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Danny
139 Kritiken
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3,0
Veröffentlicht am 11. Juli 2026
ANNABELLE Kritik Review (2014): Ein glückliches Ehepaar Mia und John Form (Annabelle Wallis und Ward Horton) erwartet sein erstes Kind. Damit es dem Baby an nichts mangelt, richtet die werdende Mutter das Kinderzimmer liebevoll ein und besorgt für ihren Spross eine Puppe nach der anderen. Eines Tages hat ihr Mann ein ganz besonderes Exemplar im Gepäck, nach dem sie schon sehr lange gesucht hat: Annabelle. Dem jungen Familienglück scheint damit nichts mehr im Weg zu stehen – bis zu dem Tag, als Mitglieder eines Satanskultes in ihr Haus eindringen und das arglose Pärchen überfallen. Zwar entgehen die werdenden Eltern knapp dem Schlimmsten, doch die Okkultisten haben etwas beschworen, das die Bösartigkeit ihrer Sekte bei weitem übertrifft. Dieses Etwas besitzt eine direkte Verbindung ins Reich der Verdammten und steckt in der Puppe Annabelle, die beginnt, die junge Familie unbarmherzig zu terrorisieren... „Annabelle“ erweitert das Conjuring-Universum mit einer bekannten Horrorfigur und liefert einige wirklich unheimliche Momente. Besonders die Atmosphäre und einzelne Spannungssequenzen funktionieren gut und sorgen immer wieder für Gänsehaut. Allerdings erreicht der Film nicht die Intensität oder Qualität der Hauptreihe. Die Geschichte bleibt relativ vorhersehbar und die Figuren können nicht immer die gleiche emotionale Bindung aufbauen. Trotzdem bleibt der Film insgesamt unterhaltsam. Fazit: Ein solider Horrorfilm mit guten Schockmomenten, der zwar nicht an die besten Teile des Conjuring-Universums herankommt, aber durchaus Spaß macht. Bewertung: ⭐⭐⭐⭐⭐⭐☆☆☆☆
Ich verstehe die teilweisige abstrafung des 1. Annabelle Teils nicht. Natürlich sind einige Filme packender als er, aber auch Annabelle hatte Szenen die mich richtig gepackt haben, spoiler: . am Ende gibts so ne Szene in der Mia eine tödliche Verwechslung hat, oder die Sekten Szene die man durchs Fenster beobachtet, und das die Puppe im Film immer hässlicher wird ist auch ein gutes Merkmal spoiler:
Ein sehr guter und spannender Horrorfilm. Eine Horrorpuppe bringt den puren Horror mit ins Haus und terrorisiert die Familie. Definitiv sehr empfehlenswert
Der Film war langweilig und schlecht. Der BuildUp hat sehr lange gebraucht und zu einem sehr mäßigen Ende geführt. Das Ende war zwar unerwartet, hat aber überhaupt keinen Sinn gemacht
Der erste Teil der "Annabelle"- Reihe gehört für mich mit zu den größten Tiefpunkten der Gesamten "Conjuring"- Reihe. Wir bekommen langweilige Figuren voller Klischees und eine total unmotivierte Hintergrundgeschichte zur Horrorpuppe. Die Auflösung des Problems kann man sich schon ab der Hälfte denken und ist unfassbar vorhersehbar, was die ohnehin schon kaum vorhandene Spannung, noch dezimiert. Dabei braucht der Film schon ewig um in die Gänge zu kommen, nur um dann eine Reihe von Jumpacares aneinander zu Reihen, bzw. Soundscares, die hier definitiv auf die Höhe getrieben werden. Die Kameraarbeit sticht da noch am besten heraus, aber unterm Strich ist dieser Film eine riesige Enttäuschung!
Dieses erste Spin-Off aus dem „Conjuring“-Universium erzählt die Vorgeschichte der unheimlichen Puppe Annabelle, die bereits in „Conjuring - Die Heimsuchung“ ihren Auftritt hatte. Tatsächlich könnte Annabelle die kleine Schwester der berühmten Mörderpuppe Chucky sein. Dabei ist die Puppe allerdings nur ein Gefäß für einen Dämon, der über ein Blutopfer beschworen wurde. Interessant fand ich die Anknüpfungen an reale Ereignisse (z.B. die Manson Family), was ja ein Markenzeichen des „Conjuring“-Universums ist. Gut gefallen haben mir auch das junge Pärchen, die ungewollt mit Annabelle konfrontiert wurden. Dagegen ist meiner Meinung nach ein Minuspunkt die Langatmigkeit einiger Szenen, die besonders am Anfang des Films auftraten. Die Handlung nimmt eigentlich erst in der Mitte des Films richtig Fahrt auf. Trotzdem besitzt dieser Film einen hohen Gruselfaktor.
Als Spin-Off von Conjuring hätte ich mehr vom Streifen "Annabelle" erwartet...
“Annabelle” ist über weite Strecken Grusel-Standardkost, die weder wirklich überzeugen kann, noch als kompletter Reinfall zu werten ist. Regisseur John R. Leonetti serviert dem Zuschauer ein paar gelungene Ideen und eine einfallsreiche visuelle Inszenierung, schafft es aber sonst kaum sich vom Grusel-Durchschnitt abzuheben. Und mit der Wirksamkeit eines “Conjuring” hat das dann auch nur noch wenig zu tun.
„ANNABELLE“ erzählt die Vorgeschichte zu dem Gruselfilm „CONJURING – DIE HEIMSUCHUNG“, der ein recht passabler Erfolg war. Leider schafft man es nicht, eine wirklich beklemmende Atmosphäre zu generieren, selbst die Puppe lässt den Zuschauer relativ kalt. Diese läuft nämlich nicht herum wie beispielsweise Chucky, nein, sie sitzt eigentlich nur herum und guckt.
Ein Tipp von mir. Wenn man den Film noch nicht geschaut hat... schaut sie euch in der richtigen Reihenfolge
Annabelle 2 The Nun Annabelle Annabelle 3 The Conjuring Lloronas Fluch The Conjuring 2
Stink langweilig ! Ich hatte im Kino keine Lust mehr noch länger auf die Leinwand zu schauen. Am Schluss wurds ein bisschen besser aber im Großen und Ganzen find ich den Film extrem schlecht. Schade dabei hatte ich mich echt auf ihn gefreut