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Anonymer User
0,5
Veröffentlicht am 21. Oktober 2014
'Annabelle' sind handwerklich gut gemachte Filmminuten.
Aber das war's dann auch. Hier wird ein 08/15 Plot serviert, gepaart mit unzähligen Klischees (müsste man die aufzählen... ohje). Gewürzt mit Schockmomenten, bei denen selbst ein 3 Jähriger im Jahre 1990 mit den Augen gerollt hätte. Es wird ein Setting vorgesetzt, welches anscheinend schon in 20 anderen Filmen Verwendung fand. Der Cast könnte biederer nicht sein usw...
Ich finde bei 'Annabelle' wirklich nichts Positives. Das Ganze wirkte wie eine schlechte 35min Episode einer sehr schlechten Horror-Serie. Den halben Punkt gibt es für die handwerklich gute Arbeit.
Der Film ist extrem spannend und auch sehr gut gespielt. Auch im Kamera-, Sound- und Ausstattungsbereich gibt es nichts zu meckern. Dennoch wären an ein paar Stellen lieber ein paar Schocks mehr und ein paar Dialogzeilen weniger besser gewesen. Sonst ist der Film aber überdurchschnittlich und spannend!
Wenn dieser Film eines schafft, dann ist es nicht seine Zuschauer zu Tode zu erschrecken sondern zu Tode zu langweilen, wenn dass das Ziel der Macher war, dann Respekt, wäre fast gelungen.
Der Film lebt von endlosen langen einschläfernden Dialogen. Die "Schock" Momente und Handlungen sind so vorhersehbar, das es wirklich kein Spaß macht.
Spannung kann der Film nicht wirklich aufbauen,
Die paar guten Szenen waren im Trailer schon verbaut, so das man im Film nichts neues gesehen hat.
Eine Puppe die einem eigenen Film bekommt..was soll man dazu sagen ist wohl ziemlich schief gelaufen. Schock Momente müsste man suchen und bis sich die Puppe von alleine bewegt muss man eine Stunde warten und dann passiert nichts aussergewöhnliches. Also ein Horrorfilm sieht anders aus.