Ghost In The Shell
Durchschnitts-Wertung
3,4
408 Wertungen

31 User-Kritiken

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1 Kritik
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Johannes G.
Johannes G.

192 Follower 312 Kritiken User folgen

3,5
Veröffentlicht am 22. Juli 2017
Hauptsächlich Action, aber auch ethisch-moralische Fragen klingen an: Die Komplexität der Vorlage wurde deutlich verringert, so entsteht teilweise Leerlauf. Aber es gibt brillante Schauwerte: Ich konnte mich kaum sattsehen an den futuristischen Stadtbilden.
Jenny V.
Jenny V.

141 Follower 237 Kritiken User folgen

4,0
Veröffentlicht am 24. Mai 2017
Ein weiterer Film ala Ex Machina und Lucy, nur diesmal im Action-Genre angesiedelt.
Insgesamt ist der Film deutlich auf den Aspekt Action angelegt, wodurch leider die Story zeitweise in den Hintergrund rückt und man nur schwer den Faden nachvollziehen kann.
Aber Scarlett Johansson schafft es immer wieder eine wunderbar fesselnde Atmosphäre zu erzeugen. Sie ist seit ihrer Rolle als Natasha Romanoff für diese Rollen, in denen sie sexy, verrucht, stark und undurchschaubar gleichzeitig und abwechselnd ist wie geschaffen und erzeugt damit ein Mitgefühl für ihren Charakter. Auch die weiteren Charaktere stellen durch gute schauspielerische Leistungen eine Bereicherung für die Handlung dar. Trotz, dass bereits sehr früh klar ist, wer der eigentliche Bösewicht ist, fiebert man regelrecht mit und hofft, dass er möglichst schnell gefasst wird. Auch durch kleine Überraschungen wie z.B. den japanischen alten Herrn wird immer wieder eine neue Spannung erzeugt.
Leider ist aber die futuristische Welt häufig sehr hinderlich und nervig, zumindest für mich und auch die Darstellung, dass in der Zukunft jeder Mensch sich per Gehirn ins Netzwerk einloggen kann und cybertronisch verbessert ist, etwas überzogen, aber doch nachvollziehbar.
Rundum ist Ghost in the Shell ein sehr fesselnder Actionfilm mit einer überragenden Scarlett Johansson und einer tollen Story, mit kleinen Schwächen in der Story und der Wahl der Schauplätze, sowie im Spannungsbogen.
Ehrgeiz84
Ehrgeiz84

10 Follower 53 Kritiken User folgen

5,0
Veröffentlicht am 1. Mai 2017
Ich kann die Kritik für diesen Film überhaupt nicht nachvollziehen. Es hieß von den Fans, dass die Hauptdarstellerin eine Asiatin hätte sein sollen, aber im Anime ist sie für mich eindeutig auch keine Asiatin im Gegensatz zu den anderen Charakteren. Scarlet Johansson fand ich perfekt für die Rolle, aber es ist schade, dass man nicht wirklich ihre Brustwarzen sah wie im Anime. Der Charakter, den sie verkörpert, hätte diese subtile Erotik vertragen, weil es die Wirkung von Menschlichkeit dieser Maschine untermauern würde. Eine coole Frau als Hauptdarstellerin und eine wahnsinnig geile Story machen diesen Film für mich zu einem Meisterwerk bei dem mir die ewigen Nörgler, die ständig vor sich hersagen: "Das Anime war viel besser..." am Ar... vorbeigehen. Und wenn die Presse einen Film als schlecht beurteilt, weil er in der ersten Woche nicht gleich so viel einspielt, dann kann die Kritik nicht wirklich ernst genommen werden.
Kino:
Anonymer User
1,5
Veröffentlicht am 17. April 2017
Schade schade: der Film fällt in die Kategorie "Bester Trailer - schlechter Film". Ich schließe mich einer "Kritik" von einem Jugendlichen an, der es bei einem Interview kaum treffender formuliert hat: "Effekte geil - Handlung scheiße". Period!
Kino:
Anonymer User
3,0
Veröffentlicht am 16. April 2017
Ich finde es schade dass man sich hier so sehr vom Orginal getrennt hat.
spoiler: Für mich hat es immer den tieferen Sinn des ganzen ausgemacht, dass man den Menschen in der Maschiene, dem Programm gegenüberstellt, dass beginnt sich selbst als Eigenwesen zu betrachten... und das geht vollkommen verloren. Warum ist der "Prototype" mächtiger als die Nachfolgegeneration? Und wie hat er es geschafft seinen Geist vom Gehirn zu trennen und in ein Netzwerk zu integrieren?


Handwerklich ist der Film gut gemacht und es gibt eine Menge schöner Szenen die sich teilweise sehr nah am Orginal halten.

Der Soundtrack hätte besser sein können und wurde mMn. etwas zu sehr vernachlässigt, aber die Musik die es gibt, die ist gut.

Fazit, leider haben sie es verpasst mehr aus dem Film zu machen, wo sie die chance dazu hatten. Bilder gut bis großartig, story sehr schwach... und das ganze Happyendgedudel am Ende hätte nicht sein müssen. 
Kino:
Anonymer User
4,5
Veröffentlicht am 15. April 2017
Hiii

1. Vergleicht nicht den Anime mit der Realverfilmung!
2. Dieser Film gilt dafür, dass wenn er Erfolg hat, umso mehr Animes von Hollywood umgesetzt werden.

Selbstverständlich ist der Film nicht so philosophisch wie das Original, und die Hauptstory wurde leicht verändert, denn er gilt für den "Mainstream". Der "Whitewashing-Schwachsinn" passt hier nicht rein, klar schreien die Oberschlauköpfe auf und beschweren sich das eine Amerikanerin die Hauptrolle übernimmt. Wäre der Film jetzt besser wenn es eine Asiatin wäre? Oder hätte der Film dadurch mehr Leute erreicht? Nein hätte er nicht! Scarlett Johansson setzt die Rolle eher mittelmäßig um, aber ohne Sie hätte der Film nicht so einen starken FAME abbekommen.

Im grossem und ganzen ist der Film für den neutralen Zuschauer gelungen, und das sollte man auch respektieren.

Guckt euch dabei nicht alle Trailer an, so viel Spoiler habe ich selbst noch nie erlebt....
Kino:
Anonymer User
1,0
Veröffentlicht am 14. April 2017
Ghost? - "ein Flop in the shell!" Wäre eine passende Bezeichnung für diese Vergewaltigung meines Gehirns!  Ich bin schon länger nicht so frustriert und enttäuscht von einem Film aus dem Kino rausgegangen. Ein Trailer war wie immer viel mehr versprechender als der Film selbst... aber man hofft ja ein Glück zu haben.. Erste 20-30 min wusste ich immer noch nicht, um was es geht... und dachte sich dabei, ob ich die einzige bin, die es nicht checkt. Also ich fasse mich kurz... untalentierte Regie, der rote Faden ist nur bedingt vorhanden, langweilig. Man versetzt sich in keine einzige Figur. Von mitfiebern ist überhaupt keine Rede! Ich kann nicht fassen, dass dieser Film so eine gute Bewertung hat. Ich würde -3 Sterne vergeben. Für meine verlorene Zeit und für 1,5 stundige degradation meines Gehirns. Bohh so richtig schlecht...Enttäuschung pur! 
Christoph K.
Christoph K.

172 Follower 322 Kritiken User folgen

4,5
Veröffentlicht am 7. April 2017
Nun gut, inhaltliche Schwächen hat der Film. Sehr oft bleibt GITH in der Komposition der Bilder stehen, ohne dass die Story weiter erzählt wird. ICH fand dies trotzdem sehr ansehlich, so entwirft GITH doch eine mögliche Zukunftsversion, die mit ihren Neuerungen und erdachten Techniken immer wieder überrascht. Auch die sehr oft angebrachte Kritik, dass der Film die Tiefe vom Philosophischen wie des Spiels nicht erreicht, kann ich zwar so nicht bestätigen (ich kenne das Spiel nicht), doch sind die philosophischen Ansätze deutlich erkennbar und Majors Zerrissenheit zwischen Mensch und Maschine eindringlich dargestellt. Dass ich den Film als "herausragend" bewerte, liegt auch hauptsächlich an der absolut starken Komposition der Bilder (GRANDIOSE Special-Effects), die seinesgleichen in der Filmwelt sucht.
schonwer
schonwer

1.387 Follower 728 Kritiken User folgen

4,0
Veröffentlicht am 4. April 2017
Ohne all zu große Erwartungen und ohne die Originale zu kennen ging ich in diesen Film. Ich wurde unglaublich überrascht. "Ghost in the Shell" ist ein Fest fürs Auge und die Ohren.
Der Film kommt mit einer umwerfenden Optik daher. Obwohl so gut wie alles aus CGI besteht ist dies kein Overkill an Effekten, da diese fabulös sind.
Clint Mansell komponierte wieder einen sehr passenden (nicht unbedingt melodischen) Soundtrack mit viel Bass und Wucht, welche die Actionszenen fabelhaft unterstreichen. Der Sound ist ebenfalls verdammt gut und macht die Action richtig wuchtig und sehr genießbar!
Schon allein wegen der Optik und dem Sound ist dieser Film es Wert ins Kino zu gehen. Zudem lohnt sich das 3D, was bei vielen Filmen meistens nicht unbedingt nötig ist.
Die Action ist sehr fein gemacht und macht sehr viel Spaß. Mit fantastischem Schnitt und toller Kamera erlebt man alles mit. Die Kamera wackelt nicht und der Schnitt ist nicht zu hektisch.
Die Story ist bodenständig. Klar, hier gibt es kein Mindfuck, doch für einen Blockbuster ist diese schon ziemlich ausgegoren! Mit ein paar Wendungen und kreativen Einfällen geschmückt, spielt diese eine ebenfalls wichtige Rolle (was bei Actionfilmen nicht immer der Fall ist).
Gegensätzlich zu heutigen Blockbustern ist "Ghost in the Shell" mit seinen nicht mal zwei Stunden schon fast kurz und diese Lauflänge schaut sich auch sehr knackig. In der Mitte nimmt zwar der Film ein wenig das Tempo raus, doch dieses wird schnell wieder aufgegriffen.
Der Cast bildet ein schönes Ensemble. Die Absichten von jedem Charakter sind klar und sind alle durch u.a. Scarlett Johansson, Michael Pitt und Juliette Binoche sehr gut besetzt.
Der Film hätte in seinem Genre 4,5 Sterne bekommen, doch wenn man guckt was es noch so gibt, kommt er leider nicht in diese obere Klasse.

Fazit: Ein Blockbuster der aus der Menge sticht. Ein brachiales Spektakel für Augen und Ohren.
Kino:
Anonymer User
3,0
Veröffentlicht am 3. April 2017
Ich bin totaler Ghost in the Shell Fan und habe mich daher riesig auf den Film gefreut und bin natürlich direkt in die OV.

Zu Beginn erwartet einem als Fan schon ein Schlag ins Gesicht. Denn die Musik der "Shelling Sequence" wurde mit nichtssagendem 08/15-Filmgedüdel vertont, statt dem aus den beiden Original-Filmen bekannten Frauen-Chor. Witzigerweise wurde die neue Version des Shelling-Chors dann im Abspann verwurstelt. Über diese Entscheidung musste ich mich doch sehr wundern. War die Musik etwa nicht "mainstream" genug? FAIL hoch 10.

Der Rest ist Films ist so eine Art krampfhafter Remix von Sequenzen, die man aus den Filmen kennt, zu einer neuen Story, die um jeglichen Tiefgang des Originals beschnitten wurden. Vermischt wird das Ganze mit einem total übertriebenen Einsatz von Special-Effects, wohl um von den allesamt oberflächlichen Charakteren abzulenken. Im Gesamten dreht sich der Film viel zu sehr um "Wie wurde er/sie so wie er ist" anstatt den Charakteren ein wenig Tiefgang zu verleihen. Der große Aha-Effekt am Schluss (den man beim Original hatte) bleibt aus.

Gute Arbeit wiederrum wurde von Scarlett Johansson geleistet, die sich anscheinend tatsächlich mit den Originalen beschäftigt hat. Man nimmt ihr die Rolle des Majors wirklich ab, sogar ihre Bewegungen gleichen denen der burschikosen, maschinenhaften Protagonistin des Animes.

Alles in allem ein netter Popcorn-Film, der wahrscheinlich, abgesehen von den Special-Effects, schnell wieder in Vergessenheit geraten wird. Leider. Manchmal sollte man vielleicht Dinge 1:1 umsetzen, statt die Story komplett zu verwursteln.
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