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    Sing
    Durchschnitts-Wertung
    3,8
    221 Wertungen - 19 Kritiken
    Verteilung von 19 Kritiken per note
    3 Kritiken
    7 Kritiken
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    19 User-Kritiken

    sieglinde P.
    sieglinde P.

    User folgen 4 Follower Lies die 39 Kritiken

    4,0
    Veröffentlicht am 12. November 2016
    CHRIS MELEDANDRI, p.g.a. (Produzent), Oscar®-nominierter Gründer und CEO von Illumination Entertainment, ist die treibende Kraft hinter den Franchisen „Ich – Einfach unverbesserlich“,und „ Ice Age“, die zusammen mehr als 6.5 Milliarden US Dollar weltweit eingespielt haben. Illumination Entertainment, steckt hinter den enorm erfolgreichen „Ich – Einfach unverbesserlich“-Filmen, zu denen nicht nur der Oscar®-nominierte „Ich – Einfach unverbesserlich 2“ gehört, sondern auch „Minions“, der inzwischen der zweiterfolgreichste Animationsfilm aller Zeiten ist. Insgesamt haben die Filme von Illumination Entertainment, zu denen auch „Hop – Osterhase oder Superstar?“, „Der Lorax“ und „Pets“ gehören, weltweit mehr als 4 Milliarden US Dollar eingespielt. Zu den nächsten Filmen von Illumination Entertainment gehören „Ich – Einfach Unverbesserlich 3“ (2017) und „Der Grinch“ (2018). Nachdem im Fernsehen Castingshow schon lange der Renner sind, lag es nicht weit, dass es auch die Filmindustrie vermarktet. Allerdings mit dem geschickten Kniff, die ganzen Charaktere mit Tieren zu besetzen. Eine gelungene Idee! Buster Moon, ein Koala Bär, mit der Stimme von Daniel Hartwich, erbt von seinem Vater ein Theater. Doch alle seine Shows sind nicht erfolgreich. Die Pleite schwebt wie ein Damoklesschwert über dem Unternehmen. Doch für Buster ist das kein Grund. Jetzt legt er erst richtig los. Begleitet von Miss Crawly (KatharinaThalbach) eine Echse, die immer ihrem Glasauge hinterherjagt. Buster hat eine geniale Idee. Wie wäre es denn mit einer tierischen Castingshow. Gesagt getan. Miss Crawly vertippt sich leider bei dem Flyer. So wird aus dem Preisgeld von 1000 Dollar die gigantische Summe von 100 000 Dollar. Am nächsten Tag stehen hunderte Bewerber vor dem erstaunten Buster, der den Tippfehler noch nicht mitgekriegt hat. Aber was für eine Schar von riesigen Talenten. Ein Mäuserich, der dufte singt und Saxophon spielt, es aber faustdick hinter den Ohren hat. Eine gestresste Schweinemama, die zuhause 25 Ferkel managt und unbedingt tanzen will. Da ist dann noch der junge Gangster-Gorilla, der lieber zur Bühne will, als mit der Gang seines Vaters auf Raubzügen zu gehen. Eine Stachelschweinbraut die ihren fiesen Freund verlässt um ihr Talent als Sängerin auszuleben. Sie alle träumen vom Gewinn des Wettbewerbes. Eine illustre Schar von hervorragend animierten Tieren, bei den man die menschlichen Schwächen und Stärken erkennen kann. Das Ganze mit 65 musikalischen Ohrwürmern serviert. Die richtiggehend zum Mitsingen einlädt. Äußerst gelungen auch die Mimik der tierischen Charaktere und eine Kamera mit rasanten Fahrten, auch in Zeitrafferoptik, was man in einem Animationsfilm nicht oft sieht. 110 Minuten - „Sing“ – ein Film – in zwei Worten gefasst – tierisch gut.
    LucaFilm
    LucaFilm

    User folgen 14 Follower Lies die 112 Kritiken

    2,0
    Veröffentlicht am 17. Januar 2017
    Konnte anfangs gar nicht ins Kino, weil ausverkauft, so groß war der Hype. Ich finde den aber nicht berechtigt. Der Anfang, wo die einzelnen Teilnehmer beleuchtet werden ist ganz nett, dann plätschert der Film vor sich hin, sobald er auf die Probleme des Koala Bären eingeht, gegen Ende wenn die Show anfängt ist er dann wieder interessant. Der Trailer suggeriert, dass es sich um eine Veräppelung der Castingshows handelt, dies ist aber eigentlich nicht der Fall. Es geht um den Koala Bär, der versucht, sein Theater vor den Abgrund zu bewahren.... das ist alles. Da die Geschichte fehlt, müssen die Charakteren alles rausreißen. Den Fokus auf den Koala Bären zu legen, war definitiv der falsche. Dabei werden die Besten Szenen leider schon im Trailer gezeigt. Einige Teilnehmer sind zwar wirklich entzückend, wie zB die Schweinchenfamilie, oder das trauernde Stachelschwein, aber leider werden diese am Rande bearbeitet, weil der Koala Bär nun mal im Vordergrund steht. Dieser kann aber bei weitem nicht die gleichen Sympathien auslösen wie zB der Gorilla, der im Konflikt mit seinem Vater steht. Das Ende- Ende ist übrigens super vorhersehbar. Dementsprechend war die Enttäuschung groß. So viel Geld für so etwas ausgegeben. Man hat für mich einfach den Fokus falsch gelegt. Fürs Fernsehn reicht es, aber fürs Kino darf es etwas mehr sein.
    Christoph K.
    Christoph K.

    User folgen 61 Follower Lies die 277 Kritiken

    4,0
    Veröffentlicht am 11. Dezember 2016
    Toller Film zum mitfiebern. Bin vom Thema sehr angetan ("Lebe dein Traum") und die Musik, welche alles abrundete, gefiel mir auch. Dabei gab es Klassiker von allen Musikgenres. Die bildliche Zusammenstellung war ebenfalls super. Streckenweise sehr detailreiche Animation. Die Charaktere der Tiere wurden super liebevoll dargestellt. Für einen herausragenden Film fehlten aber die einzigartigen Momente (wie Zoomania) und mehr Lacher. Alles in Allem aber ein toller Film, wo sich der Kinogang sehr lohnt.
    niman7
    niman7

    User folgen 405 Follower Lies die 616 Kritiken

    3,5
    Veröffentlicht am 8. Dezember 2016
    Mit "Sing" bringt das Iuminations Studio kurz vor Weihnachten doch noch einen Film raus! Koala Buster Moon hat seinen Traum verwirklicht! Er ist stolzer Besitzer eines klassischen Theaters, welches ihn schon seit der Kindheit verzaubert. Doch leider laufen seine Auftritte einfach nicht! Die Bank sitzt ihn im Nacken und die Kasse ist auch schon leer geplündert. Da kommt ihn doch die Idee ein Casting für eine Show zu veranstalten! Dank eines Druckfehlers, versammelt sich am nächsten fast die ganze Stadt vor seinem Theater. Alle wollen mitmachen und das mediale Echo ist groß. Moon findet schnell eine Truppe aus möglichen "Stars". Doch diese haben so ihre eigenen "Probleme und schwierigen Charakter und die Lüge mit dem Preisgeld scheint auch bald zu platzen... Casting Shows wie "DSDS" oder das "Supertalent" finden immer großen Zuspruch. Etliche Zuschauer amüsieren sich wenn vermeintliche Sänger sich vor laufender Kamera blamieren. Regisseur Garth Jennings erspart uns solche Szenen, sowie Seitenhiebe auf die aktuelle Popkultur, oder ähnliches. Stattdessen zeigt er uns ganz gewöhnliche Menschen (bzw. Tiere) mit Alltagssorgen und ohne jegliche Starallüren. Nachdem Theaterleiter Buster Moon wunderbar ins Szene gesetzt wird, werden uns auch im rasanten, aber eindrucksvollen Tempo, die restlichen Hauptfiguren vorgestellt. Diese wären: Schweine Mutter Rosita, die wunderbar singen kann, aber sehr wenig Aufmerksamkeit bekommt (trotz 25 Kinder!). Igel Ash ist ein launischer Teenager und Rockerin, deren Talent von ihren eigenen Freund nicht erkannt wird. Schwein Gunter ist ein Powerschwein und immer gut drauf. Johnny stammt aus ein Gangsterfamilie, möchte jedoch viel lieber singen. Elefantin Meena ist mit einer enormen Stimme gesegnet, doch leider viel zu schüchtern. Und zu guter letzt bleibt noch Maus Mike, der ebenfalls ein begnadeter Sänger ist, aber dafür extrem arrogant. Was mir an "Sing" sehr gut gefallen hat, war die Einführung der einzelnen Hauptfiguren. Jeder bekommt genügend Zeit und so unterschiedlich sie alle auch sind, man schließt sie rasch ans Herz und es gibt keinen (nicht mal Mike), den man nicht leiden kann. Die Charakterzeichnung ist Jennings sehr gut gelungen. Die Handlung im großen und ganzen auch. Sing macht sehr viel Spaß, sorgt für einiger Lacher und ist auch nicht mit Klitsches überladen. Was dem Film fehlt, sind die gewissen Ecken und Kanten. Obwohl immer alles wieder zu scheitern droht, hat man zu keinem Zeitpunkt das Gefühl, dass es tatsächlich zum Abbruch kommt. Einen Antagonisten gibt es ebenfalls nicht (allenfalls die böse, böse Bank!). Was ihn ebenfalls fehlt, ist ein gewisser Antrieb. Der Film fängt irgendwie in der Mitte an und hört auch in der Mitte auf. Obwohl alle Figuren einen plausiblen Grund für die Teilnahme erhalten, fehlt eine Art Ziel. Insbesondere Buster Moon hätte ich etwas breiter erzählt. Sing ist ein typischer gute Laune Film, in dem einen erzählt wird, dass man all seine Träume erfüllen kann, wenn man nur fest daran glaubt. Was ist aber mit dem weniger begnadeten Sängern, die Sänger werde wollen? Denn alle Teilnehmer sind durch die Bank weg grandiose Sänger! Diese (und gewisse andere) Antwort bleibt uns der Film schuldig. Die Lieder sind dagegen sehr gut gewählt. Es ist für jeden etwas dabei. Von Senatra bis hin zu Lady Gaga. Von Rock, Jazz, bis hin zu Rn´b. Visuell kann "Sing" mit aktuellen Werken wie "Dorie" nicht mithalten, aber es sieht dennoch sehr gut aus. Besonders das Theater wusste zu überzeugen. Es hat einen gewissen alten Scharm und sehr ist detailreich. Obwohl viele Fernsehstars als Synchronsprecher an Bord sind, ist die deutsche Synchronisation sehr gut gelungen. Daniel Hartwich überrascht als Buster Moon sehr positiv. Besonders Katharina Kahlbach als schrullige Sekräterin (Echse) sorgte für einige Lacher. FAZIT: Der neue Animationsfilm aus dem Hause "Ilumination Studios" "Sing" ist ein sehr charmanter Film mit vielen tollen Figuren, die man sehr früh ans Herz schließt. Er amüsiert einen durchweg sehr gut, wird einen aber nicht lange im Gedächtnis bleiben, da die Handlung doch ein wenig ziellos ist.
    stalkerxemo
    stalkerxemo

    User folgen 9 Follower Lies die 48 Kritiken

    4,0
    Veröffentlicht am 19. Dezember 2016
    Wirklich tolle Musik, wunderbar eingearbeitet, hätte mir ein wenig mehr Witz gewünscht aber der Film versprüht sehr viel Charme ! Wirklich toll !
    CineMeg
    CineMeg

    User folgen 24 Follower Lies die 189 Kritiken

    3,5
    Veröffentlicht am 23. Dezember 2016
    Hat Charme, Schwung, einen grandiosen Soundtrack, tolle Grafiken und tolle Charaktäre – nur Humor und Geschichte sind leider nicht überzeugend. 7 von 10 Punkten
    Popcornfilme
    Popcornfilme

    User folgen 28 Follower Lies die 142 Kritiken

    3,5
    Veröffentlicht am 9. Dezember 2016
    [...] Fazit: Sehr schöne Idee, beim Potential aber einiges verschenkt. „Sing“ ist ein Film mit liebenswerten Charakteren, der allerdings nur vom Grundgedanken lebt. Die vollständige Kritik zum Fazit gibt es unter:
    Isabelle D.
    Isabelle D.

    User folgen 133 Follower Lies die 335 Kritiken

    3,5
    Veröffentlicht am 15. Dezember 2016
    "Sing" von Garth Jennings ist ein hinreißend niedlicher Film, der perfekt in die Vorweihnachtszeit passt. Nun sollte ich vielleicht der Vollständigkeit halber hinzufügen, dass ich unkritisch bin, wenn es um süße, knuddelige Tiere und tolle Musik geht - und hier kommt beides zusammen
    Brodie1979 ..
    Brodie1979 ..

    User folgen 62 Follower Lies die 230 Kritiken

    3,0
    Veröffentlicht am 8. Dezember 2016
    Illumination erarbeitet sich schrittweise eine Stellung neben Dreamworks und Pixar – gut, bis sie da hin kommen dauerts noch, aber Filme wie dieser hier gehen in die richtige Richtung. Dieser hier hat dabei zumindest zwei Punkte die ihn geradezu zum Selbstläufer machen: zum einen hat er grandiose, überragende und über allem bestehende Animationen bei denen ich oftmals wieder nicht den Eindruck hatte eine Animation sondern einen real gefilmten Film zu schauen; ebenso ist er bunt und wunderbar anzuschauen wobei auch das 3D seinen Teil zu beisteuert. Auf der anderen Seite ist es ein Musikfilm der in einer Tour populäre Titel, Hits und Gassenhauer raushaut daß man schon alleine wegen der Lieder bei der Stange bleibt. Damit erreicht das alles einen gewissen Unterhaltungswert, aber eigentlich fast nie wirkliche Tiefe. Die Hauptfiguren sind nette, aber einfach umrissene Reißbrettfiguren mit Mini-Subplots deren Verlauf man direkt erkennt und auch so bekommen wird; daher entsteht eigentlich nichts was einen begeistert, aber auch nichts was verprellt. Als Kinderfilm absolut geeignet und bunter Animationsspaß völlig in Ordnung, aber ragt auch nicht aus der Masse raus. Fazit: NeFilmische Playlist mit guter Musik und atemberaubender Animation
    IzzyFee
    IzzyFee

    User folgen 2 Follower Lies die 39 Kritiken

    5,0
    Veröffentlicht am 3. März 2018
    Ein wahnsinnig schöner Film! Ich habe ihn selbst im Kino gesehen und kann ihn mir immer wieder ansehen. Und man sollte nicht denken, dass er nur für Kinder ist. Sowohl Kinder als auch erwachsene mussten ganz oft lachen und alle waren hingerissen von der schönen Animation und dem tollen Soundtrack. Der Film ist sehr gut umgesetzt, niemandem war langweilig und gelacht wurde viel. Von der Länge und auch von der Botschaft her ist das ein toller Film für Familien. Ich empfehle den Film Leuten, die Musik und netten Humor gerne mögen, so wie auch Familien mit (kleinen&großen) Kindern.
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