Superman
Durchschnitts-Wertung
3,0
195 Wertungen

56 User-Kritiken

5
10 Kritiken
4
8 Kritiken
3
9 Kritiken
2
5 Kritiken
1
5 Kritiken
0
19 Kritiken
Sortieren nach:
Die hilfreichsten Kritiken Neueste Kritiken User mit den meisten Kritiken User mit den meisten Followern
Mimo Mephistopheles
Mimo Mephistopheles

1 Kritiken User folgen

5,0
Veröffentlicht am 20. Juli 2025
Ist "Superman" der beste Film aller Zeiten? Wohl nicht. Trotzdem hatte ich das Bedürfnis ihm volle fünf Sterne zu geben, weil er mich mit einem glücklichen Lächeln das Kino verlassen ließ und ich den ganzen restlichen Abend über den ikonischen Soundtrack gesummt habe. Nun sind fünf Sterne auf Filmstarts mit dem Prädikat "Meisterwerk" verknüpft und ich habe mich gefragt: ist "Superman" ein Meisterwerk? James Gunn ist auf jeden Fall ein Meister seines Faches, denn obwohl der Film manchen als chaotisch erscheinen mag, so hatte ich zu keinem Zeitpunkt den Eindruck, dass irgendetwas aus Beliebigkeit oder Verlegenhei geschehe. Alles hat genau seinen Platz und sein eigenwilliges, doch präzises Timing. Und wie es einem Meister zusteht, so hat Gunn seine ganz eigene Handschrift. Snyder ist immer dann am besten, wenn er eine starke Vorlage in gravitätischen, martialischen Bildern nachfilmen kann, wie "300" oder "Watchmen"; eigene Storys aber stolpern (meiner Ansicht nach) seinen Bilder hinterher, wirken uninspiriert und auch etwas denkfaul; inhaltliche Fragen müssen hinter der getragene Ästhetik zurückstehen und die Schauspieler vor allem gut aussehen.
Bei Gunn steht die Story im Vordergrund, und in diese lässt er sich nicht dreinreden. Und wenn sie anders dem breiten Publikumsgeschmack eher entsprechen würde? F... off, er macht den Film, den er selbst gern sehen will! Und ganz ehrlich - solche Filme finde ich dann auch interessanter (und am Ende eben auch das Publikum, weil der "Publikumsgeschmack" letztlich immer eine Behauptung von denen bleibt, die gerne was zu sagen hätten). Das ist nicht der vorhersehbare Superheldenfilm von der Stange, es ist James Gunns "Superman" wie nur er ihn machen konnte. Und für mich zu keinem Zeitpunkt chaotisch oder unübersichtlich - eigenwillig, ja! Mit einem cleveren Augenzwinkern, ja! Aber in keinem Moment albern. Eine weitere Meisterschaft Gunns: wo andere sich manchmal bis zur Fremdscham-Grenze ernst nehmen, ersetzt er diesen etwas stumpfen Ernst durch die Liebe zu all seinen Figuren. Auch die kleinste Rolle wirkt lebendig und durchdacht, und dadurch nehmen wir am Schicksal eines Jeden Anteil. Auch an dem eines unglücklichen Street-food-Verkäufers. Und wenn seinem Unglück ein böser Witz folgt, dann lässt uns spätestens eine Träne des mächtigsten Wesens der Welt, das begonnen Lachen im Hals ersticken. Auch solche Momente hat "Superman" und diese sind meisterhaft gesetzt. Vor allem sieht man, dass die gesamte Crew und ihnen voran Gunn, wirklich Spaß an ihrer Arbeit hatten, und diese Freude überträgt sich auf mich. Ich war bei der Vorpremiere und denke heute immer wieder gern über einzelne Sequenz nach, schmunzel noch immer über manche Jokes - besonders wenn er mit Affen und Kommentaren im Internet zutun hat. Und ich freu mich darauf, ihn mir bald nocheinmal anzuschauen.
Daniel Grey
Daniel Grey

1 Kritiken User folgen

3,0
Veröffentlicht am 20. Juli 2025
Die erste Hälfte des Films ist sehr langatmig und in Teilen langweilig. In der zweiten Hälfte nimmt der Film an Fahrt auf und hat zum Teil sehr gute Szenen. Die Charaktere sind teils zu überzeichnet und machen einen unsympathischen Eindruck. Speziell die weiteren Superhelden sind charakterlich sehr schlecht umgesetzt. Ein deutlicher Lichtblick war Krypto, der Hund von Superman. Superman selbst strahlt für mich in der Umsetzung zu wenig aus. Lex Luthor wiederum ist als Bösewicht durchaus gelungen und schauspielerich gut dargestellt. Alles in allem bleibt der Film für mich deutlich hinter den früheren Adaptionen und hinter auch den Erwartungen zurück.
Ugurudominion
Ugurudominion

1 Kritiken User folgen

4,0
Veröffentlicht am 19. Juli 2025
Obwohl viele Charaktere dabei waren, sind Sie in dem Sinne gut platziert, dass sie alle für die Handlung von Bedeutung waren. Die Kampfszenen waren echt cool. David Corenswet ist meiner Meinung nach, neben Christopher Reeve und Tyler Heochlin der beste Superman aller Zeiten. Starke Leistungen von Nicholas Hoult (Lex Luthor), Rachel Brosnahan (Lois lane), Nathan Filion(Guy Gardner) und Edi Gathegi(Mr terrific). Alle Besetzungen haben richtig toll gemacht. Aber, in manche Szenen waren schnelllebig und Emotionale Momente waren unterboten mit Witzen, das fand ich nicht toll. Außerdem hat es richtig Spaß gemacht.
Pandorion
Pandorion

1 Follower 15 Kritiken User folgen

3,0
Veröffentlicht am 18. Juli 2025
Gute Effekte, aber Storyline leider mit deutlichen Schwächen. Einiges ist sehr überzogen dargestellt, passt aber nach meinem Verständnis in die heutige Zeit. Nicht meins, aber werde ich mal als neutral ausklammern.

Besonders negativ empfand ich Lex, dessen Beweggründe für mich nicht genug herausgearbeitet wurden (wenn man sieht wer er ist und was er im Leben augenscheinlich schon erreicht hat).

Auch die Nebenstory -Beziehung- hatte eher die Qualität von Traumschiff. Oberflächlich mit erzwungenem Streit und Versöhnung am Ende. Wen man sowas macht, dann muss zumindest der Humor stimmen, aber auch dort kommt nix drüber. Fazit: Ohne diese Nebenstory wäre der Film besser gewesen.

Abschliessend ein notwendiger Spoiler: Das man in einer solchen, vorgegebenen Storyline dahin wechselt, dass Supermens Eltern als Eroberer-Volk diesmal darstellen will, passt nicht. Solche Eltern würden sich vermutlich eher selbst retten, als die Kinder. Auch das Verhalten der anderen, aus diesem Umkreis stammen Personen bzw. Roboter ist freundlich oder maximal chaotisch, aber in keinem Fall kampfbetont oder zeigt den Wunsch nach Eroberung. Fazit: Die geplant Überraschung wird zum Flop.
Kanye West
Kanye West

4 Kritiken User folgen

0,5
Veröffentlicht am 18. Juli 2025
Mit Abstand der schlechteste und beschämendste Superman von allen 冷, von schlechten Kostümen, noch schlechteren Dialogen und Kampfszenen bis hin zu miesen Schauspielern war alles dabei was zur goldenen Ananas für den miesen Regisseur Gunn und Produzenten Safran prädestiniert. Null Background und Teilnahme der Eltern von Clark Kent, kaum überhaupt Präsenz von Clark Kent, Mutter Kent wirkt wie ne Rentnerin auf Crack, die ihren Mann mehrfach als Softie bezeichnet, Lois Lane mit Null Journalismus Präsenz, Perry White erscheint nur für 2 min, Jimmy Olsen als ungewollter Toyboy einer Escort Milf, Kampfszenen die aus dem Film Pixels stammen könnten und genauso miserabel waren wie in Gunn‘s Müll-Film Suicide Squad mit der einäugigen Riesen-Krake, eine Handlung über eine legoland Invasion (das an den Film Terminal mit Tom Hanks erinnert, der nicht in sein Land zurückkehren konnte), eines Möchtegern Diktators, der ausschaut wie ein bei Temu bestellter-Emmet Brown aus „Zurück in die Zukunft“, ein Luthor, der mit Zahlencodes und seinen E-Games Mitarbeitern Kampftechniken per Headsets vermittelt, ein Hawkgirl, das schreit als würde sie von einer Maus erschreckt werden und am Ende noch ein plötzliches per-du zwischen Superman über lächerliche Ängste als Mensch und Nächstenliebe冷冷冷….ach ja und würde das nicht ausreichen, taucht noch ein besoffenes Supergirl am Ende mit ghettoslang auf, das wohl die nächste katastrophale Verfilmung ankündigen soll 冷冷冷…..der einzig gute Part vom Film war noch der Hund….ich sammle seit meiner Kindheit Superman Comics als diese noch 1 DM gekostet haben, aber das ist mit Abstand das beschämendste was ich über Superman gesehen habe!,, eine Zumutung, wie schon lange nicht mehr!!
Bernd Raudßus
Bernd Raudßus

1 Kritiken User folgen

1,0
Veröffentlicht am 16. Juli 2025
Wir haben uns gestern diesen Film angeschaut.
Nach ca. 15 min. haben meine Frau und ich uns grinsend angeschaut....nach weiteren 20 min. habe ich Sie gefragt, ob wir das Kino " jetzt" verlassen wollen.
Sie sagte nur....oh ja, so etwas grottiges habe ich ja schon lange nicht mehr gesehen und ich konnte ihr da nur zustimmen.
Wir sind dann aufgestanden und haben die Vorführung verlassen
Rob T.
Rob T.

7 Follower 360 Kritiken User folgen

3,0
Veröffentlicht am 16. Juli 2025
Wieder mal ein Neustart im Comic-Universum, diesmal geht aus dem DC-Comicreich „Superman“ gewissermaßen von vorn los. Aber erstens bekommt man während des Films nicht den Eindruck, als stehe hier jemand am Anfang, und zweitens ist Superman nicht allein, viele seiner DC-Kollegen sind mit dabei, damit von diesem Film ausgehend viele weitere kommen können…

Schon seit einigen Jahren ist Superman (David Corenswet) der Superheld von Metropolis. Er rettet die Stadt immer wieder aus gefährlichen Situationen heraus und ist deshalb auch sehr beliebt.
Im Alltag ist er Clark Kent, Reporter bei der Zeitung „Daily Planet“, wo er auch immer wieder Interviews mit Superman bekommt (zwinker, zwinker). Nur die Reporterin Lois Lane (Rachel Brosnahan) weiß, wer er ist – denn sie ist seine Freundin.
Lex Luthor (Nicholas Hoult) jedoch scheint neidisch auf Supermans Popularität zu sein, denn er will ihn mit allen Mitteln vernichten. Dafür riskiert er sogar, halb Metropolis in Schutt und Asche zu versetzen.

Unter der Regie von James Gunn erlebt „Superman“ also den Neustart, aber so ein richtiger Kracher ist ihm dabei leider nicht gelungen. Das liegt einerseits daran, dass ihm offenbar gar nicht so richtig daran gelegen war, wirklich bei Null anzufangen, denn der Film wirkt, als würden wir mittendrin irgendwo einsteigen.
Andererseits sind die Figurenzeichnungen auch nicht so wirklich ausgereift oder besonders einfallsreich gewesen. Supermans Widersacher ist auf einer so plakative Weise böse, dass er schon wieder blass und langweilig wirkt. Und wenn Superman eine leicht melancholische Rede darüber hält, dass er doch in Wirklichkeit ein ganz Lieber ist, dann rollt man auch ein bisschen mit den Augen.
Die Kämpfe sind mitunter ganz ansehnlich, aber die ganze Geschichte ist leider nicht mitreißend, nicht originell genug, wirkt auf eine erstaunliche Weise simpel.
Stellt man Marvels „Spider-Man“ und DCs „Superman“ nebeneinander, dann verliert Superman leider ziemlich deutlich.
Michael Kohlfürst
Michael Kohlfürst

1 Kritiken User folgen

2,0
Veröffentlicht am 15. Juli 2025
Der schlechteste Film den ich seit Jahren gesehen habe. Schlechte, wirklich schlechte Dialoge, schlechte Schauspieler bis auf Lex Luther und eine CGI die inzwischen ein Student in der KI besser hinkriegt.

Ein Film der vielleicht kleine Buben begeistern kann - aber sicher kein Superman - eher solle der Film "Super Mann ???" heissen. Schade - damit ist auch duieser Fimheld wirklich vernichtet worden.

Wir haben minutenlang gelacht als wir aus dem Kino gekommen sind.
Marcel_ fit85
Marcel_ fit85

1 Kritiken User folgen

5,0
Veröffentlicht am 13. Juli 2025
Absolut guter Film . Seit langem wieder ein DC der sich sehen lassen kann. Der neue Schauspieler als Superman hat sein Job gemacht.
# Ahornkatze
# Ahornkatze

1 Kritiken User folgen

4,0
Veröffentlicht am 13. Juli 2025
Der Film hat sich von der Story her ,an den Comics orientiert und Kamm dem sehr nah und war sehr befriedigend,ein toller umgesetzter Film
Möchtest Du weitere Kritiken ansehen?
  • Die neuesten FILMSTARTS-Kritiken
  • Die besten Filme