Neueste Kritiken: Beneath - Abstieg in die Finsternis
Beneath - Abstieg in die Finsternis
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1,0
Veröffentlicht am 13. September 2026
Der Film will sich so sehr dem „The Descent“-Publikum anbiedern, dass es richtiggehend peinlich ist. Dabei macht er so ziemlich alles falsch, was man bei so einem eigentlich aufregenden Setting falsch machen kann. Viele Szenen sind so miserabel ausgeleuchtet, dass man wirklich gar nichts erkennen kann. Das hat mit Grusel dann auch nichts mehr zu tun, sondern nervt nur noch. Die Charaktere sind durchweg alle unsympathisch, benehmen sich nur bescheuert und unglaubwürdig, zu keinem kann man eine emotionale Bindung aufbauen. Vor allem die Protagonistin Samantha ist eine absolut nervige Idiotin!
Der Film ist zudem extrem langweilig, völlig uninteressant, komplett spannungsarm und eigentlich nur nervig. Ganz klar: Nicht anschauen!
[... Im Dunkeln ist gar nicht gut Munkeln. BENEATH ist klaustrophobischer Höhlen-Horror, der die Spannungsschraube minutiös fester dreht. Die menschlichen Urängste haben nun bereits schon unzählige Regisseure zum Thema ihrer Filme gemacht und nur wenigen von ihnen ist es in letzter Zeit gelungen Gruselstreifen in die Heimkinos zu bringen, die auch dem Zuschauer einiges abverlangt haben. Regisseur BEN KETAI hat nach 30 DAYS OF NIGHT: DARK DAYS endlich guten Horror gebastelt, der sich der Urangst-Problematik bedient und dennoch nicht zwingend im Horror-Bereich einzuordnen ist. Er überlässt dem Zuschauer nämlich selbst, in welche Schublade er BENEATH stecken möchte. Ob nun nur packender gedrehter Paranoia-Überlebens-Thriller oder unheimlich inszenierter Geister-Schocker – die Entscheidung fällt letztendlich der Horrorfan selbst. Fakt ist, dass BENEATH beidseitig funktioniert und 90 Minuten wohliges Schauern garantiert. Deshalb: Ein sehenswerter Horrortrip unter Tage....]
Eine vollständige Kritik gibt es auf dem FILMCHECKER Blog zu lesen!