Cold in July
Durchschnitts-Wertung
3,8
Presse-Titel
  • Chicago Sun-Times
  • Empire UK
  • Entertainment weekly
  • Rolling Stone
  • The Hollywood Reporter
  • Variety
  • Slant Magazine
  • The Guardian

Achtung, jedes Magazin und jede Zeitung hat ein eigenes Bewertungssystem. Die Wertungen für diesen Pressespiegel werden auf die FILMSTARTS.de-Skala von 0.5 bis 5 Sternen umgerechnet.

Presse-Kritiken

Chicago Sun-Times

Von Bruce Ingram

Ein spannend konstruierter Thriller der den Zuschauer vor Rätsel stellt.

Die vollständige Kritik ist verfügbar auf Chicago Sun-Times

Empire UK

Von Kim Newman

Ein von seinen vielschichtigen Charakteren angetriebener Thriller mit mehr Wendungen als eine Formel-1-Strecke, Award-trächtigen Darstellungen der drei Protagonisten, einer seltenen Sensibilität hinsichtlich der Nachwirkungen auf entsetzende Geschehnisse und einer sicheren inszenatorischen Hand.

Die vollständige Kritik ist verfügbar auf Empire UK

Entertainment weekly

Von Chris Nashawaty

Plötzlich passiert etwas Magisches: Don Johnson fährt in einem roten Cadillac Cabrio vor und garniert den Film mit einer Explosion aus hausgemachtem Adrenalin – und einer Extraportion blutiger Gewalt.

Die vollständige Kritik ist verfügbar auf Entertainment weekly

Rolling Stone

Von Peter Travers

Sie werden sich im Kinosessel drehen und winden. Ein toller Geheimtipp voller Twists. Eine echte Entdeckung.

Die vollständige Kritik ist verfügbar auf Rolling Stone

The Hollywood Reporter

Von David Rooney

Jim Mickle zeigt mit diesem verrückten, aber geschmackvollen Thriller weiterhin, dass er einer der profiliertesten Genre-Filmemacher der Indie-Szene ist.

Die vollständige Kritik ist verfügbar auf The Hollywood Reporter

Variety

Von Scott Foundas

“Cold in July” ist ein außergewöhnliches Stück texanischer Schundliteratur, die wie ein brennendes Haus anfängt, in der Mitte etwas nachlässt und sich dann wieder für das übermäßig blutige Ende zu fangen.

Die vollständige Kritik ist verfügbar auf Variety

Slant Magazine

Von Ed Gonzalez

Der Film schaltet fast auf Null runter und fällt in einen Kaninchenbau voller lästiger Handlungsstränge mit Polizei-Verschwörungen, Dixie-Mafia und mit einem Snuff-Film-Ring. All das endet in einem emotionalen Crescendo.

Die vollständige Kritik ist verfügbar auf Slant Magazine

The Guardian

Von Mark Kermode

Dieses nicht durchgängig gut gewürzte, unstete Techtelmechtel, dass sich auf die Macho-Ära der 80er besinnt, wankt ein wenig zu sehr zwischen blutigrünstig und albern.

Die vollständige Kritik ist verfügbar auf The Guardian
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