La La Land
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4,0
957 Wertungen

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Popcornfilme
Popcornfilme

56 Follower 142 Kritiken User folgen

4,5
Veröffentlicht am 31. Januar 2017
[...] "La La Land" hat uns wirklich überrascrht. Man muss sich zwar auf die Romantik einlassen, aber dann ist es ein durchaus passendes Gesamtkonzept, welches zu faszinieren weiß. Auch für uns ein heißer Oscar-Kandidat. [...]

Die ganze Kritik gibt es auf popcornfilme.de
Kino:
Anonymer User
3,5
Veröffentlicht am 25. Januar 2017
Ein wunderbarer Film mit einer sensationellen Emma Stone und einem - im Vergleich - schwächeren Ryan Renolds (die Oscarnominierung als bester Hauptdarsteller ist in meinen Augen übertrieben ...). Die Kamera, die Musik, die Stimmung des Films ist super und ich habe ihn genossen. Es ist nicht DAS Meisterwerk für die Ewigkeit aber absolut sehenswert!
Filmfan98
Filmfan98

9 Kritiken User folgen

5,0
Veröffentlicht am 25. Januar 2017
Ein wirklich extrem fantastischer, mitreißender und traumhafter Film. Wahnsinns Soundtrack und tolle und oscarreife Schauspieler. Vor allem Emma Stone!!!
Kino:
Anonymer User
5,0
Veröffentlicht am 24. Januar 2017
La La Land ist ein Meisterwerk! Emma Stone und Ryan Gosling spielen großartig, der Score ist grandios und alle Beteiligten haben eine exzellente Arbeit geleistet. Auch wer normalerweise keine Musicals guckt, sollte dem Film auf jedenfall eine Chance geben. Der beste Film den ich jemals gesehen habe!
Kino:
Anonymer User
5,0
Veröffentlicht am 22. Januar 2017
Ein unglaublich toller Film! Definitv jetzt schon einer meiner absoluten Lieblingsfilme. Eine schöne Geschichte, tolle Schauspieler, super Musik, es passt einfach alles!

La La Land ist eine musikalische Liebeserklärung an das frühere, klassische Hollywoodkino. Wer sich also für 2 Stunden in eine andere Zeit und Welt versetzen lassen möchte, der sollte diesen Film unbedingt sehen! Die Welt braucht mehr solcher Filme!
Kino:
Anonymer User
1,0
Veröffentlicht am 21. Januar 2017
Ich war, nachdem der Film überall hochgelobt wurde, gestern in La La Land und ich muss sagen: ich bin sehr enttäuscht.
Obwohl die Songs und die Tanzszenen gut waren und zwischendurch auch mal ein Lacher drin war, war der Rest doch sehr langweilig.
Ich persönlich konnte überhaut nicht mit den Personen mit fühlen und habe auch keinen Höhepunkt in diesem Film gesehen. Die Story zog sich unglaublich in die Länge, weil keine Abwechslung drin war.
Die 7!!! Golden Globes kann ich auf jeden Fall nicht verstehen...
Kino:
Anonymer User
4,5
Veröffentlicht am 20. Januar 2017
Herausragendes Musical mit wirklich tollen Hauptdarstellern. Allerdings sind Emma Stone und Ryan Gosling hier so dominant, das sich die Nebendarsteller kaum profilieren können. Damien Chazelle macht nciht den Fehler, die viele Musicalfilme der letzten Zeit gemacht haben. Er reiht nicht Gesangsszene an Gesangsszene, sondern setzt sie geziehlt ein. Die Tanzsequenzen sind großartig. Auch wenn die Stimmen insgesamt ein Tick besser sein könnten: Ein großartiger Film. Und am Ende hat mich der Film berührt. Toll.
Brodie1979 ..
Brodie1979 ..

169 Follower 582 Kritiken User folgen

3,0
Veröffentlicht am 20. Januar 2017
Der Film wird ja in geradezu unfassbarer Weise gelobt, gehypt und hat bereits im Vorfeld den Oscar für den besten Film sicher. Nachdem ich ihn gesehen habe würde ich sagen: ich kann verstehen warum dies so sein soll; ich kann es aber nicht teilen. Der Film ist für mich ein nicht stringentes und handlungsarmes Musical in dem die Story auf einen Kassenbon passt: Mann trift Frau, Schauspielerin trifft Musiker und beide rennen teils zusammen, teils auf eigene Art und Weise irgendwie dem Erfolg hinterher. Was ich dabei nicht durchgehend finde: teils macht der Film auf alt, wirkt wie ein Film aus den 60er Jahren und unterbricht dann wieder mit Szenen im hier und jetzt wo durch Autos, Smartphones ect. Der Eindruck eines modernen Films erscheint. Darstelelrisch gibt’s wenig zu meckern, auch Ryan Gosling und Emma Stone tanzen daß es eine Wucht ist, aber man muß sich halt selbst fragen: interessiert es mich den beiden minutenlang zuzusehen wie sie durch die Gegend tanzen? Und das hier zwei Stunden mit unkonventionellem Ende, aber trotzdem einem absoluten Minimum an Story durchlaufen? Wer keine Musicals mag wird hier sicherlich nicht damit anfangen, wer diese Filmgattung mag dürfte letztlich zufrieden sein. In Oscarqualität geht der Film für mich aber zu keinem Zeitpunkt.

Fazit: Schicker Look und nette Hauptdarsteller; aber eigentlich handlungsarm und hinterher kaum nennenswert im Gedächtnis!
Kinobengel
Kinobengel

506 Follower 606 Kritiken User folgen

4,0
Veröffentlicht am 19. Januar 2017
„La La Land“ von Damien Chazelle („Whiplash“) hat 7 Golden Globes abgeräumt und ist in Deutschland angelaufen.

Los Angeles: Viele Kreative wollen nach L.A., um dort ihre Erfahrungen und mehr zu machen, darunter Mia (Emma Stone), die Schauspielerin, und Sebastien (Ryan Gosling), der Jazz-Musiker mit dem Wunsch nach einem eigenen Club. Die beiden finden zueinander, aber der schwierige Arbeitsmarkt in der Künstlerbranche belastet.

Einen Musical-Film gibt’s nicht alle Tage. Gewöhnungsbedürftig startet das Werk von Chazelle, verblüffend quietschgrell im Winter auf dem Highway vor L.A. Die vier Jahreszeiten werden durchlaufen. Dass die chronologisch geführten Abschnitte unterschiedlich getüncht sind, ist schon mal ein bunter Einfall. Wünsche, Träume und Emotionen sind in herrlichen Szenen bebildert. Ein flotter Soundtrack ist obligatorisch und wird geboten. Emma und Ryan singen selbst, ein wenig dünn, aber dafür mit Authentizität. Für eine stimmlich wuchtige Präsenz sorgt John Legend, der einen Bandleader spielt. Das Hauptthema in seinen vielen Varianten und die kleine traurige Melodie, die das Paar begleitet, betonen den Plot. Und der betrachtet, zunächst mit reichlich Augenzwinkern, welchen Hindernissen sich Mia und Sebastien auf ihrem Weg stellen müssen. Der Humor ist abwechslungsreich und nie übertrieben angelegt. Schleichend - mit viel Gefühl eingewoben - zieht das Drama ein und wächst schnelle zur Dominanz. Dann spielen sie auf, die zwei, zeigen ihre Stärken. Nach „Crazy, Stupid, Love“ und „Gangster Squad“ stehen sie wieder zusammen vor der Kamera. Die Mimik von Emma Stone ist unglaublich eindringlich, sogar in mancher Einstellung zu intensiv aufgenommen. Und das interessante, romantische und bewegende Geschau von Ryan Gosling ist z.B. aus „Blue Valantine“, „Drive“ und „The Place Beyond the Pines“ bestens bekannt (und dort noch ein bisschen besser angelegt). So fließt die Gefühlsebene immer intensiver und mitreißender in das Musical ein.
Nach dem Herbst kommt wieder der Winter, fünf Jahre später. Und Damien Chazelle tischt seinen Zuschauern ein genial realistisches Finale auf.

Damien Chazelle hat sich nach dem gelungenen Standard-Musikerdrama „Whiplash“ gesteigert. Auch „La La Land“ zeigt keine außergewöhnliche Geschichte, aber sie ist mit ihrer Gestaltung und den hervorragenden Schauspielern etwas Besonderes geworden.
Kino:
Anonymer User
2,0
Veröffentlicht am 18. Januar 2017
Selten habe ich mich angesichts der überschwänglichen Kritiken und der damit verbundenen Erwartungen in einem Film so gelangweilt. Kann nicht ansatzweise nachvollziehen, wo diese positiven Kritiken herrühren?
Zwei gute Hauptdarsteller mit - sagen wir mal - semi-professionellen Gesangs- und Tanzeinlagen, solide Musik, ein paar tolle Einstellungen und Kamerafahrten. Solide Hollywood-Handwerkskunst.
Aber die Geschichte ist wirklich voller Platitüden, niemals überraschend, selbst in den am Ende völlig überflüssigen Variationen. Zum Schluss habe ich immer nur gehofft, dass nicht noch eine weitere Verlängerung drangehängt wird und bin auf Rücksicht auf meine Begleitung geblieben. Hätten gehen sollen, sie fand den Film ebenfalls überflüssig.
La la langweilig!
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