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    Smaragdgrün
    Durchschnitts-Wertung
    3,2
    142 Wertungen - 27 Kritiken
    Verteilung von 27 Kritiken per note
    6 Kritiken
    5 Kritiken
    2 Kritiken
    2 Kritiken
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    7 Kritiken
    Deine Meinung zu Smaragdgrün ?

    27 User-Kritiken

    Alexandra R.
    Alexandra R.

    User folgen Lies die Kritik

    1,5
    Veröffentlicht am 24. Juli 2016
    Im Gegensatz zu den ersten beiden Teilen ist dieser eine Absolute Enttäuschung. Was fällt den Regisseuren bitte ein, ab der Hälfte fast alles zu ändern ?! Klar sind immer ein paar Änderungen mit bei aber das ganze Ende ist anders als im Buch ! Ich bin so sauer und enttäuscht. Die List im Buch war soooo gut und so eine tolle Überraschung. Geld zum Fenster raus geschmissen ! Und das sage ich als ü20 die, die Trilogie in wenigen Tagen verschlungen hat !
    Kino:
    Anonymer User
    0,5
    Veröffentlicht am 17. Juli 2016
    Dieser Film macht mich krank. Ich habe selten sowas schlechtes gesehen! Also ich glaube wir müssen dem Film einen anderen Titel geben, denn mit "Smaragdgrün" hat der Film nichts zutun. Was haltet ihr von "deutsche Filmemacher versuchen sich an Fantasy Film und scheitern kläglich". Ich denke wir sind uns einigt, dass dieser Film nichts mit dem Buch zutun hat und auch nicht auf den Motiven des Buches "Smaragdgrün" von Kerstin Gier beruht, wie es im Abspann so schön heißt! Der Film muss natürlich auch immer unabhängig vom Buch bestehen können, aber das ist einfach nur lächerlich.

    Fangen wir mit dem Inhalt des Filmes an. Wie kann man nur so anfangen? Wo ist da ein vernünftiger Einstieg? Man wird direkt in die Story hinein geschmissen und schafft es nicht in dem Film hineinzukommen. Keine Erklärungen, nichts!
    Und von den Logik Fehlern möchte ich gar nicht erst anfangen! Von gezielten Zeitreisen mit Orts- und Kostümwechsel bis ganzen Storylines, die sich durch das Eingreifen in der Vergangenheit ändern müssten.
    Vielleicht dachten sich die Macher des Filmes ja:"wenn wir schon kein gutes Drehbuch haben, machen wir einfach mal ein paar Anspielungen auf erfolgreiche Filme und hoffen das der Erfolg abfärbt". Der Sportwagen a la James Bond, die Roben der Logo sind aus Star Wars geklaut und "Der dessen Name nicht genannt werden darf" und "Du weißt schon wer" aus Harry Potter.
    Man kommt sich vor als ob man sich direkt schon die Verarsche des Filmes angucken würde!

    Das deutsche Schauspieler nicht gerade die nächsten Oscar anwährter sind, sollte allgemein bekannt sein, aber von Talent ist hier absolut nichts zu sehen. Man kann erahnen, dass die Schauspieler sich Mühe gegeben haben ihren Text weniger lächerlich erscheinen zu lassen um es wenigstens ein wenig glaubwürdig rüber zu bringen, doch ich glaub das wäre nicht mal den besten Schauspielern gelungen. Dazu kommt noch, dass Maria Ehrich und Jannis Niewöhner keinerlei Chemie haben und somit die epische Liebesgeschichte durch alle Zeiten nicht rüberbringen können. Veronica Ferres war es anscheinend auch schon zu peinlich mitzuspielen und hat sich in diesem Teil gar nicht erst blicken lassen.

    Ich weiß, dass ein Film keinen Einfluss auf meine Liebe zu den Büchern haben sollte, aber leider kann ich das nicht verhindern. Jedes mal wenn ich die Bücher lese oder höre muss ich an diese Filme denken. Traurig! Ich war so kurz davor aus dem Kino raus zugehe, was ich noch nie zuvor bei einem Film getan habe und beim Abspann hatte ich Tränen der Wut in den Augen. Ich wusste ja nach "Rubinrot" und "Saphirblau" war nicht viel vom drittem und letztem Film zu erwarten, aber eine gewisse Vorlagen treue wäre schon nett gewesen!

    Fazit: An Kerstin Gier's Stelle würde ich mich beleidigt fühlen, dass die Macher ihr Buch für so schlecht hielten, dass sie sich eine ganz neue Story ausgedacht haben.
    Franziska W.
    Franziska W.

    User folgen Lies die Kritik

    0,5
    Veröffentlicht am 14. Juli 2016
    Ich kann mich den anderen schlechten Bewertungen nur anschließen. Das Buch ist super gemacht, der Film, vor allem der letzte ist einfach nur furchtbar. Ich hoffe wirklich das das Buch nochmal von jemand anddrem verfilmt wird!
    Noemi B.
    Noemi B.

    User folgen Lies die Kritik

    2,0
    Veröffentlicht am 14. Juli 2016
    War der Film enttäuschend? Ja! Aber nur für diejenigen, die das Buch kannten. Für alle anderen war es wohl eine erleichternde Rettung der Triologieverfilmung, da die ersten beiden Teile ja nicht wirklich gut, sondern eher enttäuschend waren.
    Er hatte einen schon fast zweifachen Spannungsbogen und etwas leicht übertriebenes. Da ich das Buch Tags zuvor nocheinmal gelesen hatte, ging ich mit einem recht säuerlichen Grinsen aus der Vortstellung!
    Spoiler : Der Film hatte bis auf einige kurze Szenen und Zitate keinen Inhalt aus dem Buch, sondern wurde völlig neu geschrieben (arme Kerstin Gier).
    Das allein hat mich schon geärgert. Doch dann gab es auch logisch schwere Fehler. Da hat wohl jemand sad Prinzip der Zeit, ihres Verlaufes und deren Änderung nicht verstanden.
    Gwendolyn hingegen zeigt sich als Superheldin im schwarzen fake -Leder Overal... wie Catwoman.
    Bisher hat man ihr ihre Rolle noch nicht wirklich abgenommen. Man erinnere sich an die Szene im ersten Teil auf der Brücke. Doch jetzt wächst sie über sich und ihren Buchcharakter hinaus!
    Doch an sich ist der Film nicht Schlecht!
    Für die, die das Buch nicht gelesen haben eine gute Unterhaltung.
    CineMeg
    CineMeg

    User folgen 30 Follower Lies die 189 Kritiken

    3,0
    Veröffentlicht am 14. Juli 2016
    Geschichte und Action sind für mich stellenweise leider absolut unnötig überzogen, doch die tollen Darsteller, der grandiose Humor und der BOOM-Soundtrack machen „Smaragdgrün“ zu einem guten Abschluss der Trilogie. 6 von 10 Punken.
    Kino:
    Anonymer User
    1,0
    Veröffentlicht am 13. Juli 2016
    Enttäuschend! Dieser Film hat weder etwas mit dem eigentlichen Buch zu tun, noch eine gute und interessante Storyline.
    Die erste viertel Stunde des Films war dem Aufbau von Rubinrot und Saphirblau noch relativ ähnlich. Die Grundstory war da, hier und da die ein oder andere Abweichung, aber durchaus als Edelsteintrilogiefan auszuhalten.
    Doch Sobald Mr. Bernhard sein "tolles" Auto holt, fängt der Film an immer weiter bergab zu gehen. Was eigentlich ein spannender Fantasy-Film war, erscheint nun als eine schlechte "James Bond"-Action-Film-Nachmache, die parallelen zu"Tribute von panem" aufweist. Das spannende Finale der Bücher wurde vollständig neu erfunden. Dies hätte zwar eine gute Neuinterpretation werden können, doch es fehlte hier an Witz, Erfindergeist und einer interessanten Handlung.
    Stattdessen tauchen durch das umschreiben viele Logikfehler auf, angedeutete Szenen aus dem ersten Film (Ballszene) werden vollständig herausgelassen. Dabei ist gerade dieser Ball ein wichtiger Dreh und Angelpunkt. Im Gegenzug wurde lieber auf nebensächliche Details und unwichtige neue Szenen gesetzt, die zum Teil zusammenhangslos aneinander gereiht wurden.
    Der Film fokussiert sich besonders auf Quendolin und ihre Cousine Charlotte. Der Rest ihrer Familie taucht kaum oder gar nicht auf. Auch Gideon und das Zeitreisen erscheinen nun eher als Nebenfigur bzw. Nebenhandlung, was sehr schade ist.
    Viele angedeutete Handlungsstränge und Fragen der ersten beiden Teilen bleiben ungelöst: wie geht es weiter zwischen Lesley und Raphael? Was ist die florentinische Allianz? Für Personen, die nun nicht mehr auftauchen, wurde händeringend nach einer Erklärung gesucht... oder auch nicht gesucht.
    Des Weiteren wurde viel zu früh das Geheimnis um den Graphen von Saint German gelüftet, was weiterhin Wind aus der Handlung nahm.
    Zusammenfassend ist dies der schlechteste und enttäuschendste Teil der Film-Trilogie. Die wenigen guten Elemente wurden von kitschigen Phrasen und zusammenhangslosen Ereignissen überlagert.Das Buch hätte zwar eine gute Vorlage geliefert, stattdessen wurde lieber ein neuer lückenhafter und langatmiger Film daraus gemacht.
    Kino:
    Anonymer User
    0,5
    Veröffentlicht am 13. Juli 2016
    Enttäuschend! Als Fan der Buchreihe von Kerstin Gier war ich natürlich gespannt auf alle drei Filme und musste bei den zwei Vorgängern schon feststellen,dass diese schon sehr stark von den Büchern abweichen. Smaragdgrün war hierbei doch die Krönung. Kein einziger Handlungsstrang,keine einzige Szene hat so stattgefunden,wie sie im Buch dargelegt war. Der Versuch,einen guten Film mit Ideen aus Smaragdgrün herzustellen,ist kläglich gescheitert. Schon allein die Szene,in der Gwenny ihre Unsterblichkeit entdeckt,ist im Buch viel facettenreicher aufgeführt und ergibt viel mehr Sinn. Im Buch trinkt Gideon die Flasche aus dem Chronografen und wird so unsterblich und stirbt gar nicht. Auch dass Gwenny am Ende einen Neutralisator trinkt,um wieder sterblich zu werden,war doch nur noch lachhaft.
    Die Regisseure haben aus so einer guten Vorlage einfach nichts rausgeholt und den Film ins lächerliche gezogen. Meiner Meinung nach könnte der Film als Parodie von Smaragdgrün fungieren!
    Kino:
    Anonymer User
    0,5
    Veröffentlicht am 12. Juli 2016
    In der Geschichte der schlechten Buchverfilmungen bilden die Verfilmungen der Edelstein-Trilogie die größte Enttäuschung.

    Der dritte Film basiert lediglich auf den Charakteren des Buches. Die Zitate aus dem Buch wirken in dem chronologisch vollkommen fehlgeschlagen Drehbuch absolut fehl am Platz. Jede Szene wirkt, wie ein verzweifelter Versuch den Film doch noch zu retten. Was die Zeitreisen angeht, reiht sich ein Paradoxon an das nächste. Sogar solche Sachen wie Lucys Augenfarbe ist in dem Film falsch.

    Wer die Bücher nicht kennt ein angenehmer Fantasyfilm, für eingefleischte Edelsteinfans allerdings eine reine Enttäuschung.
    Kino:
    Anonymer User
    1,0
    Veröffentlicht am 10. Juli 2016
    Unglaublich... schlecht gemacht!

    Der Drehbuchautor hat offenbar keine Ahnung, was ein Zeitparadox ist oder, wie man eine Kausalitätskette aufbaut! Die Geschichte hat - im Gegensatz zum Buch - dadurch keine innere Logik und wird unglaubwürdig!
    Ich habe die Bücher gelesen, nachdem ich den 1. Film gesehen habe und die ersten beiden Filme halten sich ja noch verhältnismäßig genau an das Vorbild, aber dieser Film nimmt nur ein paar Aspekte des 3. Buchs und der Rest ist eine, nennen wir es mal "Neuinterpretation". Ich verstehe sowieso nicht, warum man erst eine erfolgreiche - und meines Erachtens auch gutgeschriebene - Trilogie nimmt und sie dann neu interpretieren muss, dann kann man doch gleich was Eigenes verfassen!
    Der Film ist, in einem Wort, enttäuschend!
    Kino:
    Anonymer User
    5,0
    Veröffentlicht am 9. Juli 2016
    Ich habe die ersten beiden Teile gesehen und ich habe mich so auf den letzten Teil gefreut!!! Habe ihn heute im Kino geschaut und es ist der Wahnsinn einfach nur geil!!! Ich kaufe mir auf jeden Fall die DVD wenn sie draußen ist!!!!
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