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Cursha
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4,0
Veröffentlicht am 3. August 2020
Auch Teil Zwei von "Conjuring" ist beste Unterhaltung, die im Grunde nicht viel anders ist, als Teil Eins. Leider entwickeln sich die Figuren nur bedingt weiter, dennoch stimmt sowohl das Feeling im Film, wie auch die Optik. Und die Warrens bleiben auch weiterhin großartige, sympathische Protagonisten. Und vor allem der neue Dämon ist eine wirklich coole Bereicherung im Horrorbereich.
Furchtbar langweiliger & vorhersehbarer Film. Kann den ganzen Hype um Conjuring wirklich überhaupt nicht nachvollziehen. Hier wird trotz zugegebenermaßen großem Aufwand nichts geboten, was nicht in x-beliebigen anderen Horrorfilmen auch zu sehen ist.
"Conjouring 2" Stellt einen ordentlichen zweiten Teil da. Er ist mindestens genau so gruselig, spannend und gut gemacht wie der erste Teil. Vorallem der Twist glänzt am ende.
War der erste noch Inordnung, ist Conjuring 2 wohl einer meiner Hassfilme. Nicht nur ich wollte aus dem Kino. Aber es war so voll, das wir nicht raus kamen.
Zu oft Langweilig, hui bu der streckenweise lächerlichen Art und Einsatz von unpassenden Animationen, eines bestimmten Monsters.
Allgemein ist ein Film streckenweise verhunzt durch Menschen, die Dämonisch Verbal deine Seele f**ken wollen. Einfach immer lächerlich.
An sich solides Handwerk, Technisch gut, Letztendlich aber ein Film, den ich niemals irgendwo nennen würde.
Leider nicht annähernd so gut wie das Original. Der Film hat mich teils unterhalten, die Spannungseffekte sind okay. Warum nur ein Stern? Weil er es geschafft hat einer der besten Szenen des 1. Teils nicht nur den Schrecken zu nehmen sondern auch vollkommen ins Lächerliche zu ziehen. Ich empfehle deswegen jedem, der Conjuring 1 liebt, ich persönlich finde ihn genial, den 2. Teil zu meiden. Schade.
Ist schon ne Weile her, aber ich erinnere mich gut, dass ich ziemlich überrascht war. Nach dem hochgelobten Vorgänger, den ich nur durchschnittlich fand, serviert James Wan mit dem Sequel eine wirklich mehr als solide ausgearbeitete schaurige Geschichte, und das erstaunlicherweise über die gesamte für das Genre ungewöhnlich lange Laufzeit von 134 Minuten. Vor allem atmosphärisch kann "The conjuring 2" überzeugen, aber auch visuell und schauspielerisch lassen sich kaum Schwächen ausmachen. Für mich eine deutliche Steigerung zum Vorgänger.
[...] Leider verschießt Wan sein Pulver recht früh und versumpft dann etwas im Mittelteil. Hier wird einfach zu viel Geschwindigkeit rausgenommen. Dies erinnert zeitweise an Poltergeist, funktioniert aber nicht annähernd so gut. Dieser dürfte wohl auch eine Inspirationsquelle gewesen sein, die nächste ist dann unübersehbar Der Exorzist. Und auch wenn Lauren Esposito es nicht ganz mit Linda Blair aufnehmen kann, so fand ich ihr Schauspiel doch sehr angenehm gruselig. Leider bleibt der Charakter der Janet Hodgson sehr flach, wie die anderen Charaktere auch, was bei einer doch sehr langen Laufzeit von 138 Minuten verwundert. Hier hätte ich mir gewünscht, dass etwas mehr Zeit für die Charakterentwicklung verwendet wird.
Zum Finale hin findet Wan allerdings wieder seinen Rhythmus und die Spannungskurve steigt steil an.
Unterm Strich kann Conjuring 2 nicht mehr ganz die Qualität seines Vorgängers halten, aber es bleibt ein durch und durch unterhaltsamer Horrorfilm, der als Horror-Fast-Food auf jeden Fall mal genossen werden kann.
[...] Überaus gelungen sind die qualitativen Substanzvertiefungen der Charakterzeichnungen. Eine solche Ergänzung hat Conjuring 2 schließlich nötigt, da er sich auf diese Weise vom Vorgänger abgrenzt und die Gefahr, eine Sequel-Kopie zu sein, umgeht. Ebenso geglückt ist die Einführung der schauderhaften Nonne, welche für die zweifellos besten Szenen im Film verantwortlich ist. Dank ihr erreicht die Fortsetzung den erhofften Gruselpegel, auch wenn die Anzahl ihrer Auftritte in der Minderheit ist. Doch ist dies der entscheidende Knackpunkt ihrer mystischen Erscheinung, die gegenüber den durchgekauten Jump-Scares des Poltergeistes dezent genutzt wird. [...]
James Wan ist ein sehr guter Handwerker, bei dem es aber auch passen muss. In seinem Filmschaffen findet sich daher die komplette Bandbreite. Im Horrorbereich waren "The Conjuring", also der Vorgänger dieses Werks, sowie "Insidious" seine Höhepunkte: Der erste war zwar nicht sehr innovativ, dafür aber handwerklich von vorne bis hinten exzellent; der zweite war innovativer, aber mit einigen Inszenierungsschnitzern. "The Conjuring 2" landet nun irgendwo dazwischen: Weiterhin top inszeniert, aber eben nicht mehr so gut; inhaltlich noch überraschungsarmer - doch letztlich alles nicht so dümmlich gemacht wie "Insidious 2" (der war aber wenigstens eine ECHTE Fortsetzung). Die Warrens haben einen neuen Fall, dieses Mal sind sie in England. Wie wahr das alles sein soll, ist nebensächlich - für den Film funktioniert's. Besonders toll sind wieder die schauspielerischen Leistungen, die definitiv Klassen über dem Durchschnitt stehen, auch und gerade von den Kind-Darstellern. Man fiebert wieder sehr mit dieser Familie und den beiden Dämonologen mit. Schade ist wiederum die Dauer, die der Plot benötigt, um so in die Gänge zu kommen. Gerade die erste Hälfte hätte man straffen können, zumal das alles dem üblichen Verlaufsschema ähnelt. Fazit: Die Fortsetzung ist eine gut gemachte Kost, die aber wenig Neues bietet, weder für das Genre insgesamt, als auch für das Franchise im Speziellen.
In letzter Zeit ist nur Mist im Kino gewesen. Die letzten guten Filme waren in meinen Augen Evil Dead und der 1 Teil von The Conjuring.
Als dann der 2 anlief hatte Ich bedenken da die meisten Fortsetzungen nicht sonderlich überzeugen konnten. Aber dieser Film übertrifft alle meiner Erwartungen und ist besser als teil 1 -