Neueste Kritiken: The Fantastic Four: First Steps - Seite 3
The Fantastic Four: First Steps
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Veröffentlicht am 26. Juli 2025
Endlich wieder ein Marvel-Film, der seinen Figuren wieder genug Raum für ihre Entwicklung gibt und dennoch eine spannende Story erzählt. Zudem liebe ich das retrofuturistische Design.
Genau dafür geht man nicht ins Kino. Stell dir vor, warum so viele Weltmeister in den letzten Jahren in der Vorrunde rausgeflogen sind. Sie verlassen sich allein auf ihren Ruf und sind von sich unheimlich selbst überzeugt, so dass sie denken, es geht ohne Anstrengung. Der Film ist grottenlangweilig vorhersehbar und wirklich überhaupt kein Grund vorhanden, warum man deswegen in das Kino gehen sollte. Eine traurige Vorstellung.
Ein guter Film. Sehr viel Action mit einem guten CGI. Der Film hat einen großen Maßstab. spoiler: Ob dass sie ganz am Anfang irgendwo mal kurz in eine andere Galaxie gereist sind oder dass sie dann die ganze Erde teleportieren wollten. Die Geschichte ist teils vereinfacht, aber ganz OK für einen Blockbuster!
Fantastic Four: First Steps fühlt sich wie ein Neustart an. Zum einen , weil man keine Bisherigen MCU Filme oder Serien geschaut haben muss,. Zum anderen weil in einem ganz anderen Setting spielt, einer futuristischen 69er Jahre Welt. Außerdem sind einem Figuren natürlich aus den früheren Verfilmungen Vertraut und es ist gut, das die Ursprungsgeschichte hier in einer schnellen Rückblende erzählt wird. Mit Pedro Pascal und Vanessa Kirby und Joseph Quinn sind die Hauptfiguren super besetzt. Die Figuren sind hier nicht so überzeichnet wie die ersten Filme. Auch Galactus wird endlich ziemlich Comic-akkurat dargestellt. Die Sets wirken super und auch der Surfer dessen weibliche Gestalt fand ich besser als befürchtet. Ich finde es einer sehr guter Start in die neue Phase des MCU. Aber natürlich fühlt sich der Film auch ein bisschen wie ein Prequell für Avengers: Doomsday an, um hier die wichtigen neuen Figuren einzuführen.
Die Fantastic Four sind Berühmtheiten auf der Erde. Als Galactus (Ralph Ineson) mittels Silver Surfer (Julia Garner) die Welt bedroht, schreiten die Helden zur Tat.
Der vornehmlich durch TV-Serien bekannte Regisseur Matt Shakman inszeniert sein Epos im Stil der 1960er, also zur Entstehungszeit der Fantastic Four auf dem Reißbrett von Stan Lee und Jack Kirby. Galactus wird 1966 in die Comic-Serie eingeführt. Auf der Leinwand wird das dann, sofern man dieserart Gestaltung zugeneigt ist, optisch zum Verlieben wunderschön bebildert. Mit dieser Stimmung sollte der Kinobesuch begangen werden, denn die Story gibt nicht wirklich viel her. Ein simples Gut gegen Böse spielt sich ab, doch etwas läuft anders im aktuellen MCU-Produkt, denn Familienromantik bestimmt nahezu die gesamte Atmosphäre dieses Popcornmovies. Die zum Konflikt mit Galactus unpassend hochschwangere Susan (Vanessa Kirby) gilt in den Augen von Mister Fantastic (Pedro Pascal), Human Torch (Joseph Quinn) und The Thing (Ebon Moss-Bachrach) selbstverständlich als besonders schutzbedürftig, eigentlich auch für die gesamte Erdbevölkerung, doch das ändert sich.
Die 115 Minuten Kinozeit werden nie langweilig, einige Logikfehler sind verschmerzbar. Galactus kommt als Planetenvertilger recht ausdruckslos rüber, die wesentlich interessantere Figur Silver Surfer verbraucht einfach mehr Präsenz, insbesondere für eine finale Entscheidung, deren Sinn verdeutlicht werden soll.
„The Fantastic Four: First Steps“ ist kein Superactionknaller wie Avengers 2, 3 und 4, aber unter Akzeptanz der beschriebenen Umstände durchaus genießbar.
Na ja, der angeblich beste Superheldenfilm des Jahres 2025? Ich denke eher nicht. Zu viel unlogisches Handeln, zu oft kitschige Dialoge, zu wenig nachvollziehbare Beweggründe. Ich könnte ewig so weitermachen. Charakterentwicklung findet so gut wie überhaupt nicht statt. Motive werden nicht hinterfragt, geschweige denn erklärt. Man kommt sich wie eine Hauskatze vor, der man einfach irgendein Fressen im Baumarkt besorgt hat und nun zu hören bekommt "Friss oder stirb". Keine schlechte Action und das CGI war auch gut. Aber ein Film, den man bestenfalls als ganz OK bezeichnen kann.
Eine wirre Handlung ohne Sinn und Verstand, die selbst Grundlagen der Physik ignoriert. Sie fliegen mit Überlichtantrieb zu einem fernen Planeten, der dann zerstört wird - und kommen plötzlich OHNE Überlichtantrieb mit einem simplen "Manöver" zurück zur Erde, als wäre sie um die Ecke. Und während sie auf 0,8-fache Lichtgeschwindigkeit beschleunigen, bringt Sue mal eben schnell ein Kind zur Welt - als wären relativistische Effekte nur ein Vorschlag. Aber der Gipfel der Absurdität: Um genug Energie zum Teleportieren der Erde zu haben, schaltet man einfach mal die komplette Beleuchtung auf der Erde ab - als würde gesparte Energie automatisch aufgehoben und dann verfügbar sein! Wenn's so einfach wäre, würde die Energiewende ja auch funktionieren lach. Was für ein kompletter Müll! Dazu Charaktere ohne Chemie und CGI, die aussieht wie aus den frühen 2000ern. Reed's Dehnungsfähigkeiten wirken wie schlechte Gummi-Animation, The Thing sieht aus wie ein Videospiel-Boss, und Galactus wird zum generischen Weltbedrohungs-Klischee degradiert. Die Darsteller haben null Chemie, die Action-Sequenzen sind chaotisch geschnitten, und das Pacing ist katastrophal - quälend langsam, dann plötzlich gehetzt. Für 200+ Millionen Dollar Budget ist das eine Beleidigung. Fazit: Spart euer Geld. Selbst die alten Cartoons haben mehr Herz.
Der Film spart sich eine Originstory und blendet die Vorgeschichte als einen TV Beitrag ein. Dadurch ist man zwar schnell Up to Date, hat aber wenig emotionale Anbindung an die Figuren. Die braucht man teilweise auch niht, da Johnny Storm und Ben Grimm zu reinen Randfiguren verdonnert sind und Sue Storm mit Reed Richards relativ bleich erscheinen. Die Helden sind unnahbar und kühl, wie auch der ganze Film eher humorlos daherkommt. Technisch ist das zwar auf höchstem Niveau, aber man ist emotional nicht dabei. Und der Kampf mit Galactus stellt zwar in den letzten Minuten einiges auf die Beine, der Film davr ist aber auf beeindruckende Weise langweilig.
Fazit: Technisch optimal, emotional kühl – der Einstand der Fantastic Four bleibt eher kühl.
Ich habe die ersten 20 Minuten gesehen, und es war richtig spannend, lustig und unterhaltsam. Ein richtig guter Start in den Film.
Für alle, die überlegen, ins Kino zu gehen und sich den Film ansehen wollen: Schnappt euch einen Kollegen/eine Kollegin und genießt den Film! Vergisst das Popcorn nicht.