Joy - Alles außer gewöhnlich
Durchschnitts-Wertung
3,4
Presse-Titel
  • Chicago Sun-Times
  • epd-Film
  • The Hollywood Reporter
  • Empire UK
  • Variety

Achtung, jedes Magazin und jede Zeitung hat ein eigenes Bewertungssystem. Die Wertungen für diesen Pressespiegel werden auf die FILMSTARTS.de-Skala von 0.5 bis 5 Sternen umgerechnet.

Presse-Kritiken

Chicago Sun-Times

Von Richard Roeper

Der Film spielt nicht in derselben Liga wie "Silver Linings" oder "American Hustle", aber dank erinnerungswürdiger Set Pieces und der besten Performance von Jennifer Lawrence seit ihrer Durchbruchsrolle in "Winter's Bone" ist diese etwas rumpelige Reise sehenswert.

Die vollständige Kritik ist verfügbar auf Chicago Sun-Times

epd-Film

Von Manfred Riepe

Jennifer Lawrence als Wischmob-Erfinderin Joy Mangano löst selbst hartnäckigen Schmutzbelag: Mit seinem virtuosen Biopic über eine Frau, die durch Putzen reich wurde, gelingt David O. Russell ein sehenswerter filmischer Ausflug in die Niederungen des Teleshoppings.

Die vollständige Kritik ist verfügbar auf epd-Film

The Hollywood Reporter

Von Todd McCarthy

Dass der Film selbst fast so chaotisch ist wie der Clan, den er beleuchtet, kann entweder als bewundernswertes künstlerisches Korrelat oder als lähmender Mangel gesehen werden, aber die vorzüglich-geschickte Besetzung stellt sicher, dass die alberne Erfolgsgeschichte, die auch leicht mit „American Hustle 2“ betitelt sein könnte, auf die selbe Weise wie die vorherigen Arbeiten des Regisseurs hervorragend funktioniert.

Die vollständige Kritik ist verfügbar auf The Hollywood Reporter

Empire UK

Von Phil De Semlyen

Eine weitere schillernde Darbietung von Jennifer Lawrence erdet diese Parabel aus dem Arbeiter-Milieu, die einige inspirierende Momenten hat, aber sich nicht so recht zu einem großen Ganzen zusammenfügen will.

Die vollständige Kritik ist verfügbar auf Empire UK

Variety

Von Justin Chang

Trotz einer weiteren soliden Leistung von Jennifer Lawrence, die Russells aufrichtige Würdigung der Kraft der Entschlossenheit einer Frau in einer Männerwelt vermittelt, fällt es schwer, sich nicht zu wünschen, dass „Joy“ besser wäre – dass die verschiedenen gefälligen Teile sich zu mehr als einem Fliegengewichtsprodukt zusammenfügen würden, das sich noch immer so anfühlt, als stecke es in der Entwicklungsphase fest.

Die vollständige Kritik ist verfügbar auf Variety
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