfern, Rechtsanwälten. Öffentlich zugängliche Unterlagen werden gewälzt, und auch darüber wird wieder viel geredet und gestritten. Das ist leider langatmig. Mit ironischen Tönen innerhalb der Redaktion wird gegengearbeitet und macht alles Hörbare angenehmer.

Das gesamte Gebotene ist schlüssig, wenn auch einige Erkenntnisse, die das Team des Globe jeweils einen Schritt nach vorne bringen - genauso wie die Wendung - künstlich eingestreut wirken. Insgesamt drängeln sich die Ereignisse und zu viele Figuren über die Leinwand und können sich kaum entfalten. Das ist jedenfalls kein gutes Beobachtungskino; der Zuschauer hechelt den Journalisten hinterher. Der Regisseur hat seinen Stars sehr eindeutige, leicht unterscheidbare Charaktere verliehen, um sie von der großen Masse abzusetzen. So sehen wir den coolen Alten, den jüngeren Emotionalen und die berührte Rationale (Rachel McAdams als Sacha Pfeiffer). Und dann sind es die hervorragenden Leistungen insbesondere von Mark Ruffalo (als Redakteur Michael Rezendes) und Michael Keaton, die den Unterschied machen.

Glaubt man, das Herzblut für die geschändeten Seelen habe absoluten Vorrang in der Redaktion des Boston Globe, so ist es McCarthy’s Nüchternheit zu verdanken, dass er sein Publikum auf den Boden der Medienrealität setzt und den Eigennutz der Presse nicht außer Acht lässt, denn die Höhe der Auflage und der zeitliche Vorsprung gegenüber der Konkurrenz stehen an erster Stelle. Die Inhalte sind den Zeitungsleuten sicherlich nicht egal, aber verschiebbar; ein genialer und für die Glaubwürdigkeit unerlässlicher Einschub.

„El Club“ von Pablo Larrain ist zum Thema Misshandlung schonungsloser, expressiver und erschreckend einfallsreich. „Spotlight“ konzentriert sich eher auf die Bemühungen um Veröffentlichung von Wahrheiten durch makelbehaftete Redakteure, ein Journalismus-Thriller eben. Diese Bemühungen bedeuten letztendlich Mühe für das Publikum, das sich jedoch an den Schauspielern und einigen Dialogen erfreuen kann. Für den besten Film des Jahres reicht es nicht.
Daniel P.
Daniel P.

89 Follower 227 Kritiken User folgen

4,5
Veröffentlicht am 18. März 2016
Investigativjournalismus kann auch extrem packend und spannend sein, selbst wenn nur leise Töne gespielt werden.
Die Reporter vom Spotlight-Team decken Stück für Stück eine im Stillschweigen und Wegsehen vergrabene Ungerechtigkeit auf und merken hierbei immer mehr das irgendwie alle hierfür verantwortlich sind.
Das ist auch die größte Stärke des Films, der eindrücklich zeigt dass das entstanden Unrechts-System nur bestehen konnte wenn ALLE Ihren Teil dazu beitragen. Selbst die Journalisten.
Tolles Darsteller-Ensemble und Top Drehbuch.
Kino:
Anonymer User
5,0
Veröffentlicht am 27. Februar 2016
Toller Film, der die Geschichte absolut authentisch erzählt. Die Schauspieler glänzen auf Topniveau.
mercedesjan
mercedesjan

33 Follower 80 Kritiken User folgen

3,5
Veröffentlicht am 25. Februar 2016
(...)
Fazit: "Spotlight" ist ein wichtiges und bewegendes Drama, das insbesondere durch seine tollen Schauspieler zu überzeugen weiß. Jedoch ist die Inszenierung des zweistündigen Dialog-Feuerwerks viel zu zäh geraten, als das es für einen großartigen und mitreißenden Film reichen würde. Die größtenteils überschwänglichen Kritiken kann ich also nicht wirklich nachvollziehen und dennoch ist aus „Spotlight“ ein ruhiges und starkes Drama und ein absolut sehenswerter Film geworden.
Möchtest Du weitere Kritiken ansehen?
  • Die neuesten FILMSTARTS-Kritiken
  • Die besten Filme