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No Use For A Name
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1,0
Veröffentlicht am 19. April 2025
Die Idee hört sich, wenn man das so liest, echt spannend an. Groundhog Day mal etwas anders... Und tatsächlich ist der Film am Anfang auch echt interessant... Das Problem ist nur, es kommt dann nichts mehr... Der Film ist sowas von langweilig, da passiert dann 70 Minuten echt gar nichts. Und dann ist das auch noch so schlecht geschauspielert, ist ja praktisch eine One-Man-Show, da brauchst du schon einen richtigen Schsuapieler, der das tragen kann... Ach und dann wieder mal die deutsche Synchronisation... furchtbar... Die Auflösung am Ende ist dann auch wieder so banal, dass ichb mich echt geärgert hab, überhaupt so weit geschaut zu haben... FAZIT: Spannende Idee, denkbar schlecht umgesetzt. Nur Langeweile, sonst nix.
YEPP! Dank Tom`s Kritik hier (gut geschrieben Tom!) habe ich ihn mir angesehen, und: Ich kann Tom`s Zeilen zu 100% zustimmen. Joseph Morgan`s Acting ist eine Glanzleistung! Zumal; Einen Film mehr oder weniger ganz ALLEIN zu tragen...das ist fürwahr nicht leicht. Da fällt mir spontan John Cusack in Zimmer 1408 ein.... wo er ebenfalls das Publikum auf Grund seines Könnens "bei der Stange" hält. Aber... ich schweife ab.
Nein, wirklich: Bei dem geringen Budget ist ein passabler Film heraus gekommen. Er muß nicht visuell schocken. Das macht er auf viel subtilere Art. spoiler: By the way: Das ist hier mein erster Beitrag, und ich bin kein Könner im "Kritiken schreiben".
Also sorry...
Um es genauer zu sagen: Das ist meine allerallererste Filmkritik.
Unterm Strich könnt Ihr aber dem Fazit Glauben schenken; Der Film lohnt sich... WIRKLICH.
ARMISTICE ist ein Ausnahmefilm, mit ernüchtender Botschaft und gutem Hauptdarsteller, dem es gelingt nahezu den gesamten Film allein zu tragen. Die Geschichte ist erfrischend unkonventionell gestrickt, beklemmend inszeniert und bleibt bis zum Ende so ziemlich unvorhersehbar. Dem Briten LUKE MASSEY ist mit dem 250 000 Pfund teuren Erstling ein durchweg sehenswertes Filmchen fernab des ideenlosen Mainstreams gelungen, dass Tiefgang besitzt und anderen Horrorschaffenden zeigt, dass man auch ohne Stereotypen und Klischees sehenswerte Film drehen kann – insofern man das überhaupt möchte.
Eine vollständige Kritik lest Ihr auf dem FILMCHECKER Blog!