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Brodie1979 ..
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2,0
Veröffentlicht am 24. Juli 2025
Der Film spart sich eine Originstory und blendet die Vorgeschichte als einen TV Beitrag ein. Dadurch ist man zwar schnell Up to Date, hat aber wenig emotionale Anbindung an die Figuren. Die braucht man teilweise auch niht, da Johnny Storm und Ben Grimm zu reinen Randfiguren verdonnert sind und Sue Storm mit Reed Richards relativ bleich erscheinen. Die Helden sind unnahbar und kühl, wie auch der ganze Film eher humorlos daherkommt. Technisch ist das zwar auf höchstem Niveau, aber man ist emotional nicht dabei. Und der Kampf mit Galactus stellt zwar in den letzten Minuten einiges auf die Beine, der Film davr ist aber auf beeindruckende Weise langweilig.
Fazit: Technisch optimal, emotional kühl – der Einstand der Fantastic Four bleibt eher kühl.
Eine wirre Handlung ohne Sinn und Verstand, die selbst Grundlagen der Physik ignoriert. Sie fliegen mit Überlichtantrieb zu einem fernen Planeten, der dann zerstört wird - und kommen plötzlich OHNE Überlichtantrieb mit einem simplen "Manöver" zurück zur Erde, als wäre sie um die Ecke. Und während sie auf 0,8-fache Lichtgeschwindigkeit beschleunigen, bringt Sue mal eben schnell ein Kind zur Welt - als wären relativistische Effekte nur ein Vorschlag. Aber der Gipfel der Absurdität: Um genug Energie zum Teleportieren der Erde zu haben, schaltet man einfach mal die komplette Beleuchtung auf der Erde ab - als würde gesparte Energie automatisch aufgehoben und dann verfügbar sein! Wenn's so einfach wäre, würde die Energiewende ja auch funktionieren lach. Was für ein kompletter Müll! Dazu Charaktere ohne Chemie und CGI, die aussieht wie aus den frühen 2000ern. Reed's Dehnungsfähigkeiten wirken wie schlechte Gummi-Animation, The Thing sieht aus wie ein Videospiel-Boss, und Galactus wird zum generischen Weltbedrohungs-Klischee degradiert. Die Darsteller haben null Chemie, die Action-Sequenzen sind chaotisch geschnitten, und das Pacing ist katastrophal - quälend langsam, dann plötzlich gehetzt. Für 200+ Millionen Dollar Budget ist das eine Beleidigung. Fazit: Spart euer Geld. Selbst die alten Cartoons haben mehr Herz.
Genau dafür geht man nicht ins Kino. Stell dir vor, warum so viele Weltmeister in den letzten Jahren in der Vorrunde rausgeflogen sind. Sie verlassen sich allein auf ihren Ruf und sind von sich unheimlich selbst überzeugt, so dass sie denken, es geht ohne Anstrengung. Der Film ist grottenlangweilig vorhersehbar und wirklich überhaupt kein Grund vorhanden, warum man deswegen in das Kino gehen sollte. Eine traurige Vorstellung.
Ein guter Film. Sehr viel Action mit einem guten CGI. Der Film hat einen großen Maßstab. spoiler: Ob dass sie ganz am Anfang irgendwo mal kurz in eine andere Galaxie gereist sind oder dass sie dann die ganze Erde teleportieren wollten. Die Geschichte ist teils vereinfacht, aber ganz OK für einen Blockbuster!
Ein sehr starker Marvel Film, der es größtenteils in sich hat. Die Handlung ist spannend, faszinierend und interessant. Die Effekte sind sehr gelungen. Die Charaktere sind sowieso hervorragend und die Besetzung TOP! Ich hätte ein wenig mehr vom Kampf: Galactus vs. The Fantastic Four gesehen, das wäre ziemlich geil gewesen. Deswegen ziehe ich einen Stern ab. Die Besetzung ist TOP! Insgesamt ist der Film stark, aber da ist noch etwas Luft nach oben.
Gelungene Fantastic 4 Adaption. Ich bin ein Fan der 2000er Filme und war skeptisch, ob man schon wieder Silversurfer und Galactus braucht, aber es war anders als in Rise of the Silversurfer. Galactus auf diese Art zu erleben ist schon cool. Was mir gefallen hat war auch die emotionale Komponente und, dass der Film nicht so überladen war wie der neue Superman. Der Humor kam etwas kürzer als in den alten Filmen, aber Spannung und Action waren top. Vanessa Kirby ragt aus der Darstellerriege klar heraus, ihre Präsenz ist in jeden Film beeindruckend. Aber auch die anderen machen ihre Arbeit gut. Die Story ist geradlinig, ohne große Wendungen. Etwas überzogen war der Plan zur Rettung der Erde, das konnte nicht glaubhaft rübergebracht werden, da war die tatsächliche Lösung dann um einiges besser. Insgesamt eine absolute Empfehlung für Superheldenfans.
Die Fantastic Four sind Berühmtheiten auf der Erde. Als Galactus (Ralph Ineson) mittels Silver Surfer (Julia Garner) die Welt bedroht, schreiten die Helden zur Tat.
Der vornehmlich durch TV-Serien bekannte Regisseur Matt Shakman inszeniert sein Epos im Stil der 1960er, also zur Entstehungszeit der Fantastic Four auf dem Reißbrett von Stan Lee und Jack Kirby. Galactus wird 1966 in die Comic-Serie eingeführt. Auf der Leinwand wird das dann, sofern man dieserart Gestaltung zugeneigt ist, optisch zum Verlieben wunderschön bebildert. Mit dieser Stimmung sollte der Kinobesuch begangen werden, denn die Story gibt nicht wirklich viel her. Ein simples Gut gegen Böse spielt sich ab, doch etwas läuft anders im aktuellen MCU-Produkt, denn Familienromantik bestimmt nahezu die gesamte Atmosphäre dieses Popcornmovies. Die zum Konflikt mit Galactus unpassend hochschwangere Susan (Vanessa Kirby) gilt in den Augen von Mister Fantastic (Pedro Pascal), Human Torch (Joseph Quinn) und The Thing (Ebon Moss-Bachrach) selbstverständlich als besonders schutzbedürftig, eigentlich auch für die gesamte Erdbevölkerung, doch das ändert sich.
Die 115 Minuten Kinozeit werden nie langweilig, einige Logikfehler sind verschmerzbar. Galactus kommt als Planetenvertilger recht ausdruckslos rüber, die wesentlich interessantere Figur Silver Surfer verbraucht einfach mehr Präsenz, insbesondere für eine finale Entscheidung, deren Sinn verdeutlicht werden soll.
„The Fantastic Four: First Steps“ ist kein Superactionknaller wie Avengers 2, 3 und 4, aber unter Akzeptanz der beschriebenen Umstände durchaus genießbar.
Ich habe die ersten 20 Minuten gesehen, und es war richtig spannend, lustig und unterhaltsam. Ein richtig guter Start in den Film.
Für alle, die überlegen, ins Kino zu gehen und sich den Film ansehen wollen: Schnappt euch einen Kollegen/eine Kollegin und genießt den Film! Vergisst das Popcorn nicht.
Na ja, der angeblich beste Superheldenfilm des Jahres 2025? Ich denke eher nicht. Zu viel unlogisches Handeln, zu oft kitschige Dialoge, zu wenig nachvollziehbare Beweggründe. Ich könnte ewig so weitermachen. Charakterentwicklung findet so gut wie überhaupt nicht statt. Motive werden nicht hinterfragt, geschweige denn erklärt. Man kommt sich wie eine Hauskatze vor, der man einfach irgendein Fressen im Baumarkt besorgt hat und nun zu hören bekommt "Friss oder stirb". Keine schlechte Action und das CGI war auch gut. Aber ein Film, den man bestenfalls als ganz OK bezeichnen kann.
"The Fantastic Four: First Steps" von Matt Shakman fängt vielversprechend an, hat eine tolle Atmosphäre und ich mochte den Retro-Look des Films. Die Schauspieler machen ihre Sache ebenfalls gut und spielen als Team gut zusammen. Aber irgendwie hat die Spannung schnell nachgelassen und dann war der Film recht zäh und langatmig. Schließlich bin ich über weite Strecken des Films eingeschlafen und dann zum (meiner Meinung nach nicht sonderlich plausiblen) Ende wieder aufgewacht.
Fazit: Na ja. Nicht schlecht gemacht, aber auch nicht wirklich fesselnd.