The Witch
Durchschnitts-Wertung
3,2
246 Wertungen

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Kino:
Anonymer User
0,5
Veröffentlicht am 23. Mai 2016
Habe nicht einmal geschafft diesen Film bis zu Ende zu sehen, hier ist nicht wirklich etwas gruseliges dran. Der Film ist einfach nur nervig. Mag man Horrorfilme sollte man einen weiten Bogen um dieses "Werk" machen!
Michael R.
Michael R.

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0,5
Veröffentlicht am 24. Mai 2016
Ich war mir so sicher, dass der Film gut werden muss.
Der Trailer hat eine super Handlung angedeutet und spannede Szenen gezeigt.
spoiler: Vor dem Film wurde das Publikum darauf hingewiesen, dass der Film in einem speziellen Format gedreht wurde, und dies Wunsch vom Regisseur war, dass er auch entsprechend gezeigt wird.

Diese Abwechslung habe ich wohlwollend zur Kenntnis genommen.

Was sich uns im Kino offenbart hat war leider eine sehr große Enttäuschung.
Von Spannung war keinerlei Spur mehr zu sehen und die Handlung hat einfach nicht so richtig an Fahrt aufgenommen.
Verschiedene Handlungsrichtungen konnte ich auch nicht so richtig nachvollziehen.
Die Schauspielerischen Leistungen waren bestenfalls durchschnitt.
Kino:
Anonymer User
2,0
Veröffentlicht am 13. Mai 2016
Das ist kein Film fürs Kino.....daheim auf DVD anschauen JA.... Aber exstra ins Kino zu zu gehen... lohnt sich bei dem Film nicht !!!
Vielen Horrorfilm Fans werden enttäuscht sein....
Das ist von diese Filme, wo man bei den Trailer denkt...Wow...Der wird gut...Aber danach im ganzen ist der Film einfach schlecht.....Weil man zu viele Erwartungen hatte....
Jörg L.
Jörg L.

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5,0
Veröffentlicht am 11. April 2016
The Witch (A New England Folktale)
"The Witch" erzählt die Geschichte einer religiösen Familie im 17. Jahrhundert. Nachdem sie aus ihrer Gemeinde geworfen werfen, bauen sie sich eine eigene Existenz in der Wildnis auf. Alles läuft gut, bis eines Tages das Baby der Familie, von etwas entführt wird und in den nahe liegenden Wald verschwindet. Von da an beginnen unnatürliche Sachen zu passieren. Hat Gott die Familie verlassen?

"The Witch" ist das Regie Debüt des selbst aus New England stammenden Robert Eggers. Er erzählt mit eindrucksvollen Bildern, einem sehr gruseligem Soundtrack, Oscar reifen Darstellern, und einem klugen und vor allem historisch korrekten Script, die Geschichte einer Familie, die In der Wildnis langsam aber sicher den Verstand zu verlieren glaubt. das große Hauptthema dieser Geschichte, ist weniger der Punkt der Hexe. Es ist mehr der religiöse und familiäre Aspekt hier im Vordergrund steht. Ist einer von ihnen mit dem Teufel im Bunde? Ist die Familie verflucht? Wie verhält sich das auf den Zusammenhalt?
Robert Eggers arbeitet sehr viel mit Metaphern und Symbolen (Der Hase, ein Ziegenbock, ein Rabe etc.). Dadurch wirkt der normale Mainstream-Horrorfilm Gucker etwas überfordert. Die Takes sind stellenweise sehr lang und vor allem sehr ruhig und liegen viel Wert auf eben jene Metapher. Oft wirken die Shots wie Gemälde, die einen in den Bahn ziehen. Es gibt immer etwas zu entdecken (oder eben auch nicht, wenn die Kamera mit Blick auf den nächtlichen wald ruht).
"The Witch" ist schwer, sehr schwer. Aber genau darin liegt seine Stärke.
Er lässt sich Zeit seine Figuren einzuführen. Dadurch kommen einem die Charaktere menschlicher und realer vor. Man fühlt mit ihnen mit.
Es liegt vor allem an die grandiosen Darsteller, die allesamt einen mehr als guten Job machen. Angefangen von Anya Taylor-Joy (Thomasin), über Ralph Ineson (William) bis hin zu den Jüngsten des Casts. Mit Kinder zu arbeiten ist auch nicht immer allzu leicht.
Den Soundtrack steuert der Kanadier Mark Korven bei und liefert einen diabolisch, gruseligen Score mit Gänsehautgarantie ab. Immer wieder durchziehen verrückte Geräusche das Geschehen und lassen einem die Nackenhaare zu Berge stehen.

Fazit. "The Witch" ist ein kluger und verdammt gruseliger Horrorfilm, der jedoch nicht für das Mainstream Publikum und Gorehounds geeignet ist. Dieser Film ist ARTHOUSE in Perfektion.
Kinobengel
Kinobengel

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3,5
Veröffentlicht am 9. April 2016
„The Witch“ von Robert Eggers ist ein Horror-Film, der vor allem bei den Kritikern gut ankommt. Dem Publikum des Fantasy Filmfests wurde er vor dem Kinostart präsentiert.

Neu-England, 17. Jahrhundert: William (Ralph Ineson) wird aufgrund seiner besonderen Auffassung über Religion mitsamt Ehefrau und Kindern aus der Dorfgemeinschaft verbannt. An einem Waldrand baut sich die siebenköpfige Familie ein Haus und bestellt das umliegende Feld. Nachdem der jüngste Spross plötzlich spurlos verschwindet, kommt es zu Auseinandersetzungen mit Folgen. Zudem gestaltet sich das Leben ohne die Gemeinde schwierig. Die älteste Tochter Thomasin (Anna Taylor-Joy) begehrt gegen ihren Vater auf.

Um eines vorwegzunehmen: Der geschickt zusammengebastelte Trailer verspricht dem Publikum ein Horror-Spektakel und der Film hält dieses Versprechen nicht.

Überaus gelungen ist die Entführung des Publikums in die Frühe Neuzeit: Die Lebensverhältnisse werden schnörkellos und ungekünstelt mit tadelloser Kameraarbeit und Farbgebung eingefangen. Die Menschen sind religiös, empfinden sich als Sünder und haben Respekt vor dem Herrn sowie Angst vor Hexen und dem Teufel. Die beste Basis für einen Schocker.

Ralph Ineson ist nicht nur engagiert worden, um das Familienoberhaupt mit seiner charismatisch tiefen Stimme zu verkörpern. Brillant inszeniert und gespielt ist die Wandlung des dominanten Vaters zu einer Person, die von den Geschehnissen gefangen in die Hilflosigkeit fällt. Auch die hübsche, heiratsfähige Thomasin (beeindruckende Darstellung durch Anna Taylor-Joy) versteht nicht, was um sie herum geschieht und belastet den tatenlosen Vater, während die anderen Kinder sie der Hexerei beschuldigen. Wütet das Böse aus dem Wald, ist gar ein Familienmitglied vom Bösen besessen? Ein Rätsel, das gelöst werden muss und auch wird. Doch bis dahin besteht ein langer Weg mit Hinweisen, Ereignissen und vielen aus der damaligen Zeit geborenen Schlussfolgerungen, die durch reichliches Gespräch, Heraufbeschwören und Gebet mit Ernst an die Leinwand geschmettert werden. Das Timing und die Erzählstruktur bis zur Eskalation ist stimmig, aber für den Horror-Fan sicherlich zu viel des Unguten. Denn der scheint mehr zu leiden als die Figuren der Geschichte, weil nicht ausreichend Gemetzel geboten wird. Ertragen muss er stattdessen ein wieder und wieder vorgetragenes, heute nicht mehr in diesem Maße gültiges Weltbild. Zu Beginn des Abspanns wird mitgeteilt, dass das Filmteam sich an eine Volkssage gehalten habe. Für den blutgierigen Kinokonsumenten dürfte das wie eine Entschuldigung klingen.

„The Witch“ überzeugt durch eine gut konstruierte Geschichte, starke Schauspieler und, trotz des Übersinnlichen, durch Natürlichkeit. Horror ist es zudem. Amen.
PunishedSnake
PunishedSnake

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3,5
Veröffentlicht am 3. Mai 2017
Der Film hat eine ganz eigene Atmosphäre. Das lauernde Böse ist gut getarnt und man weiss oft nicht, wo man eigentlich dran ist. Alles in Allem ein guter aber nicht hervorragender Film, der davon lebt, dass die große Enthüllung des Bösewichts sehr gut inszeniert wurde.
Kino:
Anonymer User
3,0
Veröffentlicht am 22. Mai 2016
Als Vorgeschichte zu einem 2. Teil - Auf jeden Fall
Als eigener Film ohne Fortsetzung - Lau

Für mich als eingefleischten Horror- und Gruselfan, hätte dieser Film (im Nachhinein gesehen) sehr viel Potential gehabt. Gute und vorallem ernste, gruselige Hexenfilmchen gibt es irgendwie kaum, obwohl die Grundsubstanz fantastisch für einen Horrorfilm wäre.

Der Film zieht sich einfach zu viel, es passiert zu wenig und das Ende ist... nicht unbedingt enttäschend, aber es lässt einfach zu viele Fragen offen. Die Story, wenn auch nicht allzu tiefgründug, kann sich aber sehen lassen.

Deswegen hoffe ich wirklich auf eine Fortsetzung, in der man etwas mehr in die Hexenwelt eintauchen darf.
Kino:
Anonymer User
3,5
Veröffentlicht am 14. März 2016
Ich war in der Vorpremiere des Films und es gab richtig gute Momente.
Wenn die Richtige Stimmung im Kino herrscht kommt gruselige Stimmung auf, auch wenn es mehr splatter-wie gruselmomente gab.
Man kann den Film etwas mit The Blair Witch Projekt (Von der Aufmachung her) vergleichen.
Die Geschichte des Films ergibt erst am Ende einen Sinn.
Ein Besuch lohnt sich und ich werde auf jedenfall nochmal in dem Film gehen wenn er offiziell Veröffentlicht ist.
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