Pet - Wenn du etwas liebst, lass es nicht los
Durchschnitts-Wertung
2,8
35 Wertungen

7 User-Kritiken

5
0 Kritik
4
0 Kritik
3
3 Kritiken
2
4 Kritiken
1
0 Kritik
0
0 Kritik
Sortieren nach:
Die hilfreichsten Kritiken Neueste Kritiken User mit den meisten Kritiken User mit den meisten Followern
LucaFilm
LucaFilm

28 Follower 112 Kritiken User folgen

2,5
Veröffentlicht am 3. August 2017
Naja, der Trailer ist vielversprechend und die Thematik gar nicht einmal so schlecht. Die Schauspieler machen ihre Sache echt super. Der Anfang ist auch sehr gut gelungen, aber dann driftet das ganze etwas ab. Ein früher Plot Twist erhält die Spannung und lässt die Handlung in interessante Weise darstehen. Dann kommt ein ernster Konflikt und dann... dann ist kaum noch Zeit und ein Ende muss her. Man hält das anfangs kreiert nicht ein und schlägt in eine andere Richtung um. Ich persönlich konnte dem nicht folgen, so dass ich das Ende etwas unbefriedigend fand. Gerade das Ende wirft noch einmal Fragen auf. Auf jeden Fall kann man aber so einiges aus der Thematik rausholen, was aber irgendwie nicht gänzlich gemacht wurde. Unterhaltsamer Film, aber leider nicht mehr.
Filmliebhaber-Tom
Filmliebhaber-Tom

1.398 Follower 550 Kritiken User folgen

3,5
Veröffentlicht am 6. Dezember 2016
[...] Bitterbös hoch zehn – PET ist der etwas andere Liebesfilm, fernab von Kitsch und Romantik. Hier schlägt eine Entführung sonderbare Wendungen ein und das ist auch die eigentliche Quintessenz dieses gemeinen Psychothrillers. Wenn Menschen in Käfigen wie Haustieren gehalten werden. Das klingt zwar nach kontroversem Zündstoff mit mehrdeutiger Botschaft; PET ist aber alles andere – nur nicht das. Der Film will nicht schockieren oder polarisieren. Stattdessen wird 90-minütiges Psychokino mit Überraschungsmomenten geboten, das vom hinterlistigen Schlagabtausch seiner Protagonisten lebt. [...]

Eine komplette Kritik gibt es auf dem Horrorblog FILMCHECKER.
PostalDude
PostalDude

1.043 Follower 1.097 Kritiken User folgen

2,5
Veröffentlicht am 25. November 2017
Interessanter Thriller, der sich am Anfang viel Zeit lässt und die Figuren einführt...
Dann entwickelt sich ein "ganz OKer" Thriller mit schönen Plot-Twists, die aber am Ende zuviel werden, einfach zu unglaubwürdig... :/
Ab 18 geht auch klar, manchmal wird es ein bisschen explizit.
Die Schauspieler, allen voran Dominic Monaghan als Entführer, spielen gut.

Im Endeffekt leider nur ein durchschnittlicher Psychothriller.
No Use For A Name
No Use For A Name

14 Follower 1.301 Kritiken User folgen

2,0
Veröffentlicht am 1. Januar 2025
Die Grundidee ist eigentlich nicht schlecht, der Film fängt auch gut und spannend an. Die Atnosphäre ist schön unheimlich, man denkt sich ja schon "Woah, was für ein Psycho"....
Tja und dann passieren einfach zu viele Absurditäten, wenn es schon total hanebüchen abgef***t ist, dann legt der Regisseur doch nochmal einen drauf und die ganze Sache wird noch absurder und noch verrückter, als sie eh schon ist. Auch wenn die Twists für sich genommen eigentlich ganz cool sind, werden sie doch zu spontan und ohne jeglicher Herleitung präsentiert und wirken dann einfach nur komplett unglaubwürdig. Und es wird echt immer noch bekloppter und immer absurder.
Auch die Dialoge zwischen den beiden bringen da nicht mehr Klarheit, weil eigentlich nur gefaselt wird, von "wahrer Liebe" ist da die Rede und "wie weit bist du bereit zu gehen", aber das alles ergibt zusammen überhaupt keinen Sinn sondern es wirkt wie eine Aneinanderreihung von Random Szenen.
Auch die beiden Charaktere können mich nicht überzeuegn und beide werden nicht sehr glaubhaft inszeniert und gespielt.
Dann ist der Film irgendwann zu Ende und ich denke mir am Ende nur "Was soll das alles???"
Tja, insgesamt also eher eine Enttäuschung und nicht das im Trailer angedeutete Torture-Exploitation-Ding... Kann man sich schonmal angucken, aber bleibt dann nicht länger im Kopf und kommt auch nicht in die DVD-Sammlung.
Kino:
Anonymer User
3,0
Veröffentlicht am 29. November 2020
Mit dem Psychothriller „Pet“ tritt Carles Torrens an, um den Folter-Horror à la „Saw“ gegen den Strich zu bürsten, verheddert sich dabei jedoch ganz gewaltig in unglaubwürdigen Wendungen.

Erstens kommt es anders und zweitens als man denkt. „Pet“ lässt zunächst nach bekanntem Muster einen sozial ungeschickten Einzelgänger seine Traumfrau verfolgen, bevor dann ein unerwarteter Weg eingeschlagen wird. Die Twists sind überraschend, wenn auch wenig glaubwürdig. Zudem hat der Horrorthriller über diese Wendungen hinaus keine rechten Ideen.
Kino:
Anonymer User
3,0
Veröffentlicht am 18. Juli 2017
Pet – Wenn du etwas liebst, lass es nicht los
(Pet)
USA/Spanien 2016
Thriller/Horror
3/5

„Pet – Wenn du etwas liebst, lass es nicht los“ ist ein brutales amerikanisch-spanisches Kammerspiel aus dem Jahr 2016 vom Regisseur Carles Torrens um das ungleiche Beziehungsverhältnis zwischen Seth Donaldson (Dominic Monaghan „Herr der Ringe“, Lost (Serie)) und Holly Garling (Ksenia Solo „Lost Girl (Serie)), dass leider gegen Ende ins Reich der totalen Unlogik abdriftet. Die fesselnde, schauspielerische Leistung der beiden Hauptdarsteller revidiert nur teilweise den stumpfen Abschluss eines durchaus ambitionierten Psychothrillers.

Seth Donaldson ist ein unbeholfener Tierheimpfleger mit überschaubaren, sozialen Kontakten und geringem Selbstbewusstsein. Er trifft auf seiner Busfahrt zum Arbeitsplatz seinen alten Schulschwarm Holly Garling, welche ihm nach mehreren Versuchen deutlich einen Korb erteilt. Nach kurzer Stalking-Phase entführt Seth seine Angebetete, sperrt sie in einen Keller unter seiner Arbeitsstätte, wo er in Do-it-yourself-Manier einen Käfig herstellte.
Hier beginnt der psychische Kampf um die „wahre Liebe“ und das Überleben.

Wer ist das wahre Monster? Die eingesperrte, junge Frau oder der unbeholfene, verliebte Entführer?
Das Ausnutzen der Emotion Liebe durch die Frau funktioniert in zwei entscheidende Faktoren. Erstens blinde Liebe seitens des Mannes und zweitens die permanente Opferrolle der Frau in der Gesellschaft.
Ist das Bild als schwaches Geschöpf gewinnbringend, wird sie vom weiblichen Geschlecht schamlos als Trumpfkarte ausgespielt.
Ihr wahres Gesicht offenbart sich nur zwischen den Zeilen, aber dafür äußerst brutal und arglistig.
spoiler: Den gesamten Film über ist Holly, die lügende und intrigierende Rolle im Spiel der Geschlechter. Seth stellt einen bedingungslosen Liebeskasper dar, der mehr als nur sein letztes Hemd für Holly gibt. Sie bittet ihn um einen seiner Finger, er kämpft kurz mit sich und schneidet sich den linken Zeigefinger ab. Gleich am Anfang beschuldigt Holly den tierliebenden Single Seth, sie begrapschen zu wollen. Eine klare Lüge! Daraufhin wird Seth von Ihrem Ex-Verlobten Eric (Nathan Parsons) verprügelt.

Meiner Meinung nach war das Material für einen Meilenstein im Thrillersegment durchaus gegeben, weil das Keller/Käfig-Set optimal zur düsteren, beklemmenden Atmosphäre beiträgt. Auch Solo und Monaghan agieren über ihre Mimik und Gestik gepaart mit wahnsinnigen Dialogen auf gutem Niveau. Dennoch wird am Schluss der Eindruck erweckt, dass die Drehzeit zu kurz bemessen war, da viele Storylines zum Ende schlichtweg ignoriert worden.
Im Ganzem ein sehenswerter Film mit einigen Schwächen. Der perfide Kammerspielpart ist der überragende Teil des Films.
3/5

Pet – Wenn du etwas liebst, lass es nicht los
Originaltitel: Pet
Produktionsland: USA/Spanien
Produktionsjahr: 2016
Genre: Thriller/Horror
Filmlänge: 94 Minuten
FSK: ab 18
Regie: Carles Torrens
Drehbuch: Jeremy Slater
Musik: Zacarias M.de la Riva
Haupt-Cast: Dominic Monaghan, Ksenia Solo, Jennette McCurdy
Premiere: 03.2016 South by Soutwest Festival in Austin, Texas (USA)
Deutschlandstart: 22.06.2017 auf DVD
Kino:
Anonymer User
2,0
Veröffentlicht am 26. August 2021
Dieser Film ist zwar Gut zum schauen mit der Familie aber dennoch nicht Gut genug zum wixxen das finde ich nicht Gut ich habe 1 Std und 30 min Gebrauch um mir einen zu Wixxen.
Möchtest Du weitere Kritiken ansehen?